Pressemitteilung vom 30.10.: Nachvollziehbarkeit bei neuen Corona-Maßnahmen fehlt

Pressemitteilung vom 30.10.: #Nachvollziehbarkeit bei neuen #Corona-Maßnahmen fehlt

#Hygienekonzept #Infektion #Maskenpflicht #Schulen

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So haben Gerichte auch schon das ein oder andere gestrichen. Für unfair Betroffene lohnt sich also der Klageweg.

Das alles ist leider auch kein Wunder, da sich die Bu-/LandesReg dank schlimmer Inkompetenz im Bereich PRÄVENTION selbst in die “PanikEcke” manövriert hat und es so noch zu einigen weiteren schlimmen Fehlentscheidungen kommen wird, die nur den Bürger belasten aber kaum gegen die ernstzunehmende Pandemie wirken.

Das ist zu befürchten, zumal auch die Gerichte wieder in Deckung zu gehen scheinen…

https://www.verwaltungsgericht-hannover.niedersachsen.de/aktuelles/pressemitteilungen/15-kammer-lehnt-eilantrage-von-messeveranstaltern-ab-194056.html

Mal abwarten, wie die Vorhersage in der Meldung eintrifft.

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Wer ein wenig Ahnung von Statistik hat, weiß das eine Stichprobe die nicht repräsentativ ist keine geeignete Basis ist. Mit den 25% werden die offensichtlich nachvollziehbaren Fälle abgedeckt. Schwer nachvollziehbare Infektionsorte wie ÖPNV, Markthallen und Gastronomie werden dabei nicht erfasst.

Über die Ausbreitung von Infektionskrankheiten weiß man viel und auch wenn vielleicht keine Untersuchungen für das Coronavirus exsiteren, so existieren deutsche und internationae Studien zu Infektionen die per Tröpfchen oder Aerosol übertragen werden. Die Annahme das die Hauptinfektionsherde die gleichen sind ist mehr als plausibel.

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Auch unsere Gerichte haben imho leider oft genug keinen wirklichen Zugang zu unabhängiger Fachkompetenz.

Ebensolche Expertenräte fehlen in vielen Bereichen.

Wenn n groß genug ist, kann man zumindest mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bestimmen, inwieweit das Ergebnis repräsentativ ist. Und n wird von Tag zu Tag größer.

Allein ein Gucken auf andere Länder hilft auch nur bedingt weiter, weil auch immer die dortigen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden müssen. Das ist auch hier nicht anders. Wer nur ein Hygienekonzept ausliegen hat, an das sich sanktionslos niemand hält, ist in einer anderen Position, als jemand, der bspw. für eine wirkliche Belüftung sorgt, was nicht in allen Gastro-Konzepten vorgeschrieben war. Im allgemeinen reichte es, für Abstand zu sorgen und die Tische etwas öfter abzuwischen. Wer jetzt noch in Plexiglaswände und Lüfter investiert hat, ist in den Allerwertesten gekniffen.

Abgesehen davon, mit dem Blick nach Israel müsste man als erstes die Schulen zugemacht haben. Aber das macht man ja auch nicht.

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Und hier etwas Selbstkritik (ein Novum in deutschen Medien):

Dass man mit Blick auf Asien auch einiges hätte anders machen müssen, steht außer Frage. Da steht dann wohl hauptsächlich die hiesige Mentalität gegen. Wie es in dem Artikel auch steht.

Aber wenn hier schon Menschen wegen eines Schnutenpullis auf die Straße gehen, dann wäre es bei einem absoluten Lockdown noch schlimmer, als sowieso schon mit den Coronaleugnern.

Bin mir sicher, dass es auch viel weniger Coronaleugner gegeben hätte, wenn dieser hier rechtzeitig sein Amt an eine halbwegs kompetente Person weitergereicht hätte: