Wissenschaftler haben das Altern überwunden

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Wie die Zeit berichtet ist es Wissenschaftlern aus den USA nun erfolgreich gelungen den Alterungsprozess bei Menschen rückgängig zu machen:

Wenn dies so stimmt dann wird das wohl sehr großen Einfluss auf die Zukunft der menschlichen Zivilisation haben. Hier stellen sich dann doch einige Fragen.

1.) Was wären die Ökologischen Folgen wenn eine wachsende Zahl an Menschen sehr viel länger lebt ?
2.) Wer hätte Zugriff auf entsprechende Therapien und wer nicht (Bezahlbarkeit für alle oder nur für die Eliten ?
3.) Gäbe es dann ein Menschenrecht auf ewige Jugend und die Krankenkassen müssten die Therapiekosten übernehmen ?
4.) Wären hier nicht gerade die Einsparungspotentiale für die Pflegeheime und Krankenhäuser enorm wenn weniger Menschen alt und Krank werden ?

Wie sollte sich eurer Meinung nach die Piratenpartei zu diesem Thema im Parteiprogramm positionieren ?

Die Nachricht der Atlantik Brücke ist ein Fake. Natürlich ist die Versuchung groß, bevor die Geburtenstarken Jahrgänge der westlichen Welt ins Gras beißen noch einmal so richtig Kasse zu machen.
Genau das wird hier versucht.
Man braucht dazu teure Wundertropfen, frische Organe und zahlungswillige Deppen, die für die ewige Jugend einen schönen Teil ihrer vererbten Vermögen opfern.

Die Aussichten für ein Gelingen des Vorhabens (Kasse machen) steht besser als die Aussichten durch äußerliche Einflüsse die Lebenskräfte zu halten oder zurück zu gewinnen.

Mit dem Thema beschäftige sich auf der einen Seite nur Profiteure oder
auf der anderen Seite Verwirrte

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Quelle?

Quelle?

Gruß
Andi

Es waren 9 Testpersonen, nur Männner, keine Kontrollgruppe und keine Langzeitstudie…

Verstehe die Frage nicht. Es hätte in erster Linie gesellschaftliche Folgen und keine ökologische Folgen.

Auf Dauer setzt sich das für jeden durch, könnte mir da Therapien mit Youtube-Anleitungsvideos vorstellen. Oder Länder wie Indien bieten das als Medizin-Tourismus an. Die Versuchung wäre für eine Vielzahl von Menschen zu groß.

Es gibt nicht in jedem Land Krankenkassen. Es ist wohl eher die Frage ob die Allgemeinheit solche Kosten übernehmen kann bzw. ob die volkswirtschaftliche Produktivität (vielleicht bedingt durch Maschinen und Digitalisierung) so hoch ist das für eine Vielzahl von Menschen dauerhaft finanzieren zu können.

Ich wage zu bezweifeln, dass Alterungsprozesse für jedes Organ gleichmäßig verjüngt werden können. Es kommt auch auf Umweltfaktoren und Belastung der Organe an. Ich verstehe auch nicht wieso Krankenhäuser und Pflegeheime rationalistisch betrachtet werden sollen bzw. das weniger Konsumeten/Patienten von Dienstleistungsangeboten gut sein sollen (das ist neoliberale Angebotsökonomie). Das ist mMn ein Fehler, denn sie gehören dem sozialen Bereich an. Stattdessen sollten die Krankenhäußer und Pflegeheime sich darauf konzentrieren effizienter und effektiver zu werden, damit mehr Patienten aufgenommen werden können und bessere Lösungen, z.B. durch Integration von KI, Robotern und elektronischen Patientenakten, gefunden werden.

Blockquotetattdessen sollten die Krankenhäußer und Pflegeheime sich darauf konzentrieren effizienter und effektiver zu werden, damit mehr Patienten aufgenommen werden können und bessere Lösungen, z.B. durch Integration von KI, Robotern und elektronischen Patientenakten, gefunden werden.

Wäre es nicht klüger daraufhin zu arbeiten das möglichst wenig Menschen dazu gezwungen sind in solchen Einrichtungen zu leben ? D.h durch Wissenschaftlichen Fortschritt in Bereichen welche Verjüngung etc zulassen ? Denn mal ganz ehrlich, wer geht schon gerne und mit Freuden ins Altenheim um dort zu verrotten ?

aber 100 Lungenfachärzte haben das bestätigt!!! :slight_smile: