Schock! Piraten erreichen 5 ähm 0,5 Prozent nicht!

Ich habe fest damit gerechnet, dass die Piraten die (0,)5 Prozent erreichen. Aber nein stattdessen schafft die FDP über 11 Prozent. Da sollte doch die Piratenpartei sein. Unfassbar!

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wie es aussieht gibt es keine Wahlkampfkostenerstattung - weil unter 0,5% für die Piraten

0,37% kein Geld aus der Parteienfinanzierung und weniger bei der letzten Wahl. (Wahlkampfkostenerstattung heißt das schon lange nicht mehr)

Ich bleibe dabei: die Piraten müssen fusionieren um (sich) ändern zu können. Ich sehe, jetzt da die Linke so schwach ist, ein Zeitfenster dafür.

Linke, Piraten und die Partei “Die Partei” wäre ein starke Kraft und ein tolles Angebot für junge Wähler.

Es kann nicht sein, dass die Jungen wieder ein egoistisches und falsches Verständnis von Liberalität im Sinne der FDP entwickeln und wie einst die Juppies wieder eine verlorene politische Generation sind. Es kann auch nicht sein, dass die Klimadogmatiker so dominieren und alle Politik monothematisierend auf das Klimathema runterbrechen.

Es braucht eine sozialliberale Partei, Es braucht eine Mitmachtpartei. Es braucht eine Netzpartei. Es braucht die Piraten.

Es braucht aber keine Partei, die zerstritten ist und keinen Humor beweist. Da könnte die Partei “Die Partei” helfen.

D.h. aber auch, dass es keine Partei braucht, die die sozialen Themen aus dem Blick verliert und sich in Identitätspolitik und Kapitalismuskritik verirrt. Da können die Linken helfen, wenn die sich neu aufstellen.

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Ich wäre auch für ein Bündnis aus mehreren kleinen Parteien und wäre dafür auch bereit, am Parteinamen zu verhandeln. Man müsste sich auf einige Themen fest einigen und auch ein paar NoGos festlegen. Alle anderen Themen wären frei zur Diskussion. Ich bin ja eher rechts als links, aber ich bin ja auch nicht die ganze Partei.

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Wenn ich die Analysen höre und mir dabei vorstelle wie junge männliche Studenten ihre zukünftigen Arbeitgeber anbiedern …
Die Jungend ist so erzogen worden, dass sie an der Ampel stehen bleibt - auch wenn kein Auto kommt - brav auf das grüne Signal wartet und dann erst die Straße überquert.

die jungen Wähler?

  • keine weiteren Fragen Euer Ehren -
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Dann mal mit Volt, ÖDP, Humanisten, DiB und gegebenenfalls DiePartei reden !

Die Reste der BGE Partei würden da auch noch gut mir rein passen !

Ganz ehrlich solange die Linken sich gegenseitig bekämpfen und da so Marxistische, Trotzkistische und sonstige Ideologen unterwegs sind wird das schwierig. Die müssen erstmal ihre internen Kämpfe austragen und dann können wir ja mal weitersehen…

Jep, wobei FDP für viele Interessant ist die kommen ohne den Hypermoralistischen Gutmenschenbalast aus. Sind Demokratisch und strahlen “Erfolg” aus… Auch wenn diesen Erfolg viele derzeit junge FDP Wähler in ihrem Leben vermutlich nie haben werden.

Sofern die anderen Parteien Direkt Demokratisch sind und man ohne Delegiertenparteitage mitmachen kann sehr gerne. Dann müsste aber auch ein neues gemeinsames Parteiprogramm ausgearbeitet werden, das dürfte einige Zeit in Anspruch nehmen.

Nicht nur die sondern auch die ganzen Boomer. Die FFF Leute sind realistisch betrachtet eine ziemlich kleine Minderheit selbst unter den jungen Leuten. Wobei das Regional, (Berlin usw) durchaus anders aussehen mag.

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sie (FFF) sind jedenfalls sehr laut und auffallend - verbreiten vier mal so viel Aufmerksamkeit in ihrem Umfeld aber haben bei der Wahl doch nur eine Stimme.

Linke mit Internetanschluss und Humor
+1

IMO
@schoeneneuewelt

Teile Deine Meinung nicht, überhaupt nicht.

Die Piraten haben etwas ganz tolles, die Freiheit sich opportunistisch so aufzustellen, wie die Bürger*innen das möchten. Sie sind nicht in ideologischen Zwangsjacken gefangen.
Auf der anderen Seite, durch die europaweite, eigentlich weltweite, Aufstellung hat die Partei gigantisches Wachstumspotential.

Aber was nützt das beste Potential, wenn absolute “würde-sagen” Vollpfosten, die schwach und ohne Plan sind, und die Null Vorstellung davon haben in welche Richtung nun gesegelt werden soll, und wohin die Reise gehen soll, und was das Ziel, welche Bounty wir haben wollen,
in der Führung der Partei sind?

Anstatt wie Vagabunden sich anderen relativ gesehen erfolgreicheren Gruppen anzubiedern, oder um politisches Asyl zu bitten, um Schutz zu betteln vor den großen, bösen Parteien,
kann man versuchen sich neu zu erfinden und an den eigenen Haaren aus dem Dreck ziehen.

Dazu schlage ich vor, so als Sofortmaßnahme vor dem Frühstück quasi, erstmal ein paar Köpfe in der Führungsspitze rollen zu lassen.

0,4% Wahl"erfolg" heißt die Führungsmannschaft hat 99,6% von allem falsch gemacht.
Fakt.

Wenn ein Krieg verloren wird, ist es immer und ausnahmslos die Schuld der Generäle, nicht die der Soldaten (Piraten).

Danach alte Zöpfe abschneiden, Mumble und die ganzen Selbstkasteiungs-Werkzeuge über Bord werfen, den sozialistischen Müll aus dem vorherigen Jahrtausend ausnahmslos zu kappen
und sich neu zu erfinden, gerade im Hinblick der Herausforderung der heutigen Zeit und so wie, am besten jungen Wählerinnen(größtes Potential) das wollen.

Wenn, anhand obiger Grafik, man es schafft die Wählerstimmen von FDP, Grünen, DieLinke, eine neue bessere Heimat zu geben, wären +50%
drin.

Also Potential ohne Ende!!

Aber niemals vergessen!

“Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Fischer.” alte Angler-Weisheit

Also vollkommen scheißegal was die versammelte Mannschaft, natürlich mich hier eingeschlossen, denkt.
Es zählt nur,
was die Wählerinnen gerne haben wollen.

Und genau das bekommen sie, so mundgerecht und appetitlich in kleinen Stückchen geliefert.
Ein Angebot, das sie einfach nicht ablehnen können.

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Welchen sozialistischen Müll meinst du denn genau damit?

Doch, es sind die Mitglieder, die völlig uninformiert, Entscheidungen treffen.
Und sei es die Wahl der Kapitäne.
Was ich mit den Mitgliedern schon alles erlebt habe in dieser Partei.

Die Piratenpartei hat einzig den Fehler gemacht, so wie Du, die Verantwortlichkeit für die Partei bei der Parteispitze zu sehen. So funktioniert das aber nicht.
Erkläre ich so seit 2012.

Die Jungwähler von Grünen und FDP stehen sich aber diametral gegenüber.
Der Wertekonsens könnte nicht unterschiedlicher sein.
Wird man jetzt bei den Koalitionsverhandlungen sehen.

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Aus quasi Außenstehender potenzieller und ehemaliger Wähler, der die Piratenpartei 2009 gewählt hat und seitdem vergeblich nur gehofft hat, dass der Spruch “Klarmachen zum Ändern” endlich mal mit Leben erfüllt wird, kann ich dem nur beipflichten.

Die Piratenpartei taugt derzeit noch nicht einmal als Protestbecken. Und das in einer Situation, wo die inhaltliche Schwäche der innerparlamentarischen Opposition geradezu als Steilvorlage hätte dienen können und müssen. Ein echtes Interesse, tatsächlich etwas daraus zu machen, konnte ich bei der Piratenpartei leider nicht erkennen, weshalb es leider abermals keinen Sinn ergab, sie zu wählen.

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Es gibt schon “Bündnis 21/Die Pinken”, hehe.

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Ah ok, dann müssen die auch noch geändert werden…

Sehe viele Punkte auch so. Aber der wichtigste Punkte ist. Wenn eine Partei unter 0,5 Prozent herumdümpelt, dann muss mann/frau sich Gedanken machen. Dann muss mann/frau Wege finden wie mann/frau auf die 5 Prozent kommt. Und da gilt es erstmal Instrumente zu finden, die einen schnell wieder auf Kurs bringen und damit meine ich konkret eine Fusion mit anderen Parteien. Die längerfristigen Strategien müssen entwickelt werden, wenn mann/frau dann wieder auf Kurs ist.

Die Fusion ist die Mietpreisbremse der Piraten. Das Bauen neuer Häuser ist dann die Entwicklung eines guten und konsistenten Programms und Aufbauen einer tollen Crew.

Nun, ich empfehle wirklich ins Programm zu schauen und weniger den Legenden, die verbreitet werden Glauben zu schenken.

Und im übrigen bitte ich dich, diese Bilder umgehend zu entfernen.

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Das meine ich. Gutes Bespiel.

Sozialisten glauben zentral, irgendwo in Berlin, oder Brüssel, oder Beijing oder in New York,
bestimmen zu können wo genau “der richtige Preis” ist. Mitpreisbremse bei xy €.
Quatsch.

Miete ist eine moderne Form der Leibeigenschaft.

Mein Wunsch wäre, es so schnell wie nur technisch möglich ist, möglichst viele Menschen (min. 90% der Bürger und min. 90% der Unternehmer) in Eigentum zu bringen, und zwar nicht nur die Steine, sondern insbesondere den Grund und Boden (keine Erbpacht).
Das praktisch alle Menschen in Deutschland #MietundZinsFrei wohnen und arbeiten können.

