Islamismus - Das Schweigen der Linken

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Ich bin Kevin Kühnert sehr dankbar dafür das er dieses Thema in einem sehr lesenswerten Gastbeitrag im Spiegel anspricht:

Er bemängelt darin das sich die Politisch Linken und Progressiven Kräfte in Deutschland bei Rechten Anschlägen völlig zurecht empören und sich mit den Opfern solidarisieren das diese aber gleichzeitig sehr zurückhaltend agieren wenn es sich um Gewalttäter mit islamischem Background handelt.

Zum einen hat man wohl Angst mit Islamkritik den Rechten in die Hände zu spielen und will natürlich verständlicherweise auch Muslime vor Angriffen von Rechts schützen. Das führt dann aber zu einer doch oftmals sehr unkritischen Haltung gegenüber dem Islamismus.

Meiner Meinung nach hat Kühnert da einfach recht, wir regen uns über die Vogelschiss Rethorik von Rechten Hetzern wie Gauland usw auf. Gleichzeitig gibt es aber aus dem Linken Lager nur wenig Kontra gegenüber Islamisch-Faschistischen Tendenzen aus dem Salafistischen Lager. Diese können ihre Forschritts und Menschensrechtsfeindliche Propaganda weitgehend unwidersprochen verbreiten.

Wir müssen der Tatsache ins Auge sehen das doch so einige der Flüchtlinge welche hier nach Deutschland gekommen sind Weltbilder mitbringen welche mit einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft nicht vereinbar sind. Die folgen davon sind dann Parallelgesellschaften, in Frankreich ist dieser Prozess schon viel weiter fortgeschritten und Macron versucht nun durch ein härteres Vorgehen und eine andere Bildungspolitik diesem Islamischem Sezessionismus vorzubeugen. Es steht jedoch zu befürchten das das alles andere als einfach werden wird.

In dem Kontext sollte man natürlich auch sehen das die Terroristische Gewalt der Islamistischen Messerstecher zum einen nicht generalisiert werden kann. Denn die Mehrheit der Muslime in Deutschland und Europa ist friedliebend. Dennoch steht zu befürchten das es innerhalb einer abgegrenzten Parallelgesellschaft immer gewisse Radikalisierungstendenzen gibt. Scheitert die Integration der zugewanderten so ist langfristig mit immer weiterer Gewalt und vermutlich dann auch Gegengewalt von Rechts zu rechnen.

Ich werfe daher hier mal die Frage auf wie gut denn die Integration der Zugewanderten aus islamischen Ländern bisher funktioniert hat ? Auch die politische Integration ?

Von den Stammtischen von Piraten, Linkspartei usw an denen ich bisher teilgenommen habe weiß ich das der Ausländeranteil da eher verschwindend gering ist. Der Kontakt zu praktizierenden Muslimen fällt dann noch sehr viel geringer aus. Eine Integration in das politische System scheint da also insgesamt nur recht ungenügend stattgefunden zu haben. Das wirft natürlich die Frage auf wieso das so ist ?

Wenn die Integration scheitert und der Islamistische Faschismus weiter zunimmt dann wird das auch die Rechten, Ausländerfeinde und Flüchlingsgegner deutlich stärken. Das Resultat wäre dann eine noch mehr gespaltene und polarisierte Gesellschaft welche Nährboden für Populisten aller art bietet.

Daher hat Kühnert denke ich recht, das Thema wird zu wichtig um es weiterhin aus falsch verstandener political correctness heraus zu vernachlässigen.

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Straftaten sind generell zu verurteilen. Wer kriminell ist, der gehört bestraft. Es gibt weder gute oder schlechte Opfer noch Täter.
Ob man nun zu jeder Straftat, die begangen wird, politisch Stellung bezieht, halte ich eher für fragwürdig.
Zumal die Motive einer Straftat meist nicht direkt klar auf der Hand liegen und die Presse leider oft eine, naja, sehr suggestive Rolle spielt. Das sind Dinge die ein Strafverfahren und die Justiz und nicht die Gesellschaft oder Presse klären sollen.

Es sind eher die gesellschaftlichen Probleme die eventuell zu Straftaten führen könnten, von der Politik zu lösen.
Das sollte man aber nicht aus dem Bauch oder unter dem Eindruck einer Straftat heraus machen, sondern auf der Grundlage soziologische Studien.
Es gibt ja nicht ohne Grund, Fachgebiete, die sich mit sowas beschäftigen.

Menschen, die aus islamisch geprägten Ländern stammen, sind natürlich und sogar eigentlich sehr oft gesellschaftlich auch sehr gut integriert.
Kommt doch immer auf die Personen selbst drauf an, die Region in Deutschland, in der Sie leben und die Dauer, in der sie hier leben. Pauschalisierungen funktionieren da selten.
Gerade auf der kommunalen Ebene sind viele, soweit sie es ihnen erlaubt ist, aktiv. Die politische Integration scheitert oft genau an dem Punkt, an dem die Teilhabe mangels deutscher oder EU Staatsbürgerschaft eben nicht mehr möglich ist. Insoweit ist das politische Interesse dann auch geringer, denn auch Beiräte für Migration gibt es nicht in allen Städten.
Daher wäre mehr politische Teilhabe für alle längerfristig in Deutschland lebenden Ausländer meines Erachtens wichtig und ein Schritt für mehr politisches Interesse.

Aber im Zusammenhang der von dir zum Islamismus aufgeworfenen Eingangsfragen, ist das meines Erachtens auch der völlig falsche Ansatz.
Denn Menschen aus islamisch geprägten Ländern müssen zum einen weder gläubige Muslime, geschweige denn Islamisten sein, noch müssen Islamisten gebürtig aus islamisch geprägten Ländern stammen.
Islamisten sind auch nicht alles Ausländer, Zuwanderer oder gar Geflüchtete. Es sind extrem gläubige Fundamentalisten, die jedweder Nationalität sein können und eine radikale und politische Glaubensagenda haben.
Leider weisen durchaus fast alle Weltreligionen solche extremen Fundamentalisten in ihren Reihen auf.

Und daher ist die Frage, ob man Menschen aus islamisch geprägten Ländern politisch integrieren kann die Falsche.
Denn das kann man wahrscheinlich genauso gut oder schlecht wie alle anderen Menschen.

Die Frage, die man meiner Meinung eher sollte:

Wie kann man Menschen die in Deutschland leben oder auch migriert sind, hier vor Ort vor dem Einfluss von glaubensradikalen Gemeinschaften bewahren, die radikalen Islamismus vermitteln ? (teils findet eine Radikalisierung ja wohl erst in Deutschland erst statt)
Wie weit darf der Staat sich in Glaubensgemeinschaften einmischen? (Stichpunkt- grundgesetzliche garantierte Religionsfreiheit)
Wie und wo kann man über radikalen religiösen Fundamentalismus (Islamismus) aufklären?
Wie kann die Gesellschaft dazu beitragen, dass sich Menschen vom Islamismus abwenden?

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Sascha Lobo hat das Thema mittlerweile auch aufgegriffen:

Welche Probleme meinst du damit ? Ich sehe eher nicht das die Europäischen Demokratien schuld am Islamistischen Fundamentalismus sind. Außer das dieser in den Debatten zu lange vernachlässigt wurde.

Da tragen eher die USA eine schwere Verantwortung, denn durch die vielen brutalen Kriege im nahen Osten hat sich dort natürlich eine stark anti-westliche Haltung verbreitet von der Islamistische Ideologien natürlich stark profitieren.

Hm, bei Straftaten von Nazis fragt aber niemand erst nach einer Soziologischen Ursachenforschung, obwohl diese sicherlich in beiden Fällen ganz interessant wäre.

Ich denke, wenn eine klare extremistische Ideologie vorhanden ist dann ist diese natürlich mit ursächlich. Wobei natürlich Psychologische Phänomene wie Gruppenbildung/Druck und oder auch persönliche Probleme sicherlich eine Rolle spielen diese dann jedoch ohne die Ideologische Grundlage vielleicht gar nicht in solche Taten geendet hätten.

Hinter all dem Steht dann ja auch immer ein extrem Authoritäres Gesellschaftsbild. Das ist ja etwas das Nazis, Linksextremisten und Islamisten gemeinsam haben. Ich sehe das ganze daher eher aus einer Antifaschistisch Antiauthoritären perspektive. Denn Faschistoide Auffassungen müssen ja nicht immer in Form von Biodeutschen Nazis daher kommen, die größte Faschistische Organisation in Deutschland sind ja mit c.a 20.000 Anhängern die türkischen “Grauen Wölfe”.

Daher fände ich es wichtig das Antifaschismus sich in Zukunft breiter definiert und eben nicht mehr nur exklusiv auf die Strömungen der Deutschen Rechten schaut sondern da einen breiteren Fokus gewinnt.

Da stimme ich dir sehr gerne zu, das wäre wichtig.

Historisch bedingt hast du damit sicherlich recht, siehe Inquisition, Hexenverfolgung, Kreuzzüge und so weiter. In der heutigen Situation ist es aber doch eher höchst selten das Katholiken aus religiösen Gründen Anschläge begehen. Eine Gleichsetzung mit ISIS und co fällt mir daher also doch sehr schwer.

