Zeit den Laden dicht zu machen?

Das muss die Partei jetzt nur akzeptieren und halt auch entsprechend ÖFFENTLICH darstellen. Das bedeutet eben auch klarzustellen, wer einfach nur pöbelt und dabei nicht hinter dem Programm steht.

Einerseits finde ich es sinnvoll am Programm zu feilen, aber wir machen das eben bislang sehr unorganisiert. Ganz basisdemokratisch halt :wink: Mit etwas mehr Plan (dem die AG Antragsarbeit ja auch reinbringen will) könnte das besser laufen, aber ja, wir müssen nicht zu jeder einzelnen Wahl das Vollprogramm erneuern. Lieber mit kleinen zusätzlichen Wahlprogrammen oder Positionspapieren ergänzen wo nötig. Oder eben durch die Aussagen und Beiträge von Themenbeauftragten, die ja auch genau dafür eingesetzt werden.

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Ist es nicht merkwürdig, dass die Partei die bei jeder Gelegenheit “Open Source” ruft, es nicht geschafft hat, das Programm in ein GIT Repository zu legen und dort entsprechend zu bearbeiten und die Beschlossenen Teile als Main Branch zu pflegen.

Die Partei der Digitalisierungsexperten scheitert an Online-Parteitag, an Beo und an einer fehlenden Politikplattform. Sie muss sogar Twitter als Kommunikationsmittel benutzen, weil die interne Digitale Kommunikation nicht funktioniert.

Das Selbstbild der Partei stimmt nicht nur bei rechts-links nicht.

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Das letzte BTW Programm liegt auf GitHub.

Unser chattool läuft und funktioniert. Wenn Mitglieder sich weigern es zu nutzen kann man schlecht die Partei dafür verantwortlich machen.

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Keine Ahnung welches chattool die Piratenpartei nutzt.

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Das Problem dürfte da eher sein, dass sowas niemand mitbekommt. Ich höre davon grade zum ersten mal und war bis zu meinem Rücktritt hauptverantwortlich dafür unseren Teil der Programms zu überarbeiten. Unser Informationflow ist schrecklich. Liegt an der Stelle aber definitiv nicht an einzelnen Stellen, sondern viel an der Mentalität “Mein Tool oder gar keins”.

Auch hier muss ich @LetzPlay in Schutz nehmen. Mattermost funktioniert. Ich hatte (als ich noch in München war) effektiv fast die gesamte Kommunikation des KVs und von Teilen des BZVs auf den Server bekommen. Bis auf eine handvoll Leute die sich geweigert haben. Das Problem ist, dass wir alle unsere Wunschtools haben und viele nicht bereit sind einfach mal was anderes zu benutzen um alle auf eine Plattform zu bekommen. Und da könnte die Plattform noch so gut sein, wir alle kennen unsere Piraten.

Mag sein, dass es einzelne Macken hat, aber all-in-all funktioniert es gut genug.

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An was machst du das fest?

Ja und das hatten wir schon ein paar Mal in ähnlicher Form im Forum. Bringt es was? Diskutieren ja meistens die gleichen Leute mit und dass nennenswert Leute mitlesen und daraus lernen, kann ich mir auch kaum vorstellen. Es ist halt wahnsinnig schwierig, einen Verbesserungsprozess in der Partei ans Laufen zu bekommen. Über ein paar Diskussionen geht es meist nicht hinaus. Vielleicht müsste die Basis konsequenter den BuVo nerven, etwas zu tun oder Anträge an der BPT stellen…

Würde ich gerne wissen, ob das so ist, aber man hört so wenig, positiv oder negativ. Ich habe mir ja vorgenommen, mehr herauszufinden, was Piraten eigentlich so denken über die Partei und wie die Stimmung ist. Vorschläge für Umfragen nehme ich gerne an, am besten mit Antrag an den BuVo, das so umzusetzen.

Gescheitert ist da nicht wirklich etwas, es hat nur Aufwand verursacht und Zeit gekostet. Da hätte man relativ schnell weitermachen können, aber es hat sich keiner darum gekümmert.

Äh, AG Antragsprozess :wink: Die Beteiligung ist da leider recht niedrig, daher konnten wir noch nicht wirklich viel systematisch arbeiten. Dass Leute vorbeikommen und Fragen stellen ist auch selten. Aber wir bekommen unzulässige Anträge per Mail… Da fragt man sich schon, was man tun muss, damit sich Leute mal informieren.

Eigentlich seit Jahren ein gelöstes Problem, aber interessiert viele einfach nicht, aus mehr oder weniger sinnvollen Gründen.

So lange gibts das noch nicht und es ist erstmal die Basis für die Funktion, die ich gerade ins Antragsportal baue. Dazu gibts dann schon noch öfter Ankündigungen.

Ich habe es aber schon zweimal in der Vorstandssitzung und bestimmt dreimal in der AG Antragsprozess erwähnt, dass ich daran arbeite. Dass Leute die Protokolle lesen ist wohl auch selten. Hier im Forum stehts auch.

Das offiziellere Ding, zu dem es auch positive Beschlüsse ist aber das Forum hier. Mattermost ist halt so aufgetaucht, wie Discord. Da sind wir wieder beim Thema: persönliche Vorlieben sind wichtiger als eine gemeinsame Linie, was in vielen Bereichen in der Partei ein Problem ist.

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Ich hab schon persönlich mit einzelnen BuVo-Mitgliedern darüber gesprochen … das Feedback war mehr als dünn. Und nein, ich werde an dieser Stelle keine direkten Namen nennen, aber ich glaub ich bin mittlerweile mit dem halben BuVo zusammengekracht :grimacing: Vielleicht schreib ich was für den BPT … zum Thema Antidiskriminierung gibts seit Gilles ja auch noch nix vorzeigbares … zumindest nix was ich mitbekommen hätte. Bin leider gesundheitlich ziemlich durch momentan und melde mich quasi aus ner besseren Phase der Depression hier rein.

Würde mich auch interessieren, bei mehreren Themen und Fragen.

Close enough :wink: Ich hatte ja mal für die Queeraten vorbeigeschaut und versucht was anzustoßen, weiß aber nicht wirklich was da der Status-Quo ist … aber die wollen wohl die Tage noch alles einreichen.

Ah, danke für die Aufklärung. Das erklärt warum ich das nicht mitbekommen habe. Bin ja seit Anfang des Jahres relativ inaktiv. Aber klingt nach ner guten Idee.

Wobei ich hier auch nochmal reingrätschen muss. So sinnvoll ich ein Forum auch als Plattform, gerade für die Programmentwicklung finde … Es gibt hier immernoch Probleme und ich weiß, dass ich hier keine Programmarbeit mehr machen werde, wenn sich Dinge nicht grundsätzlich ändern. Und tatsächlich bin ich vom aktuellen Thread positiv überrascht. Der einzige Grund warum ich mich nach ner längeren Pause eingeschaltet habe, ist der doch recht angenehme Tonfall hier drin.

Ich habe das Gefühl, dass trotz dem provokanten Titel und Einstieg versucht wird ernsthaft über Probleme zu reden … ein Eindruck der in diesem Forum leider fast immer nach ein paar Posts kaputt geht. Sei es weil Leute persönlich werden, mit Whataboutismus argumentieren oder sonst irgendwie die Threads derailen. Das Forum muss ein sicherer, geregelter Raum sein, ansonsten werden AGs auch weiterhin in ihren eigenen Räumen arbeiten und hier bestenfalls Ergebnisse prästentieren.

Und auch für viele “normale” Mitglieder die einfach diskutieren wollen ist die Atmosphäre hier Gift.

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In der Kategorie Antragsentwicklung gibts schon klare Richtlinien und alles, was nicht konstruktiv zum Antrag ist, fliegt raus. Leider noch sehr wenig genutzt, aber daran arbeite ich gerade.

