Perspektive 2021: Benötigt die Piratenpartei einen Shop?

Aus der Perspektive 2021: Braucht die Piratenpartei einen Shop, nachdem viele Alternative Angebote (wie der mein-piratenshop.de) nicht mehr existieren oder nicht aktiv gepflegt werden? Oder seit ihr #TeamSammelbestellung/#TeamSpreadshirt?

Lasst die Diskussion (erneut) beginnen!

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Anonymer User,
Geschrieben vor 1 Stunde,
Beigetreten vor 1 Stunde

Das ist keine Basis für eine solche Diskussion.

Sammelbestellungen und auch ein Shop wäre schon nice, da wir damit wohl nicht nur unsere Piraten Partei versorgt haben, aber es ist halt auch viel Aufwand und es Gründe geben warum es keine nachfolge zum alten Shop gab.

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Eine Minimal Lösung sollte es schon geben. Flyer, Aufkleber, T-Shirts und evtl Kugelschreiber oder Einkaufswagenchips usw. Halt was wo man die “Kleinigkeiten” bestellen kann. Finanzieller Aufwand und Risiken sollten sich bei einer Minimallösung ja in Grenzen halten.

Entsprechendes Material gibt es ja bei den Geschäftsstellen sowieso, im Grunde reicht dann ja ein Webshop wo das alles eingetragen wird und zum Unkostenpreis angeboten werden kann.

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@anon58551
Ja klar, jede Vertriebsorganisation, und eine Partei ist quasi nur eine Vertriebsorganisation für Ideen, braucht auch (“tangible”) Sachen, um die Ideen als auch die Marke, in diesem Fall “Piraten”, zu vermarkten und für die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes be-greif-bar zu machen.
Gut, dass Du dir die Mühe gemacht hast und schon mal etwas gemacht hast.
Nicht labern, einfach machen. Wunderbar.

Aber, ja es muss ein Aber geben.

  1. Bei den Waren die angeboten werden, sollten die Partei-Mitglieder schon ein Mitspracherecht haben, was genau da angeboten wird. Mir z.B. gefällt das “Fck-AFD” T-Shirt nicht. Nicht, dass ich die Jungs und Mädels der AFD nicht abgrundtief verachten würde, sondern ich glaube, dass Organisationen tendenziell erfolgreicher sind, die “für etwas” sind, im Vergleich zu denen die nur “gegen etwas” sind.
  2. Für die Nutzung der Marke “Piraten”, sollte die Partei einen gewissen Prozentsatz an Lizenzgebühren erhalten, damit die Organisation auch mehr Mittel zur Verfügung hat, um die Ideen besser zu vermarkten.
  3. Es muss, auch rechtlich sauber, für den Besucher eindeutig erkennbar sein, dass der Shop in eigenen Auftrag und in eigener Rechnung die Produkte vermarktet, und nur die Marke “Piraten” nutzt, für die von der (Marke) “Piraten” für den öffentlichen Verkauf freigegeben Produkte.
  4. Es sollte, neben den klassischen Bezahlmethoden, auch eine Blockchain-basierte, am besten eine mit der man anonym bezahlen kann, geben. Eine Möglichkeit, bei der die Paypal- und die ganzen Kreditkartenunternehmen-Mafia nicht mit abkassiert. Und die internetgerecht ist, eine Bezahlmethode die speziell für die Bezahlung im Internet und im 21.jahrhundert gemacht ist.
    Das passt denke ich gut zu den Piraten.

Wie lange muss jemand, der hier nur reinschreibt, weil er eine Frage zur Piratenpartei hat, angemeldet sein, bevor du willens bist, seine Frage zu beantworten?

Wenn es um die Organisation der Partei geht, erwarte ich dass dieser Mensch länger mitgearbeitet hat. Anonymität taugt für andere Dinge.
Ich halte das für reine Trollerei.

Du befürwortest also eine Klarnamenspflicht zulasten des Rechts auf Anonymität, bevor du jemanden als Gesprächspartner akzeptierst, “Zaphod42”?

Keine Klarnamenspflicht. Ein Pseudonym und ein paar Monate im Forum schreiben reichen mir schon. Sich extra anmelden um so ein Ding rauszuhauen ist Trollerei.

Schwierig, wenn man direkt mit dem ersten Beitrag im Forum zerpflückt wird, weil man noch nicht so lange angemeldet ist.

Echt jetzt? Man meldt sich als Neuling als “anonymous” an und fragt nach einem Shop?

Dann kannst du mir sicher sagen, wer der anonyme Nutzer wohl ist, wenn du dir so sicher bist, wer das nicht ist.

Ich werdeweder den einen noch den anderen Troll weiter füttern …

Dachte ich mir schon, dass da nichts von Substanz kommt. Mehr Glück beim nächsten Mal!

IMO: Nein. Das Problem bei zentralisierten Shops ist es, dass sie ein single point of failure sind. Dezentrale Ansätze sind die einzig vernünftige (und piratige) Alternative; und viele drucken ihren Kram eh selber. :slight_smile:

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Huhu. Der neue Account dient lediglich zu meinem eigenen Schutz, bin nicht gerade wirklich beliebt. :smiley:

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Halten wir fest:

  • der ehemalige P-Shop wurde wegen Unfähigkeit und Korruption abgesägt
  • der ehemalige Besitzer des P-Shops bemerkt, dass es keinen neuen P-Shop gibt
  • er/sie meldet sich im Forum zurück á la “früher war doch alles besser, oder?” (Lüge) um herauszufinden, ob die Piraten dumm genug sind, sich wieder verarschen zu lassen

Aber: im Thread diskutieren Leute über das Alter von Accounts. Cui bono?

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Entschuldige? Ich kann dir versichern, dass ich zu dem Zeitpunkt kein Mitglied war.

Die Antwort ist ein klares Nein.

So ein Shop braucht ein Lager und damit er nutzbar ist, vernünftige Antwortzeiten. Das geht nur wenn jemand zumindest Teilzeit in dem Shop arbeitet.
Das verursacht Kosten, die auf vertriebenen Waren umgelegt werden müssen.
Damit werden die Waren teurer, so teuer, dass jeder Pirat die Dinge günstiger kriegt, wenn er sie woanders beschafft.

Natürlich wäre es gut so eine zentrale Beschaffung zu haben, die sollte aber nicht als Shop agieren.

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Und eine zentrale Beschaffung ohne Shop würde keine solchen Verwaltungskosten verursachen ?