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Pappe statt Plastik?

plakate

#123

der Verdacht verdichtet sich :sunglasses:


#124

Das mit dem Ausblenden ist eh Kinderkram. Gerade wenn da steht, dass der Beitrag ausgeblendet wurde lese ich ihn, aus Neugier was daran so schlimm ist.
Meistens ist auch nichts schlimm, nur unangenehm zu lesen für Mitglieder der PP.

Ich gebe dir auch Recht, dass die PP besser ein geschlossenes Forum haben sollte. Es hat sowieso keinen Sinn Verbesserungsvorschläge oder auch Kritik zu bringen, nicht mal dann wenn diese mit den Parteizielen absolut konform ist.
Ich habe auch mehrmals betont, dass mir nicht darum geht die PP zu kritisieren, sondern zu sensibilisieren in diesem Thema.

Emotional ausgestiegen aus der Diskussion bin ich, als man stolz sagte die neuen Plakate seien nun auf der Rückseite grau, weil aus 75% recycltem Polypropylen und 25% neuem.

Stolz wie Oscar wurde das geschrieben, dabei sagt es nur, dass das sortenreine recyclen gescheitert ist, und das Zeug nicht mal noch für die Hohlkammerplakate taugt wenn man nicht 25 % neues hinzufügt.

Der recyclinprozess dieser 75:25 Plakate endet wohl dann in der “thermischen Verwertung”
Also Verbrennung von Erdöl quasi.

Nur sortenreine Kunststoffe, oder weitgehend sortenreine erzielen Preise die über dem Wert des “verheizen” liegen.
Aber ob die Plakate jemals sortenrein recycelt werden können ? Offensichtlich nicht.

Tja, so kann man sich irren.


#125

Das ist sinnlos. Was nützt der PET Pfand ? Nix, das Zeug landet trotzdem irgendwo, aber nicht im Recycling.( Meist )


#126

Kennst Du die Steigerung der Jahresproduktion? (hab ich im ersten Link gebracht)
Allein deswegen wäre keine Herstellung aus 100% Recycling möglich.

Pfand ist ein sicherer Gewinn. Es wird grundsätzlich mehr Pfand erhoben als zurückgebracht wird.
Es ist ein kostenloser Kurzzeitkredit und somit äußerst lukrativ. Die Summe ist hoch. Das PET kann entweder recycelt werden oder verbrannt werden. Der Energiegehalt (Hitze pro Kilo) von PET ist höher als bei Kohle, Braunkohle usw. Also kannst Du Dein “Pfand Material” dreimal nutzen, um damit Profit zu machen. Es gibt also Schlimmeres.


#127

Und niemand käme auf den Gedanken, die Kosten und die “Gewinne” des Pfandsystems in seine Finanzplanungen mit einzurechnen…


#128

wo ein Trog steht, kommen Schweine …


#129

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#130

Solange die Bachen verhindern dass durchgeknallte Eber ihre Klauen an den Frischlingen haben, dürfen die Säue gerne an meinem Trog fressen soviel sie wollen.


#131

Das kannst Du ganz konkret an den Wahlergebnissen Landtagswahl Bayern erkennen.

Wo nicht plakatiert wird, strebt der Stimmenanteil der Piratenpartei gegen Null.
Es ist keineswegs so, dass die Piratenpartei einen Stammwähleranteil hat.
Hat sie nicht.
Und wenn die Piratenpartei in der Öffentlichkeit nicht sichtbar ist, z.B. da es keine Erwähnung in der Presse gibt, ist der Stimmenateil über kurz oder lang Null.
Wenn einem beim Plakatieren die Menschen fragen, “Gibt es die Piraten überhaupt noch”, “Steht ihr wirklich auf dem Stimmzettel” dann ist Öffentlichkeitsarbeit Pflicht.
Führt auch dazu, dass Personen während des Wahlkampfes neu in die Partei eintreten.

Bei Null Plakatieren geht der Stimmanteil der Piratenpartei immer gegen Null.
Scheinen viele immer noch verstehen zu wollen.
Wird man wohl erst nach der Europawahl verstehen, wenn alle wieder wissen, warum das Wahlergebnis so schlecht ist. Mit Nixtun wird das Wahlergebnis miserabel und die Parteiarbeit immer schwieriger.


#132

Am Recyclinghof wird man mit Plakat und Kabelbinder zum Gelben-Sack-Container geschickt.


#133

Sehr hilfreich beim Wiederverwenden der Plakate wäre es, wenn man mal bei einem Design bliebe und nicht bei jeder Wahl wie eine andere Partei aufträte. Würde auch sehr der Wiedererkennbarkeit dienen!


#134

Ich vermute mal, bei einem Pappplakat, dessen Holzbestandteile sich schon am Laternenmast verkompostieren landet durch die Beschichtung mehr Mikroplastik in der Umwelt, als bei einem Hohlkammerplakat, das wieder eingesammelt wird. Dass die Kabelbinderreste auch aufgesammelt werden, sollte bei Piratens selbstverständlich sein.


#135