Meine Konzepte zu einer neuen Webseite

Die neue Seite basiert auf der open source jekyll Seite der Tschechen, aber ich habe das Design modifiziert. Alle Tooldiskussionsliebhaber muss ich leider enttäuschen, denn für Wordpress-Hardliner kann einfach ein Wordpress-Interface programmiert werden, so dass es keine wesentliche Unterschiede in der Handhabung geben wird.

Landing page

Letzte Nachrichten, wenn man runterscrollt, sowie Details zur Personenanzeige

Ein fundamentales Problem der Piraten ist, sich und ihre Erfolge zu verkaufen. Deswegen brauchen wir eine gut gestaltete “Piraten wirken”-Seite, die kurz und bündig wichtige Piraten und/oder Errungenschaften der Piraten zeigt

Was auch sehr notwendig wäre, aber ich keine Muße habe, jetzt mir was dazu zu überlegen, ist die “Mach’ mit!” Seite. Wir müssen uns etwas kluges überlegen, wie wir bei allen Eventualitäten (z.B. kein Kreisverband wie bei mir) neue Piraten konstruktiv vernetzen und mit unseren “politischen Waffen” ausrüsten können.

Ein dunkles Theme soll die Seite auch haben. Besonders nachts sind weiße Seiten für Leute wie mich zu anstrengend.

Feedback, Kritik, Anmerkungen etc. wie immer strengstens erwünscht.

4 Likes

Über die Webseite hab ich mir auch schon länger Gedanken gemacht.

Was fällt als erstes auf, wenn man die Webseite der tschechischen Piraten besucht?
(Keine Sorge, hier ist der Link: https://www.pirati.cz/)

Schon die ersten 10 Sekunden Betrachtung wirken. Die Optik spricht für sich, es ist noch nicht einmal notwendig die Sprache zu verstehen.

Begrüßt werden wir von drei sympathisch lächelnden Gesichtern mit selbstbewusster Körperhaltung. Zusammen mit ihrer seriösen Kleidung strahlen sie sowohl Kompetenz als auch Nahbarkeit und Sympathie aus. Darunter haucht ein kleines, schlicht designtes Gif der Webseite etwas Leben ein.
Das Design der Webseite ist nicht überladen und setzt den Fokus auf das was eine Partei ausmacht: die Menschen die sich unter ihr zusammengeschlossen haben. Jene Menschen welchen man vertrauen muss, wenn man das Kreuz bei dieser Partei macht. Es sind jene Menschen, welche Stabilität, Fortschritt, Wohlstand und Freiheit für das eigene Leben garantieren sollen, welchen man mit seinem Kreuz den Auftrag gibt, die Geschicke des eigenen Staates zu lenken.

Ebenso wie es die tschechischen Piraten erfolgreich schaffen, dass eine Großzahl an Bürgern ihnen Vertrauen gegenüber bringen, sollte das auch eines unserer höchsten Ziele sein.
Im Bezug auf die Webseite können wir da mit wenig Aufwand viel machen. Wie vorgeschlagen könnten wir das Konzept mit den drei sympathisch lächelnden Gesichtern einfach übernehmen: ich würde unseren Europaabgeordneten Patrick Breyer in die Mitte packen, links von ihm unsere Bundestagsspitzenkandidatin und Stadtrat von Ulm Anja Hirschel und auf der anderen Seite unseren Bundesvorsitzenden Sebastian Alscher.

Genauso können wir bei unseren Themenvorschaubildern stärker mit Gesichtern arbeiten, ähnlich wie die Tschechen es machen. Selbst wenn es 5 mal hintereinander Patrick Breyer, in verschiedensten Posen, grinsend und in Sakko sein sollte. Gesichter tragen Sympathie, Menschen gegenüber kann man Vertrauen haben, einer anonymen Masse gegenüber nicht.

Hier einmal die tschechische und die deutsche Piratenwebseite im Vergleich. Lasst das mal bitte kurz auf euch wirken und überlegt, rein vom Gefühl her, vom optischen Eindruck, von wem ihr euch lieber regieren lassen würdet:

Der Unterschied zwischen den beiden Webseiten ist ziemlich groß.
Wir alle verbinden mit dem Namen Piraten einiges, wir kennen viele Menschen persönlich, wir kennen ihre Arbeit und auch ihre politischen Einstellungen. Jemand der nicht in unserer Partei aktiv ist, tut das nicht. Unsere Webseite wirkt ziemlich unpersönlich, so als würden wir verheimlichen wollen, wer ‘Piraten’ ist. Es hinterlässt im Hinterkopf den Eindruck, dass die Personen, die wir zur Wahl stellen, nicht integer genug sind, als dass man sie der Öffentlichkeit präsentieren könnte. Das wirkt nicht vertrauensbildend, es wirkt dem eher entgegen.

Was wir präsentieren ist eine anonyme Masse von schwarzen Figuren auf orangefarbenem Hintergrund. Und so farblich überladen wie die Webseite ist, ist sie auch ziemlich anstrengend fürs Auge.

Die Tschechen haben Erfolg, es schadet daher sicher nicht ein paar ihrer Konzepte zu übernehmen.

Soweit meine Gedanken dazu.

Mir gefällt dein Design Konzept, würde mich über eine Umsetzung freuen!

5 Likes

Sehr gut, Danke, ich weise auch an dieser Stelle auf meinen textlich ausführlicheren thread im BaWü-Forum hin, dessen Seite ja wesensähnlich zu der des Bundes ist.

Im Übrigen sei angemerkt, dass auf der tschechischen Seite neben den drei Topkandidaten seit dem Ende der Wahl “wir danken für eure Stimmen!” steht. Sowas würde uns auch gut tun. :wink:

23 Beiträge wurden in ein neues Thema verschoben: Unkonventionelle Ideen zur Website

Kurze Nachfrage:
Was wäre das Ziel einer solchen Webseite? Einfach weil man es kann, oder gibt es eine bestimmte Botschaft, die du gerne transportieren möchtest (für die diese Version der beste machbare Weg wäre)?

4 Likes

Ich nehme folgende Prämissen an:

  • Die Piratenpartei hat die historische Verantwortung, die Digitalisierung Deutschlands zu gestalten und als einzig glaubwürdige liberale Partei die Freiheit, sowohl im real life als auch im internet, zu bewahren.

  • Die Piratenpartei möchte erfolgreich sein und den Menschen in Deutschland “den richtigen Weg” gemäß ihrer politischen Agenda weisen.

  • Menschen informieren sich heutzutage primär über das Internet, im Internet primär über Suchmaschinen. Wenn also Leute nach der Piratenpartei suchen, erreichen sie (früher oder später) unsere Seite.

  • Menschen geht es mittlerweile gehörig auf den Sack, wie schlecht die Digitalisierung in Deutschland gestaltet wird und wie seehofereske Gestalten anscheinend eine komplette Überwachung und Kontrolle des Internets anstreben.

Ich habe folgende Beobachtungen angestellt:

  • Im Echtleben wissen die meisten Menschen nicht, dass die Piraten existieren. Die meisten, die wissen, dass sie existieren, wissen entweder nicht, wofür sie stehen oder denken, dass sie eine Spaßpartei oder so sei. Die sehr wenigen, die tatsächlich über die Piraten inhaltlich etwas wussten, dachten, dass es den Piraten nur um Netzpolitik ginge (sehr unsexy Begriff).

  • Es dauert viel zu absurd lange, sich umfassend über die Piratenpartei informieren zu können, da allerlei Informationen scheinbar wahllos überall im Internet verstreut sind und man quasi Glück haben muss, um die richtigen Leute zu treffen, um interessante Dinge zu erfahren.

  • Die gegenwärtige Piratenparteiseite ist klobig zu bedienen, hat außer den Nachrichten nichts zu bieten und ist ästhetisch nicht anspruchsvoll. Das ist nicht nur meine persönliche Meinung, sondern auch die der Webseitenbesucher. Wenn ich mich richtig entsinne, gab es während der Zeit vor der Wahl z.T. 80-90% sog. “Abspringer”. D.h. von 1000 Leuten, die auf unsere Seite gekommen sind, haben 800-900 sofort den Tab geschlossen und nicht mal aus Neugierde irgendwo draufgeklickt. Bei denjenigen, die einmal weiter geklickt haben, war zumeist nach der EU-Programm-Hauptseite Schluss. Das sind richtig miserable Werte.
    Zugleich wurden bei der EU-Wahl €20.000 für Werbung ausgegeben, die Leute auf unsere Webseite locken soll.

Ich ziehe folgende Schlüsse:

  • Wir brauchen eine neue Webseite, die für user ausgezeichnet zu navigieren ist, so dass man Spaß dabei hat, unsere politischen Inhalte zu lesen bzw. anzuschauen (ein Youtube-Video auf der landing page ist das mindeste!).

  • Wir brauchen eine neue Webseite, die die Inhalte und Projekte dieser Partei ausgezeichnet veranschaulicht, damit sich Leute an einer Stelle über uns fundiert informieren können. Sowohl über das Vergangene, das Gegenwärtige (politisch aktive Piraten, Nachrichten), als auch das Zukünftige (unsere Pläne/Forderungen).

  • Wir brauchen eine neue Webseite, die konkrete Piraten zeigt und bewirbt, statt noch jahrelang dem gescheiterten “Themen statt Köpfe” Modell nachzulaufen. Menschen haben ein Bedürfnis andere Menschen zu sehen und ein Gefühl für sie zu bekommen. Und werden Piraten nicht prominent auf der Webseite beworben, dann holen sich die Medien und Menschen halt die Infos über twitter und sowas. Das ist weit weniger effektiv.

Summa Summarum: eine zentrale Piraten-Internetpräsenz aufbauen, die einen solchen Namen auch redlich verdient; den Menschen tatsächlich zu zeigen, wer wir sind, warum wir besser sind als die anderen und schlußendlich dadurch die Gunst der Wähler zu gewinnen, um in den Bundestag einziehen zu können. 8)

3 Likes

Dann äußere ich mal meine Meinung:
Patrick Breyer JA
Sebastian Alscher JA
Anja Hirschel NEIN

Das ist eine Detailfrage. Meine favorisierte Lösung wären pseudorandomisierte Leute mit Gewichtung auf das eigene Bundesland, wenn die IP zweifelsfrei zuzuordnen ist.

Aber wir sind noch weit davon entfernt, solche konkreten Details diskutieren zu können. Es wird ja anscheinend noch an der Sinnhaftigkeit dieses Konzepts an sich gezweifelt.

Ja, ja ist mir schon klar, nur manchmal scheitern gute Ideen genau an solchen Dingen.
Deswegen meine Gegenmeinung zur rechten Zeit.
Die angedachten Veränderungen im Webseiten-Konzept finde ich gut.

Moin,
das wir die Webseite auffrischen müssen ist klar.
Ich finde einige Ideen hier recht interessant.

ABER

Was ich vermisse ist ein Konzept.
Was ich vermisse ist die Auseinandersetzung damit das man bei der eigenen Webseite die eigenen politischen Forderungen mit berücksichtigt.
Was ich vermisse ist der Realitätscheck wo welche Inhalte herkommen sollen, insbesondere Bilder.
Was ich vermisse ist die Überlegung wie im ehrenamtlichen Alltag die Inhalte erarbeitet und online gestellt werden.

3 Likes

Wofür? Dieser Thread ist für das Design, also ‘user interface’ gedacht.

Kannst du das näher erläutern?

Ja, $wichtige Leute und $Vorstände müssen dann halt mal auf einer Marina oder BPT oder sonstwo Photos von sich machen lassen. Ist doch kein Ding.
Wenn es im die Photos bei den Nachrichtenartikeln geht, dann ändert sich nichts.

Das ist doch eine Frage der “Redaktion”, die hauptsächlich auf mattermost und pads stattfindet und so weit ich weiß nichts mit dem Design der Seite zu tun hat.

Falls es um die “neuen Inhalte der Seite an sich” geht, dann habe ich als Profi-Gammler ausreichend Zeit, Muße und Know-How, um innerhalb weniger Wochen sämtliche Seiten eigenhändig zu befüllen. Da es jedoch nicht Sinn einer Partei ist, alles alleine zu machen und ich als Profi-Gammler auch faul bin, freue ich mich zu sagen, dass gestern bereits zwei Piraten wegen der Webseite auf mich zugekommen sind: ein front end developer oder so, und ein Neupirat, der es schwierig findet in unseren Gewässern zu navigieren und ein flow-chart über “wie man bei den Piraten mitmachen kann” erstellen wollte, also was ich im OP im letzten Absatz beschrieb.

Prinzipiell via jekyll markdown template, aber wie bereits im ersten Absatz des OP erwähnt, können wir ein Wordpress-like Interface für die ganz hartnäckigen programmieren, so dass es für die Newsmenschen keinen wesentlichen Unterschied gibt (außer mehr Views für ihre Artikel).

1 Like

Also zum einen hast Du den Thread “Konzept zu einer neuen Webseite” genannt. Nun, wo ist das Konzept?

Grundsätzlich folgt das Design dem Konzept. Hübsche Scribbels sind nichts weiter als hübsche Scribbels solange nicht ein Konzept dahintersteckt dessen Anforderungen sie gerecht werden.

Ja natürlich kann ich das. Einfach mal so YouTube Videos und Geolocḱalisierung als “muss” in den Raum werfen bei einer Partei die sich gegen Usertracking usw. für den Datenschutz und die anonyme Nutzung des Internets einsetzt ist halt schon ne Leistung.

