Moderation

Auch hier ist die Kritik völlig unangebracht.
Es ist in einer Diskussion üblich, die Gegenseite darauf hinzuweisen, sich mit dem tatsächlichen Inhalt auseinander zu setzen.
Permanent jemanden zu unterstellen, sein Ziel sei einzig, den Gegenüber persönlich zu diffamieren zerstört jegliche Debattenkultur.
So ist dieses Forum unbrauchbar.

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Deine Meinung!
Was ist deine Konsequenz aus deiner Auffassung?

Gruß
Andi

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Empfinde ich übrigens als persönlicher Angriff.
Eine solche Aussage würde ich daher kritisieren.

Die Konsequenz dürfte doch klar sein.
Ich kritisiere weiterhin eine Moderation, die Teilhabe einschränkt, da es mir wichtig ist einen niederschwelligen Dialog der Bürger mit der Partei zu ermöglichen, so wie es das Parteiengesetz vorsieht.

Diese Pseudo-Hürden, mit denen man Bürger ausgrenzt, sollten der Vergangenheit angehören.

Es war ja Bundesparteitag. Hast du einen Antrag gestellt, um das Forum nach deinen Wünschen umzubauen?

Gruß
Andi

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Warum sollte ich?
Es geht einzig um die Umsetzung des Parteiprogrammes auch in diesem Forum.
Das ist doch schon alles beschlossen.
Ernsthaft, warum soll ein Parteitag sinnlos mit diesen Detailregelungen seine Zeit verschwenden, wenn die Linie doch unbestritten ist.
Es geht uns darum, die Bürger in politische Prozesse einzubinden.
Mit formalistischem Mimimi, Bedrohungen und Strafen geht es nicht.

Wenn Du weniger Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungen möchtest, dann liegt es an Dir, dies auf einem Parteitag zu beantragen.

Nein, der Bundesparteitag hat keine Regeln für dieses Forum beschlossen. In Ermangelung demokratisch beschlossener Regeln - an denen du anscheinend auch kein Interesse hast, denn ohne Antrag keine Abstimmung - hat die Moderation vor einem Jahr selbst welche aufgestellt:

An diese Regeln hält sich die Moderation. Da es dich aber zu stören scheint, wenn wiederholte Verstöße gegen die erste und die vierte Regel sanktioniert werden: Wie würdest du als Moderator handeln, wenn dir ein Beitrag gemeldet wird, der diese Regeln missachtet, wenn nicht mit Verwarnungen und Sperren?

### Mehr Teilhabe

Wir Piraten streben eine möglichst hohe demokratische Gleichberechtigung aller Menschen an. Deswegen ist es Ziel der Piratenpartei, die direkten und indirekten demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten jedes Einzelnen zu steigern und die Partizipation jedes einzelnen Mitbürgers an der Demokratie zu fördern. Wir Piraten setzen uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit bekommen, sich an Entscheidungsprozessen aktiv zu beteiligen. Kinder und Jugendliche sollen vor allem in ihrer eigenen Lebenswelt, wie z. B. in Kita, Schule, Jugendzentrum oder Politik, mitbestimmen können. Ihnen muss die Möglichkeit gegeben werden, sich aktiv einzubringen und an der Gestaltung ihres Alltages beteiligen zu können.

### Neue Wege erkennen

Digitale Medien erhöhen die Geschwindigkeit des Informationsaustausches in der Gesellschaft enorm. Es ist in der heutigen Zeit ein Leichtes, große Mengen an Informationen zu durchsuchen und jedem zugänglich zu machen. Das alles ermöglicht ganz neue und vorher undenkbare Lösungsansätze für die Verteilung von Macht im Staate; vor allem dezentralere Verwaltungen und die Einführung verteilter Systeme werden auf diese Weise stark vereinfacht.

Die digitale Revolution ermöglicht der Menschheit eine Weiterentwicklung der Demokratie, bei der die Freiheit, die Grundrechte, vor allem die Meinungsfreiheit sowie die Mitbestimmungsmöglichkeiten jedes Einzelnen gestärkt werden können. Die Piratenpartei sieht es als Ihre Aufgabe an, die Anpassung der gelebten Demokratie in der Bundesrepublik an die neuen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts zu begleiten und zu gestalten.
https://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm#Mehr_Teilhabe

Es ist Dir aber unbenommen, auf einem Parteitag das Grundsatzprogramm auszuhebeln, indem man möglichst viele formalistische Regularien beschließt, deren Ergebnis am Ende ist, dass Bürger von der Kommunikation ausgeschlossen werden.
Das ist dann halt der Unterschied zwischen Parteiprogramm und Machterhaltungsregularien derer, die die Macht besitzen.

