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Warum gibt es nur große e autos, aber keine "kabinenroller" größe


#21

Wenn Du was findest was eventuell auch noch preiswerter ist. Nur her damit. Ich hab Bedarf. Wobei ich das “Dreirad” nicht so schlecht finde. Aber ich geb Dir recht, der Brüller sind sie nicht. Vorallem sind sie für meinen Geschmack alle viel zu teuer! Größenordnung um die max. 3k bei 45 KM/h mit Mofakennzeichen, das wäre ideal. Max. 2 Personen und schmal genug, um auf dem Hof zu parken. Wäre für mich ideal.
Aber ich bin sicher nicht der Standardkunde. Und die tollen Senioren Teile sind erstens nen Witz, zweitens zu teuer und was zum Henker soll ich mit 6 KM/h. Aber Elektromobilität ist ein Thema, das immer mehr in den Mittelpunkt rückt. Vielleicht bekommt das ja die Industrie auch mal mit.


#22

Weil große Autos eine größere Gewinnmarge bieten und die Kapazitäten noch mit den Großen ausgelastet sind. Und wenn es nur Große gibt, ist man genötigt n Großes zu kaufen. Also warum Kleine bauen?


#23

https://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/e-go-life-elektroauto-daten-infos-preis-marktstart/


#24

das teil hier ist viel zu groß, das sollte maximal nur halb so groß sein und 1-1/2 sitzplätze bieten,


#25

+1

Das Teil ist eben eher ein vollwertiges Auto, kein Kabinenroller. Ich habe das nur hier zitiert, um zu zeigen, wie viel sich gerade im Bereich E-Auto tut.

Ein Trend in dem Segment Kabinenroller sind “Fahrräder” :wink:

“erreicht der Raht Racer eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 120 Km/h.” “Die Pedale sind dabei nicht direkt mit den Rädern verbunden, sondern eben mit dem Generator, der dann das Fahrzeug antreibt.”
https://www.trendsderzukunft.de/raht-racer-fahrrad-auto-erreicht-120-kmh-mit-pedal-kraft/


#26

Kostet ca 7500. 3 davon passen in auf einen normalen Parkplatz.


#27
  • Keine Federung
  • Lichtdurchflutet=bei Sonne unerträglich
  • mögliche Zuladung (128kg) reicht nicht für zwei erwachsene Personen
  • Für ein Spaßmobil nicht spritzig genug.
  • für das Gebotene zu teuer.
    https://www.youtube.com/watch?v=L2jWkwUiDd4

Gruß
Andi


#28

Für Pendler aus dem Umland der Grossstädte trotzdem sehr gut als 2. Wagen:

  • sie fahren meist allein zur arbeit
  • sie brauchen keine Megareichweite
  • die Famulienkutsche hält ohne täglichen Stadtverkehr länger
  • keine Abgase in der Stadt
  • weniger Lärm in der Stadt
  • Verbrauchskosten 1/4 bei aktuellem Sprit und Strompreis
  • tankt gerne auch Ökostrom

Mein Lieblingsargument ist allerdings:
Kein Geld für Öl aus dem nahen Osten, von welchen dann Waffen gg die Bevölkerung angeschafft werden.


#29

Nein, finde ich nicht. Als Pendler, der nicht mit den öffentlichen fährt, soll mein Auto mich vorwiegend bequemer* in die Großstadt bringen. Ein Fahrzeug, dass unbequem und ein Hindernis auf den Zubringerstraßen aus dem Umland ist, erfüllt diesen Zweck nicht.

Es ist maximal ein Stadtauto. Und selbst dass erfüllt es nicht, da noch nicht einmal für zwei Personen geeignet oder aber für den Wochenendeinkauf. (Zuladung zu gering)

Gruß
Andi
bequemer definiert sicher jeder anders. Mir ist aber keine Definition eingefallen, die dieses Auto erfüllt.


#30

Das halte ich für kurz gegriffen:
Der ÖPNV ist nicht unbequem, im Gegenteil eigentlich.
Er ist aber leider total umständlich. Dazu die längere Fahrzeit, weil die Busse halt nicht direkt von A nach B, sondern die Strecke über Umwege und Umsteigen erledigen.