ISIS wurde zwar im Irak/Syrien militärisch besiegt, dafür ist die Organisation nun in Afrika auf dem Vormarsch und hat dort zwischenzeitlich in Mozambique auch einige Städte erobern können:

https://www.washingtonpost.com/national-security/islamic-state-attacks-surging-africa/2020/10/18/2e16140e-1079-11eb-8a35-237ef1eb2ef7_story.html

Die dahinter stehende Ideologie scheint sich also langsam auch in andere Weltregionen auszubreiten und dort adaptiert zu werden. Aus meiner Sicht ist das also weniger ein Kampf den man mit Waffen, Drohnen usw gewinnen kann sondern es ist viel eher ein Kampf der Ideen. Nämlich Islamistische Ideologie vs Westliche aufgeklärte Demokratie. Wenn wir diesen Kampf der Ideen nicht führen wollen, aus falsch verstandener politischer Toleranz gegenüber dem Islam dann steht zu befürchten das wir ihn verlieren werden. Religionsfreiheit ist natürlich ein unbedingt wichtiger Wert den es hochzuhalten und zu verteidigen gilt, aber Religionsfreiheit bedeutet ja nicht automatisch das eine Religion das Recht hat frei von Kritik zu sein.

Kritik an der Kirche gilt als modern und aufgeklärt, tanzen gegen das Kirchliche Tanzverbot als legitim. Bei Kritik an Islamischistischen Glaubensvorstellung herrscht dagegen eben sehr oft eine merkwürdige Zurückhaltung. Auch deshalb gefallen mit Formate wie Charlie Hebdo im grunde sehr gut, denn die haben ja im Grunde immer wieder alle reaktionären Glaubensvorstellungen mit ihren Karikaturen angegriffen.

Ich bin da kein Experte. Ich denke man sollte da auch schauen wer die entsprechenden radikalen Moscheen finanziert (Erdogan ? Saudi Arabien ?) und da einen Riegel vorschieben. Gegebenenfalls dann auch mehr Islam Studiengänge an Deutschen UNIs und Veranstaltungen an Schulen anbieten um stärkeren Einfluss auf die Ausrichtung auszuüben bzw. Liberalere Auslegungen der Religion zu fördern.

Eigentlich gar nicht, Staat muss die Religionsfreiheit garantieren. Außnahme ist dann jedoch wenn sich einzelne religiöse Gemeinschaften ganz klar Verfassungsfeindlich betätigen.

Ich bin in solchen Fragen kein Experte aber ohne Hilfe bzw. Kooperation/Zusammeinarbeit mit den moderaten und Liberalen teilen der Muslimischen Community wird das nicht gehen. Man wird also wohl nicht umhin kommen entsprechende Förderstrukturen aufzubauen um diese zu stärken und gleichzeitig aber auch zu regulieren. So wie das ja auch schon mit kirchlichen Einrichtungen der Fall ist.

Deutschland hat es versäumt eine Integrationspolitik zu implementieren.

Wer z.B. nach Deutschland kommt z.B. als Flüchtling oder um Asyl zu beantragen, sollte in den ersten Monaten Vollzeit Deutschunterricht haben, so das Männer, Frauen und Kinder in der Lage sind mit ihrem Umfeld zu kommunizieren und Nachrichten aus deutschen Medien zu verfolgen. Danach sollten sie in Staatsbürgerkunde über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt werden. Insbesondere die Frauen aus islamisch geprägten Gesellschaften müssen wissen, dass sie hier andere ev. mehr Rechte haben.

All dies sollte bereits passieren bevor eine Entscheidung über das Bleiberecht gefallen ist.

Ja, aber dann finden die Konservativen und Neoliberalen Einwanderung auf einmal nicht mehr so toll. Wenn z.B. eine Altenpflegerin aus einem anderen Land angeworben wird und dann hier darüber aufgeklärt wird, dass es eine Berufsfreiheit gibt und sie sich fortbilden kann etc. Also dann würde sicherlich die CDU/CSU irgendwann umschwenken, denn die sind doch vorallem daran interessiert die Löhne unten zu halten oder zu drücken. So sieht es zumindest für mich aus. Kann mich da auch täuschen.

Genau das könnte auch dabei helfen das weniger Islamisten nach Deutschland kommen, denn das sich deren ihre Frauen emanzipieren ist das allerletzte was die wollen…

Aber im grunde gebe ich dir recht, gerade die Frauen wären da entscheidend da es eben schon oftmals so ist das geschlossene Weltbilder vor allem über die Frauen welche die Erziehung übernehmen weiter vermittelt werden.

Ich denke alle Asylsuchenden die hier ankommen sollten eine Deklaration der Menschenrechte von 1948 sowie das Grundgesetz in z.B. Arabisch bzw der Heimatsprache ausgehändigt bekommen und ein Grundlagenwissen anlesen das dann später auch abgefragt und in irgendeiner Form auch belohnt wird.