Wäre schon mal ein Fortschritt, wenn konsequent Ergebnisse hier präsentiert würden. Muss ja keiner in die Allgemeindiskussionen einsteigen. Die Räume könnten wir ja auch hier schaffen (read-only oder ganz geschlossen), leider auch nicht wirklich Nachfrage bisher.

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Mich hats damals ehrlich gesagt verbrannt, als Wutze (mit seinem Alt-Account) erstmal gepöbelt und sich über Dinge lustig gemacht hat und auch trotz Meldung erstmal nix passiert ist. War ja danach auch noch Wochenlang unterwegs und hat andere Leute bepöbelt. Wenn sowas in Zukunft schneller gelöst wird, kann ich mir vorstellen, dass es auch besser genutzt wird.

Ich werd aber gleich mal die Queeraten anhauen, ob sie ihr Anträge nach dem Stellen nicht auch hier zur Diskussion stellen wollen. Nächster Versuch und so ^^

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2 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Fragen & Antworten Antragsprozess

Guten Morgen, ich gebe zu, ich habe mich bisher so gut wie gar nicht mit dem Forum beschäfigt, da ich mit meinen anderen Aufgaben gut beschäftigt bin. Ich möchte an dieser Stelle meinen Eindruck schildern, weil ich, wie Zoey es schon angemerkt hat, diese Diskussion vom Tonfall her angemessen finde. Ich möchte nicht auf bestimmte Programmpunkte eingehen, sondern auf grundsätzliche Dinge: Ich bin noch nicht lange hier “in dem Laden” (@Fulleren: Deine Überschrift hat mich getriggert den Beitrag überhauüt zu lesen ;-)) muss aber auch zugeben, dass ich schon an dem ein oder anderen Tiefpunkt war und mich gefragt habe: “Wieso tue ich mir das hier überhaupt an? Das habe ich doch gar nicht nötig.” Worauf bezieht sich diese Fragestellung bzw. Aussage? Sie bezieht sich nicht auf ein sachliches Thema, sondern auf den Umgang miteinander. Bevor wir konstruktiv arbeiten können, sollten wir innerhalb der Partei am Umgang miteinander arbeiten. Ich nehme häufig war, es möchte jemand etwas zu einem Thema erarbeiten, dann ist Schritt 1 “erstmal zerreden” und Schritt 2 “die Person persönlich angreifen”. Das habe ich jetzt schon mehrfach erlebt, als Konsequenz bin ich zum Beispiel aus den zusätzlichen Telegram-Gruppen ausgetreten, weil es mich völlig zermürbt hat, wie sich untereinander angegangen wurde. Bei Twitter würde ich mir auch ab und zu gerne Mal die Augen zu halten. Ich finde es fehlt sehr oft die sachliche Argumentation wieso, weshalb, warum etwas gut oder schlecht ist. Die Antwort ist häufig “Weil ICH das nicht gut finde” oder “Weil ICH das so und so haben will”. Naja, Individualität ist schön und gut, aber “ICH” allein ist nicht die Partei und die Partei sollte nach außen nicht ganz viele “ICHs” präsentieren, sondern ein “WIR” und davon sind wir aktuell weit entfernt, weil die gegenseitige Daseinsberechtigung in Frage gestellt wird. Und gefühlt drehen wir uns im Kreis: Ein Thema kommt poppt auf, anstatt, dass wir die Ärmel hochkrempeln, loslegen und uns zu positionieren, wird zuerst darüber gestritten, ob das ein “linkes” Thema oder ein “liberales” Thema ist. Ist diese Diskussion denn immer notwendig? Diese Frage ist ernst gemeint, weil ich es gerne verstehen würde. Doch wenn genau diese Frage erstmal nicht gestellt werden würde und einfach die Arbeit gemacht werden