Gegenbeispiel:
Pedelecs sind noch mal deutlich unbequemer, trotzdem bewegen sie mehr Pendler zum Umstieg als supergünstiger ÖPNV. Gehöre selbst dazu…

In dem Video waren 2 Erwachsene in dem Auto.
1 Erwachsener + Einkauf sollte passen.

Die Vorteile für die Stadtbewohner zählen gar nicht für Dich?
Überleg mal, zu den oben schon genannten Vorteilen:

  1. Wären die Kleinstautos Massenware, würden sie nicht nur besser, sondern auch günstiger.
  2. Parkraum in den Städten könnte halbiert oder sogar gedrittelt werden
  3. Auch die Fahrspur müsste eigentlich nur noch halb so breit sein…

Für mich sind solche emissionsfreien Kleinstwagen die Zukunft.
Man kann sie schlecht reden oder fördern, je nachdem was man will.

Der ÖPNV wird immer das bleiben, was er vor der freundlichen Umbenennung war:
Massenverkehrsmittel, selten praktisch, bedingt umweltfreundlich aber unterm Strich sozialromatische Kackscheisse halt.

:slight_smile:


#31

Für mich ist der ÖNV nicht bequem. Und da bin ich offenbar nicht alleine, ansonsten würden sich nicht so viele freiwillig jeden Morgen und Abend in den Autostau stellen.

Aber gerade so, bei 129kg Zuladung. Da sollte man aber keine 90kg wiegen. Ein Kasten Bier wiegt ja schon 20kg.

Wenn man nicht den Renault als Muster nimmt, wären günstige Kleinautos schon interessant. Ich denke da aber eher an einen Smart als Referenz.

Ansonsten bin ich eher ein Verfechter der These, dass wir in Zukunft mit autonomen Miet oder Rufautos unterwegs sein werden, gerade in der Stadt.
Fahren diese autonom und elektrisch, werde Taxi Fahrten nicht teurer sein, als heute mit dem öffentlichen Nahverkehr (Busse und Bahn).
Dann erübrigen sich sogar diese Miniautos.

Gruß
Andi


#32

Die Anschaffung eines Autos ist doch immer ein Kompromiss zwischen den 3 Autos die man eigentlich braucht.

Ein Einsitzer für die Fahrt zum Job,
einen Einkaufswagen der auch mehrere Getränkekisten schafft und
ein Auto für mehrere Personen für die Langstrecke.

Da nur das letzte alle Aufgaben erfüllen kann, wird so eins gekauft.

Wer mal gesehen hat, wie ein Smart aussieht, der zwischen 2 LKWs in einen Auffahrunfall verwickelt wurde, der versteht warum Menschen einen großen schweren und stabilen Wagen um sich wollen. Daher der Hang zum SUV.


#33

Sehe ich auch so. Der Renault ist auch nur ein Beispiel für ein auf’s wesentliche reduziertes allwetter Vehikel.

Das bezweifle ich, Platz bleibt Mangelware.
Stelle mir eher vor, dass solche Miniautos wie Strassenbahnen durch die Städte fahren. Also nicht mechanisch, sondern eletronisch gekoppelt.


