Welche Probleme seht ihr in unserer Antragsarbeit?

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Der Bund müsste viel mehr Werbung und Druck machen, dass sich hier mehr Mitglieder einfinden.

z.B.: Man könnte auf die Diskussionsmöglichkeit in der Einladung hinweisen. Und für die, die es abonniert haben auch ruhig öfters mal in einem Newsletter darauf hinweisen.

Gruß
Andi

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Jeder Antrag betrifft mindestens ein Thema.
Jeder Pirat sollte innerparteilich eine Liste veröffentlichen welche Themen ihn interessieren.
Wenn dann ein Antrag zur Diskussion gestellt wird, der ein Thema des Piraten betrifft, solle er eine Einladung zum Diskutieren erhalten.

Und nein ich will nicht 50 Topics öffnen auf den Wiki-Link klicken und dann feststellen es interessiert mich nicht.

Nein die Tools müssen so viel Mehrwert und Komfort bieten, dass man sich doof fühlt das nicht zu benutzen.

Wie hier schon mehrfach angemerkt, viele wissen gar nicht, was es für Tools gibt.

Gruß
Andi

Im Wiki steht es mittlerweile an verschiedenen Stellen. Ich habe vor und auf dem BPT viel Werbung für das Forum gemacht. Am besten funktioniert es, wenn man Leute auf bestimmte Diskussionen im Forum hinweist. Leider macht das außer mir kaum jemand.

Oder mal als Problem formuliert: die Antrags-Diskussionen zu finden, ist für Mitglieder zu aufwändig / nervig.

Ein anderes Problem ist, dass man im Wiki keine richtigen Tags hat und die Liste der Schlagwörter im Antrag optional ist. Im Forum könnte ich den Anträgen automatisch die Schlagwörter zuweisen, die von Lesern abonniert werden können.

Man formuliert Anforderungen und macht ein Tool wenn es keines gibt, das den Anforderungen genügt.


Interessen definiert

Personen nach Themen geht schon
grafik

Termine nach Themen ist fast fertig
grafik

Gruppen nach Themen sollte ab morgen gehen

Und wenn das Feedback stimmt, dann fange ich dem Antragszeug an.

Für Anträge haben wir in Zukunft das Antragsportal, das ich für den BEO entwickle (+ jemand der sich gerade einarbeitet). Wir haben auf dem BPT beschlossen, dass wir das auch für den BPT benutzen wollen. Wir können gerne darüber reden, wie man das verbinden könnte mit deinem Portal.

Gerne ich muss nicht alles selber schreiben!

Ich lese ja im Moment auch über die Mattermost API und ich wette Discourse hat auch ne API Schnittstelle.
Und in der Schublade liegt auch noch irgendwo der Code das Email-Postach parst und Inhalte ins Portal kopiert.

Das Discourse-Frontend kommuniziert mit dem Server über eine REST-API, die man natürlich auch von anderen Anwendungen ansprechen kann. So werden auch die im Wiki eingestellten Anträge von mir halbautomatisch in Discourse eingestellt.

Was mich als semiaktives Mitglied stört ist Folgendes:

Es wird nicht unterschieden zwischen verschieden “wichtigen” Anträgen. Man findet rein formalen Kleinkram zwischen Anträgen, wo es im wahrsten Sinne um Leben und Tod geht (z.B. Thema Abtreibung). Und dann wird in einer Marathonsitzung ein Antrag nach dem anderen “abgehakt”, ohne dass es zu einer echten, überlegten Meinungsbildung kommt. Und so findet sich dann plötzlich ein Antrag im Wahlprogramm (glücklicherweise nicht im Grundsatzprogramm…), der weder durchdacht, noch bis zu Ende gedacht noch verfassungskonform ist… nur, weil er gerade “modern” ist oder dramatisch gepusht wird.
Problematisch ist hier, dass man selbst wenn man aktiv immer wieder vor einem BPT sucht, in der Fülle der Anträge so etwas leicht übersieht - oder es so spät kommt, dass man nicht mehr fundiert reagieren kann. Und das gilt sogar für die wenigen, die sich aktiv informieren - alle anderen fahren völlig unvorbereitet auf den BPT und entscheiden da “aus dem Bauch heraus” (ich nehme mich selbst da nicht immer aus. Ich denke, Anträge sollten früher gestellt werden müssen und zumindest kontroverse Themen aktiv z.B. in einem BPT-Newsletter an alle Mitglieder geschickt werden. Dann könnte man selbst drüber nachdenken oder am Stammtisch drübon wieder ein Lösungsvorschlag)er diskutieren. (Sorry, sch

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Da haben wir natürlich das Problem, dass wir kein Maß dafür haben, was ein wichtiger Antrag ist.

