(Politische) Probleme werden immer globaler

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Gerade wir Piraten bezeichnen uns ja immer als internationale, globale Partei.
Und wenn man sich bei den großen Gesellschaftsproblemen umschaut, dann kann man auch erkennen, dass genau dieser Weg der Partei zielführend sein könnte.
Anders herum – macht es wirklich noch Sinn, sich NUR auf unsere angeblichen Kernthemen aus dem Bereich Freiheit, Bürgerrechte und Digitalisierung zu konzentrieren?
Oder kann eine Partei der Zukunft nur noch dann erfolgreich sein, wenn sie globale Zusammenhänge sieht und dafür Lösungen findet?
Oder gibt es diese Lösungen gar nicht und ist es für eine Partei viel zu viel erwartet?

Aber schauen wir uns den Klimawandel an, auch da müssen wir für Deutschland Lösungen finden, aber gibt es diese Lösungen komplett ohne die gesamte Welt im Auge zu haben und auf globale Lösungen hin zu arbeiten?

Oder die Digitalisierung?
Gerade die Vorteile der Digitalisierung sind doch eine Welt ohne Grenzen, Informationen die nicht an jeder nationalen Grenze gefiltert werden. Selbst wenn China dies probiert, oder Russland ein eigenes Netz aufbaut. Wer dort will und die entsprechenden Kenntnisse besitzt, hat die Möglichkeit auch an „verbotene“ Inhalte zu kommen.
Oder warum macht die DSGVO/GDPR nicht an den deutschen Grenzen halt?

Oder das Migrationsproblem?
Wer glaubt noch, dass es an den nationalen oder auch der EU Grenze zu lösen ist?
Wie ich in einem anderen Thread geschrieben habe, die Bevölkerung in unserem Nachbarkontinent Afrika wird sich bis 2050 verdoppeln! Also werden dies gravierende Problematik auch viele heute schon 60 jährige noch mitbekommen.
Ein Kontinent der heute schon nicht in der Lage ist die Bewohner ausreichend zu ernähren…
Obwohl es da auch große Chancen gibt, wenn es mehr Menschen im Erwerbsalter gibt, als junge und alte Mitbürger zu versorgen sind.
Da sind uns dann afrikanische Länder deutlich überlegen wenn wir die Altersstruktur von Deutschland betrachten. Nur ist es ja nicht die Altersstruktur allein, es müssen für diese Erwerbstätigkeit auch wirtschaftliche Voraussetzungen geschaffen sein,
Und diese könnten durchaus für das überalterte Europa vorteilhaft sein, wenn hier langfristig geplant wird.

Sind hier wirklich nationale Partei Programme noch zielführend, oder wäre es nicht zukunftsweisender mal über den Tellerrad zu schauen und den anderen Parteien z.B. in der Programmstruktur zuvorkommen und globale Themen besetzen?

Lasst uns doch mal versuchen zur BTW 2021 zusätzlich ein Globales Themen Programm zu erstellen. Dies hätte wahrscheinlich Alleinstellungsmerkmal. (noch)

War jetzt etwas viel, aber bei den Klein-Klein „Gemetzel“ was sich die Piratenpartei leider immer wieder liefert, wäre vielleicht unser Aufbau und unsere Vielfalt besser geeignet in neuen politischen Strukturen zu denken?

1 Like

Zunächst mal hast du in vielem Recht.

Die aktuellen Probleme der Globalisierung, der Klimawandel und viele Konflikte die zu regionalen Kriegen oder Bürgerkriegen geführt haben, sind die Folge globaler Entwicklungen.

Wir müssen die Regeln der Wirtschaft stärker in Frage stellen, denn wir sehen, dass unter den aktuellen Vorgaben wenige große finanzstarke Konzerne, die Konkurrenz aufkaufen und den Markt so aushebeln. Ab einer gewissen Größe besitzen sie dann genug Macht um sich der politischen Kontrolle zu entziehen.

Bei der Digitalisierung gibt es unsägliche Fehlentwicklungen. Es wird uns gerne erzählt, dass die Mitarbeiter das Größte Kapital einer Firma sind. Trotzdem geht die Entwicklung vieler Arbeitsplätze dahin, qualifizierte Mitarbeiter zu “Bildschirmvorlesern” zu machen. So werden Kreditentscheidungen von Algorithmen getroffen, die eigentlich nichts über den Kunden wissen, und ihn auf der Basis allgemeiner Durchschnitte und Pseudokorrelationen beurteilen. Das kann sogar für alle durchschnittlichen Kunden funktionieren, aber können wir uns als Gesellschaft leisten die überdurchschnittlichen zu verlieren, weil sie nicht in das Durchschnittlichkeitsraster passen.

