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Patrick Breyer Facebook


#1

Es gibt jetzt eine Facebook-Seite für Patrick: https://www.facebook.com/PiratPatrickBreyer/
Ist noch im Aufbau, darf aber gerne trotzdem munter verbreitet und geliket werden. Damit sie im Wahlkampf dann einigermaßen prominent sein wird.


#2

Ich mag Patrick, aber es ist schon schwierig, wenn einer unser bekanntesten Vorkämpfer gegen die Datenkraken jetzt bei FB ist…


#3

Volle Zustimmung, andererseits erreicht man mit Facebook Leute. Ich habe die Seite zwar erstellt, bin mir aber nicht sicher, ob das eine gute Idee gewesen ist. Die tschechischen Piraten haben mit Facebook Wahlkampf gemacht, wirksam ist das als Instrument schon. Ich bin da hin- und hergerissen.


#4

Wie will man die Wähler erreichen, wenn man nicht da ist, wo sie sind.
Wo wäre Kritik an Facebook besser aufgehoben als bei Facebook.
Wo wären Tipps, um das Datensammelns von Facebook zu verhindern, besser platziert, als bei Facebook.

Gruß
Andi


#5

Ein Account der Piratenpartei ist ok, ein persönlicher Account bei FB zerstört aber die Glaubwürdigkeit dieser Person.


#6

Es ist kein persönlicher Account,es ist ein sog. Fan Page oder nennen wir es Politiker Seite.


#7

Das erklärt man dem Wähler wie?


#8

Das ist jeden Facebook Nutzer eigentlich klar. Viele Politiker führen so was, bespielt durch Social Media Teams.


#9

Wenn ihr meint. Ich habe mit Facebook nichts zu tun und kenne mich damit nicht aus.


#10

Das Patrick der Privatmensch da nicht seine nicht seine Privatseite betreibt muss man keinem erklären. Wie kommst Du darauf, das mir und meinesgleichen das nicht aufgeht?


#11

Sagt der fleissige twitter Nutzer. Ich bin mir nicht sicher, ob da nicht mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen diesen Social Media Angeboten bestehen?


#12

Genau!

Wir lassen den/die Informationswilligen erst mal HTML lernen, damit die Informationen letztlich auch ungestört zu lesen sind. Dazu aber benötigt es noch Wissen in Shell-Script, weil die API es nicht anders her und die gewünschten Informationen heraus gibt. Um das ganze Datenschutzkonform abzurunden benötigt man noch unterschiedlichste Programme, die alle erst nach dem lesen des Quellcodes kompilierbar sind, damit man die Informationen ausdrucken kann, lesen, weiter verbreiten, speichern usw. Damit das ganze auch noch Super sicher wird, benötigt man mindestens einen Linux-Computer mit KDE, da es für alle anderen Fenstermanager keine geeignete Bibliothek gibt, die die kompilierbaren Programme erkennt. Damit dann auch noch der letzte Rest so wirklich absolut sicher wird, benötigt man einen verifizierten VPN-Schlüssel und einen Speziellen Eintrag in der DNS Umgebung, damit man auf die Domain piratenpartei.deineinformationen auch zugreifen kann.

Ja, ich halte dieses Vorgehen für absolut schlüssig. Der Wähler hat bitteschön sich nach unseren aufgestellten Regeln zu informieren. Wer wären wir, wenn wir zum Wähler gingen? Also echt mal!

#KopfTisch

Nachtrag:
Bevorzugte Programmiersprache ist Ook!

https://de.wikipedia.org/wiki/Ook!


#13

Ich wusste, du würdest drauf anspringen :slight_smile:

Es gibt aber auch noch Schattierungen zwischen vöölig unkritischer Nutzung und Totalverzicht. Ich fände zum Beispiel gut und ehrlich, wenn man irgendwo im Profil deutlich machen würde, dass uns das Problem bewusst ist (und die Seite nach der Wahl möglicherweise sogar wieder geschlossen wird). Wäre vielleicht sogar ehrlicher als so manch anderer Politiker, der mti dem Wahlabend das profil einfach nur verwaisen lässt.

Das fände ich eine gute Lösung, wenn man das forcieren würde.