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Wagenknechts Bewegung und die Piratenpartei


#41

Okay, das ist ein interessanter Punkt. Die AfD inszeniert sich als Verteidiger der “guten, alten Zeit”, bezeichnet Medien als Lügenpresse und stellt sich als Opfer dar, wenn die Medien mal wieder Rechte Parolen zitieren. Ich denke, das spielt alles zusammen. Teilweise haben es die Medien aber auch wirklich übertrieben (siehe die Debatte über “völkisch”) und damit der AfD in die Hände gespielt.

Es ging mir nicht um “ständiges”, sondern um “reines” Dagegensein, also inhaltsleer, ohne Antworten. In der aktuellen Politik gibt es nicht viel, bei dem ich dafür sein kann, und gegen die aktuelle Situation sind wir genauso wie die AfD, nur dass wir als Antworten Fortschritte vorschlagen und die AfD Rückschritte. Wir sind nicht nur gegen VDS usw., wir sind auch für BGE, für Drogenlegalisierung, für Basisdemokratie und für Transparenz. Wir sind für Energiewende, die AfD leugnet den Klimawandel.

Ja, da stimme ich dir zu, wir haben auch viele destruktive Leute in der Partei. Das liegt daran, dass unsere Leute ganz normale Menschen aus der Bevölkerung sind. Daher hat man immer eine Mischung. Ein Koch ist nur so gut wie seine Zutaten.

Ich wünschte, es wäre so, aber wenn ich mir die Nachrichten durchlese, sehe ich entweder die Etablierten schwadronieren oder die AfD, wenn sie mal wieder irgendwelche Rechten Thesen verbreiten. Wenn wir nur Fragen zu stellen brauchen, um Aufmerksamkeit zu bekommen, dann bin ich sofort dabei, entsprechende PMs aufzusetzen und z.B. die Tagesschau anzuschreiben.
Aber die Piraten wurden stattdessen dafür kritisiert, dass sie keine Antworten auf die Probleme hätten, die die Etablierten seit über 40 Jahren nicht beantworten konnten (so in etwa hat es Volker Pispers damals gesagt). Und das, obwohl diese Beschuldigung FakeNews waren, denn wir hatten und haben nach wie vor viele Antworten.

Geh mal hypothetisch davon aus, dass wir es schaffen würden, den Paradigmenwechsel nur in unseren Reihen umzusetzen, so wie du es darstellst. Was passiert dann, wenn wir wieder über 5% kommen und 50.000+ Leute neu eintreten? Wir sind keine Außerirdischen, wir sind genauso Menschen aus der Bevölkerung wie die anderen auch. Deine Forderung, dass “nur wir” es tun müssen, ist das extreme Gegenteil der AfD, die nur auf die anderen zeigt. Ein Mittelweg wäre gesund. Niemand hat Lust, in einer Partei zu sein, die fordert, dass man immer nur sich selbst kritisiert.

Wieso Butter vom Brot klauen lassen? Das ist keine eigene Partei. Es ist eine Organisation, die von den anderen Parteien offene Listen einfordern will, so wie es bei Kommunalwahlen bereits gang und gebe ist.
Außerdem sehe ich die Logik nicht, wenn du fragst, was wir mit anderen Organisationen sollen, wenn wir uns selbst nicht mal grün sind. Was ist das Problem? Können wir doch trotzdem machen, oder? Sogar die etablierten Parteien haben Flügel. Geschlossenheit ist eine Lüge. Man kann Geschlossenheit nur vortäuschen, indem man willenlose Ja-Sager Karriere machen lässt, die wie Zombies alles abnicken, was von oben befohlen wird. Wenn wir Menschen in der Politik haben wollen, die ihre Seele nicht für Diäten verkauft haben, dann wird es keine 100%-ige Geschlossenheit geben. Brauchen wir auch nicht. Wir Piraten haben ein umfangreiches Wahlprogramm zu Stande bekommen, d.h. wir sind uns einigermaßen einig, was wir wollen.


#42

Auch die AfD ist für Basisdemokratie (sogar für direkte Demokratie in Form von Volksentscheiden) und Transparenz. Wie auch die Piratenpartei hat die AfD aber noch keinen BEO… :slight_smile:


#43

Das unterschreibe ich so.

So ist es.

“Dagegen” kommt aber eher an. Das ist wie die eine schlechte Tat, die alle anderen zunichte macht.

Wir haben recht wenige, mMn. Die wirklich destruktiven sind jedoch inzwischen weg. Damit meine ich nicht die Fahnenschwinger. Denn jene die ich damit meine, waren die Leute, die oft im Mumble wegen ihrer verbalen Schlagfertigkeit gefeiert worden sind. Ich sage nur Bochum, NRW.

Ich mach das mal an einem konkreten Beispiel, Snowden 2013. Was treibt eher die Politik vor uns her?

Frage: “Frau Merkel, warum tun Sie nichts gegen die Überwachung?

oder Forderung: “Frau Merkel, wir fordern dass Sie die Überwachung abstellen/dagegen tätig werden!

Welche der beiden Optionen bringt Merkel eher in Bedrängnis? Die Frage oder die Forderung? Wo lässt man ihr mehr Spielraum in rhetorische Floskeln verfallen zu können - also viel reden und nichts sagen?

Nachtrag: Im Falle eines Falles können wir dann unsere Forderungen/Ideen/Gedanken wie von Zauberhand aus dem Hut ziehen. ;o)

In dem unsere Ideen kopiert werden. Ich bin inzwischen vorsichtig geworden. Zudem wurden einige gute Leute in anderen Organisationen tätig, weil sie da wohl mehr Chancen sahen oder was weiß ich.

Ich habe nichts gegen Flügel. Ich habe nur etwas gegen Flügel, die die Werte der Piraten aufweichen wollen, ja sogar dagegen ankämpfen.


#44

Johannes als Opfer finde ich … interessant. War das nicht der Mann, der über private Kanäle kurz nach seiner Wahl (während des BPT), ohne Abstimmung mit dem restlichen frisch gewähltem BuVo(also ohne dessen Wissen), eine PM auf der Webseite der Partei lancierte das der Vorstand jetzt gewählt sei, und er PolGF sei? Und das BEVOR der Vorstand komplett gewählt war, also z.B. Julia, (die seltsamerweise nicht mehr auf der Webseite aufgeführt wird?)

Wer sich so verhält darf sich nicht wundern das er den Vorstand spaltet. Mal abgesehen von seiner katastrophalen PR-Wirkung (nicht nur bei Jauch). Und das war nicht Unwissen oder mangelnder Erfahrung geschuldet (die Standard-ausrede), der Man hat eine Ausbildung darin, wie man größere Menschenmengen “manipuliert” … Stichwort “Theater”, “Psychologie” und so, you know

Ganz entgegen deiner manupulativen Aussage “Nerz wurde abgewählt”: Nerz wurde wieder in den BuVo gewählt, als Stellvertretender Bundesvorsitzender, VoSi wurde Schlömer (der jetzt nicht direkt eine anderen Kurs wollte) - abgewählt ist was anderes, abgewählt ist “in der Versenkung verschwunden”.

Der Erfolg von Berlin führte zu einem breiten Zustrom von Mitgliedern die keine Ahnung hatten wofür die Partei steht und die nur ihre eigen Agenda (BGE, Hanf etc.) im Sinne hatten - Aktivisten eben, Personen, die nicht kompromissfähig mit Andersdenkenden waren.

Und die Rolle des FK ist massiv überschätz, glaub mir - die haben bisher nicht mal eine einzigen Antrag auf einem BPT zusammenbekommen - und die sollen WAS organisiert haben? Lächerlich.

Aber was red ich, Leute wie Du sind das Problem in der Partei, Leute die nicht mal im Ansatz sachlich diskutieren können sondern immer gleich rumschreien, beleidigen und abwerten.

Geh dich trollen, ich mute dich jetzt


#45

Von Auge um Auge wird die Welt blind.

Das du niemand bist, der vergeben kann oder in der Lage ist, auf andere zu zugehen hätte mir klar sein müssen. Denn dazu gehört, sich eigene Fehler einzugestehen und nicht alles auf andere zu schieben - oder auf Intrigen.

Aber gut, immerhin ist in Diskussionen der Holzhammer mit Bleikern das einzige Werkzeug, das du benutzt also was erwarte ich auch? Ich mute dich jetzt auch, das ist mir zu blöd.


#46

Man kann hier muten?


#47

Oder blocken/muten …

Kommt ganz auf den Standpunkt an. :joy:


#48

Da habe ich wohl einen Volltreffer gelandet.

Zunächst:
Wie unterscheiden sich jetzt Deine Vorwürfe von Intrigen und Deine Nabelschau von der Nabelschau eines Ponader?

Wir halten mal fest, das oberste Organ der Partei, der Bundesparteitag, wählt einen politischen Geschäftsführer, der die Partei bei Umfragewerten so um die 8% in den Bundestag führen soll.
Eure Reaktion ist Demontage des eigenen Politischen Geschäftsführers.
Dieses Verhalten wird dann Querbeet bis an das Ende seiner Amtszeit fortgeführt.
Meiner Meinung nach ist eine solches Verhalten komplette Unfähigkeit politische Ziele zu erreichen.
Was war das Ziel und warum ist ein Bundesvorstand komplett unfähig ein solch minimales kleines internes Problem zu lösen?

Die Antwort lieferst Du gleich mit:

Unglaublich aber wahr, Der Bundesparteitag hatte ihn zum politischen Geschäftsführer gewählt.
Einer der grrößten Wissensfails eines früheren Landesvorsitzenden und späteren Bundesvorsitzenden war die Vorstellung, ein Vorstand bestünde nur aus ihm.
Das PartG schreibt aber mindestens 3 Vorstandsdmitglieder vor.
An dieser gedanklichen Hürde scheitert auch unser Sperling.
Er kann sich nicht vorstellen mit Wutze und mir in einem Vorstand zu sitzen, weil eine Versammlung das so will.
Anstatt einen demokratischen Dialog zu führen, würde er uns wohl muten.
Das ist dann aber schon ein Problem.

Echt jetzt? Ihr fühltet Euch ihm ausgeliefert, ohne Chance auf eigene Gestaltung?
Das nehme ich Euch jetzt voll ab.

Summa summarum:
Es braucht Vorstände, die den konstruktiven Dialog suchen, fördern und demokratisch gestalten.


#49

Das müsste man eigentlich Täglich ein Mal zitieren und jeden lesen lassen. So lange bis es zu den Ohren wieder heraus kommt.

Danke, ich wollts nicht schreiben. Genau so ist es. Ich verstehe es zwar nicht wie man so ein Gezeter machen kann, aber nun ja … ach was solls. An sich ein Grund alles sein zu lassen.

Du hast da etwas vergessen, ich zitiere:

und dann natürlich noch das Schmankerl:

Du hast doch gelesen, wir beide sind das Problem dieser Partei. Selbstrefelktion ist nicht erkennbar. Ich hingegen kenne meine Probleme.

Bemerkenswert ist dann ja dieser Satz:

Es zeugt davon, dass man sich nie mit Johannes unterhalten hat, allenfalls über ihn geredet. Ich glaube es war der LPTNRW 122, wo ich mich lange mit Johannes zu dem Thema unterhalten habe. Das schlimme daran, Sperling sieht, wie die meisten anderen auch, immer nur das Verhalten, nie die Person dahinter. Leider ist das ein allgemein weit verbreitetes Piraten Problem.
Sperling redet von “Manipulation”, wegen Theater und Psychologie!! Hört, hört! Er hat schlicht keinen blassen Schimmer von was er da redet. Mich ekelt das nur noch an hier. Null Ahnung … er hat sich NIEMALS mit der Person Johannes unterhalten. Nicht auf Augenhöhe und erst recht nicht zugehört.

Spannend wird dann die Unterstellung vom @Sperling, Dir manipulative Aussagen (wie jetzt, schon wieder?!!?) zu unterstellen. Tjor, ich gehe da mal nicht weiter darauf ein. Ist eh sinnlos im Moment.

Die bräuchte es wirklich. Mehr als dringend sogar. Schaue ich aber mal so in die Runde, wer würde denn dafür noch infrage kommen? Ich sehe derzeit so 2 bis 3 Leute, die das Zeug dazu hätten, die sich aber ganz gewiss nicht vorn hin stellen werden. Der Rest ist, mit Verlaub, untauglich.


#50

Das ist mein erster Chat, den ich in diesem Forum gelesen habe. Ich denke, dass eine Analyse einige Erkenntnis hinsichtlich der Frage ergeben würde, wie eine gute Community sein muss. Zum Beispiel ist die Anfangsfrage bei vielen Beiträgen nicht mehr im Fokus. Fragen wie

  • Sollte es Regeln dafür geben, die weites Abschweifen einschränken?
  • Welche Rollen sollten Abstimmungen - wie die von @Jens2018 spielen?
  • Welche Rolle sollten Likes von Beiträgen spielen?

und Fragen, die hier von @GG79 gestellt wurden, wie z.B.

  • Welchen Einfluss hat ein Mitglied durch seine Mitarbeit in einem Forum?

werden bei #Aufstehen auch eine Rolle spielen. Wagenknecht schreibt auf nachdenkseiten.de

Sobald #Aufstehen im September gegründet ist, werden wir natürlich auch Arbeitsstrukturen schaffen.

Die entscheidende Frage ist hier, wer “wir” ist. Sind unter “wir” Wagenknecht oder die 40 Gründer gemeint, dann ist das Aufstehen ein Sitzenbleiben. Wenn mit “wir” das Aufstehen-Team gemeint ist, das dann die Strukturen legt, die in einer Art Konsens in der neuen Community als gut befunden wurden, dann ist es ein langer Prozess, bis zu solchen Strukturen. Und an dieser Stelle finde ich, sollten Piraten ihre Erfahrungen bei #Aufstehen einbringen.


#51

Ich habe beim LeFloid-Interview erlebt, dass die Merkel bei so einer Frage auch schon mal ganz kackendreist alles leugnet. Er wollte von ihr wissen, warum TTIP so geheim ist und sie meinte, man könne doch alles auf den CDU-Flyern nachlesen. Kopftisch

Aber als wir aufgestiegen sind, war einer unserer Wünsche, dass wir kopiert werden. Damals ca. 2011 gab es ein Interview eines Piraten mit Gundula Gause, wo er ihr gesagt hat, dass wir auch wieder gehen können, wenn die anderen Parteien uns kopiert haben. XD Wenn die anderen Parteien Basisdemokratie und Transparenz bei sich einführen, Fraktionszwang und Seilschaften abschaffen und damit Ehrlichkeit eine Chance geben, dann sehe auch ich unsere Mission als Riesenerfolg an und dann ist es auch nicht mehr so wichtig, wie viele Parteien es in die Abgeordnetenhäuser schaffen.

Da stimme ich dir zu. Das andere Extrem zu Geschlossenheit ist genauso falsch und verlogen, weil fanatisch und egozentrisch.

Ob aus #Aufstehen was wird, hängt davon ab, was die Menschen draus machen. Wenn die Menschen keinen Bock auf Teamwork haben, dann nützen einem die besten Werkzeuge nichts. #Aufstehen ist eben nur ein Werkzeug. Man hat das Problem der Dauerstreits bei linken erkannt und probiert einen neuen Lösungsansatz aus: Eine Chance, dass Menschen zusammenarbeiten, ohne von ihren Positionen abrücken zu müssen.
Es wird garantiert unverbesserliche Streithammel geben, die Medien werden garantiert über jeden kleinen Zwist herfallen so wie bei uns, aber viele Menschen haben diese Erfahrungen in den letzten Jahren (z.B. bei uns) bereits gesammelt und sind daher besser vorbereitet.

