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Neuer Vorstand, neues Spiel

bpt182

#1

Wir haben einen neuen Vorstand und ich sags mal auf meine ureigene Art und Weise:

Dann mal viel Erfolg und ein glückliches Händchen!

Ich muss nicht glücklich mit der Wahl sein, jedoch wurde gewählt, das Ergebnis ist so wie es jetzt ist, wer bin ich um das nicht auch demokratisch akzeptieren zu können. ;o) Also alles gut. Den Vertrauensvorschuss bekommt Ihr ebenso wie jeder andere Vorstand auch.

Auch ich kann, so wie unser neuer erster Vorsitzender selbst während seiner Vorstellung in Düsseldorf sagte, nicht in die Zukunft sehen. Macht das beste daraus, meine Hilfe habt ihr, so weit ich das kann und will. Denn ich werde nicht weiter in Vorleistung gehen als das mit dem Vertrauensvorschuss schon ist.


#2

Demokratie lebt von Alternativen.
Keine Sorge.
Der Bedarf an guten und fähigen Kandidaten schwindet nicht so schnell.
Alles wird gut.
Für mich ist das ein Übergangsvorstand, der aufgrund der Europawahl sehr wenig Zeit hat, da der letzte Vorstand, obwohl Kraftlos, sich lieber dahingeschleppt hat, statt anderen mehr Zeit zu geben.
Eigentlich sollte man gleich nach der Europawahl wieder neu wählen, denn dann müssen langfristigere Bretter gebohrt werden.
Entweder die bilden jetzt ein konstruktives Team, also eines mit unterschiedlichen Meinungen und Kompromissfindung statt gegenseitige Blockade, dann sollte man ihnen durch Neuwahl mehr Zeit in ruhigeren Gewässern geben, oder es klappt nicht, dann sollen es andere probieren.


#3

@Piraten: Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord …

RIP

& wünsche Euch weniger Stromausfälle :sunglasses:


#4

Es ist ja nach/während jedem BPT immer das Gleiche.

Twitter und Co sind voll mit Meldungen von Piraten die ankündigen auszutreten, weil jemand gewählt oder etwas beschlossen wurde. Oder weil die Piratenpartei jetzt zu rechts, zu links, zu liberal oder zu wenig liberal ist.

Das kann doch gar nicht alles gleichzeitig wahr sein. Eigentlich sind doch alle enttäuscht, dass es zwar Piraten braucht, der Wähler sie aber nicht wählt. Das Pirat sein nicht mehr soviel Spass macht wie früher und dass der Umgang miteinander einfach unterirdisch ist. Der Spass und das Engagement hat früher die vielen organisatorischen Mängel übertüncht und ohne den Spass führt das Engagement direkt in Frust und Burnout.


#5

Was sind “Piraten”?
Findet der Wähler das, was früher mal die Piraten waren jetzt wohl möglich woanders?

Mir macht das gestalten der Zukunft (aka Politik) immer noch sehr viel Spaß und ich bin durchaus zufrieden. Um die Zukunft zu gestalten braucht man den Austausch mit anderen hellen Köpfen und eine geeignete Infrastruktur. Beides finde ich auch außerhalb der Piratenpartei.


#6

Artikel 21 (1) Grundgesetz
Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei.


#7

Ja nicht ganz. Es genügt auch haufenweise Empörung über $Dinge, damit die Politik reagiert. duck&wech ;o)


#8

Das Problem dabei ist, dass die Politik dann kurzfristig reagiert, aber oft völlig planlos, ohne eine langfristige Strategie, die im Sinne der Empörten wäre.
Am Ende sind das alles Loser.


#9

Die Toten werden nach der Schlacht gezählt - nicht während :sunglasses: