Impressum | Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Website Piratenpartei Deutschland

Pappe statt Plastik?

plakate

#103

Da ich lesen kann und alles gelesen habe, also nichts Belastbares.


#104

O weh… da ist aber jemand verzweifelt. Sowohl Honk und ich haben genauestens beschrieben was mit Kunstoffen passiert. Er das Recyclingproblem, ich das Microplastik Problem.

Wenn du das Ignorieren willst, von mir aus !

Machen 98 % der Bevölkerung auch.

Aber Hauptsache ihr habt ein gutes Gewissen, für eine Partei soviel Resourcen zu verschwenden die grad Mal 1% der Bevölkerung wählt.


#105

“mit Kunststoffen” - ja.

Aber nicht im Speziellen mit Hohlkammerplakaten.

Denn Kunststoff ist eben nicht = Kunststoff.

Und wenn der eine 100% recycelt wird und du Probleme anderer Kunststoffe im Allgemeinen (korrekt) beschreibst, hat das eben nix miteinander zu tun.

Aber da hier inzwischen überhaupt nicht mehr auf Sachargumente eingegangen wird, bin ich jetzt raus


#106

Schreibe ich doch.
Du schilderst ein Problem, hast aber keine Lösung.
Wo können wir Plakate aus Biopolymere bestellen?

Der Einsatz von Biopolymere als Kunsstoffersatz ist zu fördern und zu unterstützen.
Es ist erfreulich,
dass Benetton Bügel aus Polymere erforscht, ebenso wie Edding Textmarker, Fujitsu Tastaturen, Tupperware Schüsseln etc.
Alles wichtige Forschungsprojekte, aber derzeit gibt es nunmal keine Plakate aus Polymere. Danke für den Hinweis, werden wir bestimmt machen, wenn verfügbar.


#107

Die Argumente sind ausgetauscht, ich denke die Diskussion ist zu Ende.

Ich habe nicht den Eindruck, dass noch jemand seine Meinung überdenken wird.


#108

Schwöre es ! :wink:

Mir dünkt, “Sachargumente” sind die,welcher derPP und den Kram passen :slight_smile:


#109

Jepp… da gebe ich dir Recht .


#110

Die eigentliche Diskussion ist nicht zu Ende, nur der Exkurs mit Bioakkumulation in der Nahrungskette.

Eigentlich geht es um Vor- Nachteile von beschichteten Vordermannplakaten oder Hohlkammerplakate.


#111

Hä?
Warst schonmal im Wald? Warst schonmal an deutschen Stränden? Hast da nirgens Plaste rumliegen sehen?
“Deutscher Kunstoff” wird genauso achtlos in die Gegend geworfen, wie jeder andere Kunststoff…
Abgesehen davon, ensteht Mikroplastik auch ganz einfach durch Erosion, aus “Makroplastik”.


#112

Mal was anderes: Gibts eigentlich “Studien” dazu, inwieweit diese in jeder Hinsicht hohlen Platake überhaupt Einfluss auf das Wahlverhalten haben?
Also bei mir führen sie lediglich dazu, garnicht mehr zur Wahl gehen zu wollen.


#113

Ich habe weiter oben etwas geschrieben, und wiederhole es noch mal (was ich sonst eher nicht mache), denn ich finde, wer ein Thema aufwirft hat auch den Job, belastbare Sachargumente für seine Meinung zu finden. Also, ich hätte gern Antworten auf diese Fragen:

  • Wieviel Energie ist zur Produktion von Plastik- oder Pappplakaten nötig?
  • Wieviel zum Transport von Fabrik zum Auf- und Abhängen und zum Recyclen?
  • Welche Rohstoffe lassen sich mit wieviel Aufwand und wieviel Energie recyclen? (Siehe Diskussion Papier- und Stoffbeutel?) Die Plastikdinger sind komplett recyclebar, kann man im lokalen Wertstoffhof abgeben, wenn man sie nicht lagert und wiederverwendet. Mit Verbund Pappe-Leim muss das erst geklärt werden.
  • Wieviel Zeit braucht man für das Aufleimen? diese Extraarbeit darf man nicht einfach fordern, wenn man dann keine Leute findet, die helfen. Findet man ja auch für Plastikplakate kaum genug.
  • Wir haltbar sind die Pappdinger innerhalb von 8 Wochen? wieviel Nachbesserung ist nötig? (wir haben in den letzten Jahren leider allertraurigste Beispiele anderer Parteien gesehen)

Mach ein Pad auf und ermuntere die Leute, Antworten zusammenzutragen, wenn Du sie nicht selbst hast. Dann hat man auch einen besseren Überblick.


#114

Zu deinem verlinkten Artikel möchte ich noch kurz Stellung nehmen, ohne die Hohlkammerplakate Diskussion weiter anzufachen.

Mikroplastik ist in der Tat noch kein Problem in Deutschland oder im Trinkwasser, aber im Meer ist Mikroplastik und Plastik ein Problem. Auch Kunststoffe zerfallen nach einiger Zeit zu Mikroplastik, und dieses schädigt Plankton, und wird von diesem Aufgenommen. Damit ist es in der Nahrungskette.
Oder aber es tötet bevor es zu Mikroplastik wird

https://www.n-tv.de/wissen/Mikroplastik-ist-auch-im-arktischen-Meereis-article20402476.html

Dein Artikel hat das wahre Problem leider nicht berührt.

Da helfen nur die 3 “r”
Reduce, reuse, recycling.

Wobei die Priorität bei “reduce” liegen sollte.

Und hier ernüchternde Zahlen zum “Recycling”, was man so nicht nennen dürfte.


#115

Könnte man ne ganze Arbeit drüber schreiben und ist wesentlich schwieriger zu beantworten, als die Frage suggeriert.

Kommt drauf an. Sollte die Fabrik in HH stehen, ist es für Hamburger Wahlkreise wohl recht einfach zu berechnen… :confounded:

Was sollen die Fragen auch? Energiebilanz und damit CO2-Bilanz? Die muss selbstverständlich immer zugunsten der Pappplakate ausfallen, solange die Plastikplatake aus fossilen Quellen hergestellt werden.

Zum Thema “könnte man recyclen” ist bereits alles gesagt.

Die Vordermann-Plakate jedenfalls kommen komplett, da muss man nix mehr “aufleimen”.


#116

Ich finde, dieser Thread zeigt in fantastischer Weise, das Ex-Mitglieder uns wunderhübsch und gerne mit Themen von Nebenschauplätzen vom eigentlichen Thema ablenken.
Die eigentliche Frage / Idee von Griscia ist schon lange beantwortet, nur ihr 2, 3 werft hier immer noch mit Nebelkerzen um euch …

Ein fantastisches Beispiel dafür, worüber in Sachen Forum auch am vergangenen Wochenende auf dem IT-Treffen nachgedacht wurde …

btw. biopolymere heißt nur aus biologischer Herstellung, nicht biologisch abbaubar, das ist leider auch nur so ne Nebelkerze ^^

und werden im Anschluß auf jeden Fall thermisch verwertet …

hättet ihr mal als Mitglieder so viel Energie sinnvoll in die Parteiarbeit gesteckt, wie jetzt in so eine “Beschäftigung” …


#117

This post was flagged by the community and is temporarily hidden.


#118

Tja, wer Vorschläge zum ökologisch sinnvollen handeln macht, wirft Nebelkerzen.


#119

This post was flagged by the community and is temporarily hidden.


#120

Nö aber wer auf jeder Sau reitet, die gerade durchs mediale Dorf getrieben wird,


#121

Das ist auf die Menge betrachtet doch ein Schmarrn… geschätzt 90% der Weltbevölkerung kippt ihren dreck hin wo es halt am billigsten ist ihn hinzukippen… desswegen soll ich kein Wattestäbchen benutzen das verbrannt wird nachdem ich es weggeschmissen habe … facepalm


#122

Siehste Louis, und so denkt jeder.
Schon fühlt sich keiner Schuldig wegen “dem bisschen Plastik”, oder dem bisschen CO2.

Sollen brav die anderen machen, selbst was tun wäre absurd :smile: