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Machen wir das jetzt endlich mal neu? #BPT182, (meine) Bewerbung

bpt182

#1

Piraten wirken, denn inzwischen haben CDU, CSU als auch die SPD den Spruch „es darf kein ‘weiter so’ geben“ von uns Piraten übernommen. Damit Piraten wieder unterscheidbar werden, wie wäre es mit neuem Slogan:
Wir machen das jetzt mal neu!“?

Schlussstrich ziehen? Ja Bitte! Wenn, dann aber richtig.

Es muss endlich ein Schlussstrich unter die vergangenen, zerstörerischen Jahre gezogen werden, denn wir können es uns einfach nicht weiter leisten, uns noch weiter zu vereinzeln. Wir alle können nicht weiter zulassen, dass sich Mitglieder abwenden, die genau jene kreative Basis einstmals bildeten, die zu dem Hype 2011 geführt hat.

Ich werde diesen Schlussstrich ziehen. Wer meint, alles zu Popcorn verarbeiten zu müssen, ist bei den Piraten schlicht fehl am Platz!

Was werde ich anders machen? (oder) Die ersten 100 Tage

Ich positioniere ich mich ganz klar als verwaltend-politischer Vorstand. So trete ich nicht an, um zum Beispiel der Bundespresse zu erklären, was sie zu tun und zu lassen hat. Aufgaben sind zu delegieren und durch den Vorstand dann zu unterstützen. Denn nicht nur der Bundesvorstand hat eine Verantwortung übernommen, auch die Mitglieder dieser Partei dürfen und müssen selbstständig Verantwortung übernehmen können! Uns allen stünde etwas mehr Vertrauen in die Arbeit der anderen gut zu Gesicht. Der Bundesvorstand soll und muss hier endlich mal als Vorbild vorangehen! Dieses in den vergangenen Jahren stetig vorhandene Misstrauen werde ich ganz sicher nicht mehr dulden und jederzeit offen zur Sprache bringen.

Kommunikation/Soziale Medien

Das Thema der Kommunikation war ja insbesondere beim vergangenen Vorstand eines der Hauptthemen, die nie richtig gelöst worden sind. Ich habe hierzu eine glasklare Meinung:

Wer ein öffentliches Amt bekleidet, dessen öffentliche Aussagen werden diesem Amt zugerechnet und sie werden auch aus diesem Amt heraus getätigt. Eine private Meinung wird demnach öffentlich und ist auch genau als Öffentliche Meinung zu betrachten.

Keine Abweichungen. Punkt, Ende. Keine Diskussion.

Aussichten

Ich beschönige nichts mehr. Die Deutsche Piratenpartei ist an ihrem organisatorischen Ende angelangt. Da helfen weder nette Sprüche noch die Teilnahme an Landtagswahlen, Wahlplakate und anderes. So lange wir selbst nicht wissen, ob wir Fisch oder Fleisch sein wollen, so lange im Moment verschiedene Gruppierungen nicht miteinander, sondern viel lieber gegeneinander arbeiten, so lange werden wir nicht nur wenig glaubhaft sein, wir werden auch noch die letzte Reputation verlieren, die wir haben: Uns und unsere Ideen selbst.

Klare Ansage(n)

  • Digitalisierung
  • Datenschutz/Überwachung
  • Bildung
  • Demokratie
  • Europa
  • Gesundheit/Pflege
  • Rente
  • Energiepolitik
  • Umweltschutz

Das ist derzeit meine Vorstellung davon, welchen Themen ich in den kommenden Monaten den Vorrang geben werde. Ich bin aber auch nicht so dogmatisch und würde um jeden Preis darauf beharren. Wer bessere Argumente für etwas ganz anderes findet, nun, dann her damit!

Kompromisslos werde ich jedoch sein, was diese „Flügelkämpfe“ angeht. Wir können uns diese im Moment einfach nicht leisten.

Machen wir das jetzt endlich mal neu?


#2

Bist du noch/wieder Mitglied? Ich meine, deine Wikiseite stand vor noch nicht langer Zeit auf “Exmitglied”. Falls ja: wirst du Mitglied bleiben, wenn du nicht gewählt wirst?


#3

Wirst Du als Alleinherrscher ohne weitere störende Vorstandsmitglieder die Partei in eine neue Zeit führen?


#4

Wow, das nenne ich mal destruktiv. Da will einer mal was ändern, einen neuen Aufbruch, und das was er zu hören bekommt ist hohn und Spott.

Ja liebe Piraten, ihr macht das schon richtig :frowning:


#5

Ich spotte nicht, ich bin neugierig.


#7

Ich unterstütze mal und bin sehr gespannt was kommen wird :wink:


#8

Alles gut, Du warst nicht gemeint.

