Wieso möchte keine der beiden großen Volksparteien in die parlamentarische Opposition?

Sorry, das ich mich mittlerweile wieder selbst kommentiere, aber ich glaube ich habe eine gute Idee, wie Zwei-Parteiensystem mit Mehrparteiensystem und direktdemokratische Elementen kombiniert werden könnten und die Vorteile von allen Systemen möglichst gut ausgeschöpft werden könnten.

Also das Wahlsystem bleibt gleich 1. und 2. Stimme und dann Regierungsfindung mit Koalitionsverhandlungen.

Die zwei neuen Komponenten wären zum einen die von mir vorgeschlagene weitere Abstimmung der Bürger über den Koalitionsvertrag, allerdings und jetzt kommts, mit einer weiteren Modifikation. Die Opposition schließt sich ebenfalls zu einer Koaltion zusammen und handelt einen Koalitionsvertrag aus. Und dann wird von den Bürgern über die Koalitionsverträge der Parteien mit Wählerstimmenmehrheit und der Partein mit Wählerstimmenminderheit abgestimmt. So kommt es zu stablien Regierungsverhältnissen, direkt demokratische Elemente werden eingebaut und sowohl die Regierung als auch die Opposition versammeln sich hinter gemeinsamen Vereinbarungen in Form von Koalitionsverträgen.

Hier habe ich es nochmal skizziert:

In diesem System würden paar Einschränkungen eingebaut werden müssen:

  1. Die Koalitionsverhandlung dürfen maximal einen Monat lang andauern.
  2. Die Koalitionsverhandlungen dürfen nicht getauscht werden oder abgebrochen werden, wenn sie einmal begonnen wurden.
  3. Jede Partei muss in einem Koalitionsvertrag vertreten sein. D.h. die AfD kann nicht ausgeklammert werden, wenn die Opposition aus die Linke, die Grünen, FDP und AfD besteht. Es kommt dann vielleicht ein schlechter Koalitionsvertrag zwischen den Parteien zustande, aber dann fällt es ja den Bürgern umso einfacher für den Koalitionsvertrag der Parteien mit Stimmenmehrheit abzustimmen.

Nein, wurde sie nicht.

Zunächst einmal ging es um die kollegtive Verdrängung der Schuldfrage, da ist es ganz praktisch den Schuldigen auf der Gegenseite, dem demokratischen System, zu finden.

Sieht man sich aber die Gesellschaft an, dann ist sie außerhalb der gesetzlichen Vorgaben, in breiten Teilen der Bevölkerung nicht in der Lage, demokraitsche Tools zur Verbesserung ihrer eigenen Lebensbedingungen anzuwenden.

Ein Großteil der Familien, Schulen, Untenrehmen, Vereine etc wird nicht demokratisch geführt und da gibt es auch keine Minderheitsregierungen, die nötig wären.

Ich dachte wir wären eine Grundgesetzpartei?

"Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. "

ALSO:
Themen statt Parteikoalitionen und gut ist!

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