Türkei bittet Nato um Beistand

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Nach dem Angriff auf Türkische Soldaten in Syrien bittet die Türkei nun hochoffiziell um den militärischen Beistand der Nato im Kampf gegen Russland.

Was nicht im Artikel steht: Erdogan öffnet für 72 Stunden die türkische Grenze für Flüchtlinge, um dadurch Druck auf europäische Natoländer auszuüben, ihm bei seinen Schwachsinnspläne in Syrien zu helfen.

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Das Problem der EU dabei ist das Sie gegenüber Erdogan immer nachgegeben hat. Bei jedem Erpressungsversuch eingeknickt ist und gezahlt hat. Das Problem mit solchen Faschistischen Diktatoren ist nur das da Appeasement nicht funktioniert.

Das einzige was Erdogan versteht wäre jetzt die Ankündigung eines Embargos wenn er auf seine Kriegsspiele und die damit verursachten Flüchtlingsströme nicht verzichtet. Solchen Leuten kann man nur mit klarer härte begegnen, also klar machen das ihre Aktionen für Sie selbst sehr negative Konsequenzen haben werden.

An der Fähigkeit dazu mangelt es der EU ganz offensichtlich.

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Für Erdogan steht eine Menge Geld von der EU auf dem Spiel, welches er dringendst braucht. Deswegen gehe ich davon aus, dass nichts Relevantes geschehen und die Drohung ins Leere laufen wird. Und dass die EU ihn sanktioieren könnte, weiß er auch, weswegen er wahrscheinlich nicht zu weit gehen wird.

Eine gewisse Gelassenheit ist hier schon richtig und dass Erdogan für das heimische Publikum den großen, mächtigen Sultan spielen muss, ist auch voraussehbar. In solchen Fällen ist abwarten und nichts tun der richtige Weg, sonst endet man ja wie jemand, der sich über jeden Trump tweet echauffiert.