Ja klingt einfach, ist aber verdammt Aufwendig, Kostenintensiv und so gut wie gar nicht nachzuhalten.
Ich bin ein großer Freund von guten Bildern unserer wichtigen Leute. Ich weiß aber sehr genau wie schwierig gerade das umzusetzen ist. Darauf ein Design aufzubauen ist sehr mutig.

Soweit Du weißt ist hier die springende aussage. Wie die Texte formatiert werden, wie die Bilder aufbereitet werden müssen, welche Gestaltungsmöglichkeiten man bei den Inhalten hat. All das muss in das Design passen und gehört dazu. Auch hier gilt wieder. Schöne Scribbels sind schöne Scribbels und ohne Konzept dahinter bleiben sie auch nur das.

Kein Konzept haben, nur Design diskutieren wollen und dann mal nebenbei eine der fundamentalsten und wichtigsten Entscheidungen beim Erstellen und dem Betrieb einer Webseite als Fakt hinstellen. Ohne auch nur im Ansatz über die Anforderungen aller Beteiligten rudimentär Infos eingeholt zu haben, ohne sich auch nur im kleinsten über die technischen Voraussetzungen, Vorgaben etc. zu informieren.

Das kann man so machen…

1 Like

Prinzipiell scheint es hier ein Missverständnis im Begriff des Konzeptes zu geben. Ich rede von Bedeutung 1, du von Bedeutung 2.

Screenshot_20190622_093355

Dann verweise ich dich auf meine obige Antwort auf Sebulino, was das Begehr der Seite ist. Falls weiterhin Unklarheit besteht, dann bitte konkret nachfragen.

Geolokalisierung ist kein muss, sondern ein Vorschlag, der auch datenschutzfreundlich umgesetzt werden kann (hatte nie vor, die IPs zu speichern). Zudem werden ja bereits reichlich tools wie twitter und facebook verwendet, da wundert es mich sehr, dass es jetzt auf ein Youtube-Video ankommt!

Das würde ich gerne drauf ankommen lassen. So weit ich hörte, gibt es überall in der Partei Lichtboxen und Greenscreens, fehlt nur noch eine Kamera, bestenfalls jemand, der sich besser mit Kameras auskennt als ich, um sie einzustellen und ein Event, auf dem $wichtige Leute vertreten sind.

Ach Borys, dazu dient doch dieser Thread…

Bedeutung 1 ist fertig, ergibt sich quasi von selbst.

Bedeutung 2 ist essentiell für die Umsetzung, besonders innerhalb eines größeren, verteilten und ehrenamtlichen Teams.

In der Antwort teilst du Deine Beobachtungen mit und Deine Rückschlüsse. Dies ist als ein Diskussionsbeitrag und kein Konzept.

Ja wir nutzen einige der “bösen” Dienste. Denn wir erreichen dort Menschen. Das heißt allerdings nicht das wir diese Deinste auch auf unserer Webseite einbinden. Und ich weiß sehr wohl das man Tracking und eine IP Auswertung sehr Datenschutzkonform umsetzen kann. ABER auch das ist dann in manchen Bereichen dann etwas das bei uns als Parteikonsens noch immer nicht als gut angesehen wird und auf unserer Seite nichts verloren hat.

Und bevor einer damit rüberkommt, ich weiß das wir da noch ein paar Hausaufgaben auch in der aktuellen Version der Seite offen haben.

Was Du darauf ankommen lassen würdest haben andere in dieser Partei schon zu genüge durchgespielt. Been there, done that. Der notwendige Aufwand das so zu betreiben steht in keinem Verhältnis zu den daraus resultierenden Ergebnissen und ist ein ständiger Prozess der so nicht zu stemmen ist.

Also wozu dient dieser Thread denn jetzt nun? Design? Konzept? Technik? Was jetzt?

Da muss ich widersprechen! Ich habe mir ein Design überlegt und lege dieses zur Diskussion hier vor.

Das ergibt sich wiederum für mich von selbst, da dieser thread nur der erste Schritt eines längeren Weges ist.

Zum Teil werden auf den “bösen” Diensten mehr Menschen erreicht, als auf der Webseite. Wie kommt die Diskrepanz zustande, dass die Webseite “sauber” bleiben muss, aber sonst scheinbar sorgenfrei “böse” Dienste verwendet werden?

Notfalls mache ich diesen Sommer eine Deutschlandtour mit Zelt und per Anhalter und suche die $wichtigen Leute zuhause auf, so dass die Seite bis zu den Wahlen im Osten im Herbst steht. Danach können/sollen $wichtige Leute ja einfach für €20 oder so bei ihrem lokalen Photographen ein Photo machen lassen, wenn man nicht Photosessions von neugewählten $wichtigen Leuten auf BPTs oder so machen will.
Alles eine Frage der Motivation.

Prinzipiell Design, weil aber mein angedachtes Design mWn nicht mit Wordpress zu realisieren ist, heißt es “anything goes”. Sofern das Design Anklang findet, müssen natürlich mindestens zwei Threads zu Technik an sich und dem “user research/interface” aus der Newsmenschenperspektive folgen, die ihre Artikel auf der Seite veröffentlichen.

1 Like

https://wiki.piratenpartei.de/Parteiprogramm#Privatsph.C3.A4re_und_Datenschutz

Dabei kommen sicherlich brauchbare und einheitliche Bilder in einer passenden Bildsprache dabei raus /s

Glaub es das dies nicht so einfach ist. Damit hatten Leute Probleme die das beruflich machen.
Mal eben so irgendwie Bilder machen ist nur Aufwand mit minimalem Nutzen.

Also ein Design das nicht in $System umsetzbar ist, ist entweder ein besch… Design oder man will ein besch… System.

Ein Design ist komplett unabhängig vom darunterliegenden System. Und wie gesagt es folgt den Anforderungen die noch zu definieren sind.

“Form follows function!”

Daher beginnt das Konzept eine Webseite mit der Funktion.
Soll die Seite nach außen oder nach innen wirken. Werbung für die Partei sein, offizielle Informationsquelle oder Communityplattform.
Soll es täglich neue Inhalte aus allen Ebenen der Partei geben oder Inhalte einer Gliederung. Soll mit den Wähler kommuniziert werden oder nur einseitig informiert werden.
Geht man auf tagesaktuelle Nachrichten ein, oder nur auf seine politischen Grundsätze.

Erst wenn all dass (und alles was mir auf die Schnelle nicht eingefallen ist) geklärt ist, dann kommt die Frage des Designs und da müssen unter Umständen der Bund, 16 LVs, ca. 480 KVs und einige der ca. 5000 Orte die ne eigene Homepage haben alle mitmachen.

3 Likes

Ja, nach diesem Prinzip habe ich das Design erstellt.

Ich will ja hier nicht das Rad neu erfinden, sondern

  • Informationen fuer Waehler und Piraten derart buendeln, dass mit moeglichst wenigen Klicks und Text man wesentliche Informationen zu unseren Inhalten und Parteistruktur bekommt
  • Die Nachrichtenartikel, an denen Leute fleissig arbeiten, visuell und “organisatorisch” einfacher zu finden und somit einer breiteren Masse zugaenglich sind. Beispielsweise habe ich erst gestern zufaellig von der AG Datenschutz-Webseite erfahren, auf der interessante Beitraege zu finden sind. Solche Beitraege sollten doch moeglichst allen Interessierten moeglichst einfach zugaenglich gemacht werden, also via einem “(AG) Datenschutz” tag auf der Hauptseite erreichbar sein.
    Es geht also um alle Beitraege, die von Piraten produziert und veroeffentlich werden. Dann kann man natuerlich diskutieren, ob als default nur die Bundesartikel im feed angezeigt werden und man dann anderen Gliederungen/AG anklicken muss, um sie anzuzeigen, aber das ist mMn eine Detailfrage.

Das Wesen einer Webseite gebietet, dass man tendenziell einseitig informiert, bis auf Kommentare und Kontaktmoeglichkeiten (wie also bisher auch).

Was den konkreten Inhalt der Nachrichten angeht, das ist eine Diskussion fuer die Oeffentlichkeitarbeit/Redaktion und hier fehl am Platz mMn.

Nein ist es nicht. Du bringts hier Deine Sribbels und stellst diese zur Diskusison.
Würden diese der Funktion folgen hätten wir die Diskussion was wie auf die Webseite soll im Vorfeld geführt bevor eine Designidee im Raum steht.

Was jetzt für extern oder intern?
Beides ist in seiner Gesamtheit nicht praktikabel auf einer Seite abbildbar.


Grundsätzlich informiert die Bundeswebseite nach außen über die Partei, ihre Ziele und aktuelles Geschehen. Dazu spricht sie Interessierte, Wähler, Presse und Sonstige an. Darüber hinaus bietet sie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme von außen bzw. der Kommentierung.

Eine Kommunikation nach innen in die Partei hat gänzlich andere Anforderungen und muss gesondert betrachtet werden.

Ich habe ja dazu reichlich versucht Diskussionen anzustossen, siehe meinen thread im BaWue Forum. :smiley:

Beides, aber gesondert. Die wiki seite “Mitmachen” gehoert z.B. visuell ueberarbeitet und mit grossen Pfeilen auf AGs zeigend auf die Webseite mMn.