Unkonventionelle Ideen zur Website

Meine Idee wäre gewesen die Webpage wie den Desktop-Bildschirm eines Linux-System oder irgendein anderes Betriebssystem aussehen zu lassen. Und etwaige Retro-Sounds, wie z.B. das Geräusch eines alten Modems, wenn man sich in Menüpunkte einklickt. Desweiteren wäre der Traum von mir einen animiertes Assistenssystem bzw. Hilfemanager. Uuuuund ganz wichtig: GRAFIKEN! Halt irgendetwas Orginelles!!!

  • Orgineller erster Eindruck
  • Retro-Elemente für Nerds
  • Animierter Sprachassistent
  • Viele Grafiken, Animationen, welche Tagespolitik etc. veranschaulichen.

Orientierung an tschechischen Piraten mit neuen Elementen

Pixel-, Retrogaming- und Piratenstyle

Orginialität

PS: Origin-(Urpsprung)-alität heißt für mich, dass es einen klaren Ausgangspunkt geben muss.
Orientierung heißt, dass sich der Nutzer intuitiv zurecht finden kann und die Webseite nicht zu hohe Komplexität erzeugt.

Mayday, Mayday, Steve (Jobs) an Steve (Wozniak): Es kommt auf die Kleinigkeiten und die Orginalität an. Gerade als Netzpartei muss die Webseite möglichst perfekt sein. Haut da alles rein was geht und entwickelt die Website (genauso wie dieses Forum hier) vorallem ständig weiter. Das Zeug muss einfach zu konsumieren und bedienen sein. Nutzerfreundlichkeit, ist das Keyword.

Meine Idee wäre auch gewesen, dass der Nutzer sich zusätzlich eine eigene Art von Interface gestalten bzw. zusammenstellen kann. Die Elemente die Webpage sollten frei verschiebbar, aber auch wieder mit Knopfdruck bzw. mit Shortcuts an ihren alten Platz zurückgeschoben werden können. Wenn die Website dem Nutzer zu voll schein, sollte es auch möglich sein, dass er Elemente löschen oder ignorieren kann und so sein Interface möglichst auf sich zugeschnitten und minimalistisch gestalten kann.

Meine Idee wäre zudem gewesen die Website total unkonventionell aufzubauen. Z.B. das Piratenlogo in die Mitte der Page setzen und dann sollte sich quasi wenn man über das Piratenlogo drüberfährt alle Unterpunkte als Verästelungen eines Mindmapes ergeben.

Zudem fände ich auch ein demokratisches und zugleich individualistisches Modell interessant.

  • Meine Idee ist, dass die Mitglieder sich nicht unter ihrem Realnamen vorstellen müssen, sondern sich Avatare erstellen können. Jedes Mitglied hat dann einen Sitz in diesem Kreis.

Mit diesem Modell macht man die Partei für Neu-Mitglieder enorm attraktiv, da wir in einer Gesellschaft leben in der Individualismus und Selbstverwirklichugn sehr wichtig sind.

Hiernochmal die Erörterung:

Das muss man sich als Kreis vorstellen…

Und so soll die Auswahl von Profilen funktionieren:

Wenn nun auf einen der Punkte geklickt wird kommt man in einem neuen Tab oder Pop-Up auf das Profil des Mitglieds. So z.B:
grafik

So oder so ähnlich könnten Abstimmungen und zweidimensionale Profile aussehen:

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Zudem könnte ich mir auch noch eine Zweiteilung oder Unterteilung in News und Kandidaten, sowie Parteiorganisation/Abstimmungen vorstellen.

Hier nochmal der Origin in der Mitte der Website, noch etwas ausgefeilter konzeptioniert.

Das mit dem Signet in der Mitte und den Menüpunkten darum wäre doch eine Lösung für eine Piratenpartei App.

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Der, der das umsetzt wird seinen Spaß damit haben… (Nicht)

Lieber an Styleguides für die entsprechenden Plattformen halten, also mal vernünftig machen, statt rum zu spielen

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Schade, dass wäre mMn mal orginell gewesen. Wenn ich wüsste wie so etwas funktioniert, würde ich selber rumbasteln. Hab aber kein Können das zu programmieren, sondern tendenziell die begrenzte Fähigkeit mit einem vorgefertigten Bastelset zu hantieren.

Ich kenne den Aufwand nicht. Ich sehe eben nur immer diese ganzen Apps.

Frage mich wie du darauf gekommen bist, dass das ein mögliches Design einer App sein könnte (Pragmatismus, weil die Piraten noch keine App haben?). Das Modell beinhaltet ja ziemlich viele Pop-Ups, Verzweigungen etc. Kann mir das im Moment noch schwer auf einem kleinen Bildschirm vorstellen.

So ein Menü?

Oder das?

Ich kenne den Aufwand nicht, es erscheint mir nur recht einfach zu sein.

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@Flummi Exakt so etwas :slight_smile: Cool danke :sunglasses: Nur die Umsetzung ist dann eben eine andere Sache… Es sollte eben in der Mitte, ähnlich wie bei der Tagesschau-App ein beweglicher Newsfeed erscheinen. Desweiteren könnte diese Signet, wie du es genannt hast, auch nur eine Navigationskomponente der Website sein.

Es gibt demnach verschieden Möglichkeiten, diese Signet-Komponente zu verwenden.