Bill Gates, Steven Spielberg und Steve Jobs sind Studienabbrecher. Richard Branson hat nicht mal die Schule beendet. Gibt es wirklich Leute die glauben, dass Algorithmen geeignet sind um einer Firma aus einer Menge Bewerber die Besten auszuwählen?

KI-Systeme werden als die Lösung aller Probleme gehyped, dabei ist “Intelligenz” nicht wirklich das, was sie haben.

Deutschland als Industrienation mit dem Anspruch führend in den Bereichen Forschung und Technik zu sein und als ein Land, das seinen Wohlstand nicht auf Bodenschätzen aufbauen kann, muss auf Bildung und Förderung gerade auch der Besten setzen. Statt die Vorbildrolle anzunehmen, die die Welt von Deutschland erwartet, setzt man auf Mittelmäßigkeit und Stagnation. Spitzenforscher und Unternehmensgründer verlassen Deutschland, weil sie hier keine angemessenen Bedingungen vorfinden. Und auch das hat mit Globalisierung zu tun.

Ja man sollte das große Ganze nicht aus den Augen verlieren, trotzdem gibt es auch viel was schnellstens national angegangen werden sollte.

Das Ausrufezeichen ändert nichts daran, dass dies eine Prognose ist, die nicht unbedingt zutreffen muss. Und die Menschheit würde gut daran tun, sie nicht zutreffen zu lassen.
Dazu könnte deine Idee “Globales Themen Programm” ein Beitrag sein. Wir müssen es tatsächlich schaffen, nicht nur über unseren Tellerrand hinaus zu blicken, sondern das, was wir sehen in adäquates Handeln umsetzen.

Bevölkerungswachstum - Das Ausrufezeichen war schon mit Bedacht gesetzt.

Denn wo „die Reise“ in Afrika (und woanders) hingeht ist völlig ungewiss. Also muss erst mal von den jetzigen Voraussetzungen ausgegangen werden.
Ob es gelingt (von wem eigentlich?) hier eine Wende einzuleiten steht noch in den Sternen.
z.B. hat der Klimagipfel in Madrid in dieser Beziehung keinerlei Lösungen gebracht. Und gestört hat dies auch keinen, denn da kommt schnell ein Konflikt innerhalb der Selbstbestimmung und der Menschenrechte auf. Von Religion gar nicht zu sprechen.
Natürlich wird man sich schnell auf die drei Punkte

  • Gesundheit
  • Bildung
  • Arbeitsplätze

einigen können.
Nur, wer setzt sie um? Und wie ist die Reihenfolge?

Oder macht die Welt einen auf FDP?
Der Markt wird es schon regeln?
Gibt es bald die Pille, die man morgens einnimmt, die ALLE Nährstoffe beinhaltet und keiner muss mehr hungern? Und Regen fällt auf Befehl der Chemieindustrie?

Oder ist es, da der Klimagipfel sich auch mehr oder weniger im Kreis dreht, der „New Green Deal“ von von der Leyen und der EU, der einen Wandel hervorbringt.

Oder könnte man als kleine Partei ganz unten anfangen, und z.B. die Digitalisierung gerade in den Ländern mit enormen Bevölkerungswachstum nutzen, um die Bevölkerung was Gesundheit und Bildung betrifft aufklären.
Ein kostenloses Tablett für jedes Mädchen in diesen Ländern, bei dem der voreingestellte Fokus auf Bildung und Gesundheit liegt?
Oder bekommt jeder Mann, der sich nach 2 Kindern in der Familie sterilisieren lässt, bei der Arbeitsplatzsuche einen großen Bonus?

War nicht mal die Piratenpartei die Partei mit den unkonventionellen Lösungsansätzen?
(ich ducke mich jetzt mal)

Aufgrund der jetzigen Voraussetzungen ist davon auszugehen, dass die Anzahl der Geburten je Frau weiter fällt, von jetzt 2,5 auf unter 2,1, womit ein Rückgang der Weltbevölkerung einhergeht.
Die Grundlage dafür liegt im Zugang von Mädchen zum Bildungssystem.

grafik
https://www.worldometers.info/demographics/world-demographics/#tfr

Aus Kenntnis der Situation kann ich Dir mitteilen, dass es nicht um Tabletts geht, sondern um das persönliche Abholen und Bezahlen von Schulbänken beim Schreiner, damit das Geld nicht für andere Dinge verwendet wird und die Schulbänke dann auch tatsächlich in der Schule stehen.
Natürlich hätte man auch gerne eine Tafel, die Prio liegt aber bei Schulbänken, damit auch andere Ortschaften eine Schule haben.

So schwierig ist es jetzt nicht, unter den Wert von 2,1 Kindern je Frau weltweit in absehbarer Zeit zu kommen.

Na ja, dies sehen viele Studien zumindest für die nächsten 50 Jahre noch anders.
Aber natürlich kann man wie immer sagen…irgendwann…

???
In Nigeria, einem der schnellst wachsenden Ländern in Afrika, gibt es seit Jahren eine kostenlose Schulpflicht von 6 - 15 Jahren.
Die Einschulungsquote lag mal bei fast 95%. Leider geht diese Zahl NICHT auf Grund der nicht vorhandenen Schulbänke zurück, sondern dadurch, dass gerade Frauen nicht mehr zur Schule geschickt werden.
Gründe: Patriarchat, Religion und Hunger.

Ich schrieb nicht von der Weltbevölkerung, sondern explizit von unserm NAchbarkontinent.

Nigeria:

Der Süden Afrikas leidet seit Jahren unter Dürre, die inzwischen die Viktoriafälle trocken gelegt hat. Der Sambesi ist nur noch ein Rinnsal.

Die Folgen des Klimawandels verkleinern die bewohnbare Landfläche rapide und auch der Ertrag von Feldern schrumpft. Die Verdoppelung der Bevölkerung in Afrika macht mir weniger sorgen, als die Frage wie weit die Afrikaner kommen, die ihren Lebensraum verloren haben. Bewaffnete Konflikte um Wasser und Lebensraum, Verdursten und Verhungern stehen dem Bevölkerungswachstum entgegen. China investiert seit Jahren in Afrika, und “tauscht” Rohstoffe und Schürfrechte gehen Infrastruktur.

Auch in Nigeria fällt die Anzahl der Kinder je Frau kontinuierlich.

In einem solch korrupten Land, das davon lebt, dass wir unseren Energiebedarf decken können und Regierungen von den Ölkonzernen geschmiert werden, wird man Sozialpolitik vergeblich suchen.

Interessanter Gedanke, aber es riecht mir danach, als ob es direkt in ein “am deutschen Wesen soll die Welt genesen” ausarten würde.

Da halte ich es für produktiver, sich global für Freiheit und Bürgerrechte einzusetzen. Selbst in Europa sieht es damit in manchen Ländern recht schlecht aus.

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Ja, innerhalb von 60 Jahren von 6,35 auf 5,75 Kinder pro Frau…
Von den 15 Ländern mit der höchsten Geburtenrate pro Frau, kommen 14 aus Afrika!

Durchgängig europäische Kolonien.

Meiner Meinung nach NEIN! Wir haben ein Vollprogramm und dass muss auch genutzt werden. Zu starken Fokus auf diese Kernthemen ist abschreckend

Kein dummer Gedanke - sollte, wenn auf jeden Fall bedacht werden

Natürlich sollten diese Themen beachtet und deutlicher bespielt werden

Produktiver?
Mhhh… GENAU da sehe ich das Problem.
Was meinst du damit?

Als Partei benötigst du Aufmerksamkeit - Und dies nicht nur einmal.
Wie und wo bekommst du die allein durch Freiheit und Bürgerrechte?

Gestern hat der CCC die Sicherheitslücken in dem neuen “Gesundheitsnetz” veröffentlicht. Das Thema kam sogar in der Tagesschau und den Tagesthemen mit längeren Beiträgen vor. Also ist es sehr vielen Menschen bekannt.
Dazu ein Kernthema welches ja auf die Piratenpartei zugeschnitten ist und von uns auch schon öfter bemängelt und massiv kritisiert wurde.
Und es geht (fast) jeden Bürger an!
Also ein Thema, welches sich 1A “verkaufen” lassen müsste, oder?
Schauen wir mal welchen “Aufschrei” das Thema verursacht…

Ändert wenig daran, dass “die alten” Kolonien mit großer Wahrscheinlichkeit ein noch größeres “Neues Problem” besonders für Deutschland werden könnten.
Da auf den globalen Schnitt zu verweisen ist grenzwertig. :wink:

Fehler der Vergangenheit muß man halt irgendwann ausbaden.

Am Ende wird eine sachliche Einschätzung benötigt und da kann man nicht die Entwicklung in den bevölkerungreichsten Ländern wie China und Indien einfach ausblenden, genausowenig wie die Entwicklung in den Industrieländern.

Erst einmal muss ich erwähnen, dass ich dem Programm an sich keine große Bedeutung beimesse, was die Popularität einer Partei angeht.

Das Wahlprogramm der europäischen Piraten war recht kurz, sichtlich eine Art Minimalkonsens und selbst das war anscheinend ziemlich anstrengend zu erstellen. Die Tschechen wollten eine Analyse des Entstehungsprozesses machen, weiß nicht ob das bereits veröffentlicht ist. Das ist der Stand innerhalb der Piratenparteien!

