Multiperspektivität im Sinne einer aufgeklärten Geschichtspolitik im Schulunterricht etablieren

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Ein staatliches Monopol über die Geschichtspolitik führt tendenziell zu einseitiger Geschichtserzählung, die zu einer Tabuisierung von schwierigen Geschichtsereignisse eines Landes führen und der Glaubwürdigkeit schaden kann. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtspolitik#Multiperspektivität)

Deswegen bin ich im Rahmen eines neu zugestaltenden europäischen Geschichtsuntericht dafür eine Multiperspektivität miteinzubringen, um die Schüler im Sinne der Aufklärung und der europäischen Verständigung zu selbstständig denkenden Menschen zu bilden.

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Dazu erteile ich Dir eine klare Absage.

Begründung; Die Wikipedia foundation ist ein interessanter Haufen. Die lassen sich kaufen. Die sammeln doppelt so viele Spenden wie sie zum Betrieb ihrer Seite brauchen. Die sind sehr intransparent und haben die Vertrauens Bonitätsstufe der EZB Schergen (Troika) und Schäuble. Was sich die Wikipedia an Texten zu bestimmten Personen leistet ist nur für abgehärtete professionelle SoMe Shitstormer zu ertragen.
Leider ist es die sehr dumme und bequeme Angewohnheit (jede Information auch bei Wikipedia zu suchen) weit verbreitet und keine online Alternative ist in Sicht. Wehe, wenn die derzeitige Wikipedia der Kurator für Multi perspektivische Geschichtsschreibung werden würde.

Mein Brockhaus hat den unschätzbaren Vorteil, dass ich die Menschen sehe, die Einträge korrigieren würden, wenn sie könnten. Ich garantiere dafür, dass die Wikipedia unterwandert ist.