  1. Als zentrale Komponente eines neuen Konzepts
  2. Als ein Element von vielen, dass in ein vorhandenes Konzept integriert wird.
  3. Als spezifische und komplexitätsreduzierte Anwendung in Form einer App

Zusätzlich frage ich mich, wie die Optionenwahl nach dem Anklicken eines Menüpunktes dann funktioniert. Hier eine Idee:

Es gab Webseiten mit so “experimentellen” Menüs. Haben sich alle recht schnell wieder auf ein “konservativeres” Design umgestellt da diese Designs einfach nicht Benutzerfreundlich sind.

Das ist auch der Grund warum das für uns nicht in Frage kommt.

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Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung…

Eine Frage: Wenn ich meine Kinder und deren Freunde so sehe, die haben ganz selten eine echte Webseite offen, meist nur Apps. Braucht es überhaupt noch eine Webseite um diese “jungen” Wähler zu erreichen? Ist nicht das Konstrukt “Webseite” inzwischen old School? So wie meine Kinder Fernsehen eigentlich nicht mehr nutzen sondern fast nur noch Youtube oder Netflix?

Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte die Webseite nicht abschaffen. Mir geht es nur um eine Neubewertung.

Wissen erlangen ist keine Einsicht.

Definitiv, eine app kann keine gute Webseite ersetzen. Auf apps werden auch links zu Webseiten verschickt.

Darüber hinaus muss eine gute Webseite natürlich auch angenehm im vertikalen Mobiltelefonformat bedienbar sein. Und eine zusätzliche kreative, nützliche und/oder witzige Piratenapp wäre natürlich auch eine Idee.

Also die Piratenpartei ist sehr ambivalent.
Sie möchte etwas Neues machen, dafür aber nur Tools und Methoden verwenden die es schon gibt und die getestet, stabil und sicher sind.

Sie möchten neue Demokratieelemente etablieren, aber nur wenn sie dem veralteten Recht entsprechen. Daher würden Piraten ihren Online-Parteitag sofort vor Gericht bringen um Rechtssicherheit zu haben. Den wichtigen Rechtsgrundsatz: “Wo kein Kläger, da kein Richter” lassen sie dabei außer acht. Online-Parteitage, Dezentrale Parteitage und viele andere Experimente sind da bereits vor dem Ausprobieren gescheitert.

Eine Mitmachpartei wie die Piratenpartei braucht eigentlich eine Community- oder besser Politikplattform haben. Mehr so was wie ein Facebook für Politik. Dafür müsste man innovativ sein, neue Werkzeuge entwickeln( weils für was neues auch noch keine passenden Tools gibt) und was riskieren.

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Lieber @Fulleren ,

ich sehe leider nicht auf was Du Dich konkret beziehst. Ich erkenne nicht was Dein Post ausdrücken soll. Ist das durchweg Sarkasmus, schwarzer Humor, Trollerei? Verlierst Du rein zufällig Gedächtnisengramme, die sich dann überall so völlig ohne Bezug irgendwo andocken?

Bitte verzeih mir, es ist das zweite Mal das ich Dich in einem Bezug lese, der für mich - so ohne Erklärung - keinerlei Sinn ergibt. Deshalb bitte ich Dich, mache es mir (und vermutlich auch anderen neuen) nicht ganz so schwer und beschreibe Deine Aussage auf eine Art und Weise, so dass sie einen Zusammenhang ergeben.

Hallo @Flummi,

bitte entschuldige, dass ich nicht in jedem Posting darauf Rücksicht nehme, dass nicht alle seit über 8 Jahren dabei sind und vielleicht nicht alle laufenden Threads verfolgen.

Die Webseite der Piratenpartei ist sehr konservativ gehalten. Sie entspricht dem traditionellen Bild der Selbstdarstellung einer Partei nach außen, wie sie jedes Unternehmen oder jede andere Partei auch hat.
Sie entspricht nicht dem Geist der Piratenpartei, der zum Mitmachen einlädt. Ähnlich wie @Daniel es oben formuliert hat. So eine Piratenwebseite wäre was die anderen als für “innen” bezeichnet haben.
Hier tut sich Piratenpartei schwer und nutzt ein Wiki, ein Forum, Twitter, telegram, Threema, Redmine, OTRS, Mattermost, RT, Mumble, Discord zahlreiche Wordpressinstanzen.
Vielleicht ist dir dieser Beitrag von @grumpyoldman begegnet.


Ich hoffe du kannst jetzt nachvollziehen was ich mit

gemeint habe. Gleichzeitig etwas Neues und etwas Etabliertes machen zu wollen ist ambivalent. Ich hoffe das ist nachvollziehbar.

Im nächsten Abschnitt bringe ich noch ein paar konkrete Bespiele wie geplantes Neues gar nicht versucht wurde, weil es dafür noch keine Präzedenzen ( frühere Verwirklichungen ) gab. Etwas was bei Neuem normalerweise immer so ist.

Ich hoffe du konntest mir bis hierher folgen.

Im letzten Abschnitt habe ich angerissen was für eine Art Webseite für die Innen- und Außen-Darstellung der Partei ich für sinnvoll erachten würde.

Ich hoffe ich konnte dir etwas deutlicher machen wie der Bezug meines Postings zu dem Thread ist.
Da das mit meinem Gedächtnis noch gut funktioniert werde ich darauf achten in Threads mit deiner Beteiligung auf intellektuelle Herausforderungen zu verzichten.

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