würde, dann müssten ja Kompromisse eingegangen werden und die finde ich hier in der Partei sehr selten. Einfach Mal auch was stehen lassen, auch Mal die Meinung des anderen einfach so hinnehmen wie sie ist und vor allem den anderen nicht nur akzeptieren, sondern auch respektieren. Dies schlägt sich auch ganz häufig im Umgangston untereinander nieder, sowohl mündlich als auch schriftlich. Ich möchte mit Respekt behandelt werden, also bringe ich meinem Gegenüber diesen auch entgegen. Manchmal frage ich mich, ob hier einige keine oder nur wenig Kinderstube genossen haben. Es ist mir am Anfang unglaublich schwer gefallen überhaupt einen Einstieg in die Partei zu finden, weil ich schlicht und erfreifend erschlagen war von der Masse an Informationen. Wo fange ich an? Was muss ich wissen? Ich kann mir vorstellen, dass dies auch zu Überforderung führen kann und dann ist schon nicht mehr viel Motivation übrig. Die nächste Frage die ich mir stelle: Muss ich zu allem eine Meinung haben? Zu jedem Thema, was die einzelnen AGs bearbeiten? Ich finde nicht. Und das ist mir auch aufgefallen: Es gibt diverse Personen hier “in dem Laden”, die haben zu allem eine Meinung, ob sie angemessen ist oder nicht und wenn man damit nicht weiterkommt, dann geht man eine Stufe tiefer, im Zweifel unter die Gürtellinie, aber Hauptsache die eigene Meinung bleibt stehen. Ich vermisse hier sehr häufig auch die Toleranz. Ich möchte Zoey als Beispiel nehmen (Hoffe das ist ok, wenn nicht bitte sagen) Ich haben vor meinem Eintritt in die Partei noch nichts mit Queeraten (weiß nicht, ob ich dieses Wort benutzen kann an der Stelle, kenne mich da zu wenig aus) zu tun gehabt. Ich finde es interessant welche Themen diese “Gruppe” bewegt, habe auch Mal reingehört und habe dann für mich entschieden, es genau dabei zu belassen. Es ist ein Teil von “uns”, es werden zu bestimmten Themen, die genauso berechtigt sind wie alle anderen auch, Sachen erarbeitet. Offen sein für die anderen, ohne eine absolute oder polarisierende Meinung zu haben. Ich könnte gar nicht mehr produktiv meine Aufgaben erfüllen, wenn ich mich die ganze Zeit mit meinen Meinungen zu den einzelnen Themen auseinandersetzen würde. Lasst uns mehr an dem “WIR” arbeiten. Ich bin nicht zu den PIRATEN gegangen, weil ich in allen Punkten zu 100% übereinstimme, sondern weil ich mich dort am ehesten wiedergefunden habe. Ich denke in eine Partei einzutreten bedeutet auch irgendwo einen persönlichen Kompromiss einzugehen und da sollte jeder bei sich anfangen. Und wir sollten auch die noch so kleinen Erfolge feiern, damit die Leute motiviert bleiben.

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Sätze die man so, oder so ähnlich in dieser Partei seit 10 Jahren immer wieder lesen kann…
Und sie sind auch vollkommen richtig und es gilt sie zu beachten!

Nur? :face_with_monocle:

Wir sind halt eine Partei! Und als Partei müssen wir nach außen auftreten. Dies geschieht mit einem Programm. Und dies Programm ist genau der Kompromiss, wo aus dem ICH ein WIR geworden ist.
Durch Mehrheitsabstimmungen auf Parteitagen.

Jetzt eine ebenfalls ernstgemeinte Frage: "Was machen wir mit Parteimitgliedern, die nach der Mehrheitsabstimmung, also dem WIR immer weiter auf ihrem ICH bestehen bleiben und das WIR nicht anerkennen?

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Das WIR muss wieder eine basisdemokratische Mehrheit werden (im Moment habe ich das Gefühl, dass die ICHs die Mehrheit bilden). Ggf. haben wir aktuell Wissensdefizite, was basisdemokratischer Beschluss bedeutet bzw. dass unser Programm das WIR ist? :thinking:

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Es handelt sich nicht um Wisensdefizite, sondern um mangelndes Demokratieverständnis.

Nach einer demokratischen Abstimmung 80 : 20 sind 20% einer anderen Meinung.
Dies gilt es zu akzeptieren und die restlichen 20 % sind zu ÜBERZEUGEN.

Ansonsten führt das bei basisdemokratischen Abstimmungen, wie regelmäßig in den letzten Jahrzehnten geschehen, zu Betrügerereien.

Diese Betrügerereien können einzig vermieden werden, wenn verstanden wird, dass 51 : 49 Abstimmungen anders zu werten sind, als 98 : 2 Abstimmungen.
Das ist Demokratie und nicht wegräumen der Gegenseite.

Wir wollten Politik anders machen, dann sollten wir Könige auch abschaffen.
Es ist mir dabei völlig gleichgültig, ob dabei tradierte Konventionen verletzt werden oder nicht.

Nicht alle sind gleich und nicht alle müssen die gleiche Meinung haben.
Alles eine Frage der Toleranz und der Wertschätzung von Nichtunifomität.

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Danke für die Erläuterungen!

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Und wenn nicht?
Was machen die anderen 80% dann?
Warum sollten die 20% ihre Meinung ändern?

Sind es nicht genau solche Sätze, die Demokratie eigentlich unmöglich machen?

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@escap
Du bist ein fleißiger und konstruktiver Arbeiter für diese Partei. Jeder, der hier mitliest, müsste das eigentlich anerkennen. Aber deiner Mail ist gleichzeitig zu entnehmen, dass deine ehrliche und konstruktive Arbeit bei den anderen kaum Anklang oder gar Unterstützung findet. Kritik und Ignoranz sind an der Tagesordnung; selten böswillig aber eben doch als Fakt vorhanden, der noch dadurch verstärkt wird, dass die wenigen verbliebenen Hände die viele Arbeit, die zu erledigen wäre, einfach nicht bewältigen können. Wie dir ergeht es vielen anderen auch. So kommt man weder als Partei noch als sonst irgendeine Institution voran.


Lest mal den langen Post von @Little_Lucrezia - und setzt die dort beschriebenen Dinge um. Könnte helfen.

Hier würde ich widersprechen. Es gibt andere Ansätze, Demokratie wirklich umzusetzen als platte Mehrheiten. Leider sind die Leute, die diese Ansätze vertreten haben, nicht mehr da.

…was meistens nicht möglich ist. Häufig sind die von einzelnen Leuten gesetzten Prämissen schon viel zu verschieden. Wie gesagt - die Sache mit den Mehrheiten ist nur ein Ansatz…

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Ich bin schon sehr lange bei der Partei, könntest du mir dies Ansätze mal realistisch umsetzbar erklären?
Also bitte nicht nur - Meinungen der Minderheit müssen akzeptiert werden - sondern eine Strategie wie dies machbar sein könnte.

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Wenn das WIR der Kompromiss ist, der sich im Partei-Programm wiederspiegelt, gibt es dann nicht auch in diesem WIR noch Spielraum wie dieser Kompromis gelebt wird?

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Ich gebe zu, das war jetzt auch er die Lösung des “einfachen Weges”, der ist aber auch nicht immer ber optimalste. Ich muss zugeben, dass ich gerade hier durch diese Diskussion aber auch sehr viel für mich mitnehme. Weil ich an der Erfahrung andere teilhaben kann und darf. Vielleicht sind mehrere Ansätze, die nebeneinander bestehen auch eine mögliche Lösung? Kannst du mir bitte die Ansätze nennen, die du dir vorstellen kannst? Einfach, damit wir auch Mal über den Tellerrand schauen und eben nicht nur die “platte Mehrheit” betrachten?

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