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Was muss die Partei jetzt tun um wieder erfolgreich zu werden?


#56

Nein nur von gescheitertenn Existenzen die um Aufmerksamkeit betteln.


#57

Der Gedanke wäre ja gut, wenn …

ja, wenn wir schon lange nicht mehr in der Lage sind dinge, die wir selbst wollen, zB den BEO selbständig fertig zu programmieren und dafür das notwendige Geld in die Hand zu nehmen

… wenn wir schon nicht mehr selbst in der Lage sind ein allgemein (auch außerhalb der Partei gern genutztes Tool wie das piratenpad selbst zu bugfixen und weiter zu betreiben …

die Zeiten, als wir solche Fähigkeiten und die schnelle Reaktionsfähigkeit hatten so etwas zu tun, sind -mal abgesehen von solchen Tools wie mein-abgeordneter-hetzt - leider schon länger vorbei …

beweisst_mir_das_Gegenteil ^^


#58

Gibt es keine Arbeitsgruppe z.B. auf Piratenwiki, welche sich speziell darum kümmert, solche Tools zu entwickeln bzw. gibt es keine Gruppe, welche kontinuierliche die digitale Präsenz ausbaut und modifiziert?


#59

BEEEHHH GEEHHH EHHHHH!!11!11

Oh, upps, Pardon, da ist mir doch gerade die Tastatur durchgegangen.

Wie war das doch vorher? Wer sprach da noch über diese sogenannten “Piratenabsolutismen”?! Du solltest Dich mal schreiben sehen … “besondere Situation” … ?! Was?! Welche?

Vollkopie Programm Piratenpartei island:

Ich geh jetzt mal in den Keller zum lachen.

Ja eben. Und da kann man sich ja keine Fehler leisten. Schon gar nicht eine eigene Meinung.

Damit hast Du ja auch so viele Erfahrungen, nicht wahr? Ich glaube es grad nicht was ich hier lese.

Von mir, aber auch egal.

Nein, über die Lesekompetenz. (ich werde nun sauer)

Und damit bin ich nun raus. Das hier entwickelt sich mal wieder wie immer. Und NEIN ich schlucke nicht ständig saudämlichen Rotz!

Nachtrag:

Natürlich ist das Island Programm nichts für Dich @fulleren, das ist eben auch für andere Leute nichts, die nicht ab- bzw. herleiten können aus Texten sondern Sätze benötigen, die auswendig gelernt und nachgesprochen werden können. Bürokraten halt, die lieber etwas vorgefertigtes haben wollen, statt selbst denken zu müssen. Denken tut ja auch weh. Das sieht man ja immer wieder an diversen abenteuerlichen Ableitungen, die da aus so mancher Tastatur schwallen. Deswegen macht es für mich persönlich auch wenig Sinn in letzter Zeit, da ein quer denken, neu denken, gänzlich anders an Dinge herangehen, eben bei vielen nicht mehr oder noch niemals funktioniert hat.

Warum soll ich solchen Leuten überhaupt noch Werkzeuge in die Hand geben, mit denen sie nichts anzufangen wissen? Da ist mir meine Zeit echt zu kostbar.

Thema durch.

PS: Der wievielte Post ist das hier eigentlich zu dem und dem ähnlichen Thema? gabs da schon mal etwas handfestes, etwas das man möglicherweise umsetzen kann?! Ach nee, Konsens ist ja bäh …


#60

Dann hoffe ich einfach mal, Du hast für heute ausgewutzt! :rofl::rofl::rofl:


#61

Mei ist das kurz, lässt sich ja sogar innerhalb eines Menschenlebens durchlesen :smile: .
Ausführlich ist das ganze dann in einem Wahlprogramm, oder wie haben die das in Island strukturiert?


Positionierung zu straffälligen Flüchtlingen
#62

Stimmt, hat was. Zumal Piraten ja eigentlich die Koryphäen in kopieren sein soll(t)en. ;o)

Mangels Sprachkenntnissen kann ich das so genau nicht prüfen, so weit ich es weiß ist dass das Hauptprogramm, dem sich dann die entsprechenden konkreten Punkte einordnen bzw. unterordnen. Was im Prinzip ja eigentlich nicht schwer ist. (also sein sollte …)


#63

0.4 Prozent sind objektiv ohne jeden Nutzen. Das hat nichtmal mehr was mit Präsenzzeigen zu tun.

Das wären die Methoden einer etablierte, traditionellen Partei. Das können wir alles aktuell nicht leisten. Die beste PR in letzter Zeit haben wir für eine Internetaktion bekommen, die wir relativ isoliert zur Restpartei betrieben haben. Ich glaube, wir müssen so langsam mal die starren Strukturen, die wir inzwischen haben, aufbrechen. Weniger mumble-Sitzungen mit Reden, sondern mehr Sitzungen ohne Struktur und Zeitplan abarbeiten und mit Machen. Weniger PMs (die liest eh keiner), sondern mehr SM und Aktionen gegen den Strich. Weniger Wahlplakate und Infostände (welche wir ohnehin nicht mehr flächendeckend leisten können) und mehr coole Aktionen. Vielleicht sollten wir auch keine Massendemos punktuell besuchen, sondern nur zu bestimmten Demos, da aber mit Masse auftreten. Und unkonventionell auftreten. you get the point.


#64

Zudem würde ich Missionteams bzw. Projektgruppen aufstellen.
Diese Teams haben klare Zeitfenster und Ziele innerhalb dieser Zeifenster und lösen sich auf wenn das Ziel erreicht wurde, als auch wenn es nicht erreicht wurde.
Diese Gruppen haben den Sinn kurze Zeiten, sehr intensiv an bestimmten Projekten zu arbeiten - es sind sozusagen kleine Motoren, welche die Piraten insgesamt weiter bringen.
Die Gruppen geben regelmäßig Feedback, so dass auch die anderen Piraten mitbekommen, wie es vorwärtsgeht.

Projektziele:

  • die aktivste Partei in den Social Media (meiste Post, meiste Likes etc.)
  • 8 Prozent bei den Europawahlen
  • länderübergreifendes Netzwerk zu den anderen Piratenparteien intensivieren und ausbauen (internationalste Partei, innerhalb der deutschen Parteienlandschaft)
  • ausgereifte Konzepte in den verschieden Politikbereichen ausarbeiten
  • ausgereiftes Marketingkonzept mit Alleinstellungsmerkmalen
  • Förderung von Nachwuchs (Neue Mitglieder)
  • Projektteam Headhunter, auf der Suche nach Köpfen mit eventueller Abwerbung.
  • Webdesign (ausgefeiltestes Webdesign, mit intuitiver Steuerung und Übersichtlichkeit)
    etc.

Wichtig: Diese Teams sollten weitgehen unabhängig von Wahlkämpfen arbeiten bzw. sich nicht von Wahlkämpfen abhängig machen. Sie sollen vielmehr für eine dauerhafte Präsenz der Piraten im öffentlichen Diskurs sorgen.


#65

Wenn für Dich ca. 12.000 Stimmen in Hessen bzw. ca. 37.000 Stimmen in Bayern ohne Wert sind, dann mag das für Dich so sein.

Ich werbe um jede Stimme und um jeden, der sich mit den Ideen und Vorstellungen der Piraten auseinandersetzt.

Es ist arrogant und überheblich politische Diskussionen einzig mit dem Ziel zu führen, ein politisches Mandat zu erlangen.
Dann bräuchte niemand Zeitung lesen oder Fernsehen, um sich eine politische Meinung zu bilden.
Es muß auch nicht jeder meiner Meinung sein und muß auch nicht jeder seine einzige Stimme mir geben.

Es genügt mir schon ein Programm zu erstellen und eine andere Partei schreibt es ab und vervielfältigt meine Idee.
Bringt mir persönlich mehr als bei einer Maß Bier über Merkel zu schimpfen oder alle Politiker für doof zu halten.

Aus diesem Grunde werden wir zur Europawahl auch flächendeckend unser Bundesland mit Plakaten für die Europawahl überziehen.

Ob es dir gefällt oder nicht.
Wenn Du coole Aktionen besser findest, dann mache es einfach. Ich habe nichts dagegen und finde auch nicht, dass Du es unterlassen solltest.


#66

Das Problem ist, dass 0,4% noch nicht einmal ausreichen um in die Parteienfinanzierung zu kommen. Ab irgendeinem Punkt ist man eben völlig irrelevant. Rechnerisch ohne 5%-Hürde immerhin ein Mandat zu erringen sollte schon das Mindestziel sein. Das ist gerade für die Europawahl stark in Gefahr.
Als Partei muss man natürlich immer versuchen, auch Mandate zu erringen, ansonsten kann man sich auch gleich bei NGOs wie Digitalcourage engagieren.


#67

Ja, ja, tun wir ja auch.
Der große Unterschied zwischen NGOs und Parteien besteht aber in der offenen demokratischen Struktur.


#68

Nachdem ich mir gerade die Kandidaten/Vorschläge für den “neuen” BuVo angesehen habe, frage ich mich, wozu wir uns eigentlich hier die Köpfe zerbrechen!

Ein weiterer BuVo des Grauens steht uns bevor, Piratenpartei, RIP


#69

Ganz im Gegenteil. Ich finde es gut, dass du dich derart für die Partei engagierst. Ich sage nur, dass die Methode nicht sehr effizient für uns ist meiner Ansicht nach.


#70

Wie üblich wird es ein paar spontane Bühnenspringer geben, die dann gewählt werden, weil sie die einzigen sind. Business as usual.


#71

Meine Erfahrung ist, 25 bis 50% mehr Wähler.
Desto weniger die Partei sonst in der Öffentlichkeit ist, desto mehr bringt es.
Wenn Du jede Woche in einer Talkshow sitzt, kann man darüber diskutieren, ob Plakate was bringen.


#72

Liegt an Deiner persönlichen Erwartungshaltung, Lame Duck.


#73

Ich lege mich auf jedenfall fest, dass die E-Democracy, die E-Administration, E-Participation und E-Vote die nächsten Jahre in den entwickelten Gesellschaften massiv ausgebaut werden wird. Die Piraten haben die Chance auf der Welle zu surfen oder sich, wie die anderen Parteien, unter der Welle hinwegzuducken und durchzutauchen.

Eine Partei wird auf jeden Fall die Chance ergreifen - das ist aus meiner Sicht unausweichlich.

Nächstes Jahr, 2019, wird das Internet schon 50 Jahre alt werden und auch die erste bemannte Mondlandung feiert ihr 50. Jubiliäum.

Das Internet begann am 29. Oktober 1969 als Arpanet.

Über das Internet: “Die zugrundeliegende Technik hat sich millionfach verbessert. Die Geschwindigkeit, die Bandbreite der Kommunikation, die Speicherkapazität und es könnte sich noch ein Jahrzehnt millardenfach oder billardenfach verbessern. Kein technologischer Beitrag in der Geschichte der Menschheit hat bisher mit solch einem Wachstum gewirkt.” Bob Kahn


#74

Ungefähr so weit entfernt von der Realität von normalen Menschen wie die Piraten von der 5%-Hürde.


#75

Du kennst den Unterschied von politischen Grundsätzen und einem Parteiprogramm?

Das von dir zitierte “Programm” enthält keine Angaben zu aktuellen politischen Problemen.
Kurz das ist kein Programm.