Daran erkennt man dann wunderschön, wie viel so ein Parteiprogramm wert ist.

Da steht nirgends, dass die Piratenpartei ein Forum OHNE Regeln unterhalten muß.

Nochmal: Es ist ganz einfach. Jeder darf hier mitmachen, der sich an die Regel hält.
Wem die Regeln nicht gefallen, kann sie ändern lassen.
Das geht am einfachsten per Antrag auf dem Parteitag.
Nur, dazu bist du ja nicht bereit.

Sorry, dann kann ich dir auch nicht helfen. Und damit ist das Thema dann auch für mich erledigt.

Gruß
Andi

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Das Forum ist sehr gut. Verbesserungswürdig sind nur Kleinigkeiten. Es könnte etwas belebter sein, aber insbesondere Twitter ist eine krasse Konkurrenz. Schwer dagegen anzustinken!

Und genau und auch bei Twitter machen die Piraten tolle Arbeit und greifen interessante Tweets aus der Gemeinde sehr angemessen auf und nehmen Stellung. Das ist gelebte Bürgernähe. Keine andere Partei macht es besser. Volt z.B. ist ziemlich blass und gar nicht so “spannend”. DiePartei nimmt alles aufs Ärmchen und ist leider nahezu nie ernsthaft, aber oft sehr gut auf den Punkt.

Das Problem für einige ist, dass die Piraten sich jedem wichtigen Thema nicht in ideologischer Eingleisigkeit sondern mit Herz und Verstand nähern. So sind Rechte wie Linke des öfteren enttäuscht, bis sie mal kurz nachdenken. :wink:

Ihr stellt Regeln auf, die Akademiker nicht erfüllen können, da die vorgegeben Regeln beliebig sind und willkürlich ausgelegt werden.

Vorgabe des Bundesparteitages ist
die Anpassung der gelebten Demokratie in der Bundesrepublik an die neuen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts zu begleiten und zu gestalten.

Das ist Euer Job.
“Gelebte Demokratie” bedeutet doch nicht nach Kommafehlern zu suchen.

Die Hürden der Teilnahme sind zu hoch.
Für Akademiker sind Entscheidungen der Moderatoren nicht nachzuvollziehen.

Das Beschallen ist noch lange keine Bürgernähe.
Das Twitterteam wurde auch regelmäßig angegriffen.

Neuer Bundesvorstand wird von früherem Bundesvorstand so begrüßt
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Ehemaliger Moderator Piratenforum
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Die Piratenpartei führt dann im Gegenzug Regeln ein, die Kritik unterbindet, da persönlicher Angriff, sofern er von einer unerwünschten Person kommt.

Finde das nicht schlimm, den euphemistischen Einheitsbrei der !elbSchwarzPseudoRoten Parteisoldaten dagegen schon. Anne Herpertz finde ich sehr gut.

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Niemand hier wurde bisher für Kommafehler sanktioniert.

Respektabel schlechtes Ergebnis für jemanden ohne einen Gegenkandidaten übrigens.

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Auslöser:

Diese Moderation war in der nahen Vergangenheit mal anders:

Diese Art der Moderation ist beliebig “anwendbar”. Dahinter verbirgt sich ist eine Strategie, die seit dem Anfang des Jahrtausends zum Beispiel unter dem Begriff “war on terror” angewendet wird. “Man” ist damit in der Lage jede unerwünschte $ Situation zu reglementieren.
Im Vorweg gibt es keinen Rechtsweg. Die “gute Seite” bezeichnet die andere Seite als - in diesem Fall -
a) direkt als Terrorist,
b)jemanden der Terroristen Unterschlupf gewährt oder
c)jemanden, der Terroristen nicht energisch genug verfolgt

a) und b) werden nicht mal ernsthaft begründet. Es reicht so genannt zu werden. Gerichtsverhandlungen hat es nicht gegeben und wird es nicht geben. Aber Kriege haben stattgefunden, um “den Terror” zu “besiegen”.
Der Punkt c) ist dermaßen beliebig, dass man sogar den Papst als Freund des Terrors bezeichnen könnte.

