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"Unser gemeinsamer freier Rundfunk"


#1

Also als ich das vorhin las ist mir der Kitt aus der Brille gefallen.

Ja nun, das kommt davon, wenn man Ex-Chef des Bundespresseamtes und Ex-Bundespressesprecher von Kanzlerin Merkel an der Spitze von Das Erste sitzt.

Wir hatten da doch mal was, oder? So langsam wird das mit dem “Framing” echt surreal.


#2

“Zwangsgebühren” vs. “proaktive Beteiligung der Bürger”. Peak framing und so. Orwell rotiert im Grab.


#3

grafik

Den Kommentar fand ich nicht schlecht.


Was ist mit dem Konzept der "Liquid Democracy"?
#4

Ehm ja,

ich bin ja absoluter überzeugter Rundfunkgebührenzahler. Ich stehe auch hinter der Idee und im wesentlichen auch hinter dem Konzept des Öffentlichen Rundfunk. Allerdings hoffe ich nur, dass u.a. die Leute aus den Wissenschaftredaktionen u.U. auch der Tagesschau vorschlagen, dieses PDF in den digitalen Schredder zu schmeißen. Die Idee auf destruktive Behauptungen, in seltesten Fällen Argumenationen, mit moralischer Sprache entgegenzutreten ist sowas von grundlegend falsch und bescheuert, da es m.E. nur drei Möglichkeiten gibt mit dergleichen Umzugehen:

  1. Auf Behauptungen, die sachlich falsch sind, sachlich gegen argumentieren.
  2. Eigene Fehlerkultur verbessern und spätestens auf den Webseiten bis zum abwinken, die Quellen angeben auf die man sich beruft, soweit kein Quellenschutz notwendig. Falls sich eine Quelle als falsch oder fehlerhaft herausstellen sollte, kann man dies mit dem neuen Artikel und Quelle verlinken
  3. Kritik, selbstkritisch überprüfen, Beileidigungen zur anzeige bringen.