Tschüss Leute, ich gehe!

Ich trete dann mal aus der Piratenpartei aus… Ist mir einfach zu viel Ideologischer Streit und hab kein Bock mich als Rechtspopulist beschimpfen zu lassen nur weil meine Meinung nicht Links genug ist…

Auch das die Piraten keine Position zum Ukraine Krieg haben wollen. Also ob ÖL oder Gas Embargo Ja oder Nein ? Keine Meinung zu den Waffenlieferungen an die Ukraine. Zu so wichtigen Themen sollte eine Partei schon Position beziehen aber da kommt ja von euch null komma nix. Während die russische Piratenpartei ihren Arsch riskiert um gegen Putler Position zu beziehen, auch die in Tschechien ganz klare Kante zeigt duckt ihr euch einfach weg und tut so als Sei da nix gewesen. Das finde ich nicht ok.

In dem Sinne, das ist dann mein aller letzter Beitrag hier. Ich bin dann mal weg. Wünsche euch noch alles gute und Danke für den Fisch !

Wenn du formulierst “kommt von Euch ja nichts”, dann siehst du dich bisher nicht als Teil der Partei? Wir sind eine Mitmachpartei, hier kann sich jeder einbringen, und konstruktive Unterstützung ist jederzeit gerne gesehen, auch bei der AG Außen oder der AG Europa.

Zu den Beschimpfungen - gerade wurden die Regeln verschärft. Darüber hinaus würde ich aber auch empfehlen im Mitgliederbereich zu diskutieren, wenn du sicher sein möchtest, dass eine Einschätzung deiner Person oder eine Beschimpfung dann von Mitgliedern der Partei kommt, und nicht von Dritten, die im öffentlichen Teil des Forums schreiben :slight_smile: Andernfalls kannst du das nicht wirklich annehmen.

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“Die Partei” ist nicht “das Forum”.

Nicht jeder, der hier im öffentlichen Forum den Gartenzwerg mit der dicksten Kutte mimt, spricht für “die Piratenpartei”. (Viele sind vermutlich nicht mal Mitglied.)

Das stimmt nicht, wie Sebulino ja schon dargelegt hat.

Auch an dich die Bitte: Hitler zu relativieren, indem man andere mit Hitler gleichsetzt, ist schwierig.

Ach so, du trittst aus der Piratenpartei und aus dem Forum der Piratenpartei aus?
Ich fände beides bedauerlich.

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Ok, ihr habt mich erstmal überzeugt. Ich bleibe bei den Piraten aber nehme mir erstmal eine längere Auszeit von allem.

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Das - also das Bleiben - freut mich.

@Sebulino Das ist doch sicher Budget für die AG SingleMalt wert … :smirk:

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Ja, ich glaube, in so einem Forum wie diesem, welches “sehr tolerant”
ist und fast alles zulässt, ist es schwierig, konstruktiv zu kommunzieren.

Der Grund wurde ja schon oft genannt: Es sammeln sich Trolle sowie
Personen an, die ihre persönliche Spezialagenda vertreten wollen,
an. Und wenn es darum geht, wer denn diese Trolle und Personen
sind, zeigt ein Jeder auf die jeweils Anderen.

Deshalb brauchen wir eine Weiterbildung zum “Homo Fororum” -
also Menschen mit speziellen sozialen Fähigkeiten zum Agieren
in einem Forum. Mit diesen Fähigkeiten meine ich z.B.

1. Die Fähigkeit, sich nicht durch jede Provokation 
    emotional triggern zu lassen. 

2. Ignorelisten stringent einzusetzen

3. Trotz Widrigkeiten seitens einiger oder vieler User 
     sich dennoch auf ein Thema zu fokussieren und 
     wieder zum Thema zurückzufinden.

Solange es keine standardisierten Fortbildungen zum
“Homo Fororum” gibt, müsste jeder sich selbst autodidaktisch
weiterentwickeln und diese drei Regeln eintrainieren.

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Deshalb bitte ich Dich Enver, im Forum hier dabeizubleiben, aber
auch mehr an obige Regeln zu denken. :face_with_raised_eyebrow:

Ach ja: Etwas ausführlicher: “Homo Fororum”.

Sich vor allem nicht zu einer sofortigen impulsiven Reaktion hinreißen zu lassen. Eskalation von Emotionen auf beiden Seiten ist der Anfang vom Ende einer sachlichen Diskussion; also erst mal eine Nacht drüber schlafen. Dann (wieder “nüchtern”?) über möglicherweise zielführende Reaktion nachdenken bzw. ob überhaupt - Schweigen kann der konstruktivste Beitrag zur Aufrechterhaltung einer vernünftigen Diskussion sein.

Woran liegt es. dass immer mehr Parteien sich gezwungen sehen, ihr öffentliches Forum zu schließen? In der Regel wohl daran, dass das Aufwand-/Nutzenverhältnis nicht oder nicht mehr stimmte, was vermutlich auf den gleichen Trend zurückzuführen war, der sich hier bei PP abzeichnet:

An lösungsorientierten Themendiskussionen Interessierte ziehen sich frustriert zurück bzw. Mitglieder kündigen oder ziehen immerhin den Austritt in Erwägung. Sofern die beklagte Diskussions(un)kultur der tatsächliche Grund für ihren Entschluss sein sollte, würde ich das nicht als legitimen Grund für einen Rückzug betrachten - zumindest dann nicht, wenn es sich dabei um Personen handelt, denen grundsätzlich noch am Fortbestand der PP gelegen ist (wie es mir bei @Enver der Fall zu sein scheint), denn was wären die Folgen?

Sie selbst wären weiterhin frustiert, da sie bei ihrer favorisierten Partei nur Stillstand oder Rückschritte, statt Fortkommen, beobachten könnten. In dem Fall sollten sie sich die Frage stellen, inwieweit sie selbst dazu beigetragen haben - nämlich dadurch, dass sie (@Enver?) den beklagten destruktiven Elementen kampflos das Feld überlassen haben.

Jeder Abschied bisher im Interesse der Partei Engagierter kann lediglich zur Verschlechterung der Diskussionskultur im Forum, nur das weitere Engagement in diesem Sinne zur Verbesserung führen. Bezüglich “sich nicht durch jede Provokation emotional triggern zu lassen”, üben, übeb, üben …

Die Berechtigung gegen die Partei erhobener Vorwürfe (gilt auch im Hinblick auf Kommunikation zwischen Partei und Basis) könnte sich durch an die Moderation oder den Vorstand gerichtete Fragen klären lassen - siehe Beitrag Nr. 2 von @Sebulino.

Natürlich nur imho als Nichtmitglied …

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