Spahnsinn ohne Ende!

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Und er ist nur ein Symptom eines kranken Demokratieverständnisses (aber ein Gewaltiges im Schafspelz):

Kaum kommt das ein oder andere (auch dank emsiger Piraten) endlich an die Öffentlichkeit, rutscht der Sonnenkönig ab (von 1 auf 6) :partying_face::

Kommen wir zum entscheidenden Problem an der Sache:
Bürger können ihn nicht abwählen.

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Zum Glück aller.
Ansonsten würden wir so eine Art AfD-Politik bekommen, deren einziges Ziel darin bestünde, die Demokratie zu diskreditieren.

Was für ein Unsinn! Bitte mal die Umfragen anschauen!

Auch der Bürger wächst mit seinen Aufgaben/Beteiligungen. Zum Mob kommt es doch gerade, weil der Bürger sich übergangen und völlig machtlos fühlt. Bürgernähe und #Beteiligung würde Korruption, Konzernmacht und verblödete Fakenewsopfer einschränken.

Bin nur etwas allergisch gegen das UNIONsgesülze: “Lasst uns mal machen!” was dann noch mit Panik vor einem wilden Mob unterlegt wird. Genau wie die 5%-Hürde oder die Wahlmänner (Männer!!) in den USA, die die Nazis angeblich verhindern … :face_with_symbols_over_mouth:

Die korrekte Antwort einer Internetpartei ist es aber nicht da mitzumischen, sondern die Bürger zu qualifizieren.

Dazu braucht sie Organisation und Werkzeuge.
Die sollte man erst mal innerparteilich herstellen.

Bis jetzt haben wir ganz viele, die abstimmen und entscheiden wollen,
aber wenige, die etwas mit Fakten zu haben wollen.

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Beispiel gefällig:

Michael Müller, SPD.
Wir können nicht dauernd im Lockdown leben …

“drohten in diesem Fall „fatale Folgen“ in den Bereichen Soziales, Bildung und Wirtschaft.”

https://www.bz-berlin.de/liveticker/mueller-koennen-nicht-dauerhaft-im-lockdown-leben

Das ist jetzt so, als wenn er schildern würde,
“wir können uns eine Kanalisation in ganz Berlin nicht leisten”.

Es gibt ein Problem und es gibt Problemlösungen.
Es genügt nicht, um Zustimmung zu erhalten, zu erläutern, es ginge alles nicht.

Es werden Personen auf Entscheidungspositionen gewählt, um dort Entscheidungen und Maßnahmen zu treffen. Sie können diese Positionen aber nicht dazu nutzen, zu erläutern, man können sowieso nichts tun, um Personen gefällig zu sein, die das Problem nicht erkennen, ignorieren bzw. denen die Folgen gleichgültig sind.

Das halten Fachleute übrigens vom Test-Spahnsinn:

#TestenStattAHAL??

Stellungnahme Schnelltests_final_logos_27_02_2021 (dgkj.de)

Gute Piraten:

Ob Masken (welche?) uneingeschränkt empfehlenswert sind, ist hierbei noch Gegenstand internationaler Diskussionen.

Verschwörungstheorien verbreiten ist keine Diskussion.

Jetzt mal ehrlich.
Das ist doch genau das Problem der Bürgerbeteiligung und des Trumpmobs.

All die Facebook-Verirrten und Attilias disqualifizieren sich doch durch Inkompetenz.
Es ist stets eine Mischung aus berechtigten und unberechtigten Vorwürfen, wobei die Kritiker kein Problem mit ihren unberechtigten Vorwürfen haben.

Ich kann weit und breit niemanden erkennen, der sich ernsthaft mit der Problematik Covid auseinandersetzen mag.
Es erscheint ein Interessensvertreter nach dem anderen, der seine Interessen vertritt und jedes, aber auch absolut jedes Argument ist recht, solange es der Gegenseite schadet.
Eine Gesellschaft kann man so nicht organisieren, sofern man Schaden von ihr abhalten möchte.
Am Ende jammern alle über das Ergebnis, dessen Ursache sie selbst sind.

Nehmen wir jetzt mal die Gruppe, die endlich einen klaren Pfad fordert.
Wo finde ich deren verbindliche Liste, in der ich nachsehen kann, wie viele Fälle es in den nächsten Monaten gibt, aufgrund derer man konkret entscheiden kann, was denn nun zu tun sei.

Können sie die Liste nicht liefern, dann können sie auch das Gequatsche nach einem verbindlichen Ausstiegsplan beenden, da man auf der Grundlage von nicht vorhandenen Fakten auch keine verbindlichen Entscheidungen treffen kann.

Ist aber völlig gleichgültig.
Ziel ist einzig nachzuweisen, dass die Gegenseite keine Ahnung hat, falsch handelt.
Wir setzen dann halt alle 14 Tage neue Personen ein, bis sich die Krise von selbst erledigt hat.
Das soll jetzt der gesellschaftliche Lösungsansatz sein?
Es ist eine völlige Disqualifikation der Bürgerbeteiligung, da jegliche Verantwortung derer fehlt, die entscheiden wollen.
Du kehrst das dann einfach um, und verlangst Verantwortung von denen, die jetzt auf dem Posten sitzen, während Du kein Problem damit hast, diese Positionen völlig verantwortungslos zu besetzen.

Wer ist jetzt verantwortungsvoller?
Spahn oder die Facebook-Gruppen?

Diese Meinung habe ich heute aufgrund meiner Erfahrung in der Piratenpartei.
Bei der Zerstörung stets vorne, bei der Verantwortung stets auf dem letzten Platz.
Informieren braucht man sich nicht. Hauptsache Verantwortliche demontieren.