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Super Pressearbeit


#1

Der Spitzenkandidat der Piratenpartei Patrick Breyer, Der Bundesvorsitzende Sebastian Alscher und der politische Geschäftsführer Daniel Mönch haben es jeweils mehrmals in diverse Medien geschafft. Der lähmende Stillstand in der Öffentlichkeitsarbeit ist beendet. Danke an Alle Beteiligten.


#2

Es ist erst dann eine “Super Pressearbeit”, wenn sie nachhaltig ist und so bleibt.

Ja, unser 1V und PolGef werden mal erwähnt und das ist gut so. Daraus nun eine Jubelorgie zu machen halte ich für verfrüht.


#3

ich sollte ja eigentlich schweigen, aber dann doch: https://www.youtube.com/watch?v=eBShN8qT4lk.


#4

Es gibt viel zu tun, aber hin und wieder sollte man sich auch freuen dürfen :wink:

Heute Abend kann man bisschen feiern, solange es Morgen auch mit dem gleichen Tempo weitergeht.


#5

Hier, wie auch bei vielen anderen Gelegenheiten in dieser Partei, passen schön die 7 Sekunden ab 2:42 : https://youtu.be/zDSVwUlpxH4?t=162


#6

…und die bislang Unbeteiligten dürfen sich gerne konstruktiv einbringen. Wäre jammerschade, dieses Potential einfach liegen zu lassen.


#7

Sprudelwasser gibt es eventuell nach dem 26. Mai.

Bis dahin bitte lauwarmes Wasser und Kakao.


#8

Wenn hier öffentlich Kritik geübt wird, dann darf auch öffentlich gelobt werden. Und in diesem Fall unterliegt der Maßstab nicht persönlichen Vorlieben, sondern nackten Zahlen.

Danke und Glückwunsch zu den bisherigen Erfolgen. Hoffentlich geht es ähnlich weiter.


#9

Lasst uns doch gegenseitig mehr loben, wenn etwas gut läuft. Einfach mal Danke sagen. Das macht dann viel mehr Spaß mit der Parteiarbeit und verbessert die Atmosphäre. Wenn “Danke an alle Beteiligten” schon als “Jubelorgie” wahrgenommen wird, zeigt das, dass wir noch an dem freundlichen Miteinander und der Kultur des Lobens arbeiten müssen.


#10

Du hast das leider falsch interpretiert. Ich bin der letzte der ein Lob nicht ausspricht oder gar verhindern wollte. Mich nervt nur die stetige Beweihräucherung, wenn man mal was richtig gemacht hat. Für mich zählt da “leider” nur eine gewisse Kontinuität, die an den Tag gelegt wird, die im Moment noch nicht erkennbar sein kann. Wie denn auch? Und leider habe ich nur viel zu oft erlebt, dass man sich dann auf dem erreichten ausgeruht hat. Mag sein das mein Anspruch da zu hoch sein mag, aber ich werde ihn deswegen nicht herunter fahren und in einen Gleichklang verfallen. Ich muss das auch nicht öffentlich anerkennen, ich registriere das aber. Von daher, ab und an wäre eine Frage nach dem “Warum siehst Du das so?” vielleicht angebrachter als gleich wieder in den üblichen Kanon zu verfallen. ;o)