#34

ihr kennt doch sicherlich das twike?
sieht aus wie ein großer city el, hat 2 plätze und fährt 80 und wiegt 250 kilo und hat 80+km reichweite.
problem, es kostet 20k! bei allerliebe, der twizzy wiegt 450 ist dick und hat relativ viel ps, wie kann so ein twike so teuer sein. ganz im ernst mal versuchen wir realistisch zu sein.
3 dicke fahrradräder im dreieck wie city el und einen dreicksboden einlegen. dann trifft sich die vordere ecke auf die hinteren 2 auf 2/3 der höhe und formt dort einen querbalken, und macht da so durchsichtige zeltfolien hin die man zusammenrollt und dann nen cabrio hat, bei schlechtem wetter ausrollen und mit gummilasche an den ecken einhängen um die seiten zu schließen, sowas sollte eigenbau keine 100 euro kosten.
dann noch nen 2-3kw elektromotor und 5-30 je nach gewünschter reichweite, normale pedelec akkus aus LITHIUM nicht blei einbauen. 1 akku kostet 100-150 euro und bei 30 solchen akkus hätte man 15kwh! das ist ne menge, 1 pedelec akku hat 0.5kwh nehmen wir mal 15 akkus an entspräche das 3,5kw bei gleicher reichweite des pedelec wenn man IMMER 3,5kw nutzt, man kann ber auch schon mit 2kw im stadtverkehr fahren. das ganze würde keine 4500 euro kosten und das sind einzelhandelspreise INKLUSIVE steuern. also irgendwas läuft da falsch, wie kann selbst ein cityel über 10000 kosten, gut die batterien kosten egal ob eigenbau oder marke halt einiges je nach kapazität, aber der rest des fahrzeugs? wie kann sowas so teuer sein wenn jeder depp sich so ein fahrzeug selber bauen köntne wenn er DÜRFTE(autolobby sorgt dafür dass mans halt nicht darf) nur mal als kleines beispiel, ja akkus kosten halt was aber der rest des vehikels sollte doch eigl spottbillig sein, ein paar lichter und mopedbremsen, und ne hülle aus kunststoff? sowas kann eigl nix kosten


#35

und an curtis newton, pedelecs sind BILLIGER als ÖPNV erzähl bitte keinen mist, nciht böse gemeint. pedelec das FUNKTIONAL ist kostet 600 euro, jeder der mehr zahlt ist a) entweder ein depp oder b) jemand der protzen will, aber 600 euro hat man alles was man braucht.
öpnv kostet 45 euro im monat in meiner stadt, und ich bin langsamer, wenn auch bequemer nach 1 ,3 jahren aht sich pedelec schon gerechnet dannach bin ich billiger+ ich kann auch zu unguten öpnv zeiten fahren, nicht jeder lebt in berlin


#36

Das Teil hat nicht mal Fenster, da regnets rein!!! Fenster gibts soweit ich weiß als Zubehör von anderen Firmen. Damit umgeht Renault das Problem beschlagender Scheiben bei nicht existenter Heizung.

Die Batterie kann – nein, sehe gerade – konnte man nur teuer mieten. Es gibt aber Leute, die den Twizy aus diesem Grund gehackt haben: https://www.twizy-forum.de/


#37

Wat? Klar hat der ein Fahrwerk samt Federung?

Einziger Unterschied zu einem normalen Auto wäre das Glasdach, vorne, hinten und an den Seiten sind alle Autos “lichtdurchflutet”. Abhilft schafft konventionell i.d.R. ein offenes Fenster oder sommerliche Kleidung.

In dem von dir verlinkten Video sitzen doch wohl zwei Personen drin und es fährt.

