#RechtesPhantom : Piraten ließen sich nicht kapern

Sehr Lesenswerter Artikel in der ZEIT wie Rechte Netzwerker versucht haben die Piratenpartei zu unterwandern und damit gescheitert sind:

Das Netzwerk um den geheimen AfD-Berater Tom Rohrböck hat auch versucht, Einfluss auf Politiker anderer Parteien zu nehmen. Doch die lehnten ab.

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-07/rechtes-phantom-tom-rohrboeck-afd-politikberatung

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Erstaunlich genug. Sonst scheint es doch sehr leicht, die Piratenpartei zu kapern.

Der hätte Schnaps mitbringen müssen … SCNR

Die Überschrift ist falsch, da das Wort “Diese” fehlt.

Der rechte CSU-Einfluß auf dem Parteitag in Halle war schon extrem, mit der Folge, dass die im Beitrag genannten Personen von der Piratenpartei abrückten.

Es ist immer schwierig von Außen zu kapern, viel einfacher ist es von Innen und das hatte ja bis heute spürbaren Erfolg, womit die Bewegung zu Ende ging.

Nuja, von Linker Seite gabs ja auch Unterwanderungsversuche. So die eher Antideutsche Fraktion und viele von denen waren auch nicht sehr umgänglich und haben permanent den Konflikt gesucht. Ich bin eigentlich ganz froh das die einen zur Linken und die anderen zur AfD gegangen sind…

Bedeutet hier dann wesentlich weniger ideologisch aufgeladene Grabenkämpfe.

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Ja, man hat die Piratenpartei so sehr beruhigt, bis sie in Folge nicht mehr sichtbar ist.
Das war Sinn der Strategie von Rechts.
Diesmal gibt es noch nicht einmal Plakate in unserer Stadt.
Einfach platt gemacht.
https://regiowiki.pnp.de/wiki/Christian_Reidel

Das ist kein Phänomen einer “Strategie von ‘Rechts’”. Das Lahmlegen von Parteistrukturen hat in der Parteigeschichte durchaus oft zur Ursache gehabt, dass “linke” Flachhirne mit dem Kopf durch die Wand wollten.

Solche Aussagen sind es, die dem Innenminister CSU ermöglichten, den Staatstrojaner einzuführen.
Hat die CSU doch gut gemacht.
Das ist halt erfolgreiche Politik.
Glaubt weiter, dass sich Piraten nicht kapern ließen und macht weiter mit dem, was der CSU dient.
Absolut super.
Gemeinsam mit dem rechten Flügel CSU, vereint gegen linke Flachhirne.

Du hast weiter oben beklagt, dass es Menschen gibt, die die Partei handlungsunfähig machen. Ist das also deiner Meinung nach nur ein Problem, wenn diese Menschen sich nicht als “links” begreifen? Haben sie andernfalls Narrenfreiheit?

Links und Rechts und Ideologie ist die Methode der Union, um faktenfreie Politik betreiben zu können.
Die Piratenpartei hat sich bis Mitte 2013 gegen diese Politik ausgesprochen und dann die CSU-Methode eingeführt, die bis heute die Piratenpartei dominiert.
Es wird einfach gnadenlos ideologisch diffamiert, um faktenfreie Politik betreiben zu können.

Ginge es um Inhalte, wären mehr Menschen bereit mitzuarbeiten und die obengenannte Politik der Union wäre am Ende.
So aber gähnende Langeweile und Fortsetzung faktenfreier Politik.

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Ach so?

Ach so, da falsch zitiert und Inhalt und Sinn entstellt.

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Zitate - sofern nicht frei erfunden - sind nie falsch.

Du hast eben behauptet, “links” und “rechts” seien Einordnungen, die dem Zweck dienen, faktenfreie Politik zu betreiben. Da gebe ich dir ja sogar mal Recht. (Tu ich echt ungern.) Aber warum führst du es dann selbst im Mund?

Zitate begründen den Wahrheitswert einer Aussage.
Wird das Zitat aber inhaltlich falsch widergegeben, ist natürlich auch die Aussage des Zitierenden zu verwerfen.
Ansonsten gehe ich auf Deine Chats
(Derailen des Inhalts durch persönliches Geschwätz)

nicht ein, da sie stets die allgemeine Diskussion stören.
Falls Du Chatten willst, kannst Du es ja mit einer PM versuchen, man spart sich dann die Entstellungen öffentlich korrigieren zu müssen.

Ach guck, du verstehst es ja doch noch.

Da wir uns nun aber einig sind, dass „rechts“ eine Nullaussage ist, ist dieser ganze Thread doch eigentlich gegenstandslos, oder?

Ich denke das der Artikel uns schon was sagt und zwar das die afd von Anfang an anfällig für rechts war, denn wir wurden ja nicht so unterwandert.

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Das impliziert eine klare Grenze für „rechts“ und eine Wertung dieser Richtung - beides ist höchst subjektiv. In ihren Anfängen war die AfD ja nicht viel anders als die FDP, nur mit einem anderen Verständnis von EU-Wirtschaft.

Beide haben sich seitdem entwickelt. Man mag spekulieren, ob zum Besseren.

Für jemanden, der die Bezeichnung “Pirat” führt, ist eine solche Aussage bedenklich.
Die Piratenpartei spekuliert nicht, ob sich die AfD zum Besseren entwickelt hat!

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Lucke hat doch aktiv um NPD Wähler geworben und sich wohl gedacht der könne die Rechten für seine (Neoliberale) Politik instrumentalisieren.

Das ist für ihn wohl ziemlich nach hinten losgegangen da er dann ja selbst von den Nazis die er eingeladen hat eliminiert und aus der Partei gedrängt wurde… Die AfD war nicht nur “anfällig” für Rechts sondern hat von Anfang an um die Rechten geworben diese dann aber nicht unter Kontrolle halten können und wurde dann von Rechts übernommen. Tja halt schön doof wenn man sich aus Karrieristischen Gründen die U-Boote selbst einlädt.

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„Man mag“ ist semantisch nicht ansatzweise dasselbe wie „die Piraten müssen“. Wenn deine Deutschkenntnisse nicht ausreichen, frag doch bitte nächstes Mal erst nach - gern per PN.

Übrigens galt meine Aussage nicht nur einer Partei.