Zu Deinen Fragen:

Ja, bin ich immer noch “dabei”. Ich bin nie zum Antrag schreiben gekommen, so wichtig war es dann auch nicht. ;o)

Die zweite Frage: Ja, so lange ich kann. Ich werde mich dann aber lediglich nur noch mit jenen Dingen beschäftigen, wo ich der Meinung bin auf lange Sicht hin etwas zu erreichen.

Ich Dich auch. Danke.


#9

Danke für deine Kandidatur, mehr Vertrauen in die Arbeit anderer ist genau was die Partei nun braucht. Nicht öffentlich ausgetragenen Rangeleien. Auch dein Twitter sieht aus, wie ich mir das eines Vorstands wünsche. Nur etwas optimistischere Stimmung solltest du dann verbreiten :wink:


#10

In Deiner Aufzählung (oben) fehlt das BGE - ist Dir die Realisierung des BGE ein Anliegen? (sei ehrlich)


#11

Welche Aussagen die Partei gegen Außen tätigt ist Kernverantwortung des BuVo und insbesondere des 1. Vorsitzenden. Wer Antritt um darauf nicht maßgeblichen Einfluss zu nehmen hat das Amt nicht verstanden. Selbstredend sollte man sich dabei weder gegen die Parteilinie positionieren, noch jedem Freiwilligen der dort was tut zuerst mal auf die Füsse treten.

Das möchte ich unterstreichen!


#12

Ich zähle mich zu den Befürwortern. Leider können wir das Thema aber nicht in diese Gesellschaft nicht hinein transportieren. Wenn nicht mal Sozialhilfeempfänger daran glauben oder die Gewerkschaften, hat man es da echt schwierig Akzente zu setzen. Im Moment können wir da “nur” auf der Welle mit eigenen Ideen mit schwimmen. Damit meine ich die Kommunikationsrichtung Bund -> Gesellschaft. Was hier aber jeder einzelne tut (KV, LV, Einzelperson, AG), wird sicher im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützt werden.

… oder er weiß was er tut. Wäre doch auch eine mögliche Sichtweise, oder? ;o)
Seit Jahren werden die Piraten, insbesondere an diesem neuralgischen Punkt, von vielen Eitelkeiten behindert.

Die gesamte ÖA hat “früher” um Längen besser funktioniert. Zudem sage/schreibe ich nirgends, dass dem Vorstand oder mir es egal sein wird, was da fabriziert wird. Eine aktive Teilnahme schließt meine Aussage nämlich nicht aus. Viel mehr schließt meine Aussage ein, dass es Unterstützung geben wird, aber eben kein herein reden, so wie das insbesondere mit dem letzten BuVo der Fall war.

Ausführlich - ÖAerklärt

Die Gesamt-Idee macht die Würze, nicht diese Einzelaussage. Ich musste die schriftliche Vorstellung etwas kürzen. Waren es im Rohtext noch 8 A4 Seiten, sind es hier lediglich 2 A4 Seiten.

Zuerst gehe ich nämlich davon aus, dass die Personen in der Bundespresse wissen was sie tun, dass sie das Parteiprogramm ebenso kennen und darauf brennen FÜR die Piraten zu kämpfen. Zudem schwebt mir eine Idee im Kopf herum, die sicherlich noch nicht zu Ende gedacht ist, denn ich möchte gern Ping-Pong “spielen”.

Die Idee skizziere ich mal so:

Unter der Voraussetzung das sich Teile vom Vorstand natürlich auch in der ÖA bewegen, möchte ich erreichen, dass zu Beginn jeder Vorstandssitzung ein zitierbares Statement zur aktuellen Politischen Situation abgegeben wird. Ob nun vom Vorstand selbst oder einem seiner Bundes-/Themenbeauftragten. Die ersten 15 Minuten würde ich gern Politisch verwenden. Und dann, so der Gedanke, soll/muss/darf jeder Besucher (die Basis) das Ihre tun. Entweder ein zitierbares Statement zum Thema oder auch eine Aussage als Contra zum Thema. Das möglichst in ein bis zwei Sätzen.

Das soll zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen - so die Idee -

  1. Wir spielen der ÖA zu, sie bekommt Input und/oder kann noch während der Sitzung mit zwei Zitaten - Vorstand und/oder Basis - eine Nachricht zu einem aktuellen Thema in die Welt boxen.
  2. Kurze Statements deswegen, da glaube ich bei jedem die Gefahr besteht (auch bei mir) in ellenlange Monologe zu verfallen. Die Kürze macht die Würze.

Ob und wie die Idee umsetzbar ist, lässt sich an der Stelle noch nicht sagen. Aber so in etwa könnte es funktionieren. Am Ende ergibt sich vielleicht noch ein 3. Punkt, wir lernen zusammen, wie das auch mal mit Politischer Aussage “in kurz” funktioniert. ;o)


#13

Ich habe oben den Einwurf mit dem “Alleinherrscher” einfach mal geliked.

