Werden die Piraten jetzt von anderen Parteien, wie z.B. der SPD, in Themen der außer-/innerparteilichen Kommunikation bzw. Basisdemokratie mithilfe digitaler Medien, überholt?

Oder sind solche Parteien aufgrund ihrer schieren Größe und Altersstruktur nicht so flexibel, anpassungsfreudig und beweglich, wie die Piraten? Taugt da der Vergleich Großkonzern vs. Start-Up?

Ich wette mein Geld drauf, dass sie scheitern werden, sonst wäre ich nicht hier.

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Allein die Jusos haben 80.000 Mitglieder, während die Piraten ca. 8.000 MItglieder haben. Das ist schon ordentlich Menpower, zumal die meisten Piraten auch noch berufstätig sind.

Das gesamte Deutschland mit 80Mio Einwohnern und viertgrößter Wirtschaft der Welt kriegt nicht mal elementarsten IT shit gebacken, das ist also kein Kriterium.

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Ja, die Gefahr besteht (zum Teil).
Die alten Parteien haben feste Strukturen und Geld diese Strukturen in eine Politikplattform umzusetzen. Ihr Anspruch ist keine Basisdemokratie sondern Beteiligung.

Sie können sich das in weniger als einem Jahr bauen lassen. Aber der Ü60 Teil der Basis wird vielleicht nicht so begeistert mitmachen.

Eine handvoll Piraten haben Erfahrung darin was funktioniert und was nicht. Aber es fehlen gefestigte Strukturen und der Wille eine Politikplattform zu haben. Darüber hinaus fehlt das Geld um die Umsetzung zu forcieren.

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Ja… lass es halt mal fixen, lol.

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Nicht, dass ich das schlecht finden würde. Konkurrenz belebt das Geschäft.

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