Ich verstehe deine Ansprüche an ein Auto nicht so ganz. Offenbar wohnst du im Umland und musst zur Arbeit in eine Stadt pendeln. Dazu ist es wohl nicht unbedingt gedacht, dann sollte es schon wenigstens 100 km/h fahren, da stimme ich vollkommen zu. Was ich nicht nachvollziehen kann, ist das “Spassmobil”-Argument. Generell bin ich der Meinung, solange die Leute nur zum Spass durch die Gegend gurken, ist Mobilität zu billig. In erster Linie ist Mobilität zweckgebunden, dazu soll sie m.M.n. weder Spass machen noch muss sie besonders “bequem” sein. Sie soll zweckmäßig sein, d.h. für die Stadt m.N.n.: Kosten, Geschwindigkeit. “Bequem” ersetzt man m.M.n. durch “Komfort”. Einen gewissen Wetterschutz sowie bequeme Sitze sind wohl der Komfortanspruch der meisten Menschen (leider, sonst würdne wohl alle mit dem Fahrrad fahren :D). Da ich noch nie in so einem Ding gesessen hab, kann ich die Sitze schlecht einschätzen, warum das Ding ansonsten unbequemer als ein normales Auto sein soll, kann ich nicht nachvollziehen (nur wegen dem Glasdach?).
In Sachen Kosteneffizienz sollte dieses Gefährt nur vom Fahrad oder Roller zu schlagen sein. Der Verbrauch hängt nämlich weniger am Antriebskonzept als vor allem an der Masse. Ein normaler PKW hat mit ca. einer ganzen Tonne einfach zu viel Masse um effizient durch den momentanen Stop-and-Go-Verkehr in der Stadt bewegt zu werden. die allermeisten Eintonner, die man in der Stadt so sieht, sind mit einer läppischen Person besetzt - eine Tonne drumrum um 100kg zu bewegen - was für eine Energieverschwendung. Dahingehend finde ich solche Kleinstwagen sehr geeignet. alerdings wiegt auch dieser Twizy ne stattliche halbe Tonne, was mir für diese Größe doch recht schwer vorkommt. Das ist m.m.n. die größte Schwäche. Spart man da noch Masse ein kann man bei gleicher Motorisierung mehr zuladen, was ich wie du für absolut notwendig halte.
Prinzipiell bin ich auch der Meinung das heutige PKW ein schlechtes Konzept für Städte darstellt. Die Dinger sind zu groß und erlauben dadurch nur sehr begrenzte Verkehrsflussdichten (von vielen anderen Nachteilen abgesehen, aber das Fass lass ich jetzt mal zu). Dadurch ergibt sich auch die “umbequeme” Nutzung des ÖPNV in vielen Städten für die Bevölkerung quasi zwingend, da durch die geringe Flusskapazität von Straßen die Geschwindigkeit häufig derart gering ist, dass man mit dem ÖPNV einfach wesentlich schneller ist.
Renault ist ja französisch - warst du schonmal in Paris? Dort ist Platz schon sehr lange Mangelware, vor allem aufgrund der Parksituation sind Kleinwagen dort traditionell beliebt, die Roller fahren dort nicht hinter sondern zwischen den PWK. Vllt hat Renault dieses Auto ja mit diesem Bild vor Augen entwickelt.


#38

Ach jetzt versteh ich das mit dem Autoland!
Das deutsche Spritgeld kann über deutsche Panzer und Gewehre hier reinvestiert werden! Wie clever!
(kleiner Spass)


#39

Auch wenn ich es schon einmal ähnlich postete. Ihr diskutiert in einer Bubble, die weder dem Bedarf, noch der Infrastruktur entspricht. E-Mobile ohne permanentes Nachladesystem, das wie auch immer betrieben sind völliger Blödsinn.
Fragt euch doch einmal, wie man im ländlichen Raum mit 300Km Reichweite auskommen soll, woher in den Städten die notwendigen Ladestrukturen kommen sollen, wie lange es bei einem durchschnittlichen Alter von 9,4 Jahren der heute zugelassenen Fahrzeuge dauert bis die alle ersetzt sind. Über 70% der Infrastruktur sind mancherorts älter als 1970. Die Straßen zu eng, das nicht einmal Radfahrern sichere Verkehrswege angeboten werden können. Aber Busse und LKWs dürfen dort rumgurken, in Straßen deren Kurvenradien schon längst nicht mehr dem Bedarf gerecht werden. Die Einkaufsstrukturen zwingen die Bewohner zu einem Auto. Deren Neuwagenpreise sind wie vieles für große Teile der Bevölkerung unerschwinglich, die Folge Landflucht, Mietpreisexplosion und gigantische Wirtschaftliche Folgen. Wie wollt ihr mit E-auto den Tagestourismus bewältigen? Den Verkehr auf noch weniger Straßen zu konzentrieren.

Sorry wacht endlich auf und diskutiert die grundlegenden Probleme. Die sind so vielfältig das eine alleinige Diskussion über E. Autos schön davon ablenkt.


#40

du bist ein troll oder? solche kabinenroller sind für den STADTverkehr und nicht für landbewohner, idealerweise fährt man 90% damit und bei BEDARF wenn s weiter gehen soll mietet man sich idealerweise per carsharing was größeres, aber wozu die restlichen 90% energie und geld verschwenden? kannst es mir gerne erklären cord bin gespannt