Dir ist schon klar, dass Du im Falle Deiner Wahl im BuVo nur einer von Neun bist, mit einfachem Stimmrecht, so dass Dir wenigstens vier Vorstandskollegen folgen müssten, damit Du Deine Agenda durchsetzen kannst?

Und wenn es nicht so geschieht, kannst Du Dich in den ersten hundert Tagen entweder völlig verbiegen oder zurücktreten!

Grundsätzlich haben -unabhängig vom gelegentlich sehr rüden Ton- Deine Beiträge hier im Forum stets eine gewisse Substanz. Auch wenn ich Deine Ansichten häufig nicht teile, sind sie zumindest einer Diskussion wert. Geschieht hier leider kaum einmal!

Auch die in Deiner Kandidatur dargelegten Ideen halte ich für sehr erwägenswert. Aber ich stelle mir dann angesichts der anderen Kandidaten für den Bundesvorstand schon die Frage, mit wem Du da zusammenarbeiten kannst.

So ganz im Vertrauen:
Da sind so einige Weicheier dabei :wink:
Die schnauzt Du einmal in Deiner hier so bewährten Weise an, und Du siehst kein Land mehr im BuVo, erst recht keine Mehrheit.

Und Deinem offensichtlichen Bluthochdruck wäre das Amt auch nur schwer bekömmlich :rofl:


#14

Kann man machen, spült aber solchen Aussagen nur Wasser auf die Mühle. Für gewöhnlich ignoriere ich solcherlei Aussagen.

Korrekt, weswegen ich mir ja im Vorfeld schon mal die Mühe mache und gemacht habe, diverse Punkte mit den unterschiedlichsten Personen zu besprechen. Ob nun einzelnen Kandidaten selbst oder mit Menschen innerhalb dieser Partei, die in den meisten Fällen so ganz und gar nicht deckungsgleich mit meinen Meinungen sind. Die betreffenden dürfen sich hier gern dazu äußern, falls sie es lesen.

Ich verrate Dir/Euch sicher kein Geheimnis wenn ich sage: “Die Aufgaben die auf den kommenden Vorstand zukommen, werden noch viel größer als sie bisher gewesen sind.”. Weswegen ich davon zuerst einmal ausgehe, dass jeder der sich für den kommenden Vorstand zur Wahl stellt, genau weiß, das es jetzt um die sprichwörtliche Wurst geht.

Es geht auch gar nicht darum “meinen Plan” zu verwirklichen. Wer das in meinen Zeilen liest, pardon, dem kann ich auch nicht helfen. Jedoch formuliere ich selbst gesteckte Ziele, die ich natürlich innerhalb des Vorstandes kommunizieren muss.

Im Prinzip verstehe ich eigentlich nicht, weswegen immer wieder Grenzen gezogen werden. Auf der einen Seite möchte ich gern mehr Eigenverantwortung und Delegation, die (ich nenne es mal so) Unterstellung aber, ich möchte auf Biegen und Brechen etwas durchsetzen. Der Bogen erschließt sich mir dann oft nicht.

Es ist ja nicht so als das ich in den vergangenen Jahre nicht auch dazu gelernt hätte. Aber ja, es gibt einen Typus Mensch mit dem ich nur eine begrenzte Zeit arbeiten kann. Nicht weil ich nicht will sondern weil mich solche Menschen auf die Palme bringen. Wenn ich stetig aus dem Urschleim heraus erklären muss in welche Richtung dieser oder jener Gedanke gehen soll und die Person immer noch nicht versteht, ja nicht mal Gedanken zu Ende stricken kann, dann muss ich die Reißleine ziehen. Und ja, dann fallen eben auch mal deutliche Worte.

So ganz im Vertrauen und ganz ehrlich, das war auch mein erster Gedanke. Mein zweiter ist zumeist dann aber so: “Ach schaun wir mal, meist wachsen Menschen mit ihren Aufgaben”. Mein Schatzi “rügt” mich öfter mal und meint: “So viel Vertrauensvorschuss würde ich niemals geben”, woraufhin ich immer nur antworten kann: “Helfen mir Vorurteile?”. ;o)

122 zu 77 bei 73 Puls
Nein, kein Bluthochdruck erkennbar.


#15

Der Wutze rockt das und das Staatstragende im Amte kommt von alleine aus dem Amte heraus.


#16

Wie wäre es denn mit Machen wir’s diesmal richtg

Vielleicht bin ich ja ein Pessimist, aber ich glaube nicht dass die Probleme durch einen “Schlussstrich” verschwinden.

Kernthemen vs. Vollprogramm
liberale vs. linke
Wahlcomputerablehner vs. Onlineabstimmer
Datenschützer vs. Facebooknutzer etc.
BGE Befürworter vs. BGE Gegner
offene Grenzen vs. Flüchtlinge abschieben
Spendensammler vs. Idealistische Puristen
Um nur einige zu nennen

Konflikte müssen ausgetragen werden und ein gemeinsamer Konsens erarbeitet werden, Schlussstrich hilft da gar nicht. Es braucht eine Debattenkultur und den Willen Mehrheitsbeschlüsse gemeinsam zu tragen.

Ich fürchte die pure Ausstrahlung wird die Konflikte nicht beenden.

Klar darfst du als 1V Parteitagsbeschlüsse der Öffentlichkeit kommunizieren.

Und vertrauensvolle Delegation ist eine Revolution in der Piratenpartei, dass finde ich gut.

Guter Ansatz aber darüber hinaus liegt die ganze innerparteiliche Kommunikation im Argen und braucht eine Reorganisation.

Wenn die Organisation am Ende ist, dann muss sie reformiert werden. Ein Konzept dazu würde helfen.

Klar kann man aus dem ganzen Programm zunächst mal einen Teil teil promoten, solange man den Rest nicht aufgibt.

Wären es doch “nur” Flügelkämpfe! Flügel sind eine Organisationsteilstruktur von Menschen die mindestens eine Gemeinsamkeit haben die sie mit allen in der Partei teilen und eine Teilstruktur mit der sie eine weitere Gemeinsamkeit teilen, was sie zum Flügel macht.
Flügel können Vertreter benennen, die für die Flügel Kompromisse aushandeln.

Ich sehe eigentlich mehr Einzelne, die Anderen vorwerfen, am anderen Ende des politischen Spektrums zu stehen.

Besser Machen wir es richtig


#17

Etwas richtig machen ist immer gut. Jedoch, was ist “Richtig?”.

Die ursprüngliche Idee ist ja nicht mal von mir, ich habe den Spruch nur entlehnt an den Landtagswahlkampf in Bayern. “Neustart.Bayern” Das schöne, der Spruch wirkt nach innen wie nach außen.

Würde der Slogan tatsächlich “Machen wir es richtig” lauten, dann wäre die eine Hälfte der Partei fest davon überzeugt, dass es falsch ist, was wir tun. Zumal der Spruch impliziert, dass $jemand den Stein der Weisen gefunden hätte. Außerdem weiß man immer erst “hinterher”, ob es richtig war.

Im Gegensatz zum Spruch “machen wir es neu”, darin ist keine “Wertung” enthalten. Etwas “neu tun” schließt auch nicht von vornherein aus, es inkludiert sozusagen. Schwierig wird es jedoch, zwei verschiedene Wege zu synchronisieren. Hier bin ich aber fest davon überzeugt, dass das zu schaffen ist. Mit viel zuhören und wenig reden.

Ja ich weiß, viele haben eine Erwartungshaltung und hätten hier gern eine Art Leitfaden oder abrechenbare Aussage. Nur diese Erwartung kann keiner erfüllen. Es gibt eben keine Doktrin, der sklavisch zu folgen ist.

Was denkst Du weswegen ich zuweilen Zwangsoptimist bin? Du beschreibst ja gleich danach, welches Sammelsurium an Konflikten zu lösen ist. Ey, seien wir ehrlich zu uns selbst, das Problem ist eigentlich unlösbar, wenn… - … ja wenn das Wörtchen “wenn” nicht wäre. ;o)

Wenn es ein Bundesvorstand endlich mal zustande brächte öffentlich als Vorbild zu fungieren, einen Standpunkt zu vertreten und nicht stetiges Wischi-Waschi an den Tag zu legen, dann bin ich davon überzeugt, dass diese Herausforderungen lösbar sind.


#18

Wie Du diese beiden Positionen unter einen Hut bringen möchtest ist mir ein echtes Rätsel. Das ist m.E. klassisches “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.”


#19

Ich glaube Du siehst da eine Unvereinbarkeit wo keine ist. Das erste Zitat bezieht sich ja auf das was “die Basis” oftmals erwartet. Das zweite Zitat ist das was ein Vorstand so als Vorbildfunktion tun kann. Das eine benötigt das andere. Es ist ein in Fehler diese Dinge immer losgelöst voneinander zu betrachten. Fingerspitzengefühl, Bauchgefühl, Intuition, Situationen usw., das sind Dinge die man wirklich sehr schlecht beschreiben kann. Zudem ist das hier “kalte Schrift”, ohne Mimik und Emotionen, die in einer Kommunikation das Wesen ausmachen. (Weswegen ich auch oft längere Texte schreibe als nötig wäre)


#20

Schon mal von Trockenshampoo gehört?
Es ist nur dann widersprüchlich, wenn man nicht kreativ und intelligent genug ist, eine Lösung zu finden. Kreativität und Intelligenz hat Wutze auf seiner Seite, ich mache mir da keine Sorgen.


#21

Ja lustig.