Von daher bin ich mal vorsichtig optimistisch und werde wahrscheinlich auch hier und da mal den kleinen Finger reichen.

Das würde mich sehr freuen, wenn sich möglichst viele Piraten dazu bereit erklären, ihre Erfahrungen dort miteinfließen zu lassen.


Vorschlag: Zitate über mehrere Absätze ermöglichen, ohne die Tags in separate Zeilen schieben zu müssen
#52

Die Gründer der Piratenpartei hatten als politisches Ziel formuliert, dass die Piratenpartei nicht mehr gebraucht wird. Dieses Ziel habe ich weiterhin. Wenn die Netzpolitik Deutschlands im 21. Jahrhundert angekommen ist, gibt es keinen Anlass mehr für mich, politisch aktiv zu sein.


#53

Wenn ich etwas gelernt habe bei Piraten, dann dass Verantwortung tragen …


#54

Eine neue Partei braucht eine Utopie, auch wenn das in den ersten 100 Jahren der Parteigeschichte nicht erreicht werden kann.

Die Linke ist nicht mehr reformierbar, da sie es versäumt hat und wohl auch nicht mehr fähig ist, Kritik zuzulassen.
Bei der SPD sieht es zwar schlimmer aus, die Chancen, dass sich etwas verändert sind aber deutlich besser, da dort Kritik stets als Teil der demokratischen Auseinandersetung angesehen wurde.

Wenn man 1:n Fragen stellt ist es fast natürlich n hoch 2 zu n hoch 2 Unterhaltungen zu bekommen.
Eine Gesprächsführung, bei der alle gleichberechtigt sind, ist für viele einfach Neuland, dem sie sich stellen sollten.


#55

Wie wäre nun der Mensch?

Und genau das ist das Tolle an der Wissenschaft. Der einzelne Wissenschaftler kann auch nicht mit Kritik. Das ganze System ist aber darauf ausgelegt, dass die nächste Generation immer wieder neu bewertet.

Kritik ist beim Menschen vielleicht einfach eine Generationenfrage?


#56

viele wollen es nicht wahrwawhebn, aber die Piraten sind in der masse “links”.
dazu kommt der allgemeine rechtsruck in der gesellschaft bzw. “blödheitsruck”. sofern man nicht die uwmelt verpesten will, man will dass menschen anständige löhne kriegen, dass menschen eine harmlose pflanaze frei konsumieren können oder wenn man keine verfassungswidrigen polizeigesetze will, dann sit man damit relativ auf die einwohner gesehen links, auch wenn das eigentlich relativ normal ist. Aber damit gesehen sind die piraten links, auch wenn manche sich selbst nicht so sehen aber das ist realität, man könnte auch ein anderes wort dafür einführen, linksfortschrittlich und nennt es dann “lepro” aber das sind nur namen. FACE THE TRUTH, wir sind viel “linker” als die spd und sogar fast linker als die grünen


#57

ja was sind die Piraten in der Masse, “unzufrieden”? Vielleicht gar “unpolitisch”? Wo ist denn diese Masse überhaupt zu finden?


#58

im durchschnitt, außer du sagst speziell es gibt keinen “durchschnitt” bei den piraten, aber dann kann man das ganze ja gleich wie freie wähler halten, als loser zusammenschluss. entscheid dich mal, ob es gemeinsamkeiten und grundwerte gibt oder ob jeder ne andere einstellung hat unter dem banner “pirat” falls es grundwerte gibt, dann sind die im durchschnitt eben “linker” als die spd, zumindest zum jetzigen zeitpunkt, wo ist das problem?


#59

“Links” wendet sich gegen gesellschaftliche Missstände, ist auf der Suche nach Gerechtigkeit und bemüht sich um Solidarität. Bei Piraten geht es um spezielle Themen: Politik für das Internet, BGE, Grundrechte. Wenn dann aus Solidarität nach Gerechtigkeit bei anderen Themen gesucht wird, wie “Frauenthemen”, dann … :wink:


#60

Was man in Venezuela sehr gut beobachten kann.