Ich denke, wenn es um das Lebensrecht von Menschen geht, ist es
wichtig.
Wenn lt. beschlossenem Antrag ein lebensfähiges Baby bis
unmittelbar vor der Geburt auf Grund psychischer Probleme
“abgetrieben” werden darf, ist das weder verfassungsgemäß noch
ethisch in Ordnung.
Das ist für mich ein Schnellschuss, der nie hätte geschehen
dürfen - aber liegt eben auf der Linie der momentanen Debatte, die
alles auf das Selbstbestimmungsrecht der Frau begrenzt.

Es wird ausgeblendet, dass ab einem Zeitpunkt x (der für mich
spätestens dann gegeben ist, wenn das Kind eine reelle
Überlebenschance bei einem Kaiserschnitt hätte) es um ein zweites
Leben gibt, über das nicht einfach so entschieden werden kann.
Ich bin dabei, einen Alternativantrag zu dem Thema zu formulieren aber das ist für mich ein Punkt,
der ohne jeden Zweifel “wichtig” ist.
Das “wichtig” ist aber nicht immer so leicht zu entscheiden.
Alternativ könnte man in regelmäßigen alle Anträge, die gerade in
der Diskussion sind, per Mail rumschicken.
Bei der Vielzahl unserer Plattformen und Kommunikationsmittel
verliere ich inzwischen den Überblick. Geht mir sicher nicht
allein so.
Und eine solche Debatte würde ich ungern verpassen, um dann ohne
große Vorbereitung darüber entscheiden zu müssen.

Man bräuchte gar nicht jeden Antrag an alle Mitglieder rum schicken, sondern vielleicht eine Mail an alle Mitglieder wenn der erste Antrag eingelaufen ist mit dem Hinweis, wo man darüber diskutieren kann, also hier her.

Dann würde ich noch einmal eine Mail nach schieben, wenn die Antragsfrist abgelaufen ist, auch wieder mit dem Hinweis, wo die Diskussionen stattfinden, also hier her.

Gruß
Andi

Hab es gerade im Lösungsvorschläge-Thread geschrieben. Mit den Fristen zu spielen ist ok, allerdings halte ich 3 Monate für zu lange.

Einreichung Thema/Titel 8 Wochen
Einreichung Rohfassung 6 Wochen (mit Änderungsmöglichkeit bis 4 Wochen)
Einreichung Konkurrenz 4 Wochen (bzw. bei kurzfristigen Anträgen 3 Wochen vorher)
Einreichung nochmals geänderte Fassung als xx.1-Antrag 2 Wochen

Es gibt tatsächlich sehr gute Anträge, die auch erst kurz vorher einfallen. Dafür muss man dann aber eine Lösung finden und die müssen in einen Extra-Block auf der TO. Im Prinzip also: Wer sich nicht an die 8 Wochen-Frist für die Ersteinreichung hält, kommt am Schluß dran. Und Konkurrenzen dürfen bis 1 Woche nach Einreichung des Antrags immer eingestellt werden (somit max. 3 Wochen vor BPT, Änderungen zu Konkurrenzantrag ebenfalls bis 2 Wochen vorher).

Bei den Piraten sind wir ja eine vielfältige Bewegung, und jeder Mensch soll hier mit seinem Ansatz glücklich werden. Insofern finde ich deine Idee prima, und wenn du dich da dem Wettbewerb mit Discourse und auch dem BEO stellen willst, dann finde ich das eine gute Sache.

Falls du mal Fragen zum Geschäftsmodell hast, ich für meinen Teil habe mir ja so ein bisschen das Wirtschaftsprogramm auf die Fahnen geschrieben. Also erstelle ich Kosten-/Nutzen-Rechner (Freeware) und für dich wäre ja der SocialMedia driven App Developer ideal.

Wenn du im Internet erfolgreich sein willst, denk immer daran, dass die Zahlungsmoral echt mies ist (von 1000 Usern zahlt dir einer 99 ct - völlig normal). Aber wenn du dein Produkt stetig verbesserst, kannst du eine enorme Reichweite erzielen.

Aber wenn ein Mensch versucht, im digitalen Zeitalter von seiner eigenen Hände Arbeit zu leben, um sich und seine Familie zu ernähren, da kann man grundsätzlich aus meiner Sicht nichts dagegen sagen. Ich würde das für anständig halten.

Wir sind hier die Piratenpartei, und Politik zum Mitmachen fängt von unten an - Lösungen von Menschen für Menschen, kostenlos bereitgestellt. Ich finde das super, denn es gibt viel Zuspruch. Man kann sein Werk heutzutage auch auf Freeware- und Shareware-Portalen in aller Welt zum Download anbieten, das kostet nichts.