Wenn ich jetzt die Idee eines globalen Programms richtig interpretiere, dass es über die klassische Entwicklungshilfe hinausginge und konkreten Einfluss auf globale Geschehnisse nehmen wollte - und man ausschliessen will, dass es als deutscher Weltherrschaftsplan angesehen wird - dann müsste man mit z.T. autoritären Staaten aus GUS, Afrikanischer Union, Arabischer Liga, Mercosur, ASEAN und haste nicht gesehen reden und verhandeln, oder quasi an den autoritären Regierungen vorbei mit demokratischen Vertretern, aus den Parlamenten oder aus dem Untergrund, aus jenen Regionen der ganzen Welt. Sonst würde man ja irgendwas über deren Köpfe hinweg entscheiden. Das halte ich nicht für praktikabel.

Gesetzt, es würde trotzdem klappen und wir hätten ein global abgestimmtes Programm und gesetzt, dass die Piratenpartei in Deutschland an der Macht wäre - wie würde man so ein Programm durchsetzen wollen? Durch Verhandlungen, Sanktionen, Militärgewalt?

Da halte ich es doch für simpler und effektiver, sich international auf die anerkannten no-brainer Freiheit und Bürgerrechte zu beschränken.

Die Proteste in Hong Kong z.B. blieben in der Öffentlichkeitsarbeit der Piraten 3+ Monate komplett unerwähnt. Es geht in Hong Kong um nichts anderes als Freiheit und Bürgerrechte, hier wäre ich direkt auf den Zug aufgesprungen und hätte die gesamte Propagandamaschinerie angeworfen (Infobilder, solidarische Bilder von Piraten mit Atemmasken, Anti-China-Memes wie Winnie Pooh, etc.), um Aufmerksamkeit für die Hong Konger Sache zu schaffen und uns als wohlinformierte, internationale Freiheitskämpfer darzustellen.

Solche Geschehnisse kann man nicht vorausplanen, aber man kann bereit für sie sein. Das Anwerfen der Propagandamaschinerie setzt dann auch zielgerichtete und konstruktive soziale Dynamiken und kreative Kräfte frei, die ja von vielen in unserer Partei vermisst werden. Das aktivistische Element der Piratenbewegung. Das halte ich für wichtiger und produktiver, als sich hinzusetzen und ein Programm zu überlegen, was eh kaum jemand lesen wird und wo es voraussichtlich ein großes Geschwätzpotential um Wesentliches und Unwesentliches geben wird.

Gegenfrage: welchen Aufschrei oder Jubel würde ein globales Programm der deutschen Piratenpartei verursachen?

Dazu bekommst du bei mir volle Unterstützung!
Aber eben bei vielen Themen, die in die Leitplanken einer Partei (Programm) passen.
Und vieles kann man, wie du schreibst, nicht voraus planen, aber es ist schon möglich zu erkennen welche Themen nach vorne kommen könnten, die in das „Paket“ der Partei passen.

Ansonsten bin ich falsch verstanden worden, ich denke nicht dass die Piraten zu jedem globalem Thema ein internationales Parteiprogramm haben müssen.
Aber wie du selbst geschrieben hast, zu Hongkong haben wir nichts zu sagen gehabt, dabei geht es ja nicht nur um Bürgerrechte und Freiheit, wenn man bei diesem Thema politisch mitreden will.
Da geht es ja azumindest uch um „ein Land, zwei Systeme“ und die „Basic Law“, oder?

Und genau deshalb macht es schon Sinn sich, wie im Eingangsbeitrag geschrieben, sich schon im Vorfeld um Digitalisierung, Klimaproblematik und auch Migration nicht nur nationale Gedanken zu machen.
Denn nur dann kann man beim Eintritt von Ereignissen zumindest mal auf ein Rohgerüst zurück greifen.
Und dass die nächsten großen politischen Fragen den sozial/finanziellen Bereich der obigen Themengebieten betreffen, dies kann man schon jetzt recht gut erkennen.
Und bei diesen Themen sollten schon Antworten über den nationalen Tellerrand hinaus gegeben werden können, zumindest von einer Partei, die sich international auf die Fahnen geschrieben hat.

Das faellt fuer mich unter “Buergerrechte”, da die noch fuer mehrere Jahrzehnte verbrieften Rechte der Hong Konger von Peking untergraben werden.

Okay dann habe ich dich tatsaechlich falsch verstanden, da das fuer mich komplett normal ist. :thinking: (Das Selbstverstaendliche ist das Unverstaendliche!) In einer globalisierten Welt kann man ja globale Phaenomene unmoeglich lokal managen. Fuer mich ist aber z.B. eine Konsequenz daraus, dass in Deutschland der Umwelt-/Klimaschutz von Grünen und so zu fanatisch und kleinteilig betrieben wird. In Anbetracht der Umwelt-/Klimaverschmutzung Indiens und Chinas halte ich es bspw. fuer vermessen, Benzinpreise anzuheben und damit die Unterschicht gegen die grüne Revolution aufzuhetzen und der AfD in die Arme zu treiben.