Nun - genau so missbräuchlich wird die Moderation hier angewendet.
Es wird kein Frieden im Forum entstehen, solange nicht wirklich offen und transparent gemacht wird, wie und warum eine Gruppe Teilnehmer mithilfe der Moderation einen Machtanspruch mit unlauteren Methoden auslebt. Denn es lässt sich nicht maskieren, dass da etwas im Argen liegt.

Im Jahr 2013 machte es vielleicht noch Sinn, das Ziel zu verfolgen die Piratenpartei zu filetieren. Heute ist es mehr als sinnlos den Haufen Asche anzugreifen und nichts weiter als eine schlechte Angewohnheit die noch nicht abgelegt worden ist.

Des weiteren sind hier halbwegs rationale erwachsene Menschen, die nichts anderes tun, als kontrovers über strittige Themen zu diskutieren. Da sollte es erlaubt sein, auch mal etwas Persönliches zu sagen - auch wenn es nicht richtig ist.
Wenn ich behaupte, der Honk hat im Lotto eine halbe Millionen gewonnen, dann kann das zwar sein, aber es tritt nicht ein, weil ich das eben gerade behauptet habe. Und wenn ich behaupte, der Honk hat nicht alle Latten am Zaun, dann trifft das gleiche zu. Letztendlich sage ich mit diesen Sätzen mehr über mich aus, als ich über Honk aussage und der Schaden kann nur dann eintreten, wenn der Lottogewinn auch eintritt - oder sehe ich das falsch?

Darum ist Moderation nur dann erforderlich, wenn LouisB z.B. Namen und andere Dinge aus (s)einer fragwürdigen Vorratsdatenspeicherung preisgibt. In einem solchen Fall sollte nicht mal das Recht bestehen zu editieren oder ähnliches. Da ist augenblickliche Vollsperrung die einzige Möglichkeit die Reste der Glaubwürdigkeit der ehemaligen Internetpartei zu erhalten.

Die Moderation ist nicht unwichtig - aber sehr verbesserungsbedürftig.

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Vor allem, da es zielgerichtet betrieben wird.
Stets das gleiche Muster.
Es werden harmlos erscheinende Regeln eingeführt, deren Ziel es aber ist, Teilnehmer zu eliminieren und politische Positionen durchzusetzen.
Die Masse stimmt dann stets zu, da sie die Manipulation der Mächtigen nicht erkennt.

Genau das Gegenteil von dem, für das die Piratenpartei eigentlich angetreten ist.

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100% Zustimmung. Diesen Mangel gilt es zu beheben. Ob der “Neue” Vorstand diese Aufgabe stemmen kann und wird?

Warum sollte der neue Vorstand dieses Forum reformieren wollen?

Altes sterben lassen, neue Kommunikationswege mit Mitgliedern und Bürgern aufbauen.
Es ist doch Zeitverschwendung.
Wie viele Jahre diskutieren wir hier schon um dieses Ausschließen und Bestrafen?
Das ist doch alles beratungsresistent.
Wichtig war dieser Gruppe, die hier 10 Jahre dominiert hat, null Sichtbarkeit, null Mitarbeit, null Programm zu erzeugen.
Nach diesem Prinzip wird hier auch das Forum moderiert.
Stets sarkastisch auf diejenigen einschlagen, die etwas bewegen wollen, da ja alles prima ist.

Wenn tatsächlich alles prima ist, dann besteht kein Veränderungswunsch.
Somit wird es eine “Mission Impossible”

Das sehe ich ähnlich. Heute, wo alles gegangen ist oder gegangen wurde, was dieser Gruppe missfällt wird “Antimaterie” physikalisch sichtbarer…

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Seit einem Jahr - vorher war diese Kritik wenigstens halbwegs sinnvoll - gibt es einen einsehbaren Regelkatalog. Wer sich an die wenigen - es sind nur vier! - Regeln jetzt immer noch nicht halten möchte, der muss nicht hier sein.

Wenn du für einen Verein ein Forum - für das du dann rechtlich haftbar bist - einrichtest, wenige Regeln aufstellst und immer wieder kommen irgendwelche Pseudonyme, die mit fast jedem ihrer Beiträge gegen diese wenigen Regeln verstoßen: Was würdest du tun?

Einen neuen Vorstand wählen lassen oder doch lieber diese Pseudonyme darauf hinweisen, dass es keine Pflicht gibt, in einem Forum zu sein, dessen Regeln ihnen nicht passen?

Lass mich raten: Alles Echsenmenschen.

Wo gibt es einen Regelkatalog der vorschreibt, dass User, die nicht Deiner Meinung sind, ausgeschlossen werden sollen?