Wir machen ja als Piraten keine bezahlte Werbung (Provisionen => Vetternwirtschaft => Lobbyismus => Korruption), aber es sollte natürlich jeder Mensch sein eigenes Angebot darstellen können. Ich persönlich würde es sogar so sehen, dass gerade dies zum guten Ton gehört:

  • Transparenz (erklären, Fragen beantworten => selbsterklärende Plattform, kostenloser Support)
  • Privatsphäre anderer schützen (keine Daten erheben, allenfalls minimal/freiwillig ermöglichen)
  • Partizipation üben (Lösungen zum besten Preis für alle entwickeln, ohne in die Kasse zu greifen)

Wenn jemand sagt, ich muss da aber an irgendeiner Stelle auch mal nen Euro für nehmen, das würde ich sogar noch korrekt finden. Auch die Piratenpartei erhebt Beiträge, und auf den LPT/BPT werden teils sogar Gewerbetreibende eingebunden, die Essen und Trinken verkaufen. NGOs aller Art legen ihre Flyer aus - das sind oft Menschen, die viel geben, und wenig nehmen. Insofern sollte hier jeder seinen Beitrag leisten, und auf eigene Faust glücklich werden können. Im Namen der Partei Werbung für das eigene Angebot zu machen, oder die “sogenannte” Freeware über bezahlte Promotion und Werbebanner auf der eigenen Seite zu bepreisen (Adware/Spyware), würde ich höchst grenzwertig finden. Insofern stellt sich ja die Frage, wie soll denn ein Pirat leben, der nicht vom fetten Staat leben will, sondern gern seinen eigenen Beitrag leistet.

Politik zum Mitmachen - du siehst, das etwas fehlt, und dann fixt du das und dann läuft das. Aus meiner Sicht sind gerade die digitalen Lösungen (Software) hier von einer Nachhaltigkeit geprägt, die in der Antragsarbeit oft fehlt. Wenn Menschen ihre Buddys in den Vorstand wählen, und dann gemeinsam auf den LPT oder BPT fahren, um ihre Interessen gegen andere durchzustimmen, dann mag das zwar zulässig sein, grenzt aber aus meiner Sicht manchmal an Partei-schädigendes Verhalten. Denn letztlich wird hier noch viel zu oft Klientel- und Vetternwirtschaft praktiziert.

Wenn aber Transparenz, Privatsphäre (Schutz der Belange des Anderen) und Partizipation unsere Grundwerte darstellen, dann müssen wir uns davon fernhalten. Ein Projekt auszugründen, um ein bestimmtes Thema zu adressieren, oder gar eine Software zu schreiben, mit der andere Menschen bestimmte Probleme selbständig lösen können, das muss erlaubt sein.

Die erste Version meines Beitrags haben offenbar verschiedene Menschen hier als Werbung gekennzeichnet. Ich habe jetzt die Darstellung meiner Arbeit auf das Nötigste reduziert, weil das Thema ja die Antragsarbeit sein sollte. Ich bitte aber darum, diesen Beitrag dann auch gelten zu lassen.

Wenn Menschen wie der @escaP (BEO), der @Fulleren oder auch der @mydarkstar hier versuchen, etwas für viele andere Menschen auf die Beine zu stellen, dann muss hier nicht jeden Beitrag blocken, auch wenn manche von euch sicher einen ganz anderen politischen Ansatz haben und eher vom Staat versorgt werden wollen, als an diesem durch ihrer Hände Arbeit mitzubauen.

Aus meiner Sicht muss es immer beides geben - Menschen, die versorgt werden, Menschen, die Lösungen bauen und bereitstellen (und damit ja auch andere versorgen wollen), und Menschen, die Plattformen bauen, auf denen viele andere ihre eigenen Lösungen entwerfen können.

Aus meiner Sicht stellt gerade letzteres die Königsdisziplin dar, und ich finanziere mein Projekt als guter Pirat, indem ich immer wieder als Freelancer auf Frondienst gehe. Ich habe mein Auto verkauft, meine Kleidung nähe ich selber zusammen, und wo andere ins Fitnessstudio gehen, da laufe ich zu Fuß zum nächsten Einkaufsmarkt, und transportiere meine Lebensmittel mit dem Bollerwagen nach Hause. Da könnt ihr ja gern eure Nase drüber rümpfen, wenn ihr das zu krass findet, aber ich sehe das so, dass ich hier einfach mit gutem Beispiel vorangehe, und solange ich keinem Menschen etwas zuleide tue, dann seht doch bitte die digitalen Schriften von mir und anderen als Unterstützung und nutzt sie gerne, oder lasst es eben bleiben.

Aber bitte zensiert hier nicht unsere Diskussion oder unsere Beiträge.

Es kann nicht angehen, dass die Piraten anfangen, sogar schon einfache Freeware-Links zu brandmarken und zu löschen, nur um einem anderen Pirat mal ordentlich eins reinzudrücken.

Wir sollten uns hier wirklich gegen Upload-Filter positionieren, Beiträge aller Art wertschätzen, und eher mit Tipps und Tricks dem anderen helfen, noch besser zu werden, als uns hier selbst ein Bein zu stellen.

Vielleicht können wir es ein wenig so halten wie unsere PolGF Marina Weisband - mit ihrem Buch hat sie sich ein paar Euro dazu verdient, ansonsten lebt sie von bezahlten Aufträgen, und um das Herz der Piraten zu erfreuen, hat sie die unredigierte Rohfassung 2 Wochen vor der VÖ kostenlos in Umlauf gebracht. Das finde ich eine gute Sache. Immer nur die Hand aufzuhalten, und selbst vom Staat zu leben, und allen anderen ihre Aktionen oder ihr kleines Gewerbe kaputt machen zu wollen aus Prinzip, das würde ich nicht richtig finden. Aber ich sehe das so, dass ich hier ja nicht der einzige bin, und insofern habe ich jetzt alle Links entfernt außer dem einen, der dem Kollegen vielleicht weiterhelfen könnte.

Der Thread hier ist ja eigentlich über Antragsarbeit, und insofern lasst uns doch lieber darüber nachdenken, wie wir diese mit unseren Plattformen online oder auch offline unterstützen können, anstatt uns gegenseitig ein Bein zu stellen. Grundsätzlich finde ich die Diskussion über ehrliche Arbeit aber eine wichtige, und wenn das jemand interessiert, gern mal einen eigenen Thread aufmachen.

Vielleicht können wir es als Randnotiz so stehen lassen. Nur wer von seiner Hände Arbeit leben kann, der hat und findet auch die Möglichkeit, hier nachhaltig mitzuarbeiten. Aber wenn andere aus einer Notlage heraus Hartz IV benötigen oder beantragen, soll das ebenso richtig sein. Das muss jeder für sich entscheiden. Insofern möchte ich da keinem seinerseits ein schlechtes Gewissen einreden.

Freiheit - Würde - Teilhabe, unser Motto.
Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.

Vielen Dank!

Euer Martin Bernhardt, der @mydarkstar, das ferne Licht am Horizont der Piratenpartei.

Ist das nicht völlig normal? Warum sollte man sich in Dinge einmischen, von denen man keine Ahnung hat? :thinking:

Gibt es nicht eine Art Handreichung, in der alle Anträge drin sind und die sich alle durchlesen müssen?

Ja

Müssen? Wie willst du das durchsetzen oder kontrollieren

Das Problem ist, die Anträge kommen auf den letzten Drücker rein und wurden oft vorher nirgends vorgestellt oder diskutiert.

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(Zitat aus einem anderen Beitrag)

Hinzu kommt das Problem, dass offensichtliche schwerwiegende Struktur- und Fachfehler von Anträgen, die hier angesprochen werden, von einigen Antragstellern scheinbar nicht überdacht oder diskutiert werden und schon gar nicht in einer Änderung eines Antrages Niederschlag finden.

Das liegt meines Erachtens an unterschiedlichen Gründen:

  1. Der Antragsteller liest die Kritik und sieht diese als unberechtigt an und nimmt daher erst gar nicht Bezug auf die Kritik und es kommt daher nicht zu einer fachlichen Diskussion.

  2. Der Antragsteller liest die Kritik erst gar nicht und nimmt sie nicht wahr.
    Da die Antragskommission die Anträge ins Forum postet, nehmen Antragsteller vielleicht etwaige Diskussionen um ihre Anträge gar nicht wahr.

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Wenn jemand wiederholt nur elementarste fragen stellt, weil er halt unbedingt was sagen muss, aber sich nicht mal den antrag gelesen und drueber nachgedacht hat, dann wuerde ich das rederecht entziehen und weiter im programm machen.
In der schule waere es jemand, der seine hausaufgaben nicht gemacht hat (bin ich zufaellig experte drin), und die ganze klasse aufhaelt, um zu fragen, was wir gestern gemacht haben. Das ist njcht nur unprofessionell, sondern auch respektlos und beschaemend mMn
Dass es auf dem BPT fast komplette narrenfreiheit am mikrofon gibt, aber hier memes reguliert werden, ist paradox, muesste doch umgekehrt sein, 2 minuten auf dem BPT ist kostbare zeit, die wohl ueberlegt genutzt werden muss, um tatsaechljche, politjsche arbeit zu machen.

Und die Antragsgeschichte in der jetztigen form, hat auch dje folge, dass es eine eigendynamik entwickelt, antraege einfach zu beantragen, um antrage zu beantragt und bewilligt bekommen zu haben. Z.B. sehe ich im wikiprofil von thomas ganskow, ziemlich prominent oben in der beschreibung, dass er “19 antraege (erfolgreich)” beantragt hat. Wtf, ist sowas wirklich das ziel des systems, notwendig, vertretbarer kollateralschaden?