Im Gegenteil, um diesen notwendigen Prozess (ähnlich der Klimawende hin zu regenerativen Energien) zu beschleunigen ist es eher hilfreich dass die Mieten steigen.

Besser eine Kaufoption nach 2 Jahren Miete.
Abschaffung der Grunderwerbsteuer.
Senkung der Notarkosten um min. 80%.
Abschaffung der Amtsgerichtskosten.
Begrenzung der Maklergebühr auf max. 1%, und nur noch Besteller-Prinzip.
und Rechtsanspruch auf 30 m² bebaubaren Grund und Boden.

Einführung digital geführter Genossenschaften, von Menschen und Unternehmern, die gemeinsam ein Bauprojekt gestalten. Nicht Politiker. Braucht niemand hier, siehe Bau Berliner Flughafen, lol.

Abschaffung aller der mehr als 20.000 Bauvorschriften, und Ersatz durch wenige Soll/Kann -Bestimmungen.
Alle Bebauungspläne sind nur noch ein Art Empfehlung, keine zwingende Vorgabe.

Nur Meldepflicht und die Pflicht einen Versicherungsnachweis vorzulegen.
Und dann kann man heute schon starten mit dem Bauen, wenn man möchte.

Städte, Länder und der Bund dürfen Land nicht mehr an die Bürger verkaufen, erst Recht nicht an Heuschrecken aus dem Ausland, sondern nur noch fair an die Bürger (30 m²) verschenken, mit der Auflage, dass sie bauen müssen, was die meisten ja auch wollen.

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Ist mir schon klar.
Dass es nach einer derartigen wiederholten Wahl-Katastrophe, eine Änderung bedarf, denke ich schon.
Aber klar sind damit nicht alle Probleme gelöst. Es gibt viel mehr Baustellen.
Hatte ich auch so angedeutet, siehe oben.

Ja und Nein. Als Kenner der Inhalte und der Szene, siehst Du, ich auch, die riesigen unterschiede zwischen den beiden Parteien.

Ich glaube aber, dass das wie beide Parteien nach außen auftreten und das was in der Packung/hinter der hübschen Fassade steckt, zwei ziemlich verschiedene Sachen sind.

Deswegen wählen viele Grün oder Gelb und wissen nicht genau, was genau sie da kriegen.

Dieses freiheitliche Gefühl, könnte man auch mit den Piraten verbinden, ohne die Klientel-Politik der FDP, der eher rechts ausgerichteten Denke, ohne die Vettern-Wirtschaft die allgegenwärtig ist wie auch bei der CDU u.v.a.m

Dieser Wille und die Bereitschaft den Planeten zu retten, und die Klimaziele zu erreichen, nur mit wesentlich besseren Methoden, die auch in der Praxis funktionieren, auch da könnten wir viele derzeit grüne Wähler an Bord der Piraten holen.
Insbesondere, wenn die Menschen sehen, wie in Baden-Württemberg, dass die Grünen in der Praxis eigentlich gar nicht so grün sind, und eher unfähig etwas für die Umwelt umzusetzen.
Und sie streben zentrale Lösungen an (scheiße), nicht dezentral. Sie wollen mit staatlichem Geld Investitionen tätigen, so wie die richtige Planwirtschaft in der DDR halt war.

“Die Linke” nun mein Sohn (14 Jahre) hat sich in der Schule, wo Parteien diskutiert wurden, auch nach dem Wahl-o-Mat, bewusst für “Die Linke” entschieden. Finde ich gut, dass er sich mit dem Wahlprogramm auseinandergesetzt hat, wenn wir etwas machen, dann richtig.
Seine Entscheidung kann ich verstehen, denn was die wollen, hört sich ja für einen naiven Betrachter erstmal ja gar nicht so schlecht an.
Nur die Methoden und Lösungen, wie man das hinbekommen kann, sind eben aus dem letzten Jahrtausend und funktionieren nicht.
Dass mein Sohn das Ganze noch nicht so richtig versteht (Unterschied Theorie/Praxis), sehe ich meinem Sohn nach. Und dass er sich folgerichtig dann für “Die Linke” entschieden hat bei der Probewahl in der Schule, finde ich nur richtig und konsequent.
Das Gespräch mit ihm über das Thema war sehr aufschlussreich, ich, glaube er auch, haben es genossen.

Wenn wir darstellen, wir sind “DieLinke” nur mit funktionierenden Lösungen aus dem 21.Jahrhundert.
Kann auch funktionieren.

Mit “Der Partei” können wir von mir aus gerne “Brüder oder Schwestern im Geiste sein” und uns gerne gegenseitig unterstützen.
Sie wollen eher der “Till Eulenspiegel” der Parteilandschaft sein und den Politikern den Spiegel vorhalten, wie ich finde eine wichtige Funktion in der Demokratie.
Wir können die Partei sein, die bessere Lösungen hat und diese umsetzt.

Die Grauen Panther haben schon zugesagt. Neuer Name: Die Grauen Piraten