Süddeutsche Zeitung; Piratenpartei fordert Ende der Erdgasförderung

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Es tut sich was im Lande, die Piratenpartei wird wieder beachtet:

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Hannover (dpa/lni) - Nach den jüngsten Erdbeben in Niedersachsen hat die Piratenpartei gefordert, die Erdgasförderung in der Region zu beenden. “Überall dort, wo sich Hohlräume durch die Förderung von Erdgas bilden, kommt es logischerweise zu Veränderungen im Gestein. Dass es dadurch zu Erdbeben kommen kann, bestreitet nicht einmal mehr das Landesamt Bergbau, Energie, Geologie”, heißt es in einer Mitteilung der Partei vom Montagabend. Die Landesregierung müsse endlich eingreifen und das Landesamt anweisen, jegliche Genehmigung zur Förderung von konventionellem Gas mit sofortiger Wirkung zu entziehen.

https://www.sueddeutsche.de/news/panorama/erdbeben---lastrup-piratenpartei-fordert-ende-der-erdgasfoerderung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-181001-99-198201

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Die Piratenpartei ist mal mit einem Ökothema in den Medien, indem sie was verbieten möchte. Das ist wohl diese “andere Politik”…

merle. Uns ist die Bevölkerung wichtig. Dafür machen wir uns Gedanken.

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Warum nimmt denn die Süddeutsche Zeitung einen Presseartikel der Piratenpartei auf, der gar nicht im Süden spielt?
Zudem ist es kein Nerd-Thema, liegt somit außerhalb der vermeintlichen Kompetenz.

Wenn man clever ist, kann man in Wahlkämpfen etwas bewegen und sei es nur, wieder als politische Kraft ernst genommen zu werden.

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Und wen soll die Bevölkerung wählen, wenn sie die Nase voll von den Grünen hat?

Wie?
Sollte auf dem Wahlzettel nur eine Partei stehen kann man den Wahlvorschlag auch durchstreichen.

Die Piraten-Partei kann man dann wählen. Kann ich übrigens auch schon jetzt empfehlen.