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Waffen aus dem 3D-Drucker


#1

Initiator war der folgende Artikel:

Wie stehen wir zu Waffen aus dem 3D-Drucker?


#2

In DE dürfen nur Büchsenmacher Waffen hestellen, von daher wäre das geregelt. Ich sehe die Gefahr in der Thematik eher dahingehend, dass jemand deswegen auf die Idee kommen könnte, zu kontrollieren, was mit nem 3D-Drucker so alles hergestellt wird. Das wäre verheerend für kleine Unternehmen und Erfinder, weil vermutlich nur große Firmen sich die mit der Überwachung verbundenen Umstände werden leisten könnten! Diese Problematik kennen wir ansatzweise von GEMA, YouTube etc.


#3

Das wird mit Sicherheit auch so kommen. Ich machs mal anhand eines anderen Beispiels.
Im Startrek-Universum gibt es ja diese “Replikatoren”. Waffen können damit per “Zugriffsbeschränkung” nicht repliziert werden. Es sei denn man hebt diese Beschränkung mit Hilfe einer Autorisierung auf.

Womit wir wieder bei dem großen Problem sind: Analog vs. Digital
Man kann analoge Gesetze, Beschränkungen, Handlungsweisen eben nicht auf die Digitaltechnik anwenden. Und nein, man kommt zwar auch heute an Waffen ran (wenn man unbedingt will), aber es wäre gefährlicher als einen 3D-Drucker zu benutzen.

Also im Prinzip gehören 3D-Drucker in privater Hand verboten, wenn man es analog weiter denkt. Und wer sagt, dass man den “Pizza-Drucker” nicht auch umfunktionieren kann? Das Prinzip ist ja das gleiche.

Ich stehe da auch im dunkeln und habe keine Idee, wie man das lösen kann. Also Sicherheitsbedenken vs. persönliche Freiheiten.


#4

Sind wohl verboten:


#5

Habe da gerade noch etwas zum Thema gefunden:


#6

Ich wiederhole mich: In DE dürfen nur Büchsenmacher Waffen hestellen.