Kühnert scheint da eine ziemlich breite Debatte angestoßen zu haben. Auch Dietmar Bartsch von der Linkspartei bezieht jetzt sehr eindeutig Stellung:

Alleine in Europa leben ja hunderttausende Frauen, die wurden von ihren Islamistischen Familien zwangsbeschnitten. Als Kinder. Ja das stört keine Sau, niemand tut sich darüber aufregen, betrifft Sie ja nicht selber.

Aber die Linken und die Feministinnen die tun sich dann auf Twitter voll so mega aufregen wenn mal irgend ein weißer deutscher Typ einen Sexistischen Witz machen tut. Aber wer was kritisches übern Islam sagt ist sofort ein Nazi.

Die Linken, ich finde die sind ja schon zum Teil sehr heuchlerisch. Aber natürlich nicht alle aber doch zu viele.

Das Problem ist das sehr viele Personen die kritisch über den Islam reden, dass so indiferenziert tun, wie die die alle Deutschen als Nazis bezeichnen, und das ist einfach Scheiße. Ich sehe genug diskurs in Linken kreisen die sich auch kritisch mit dem Sexismus im Islam auseinander setzen, und auch Beschneidungen von Kindern mit Vagina wird dort kritisiert und als schlecht gesehen.

Ich sehe durchaus das es da auch einen klaren Wandel gibt, u.a auch einige Antifa Gruppen die angekündigt haben sich in Zukunft auch klar gegen den Islamismus zu engagieren. Siehe dazu auch:

Ich sehe solches Militantes Engagement zwar tendenziell eher kritisch. Aber die Artikel von Lobo, einigen Linkspartei Politikern und Kevin Kühnert zeigen ja das es auch viele gemäßigt Linke gibt die da durchaus dem Konservativen Islam gegenüber eine intellektuell kritische Position beziehen.

Heute auch in der Taz:

Ich errinere mich halt nur auch an diskusionen die im alten Forum geführt wurden, wo es darum geht das fundamentalisten Christlicher und Islamischer prägung eigentlich natürliche Verbündete sind, und dass ist so lange her, dass es noch nicht öffentlichkeitswirksam die alt right Bewegung für den Atheistischen Terror gab.

Von ein bisschen weiter weg betrachtet und bei einer Verallgemeinerung gibt sich ein gutes Bild, will ich meinen. Die linken Parteien (Linke, Grüne, SPD) empören sich bei rechter Gewalt, aber nicht so stark bei linker Gewalt oder bei islamistischer Gewalt. Andersherum ist das aber genauso. Bei linker Gewalt und bei islamistischer Gewalt empören sich rechte Parteien (CDU/CSU und Afd) besondern. Bei rechter Gewalt, zeigten diese aber bis vor kurzem sehr viel weniger Empörung. Ich behaupte, dass Leute, die sich empören, sich häufig mit den Situationen identifizieren und die Gefahr sehen, dass ihnen selber ein solches Ereignis geschieht. Und dann ist auch klar, warum linke, bei rechter Gewalt und rechte bei linker Gewalt so viel stärker reagieren. Sehr hart formuliert, wenn wir uns nicht mit der Situation identifizieren, dann sind wir mehr oder weniger blind bei Gewaltereignissen.

Parteien sollten sich bei politisch motivierten Gewaltarten und dazu zähle ich die Taten aus dem Bereich des Islamismus hinzu, ähnlich verhalten und sich nicht nur bei Taten von bestimmten politischen Richtungen zu Wort melden. Ich habe auch den Eindruck, dass die letzten islamistischen Attacken in den Medien sehr wenig Beachtung fand. Das ist ja auch ein Thema wie stark die Medien auf Terrorschläge reagieren sollen. Bei dem Weihnachtmarkt Attentat von Anis Amri war das aber nicht der Fall. Dort hatten sich aus meiner Sicht auch alle Parteien zu geäußert. Ich denke es gibt aber auch eine allgemeine Ermüdung mit der Zeit, dass man sich nicht immer wiederholen möchte und die Angst vor einer steigenden Anzahl von Terroranschlägen ist mit der Zeit wohl zurückgegangen. Nachdem sehr lange über den Islamismus berichtet wurde, ist gerade der Rechtsextremismus ein Thema auf das geschaut wird.

Warum soll das passieren bevor die Entscheidung über Bleiberecht gefallen ist? Ich hoffe, dass die Entscheidung nicht so lange dauert, sodass die geflüchteten/Migranten die deutsche Sprache flüssig sprechen können.

Vollzeitunterricht in Deutsch ist schon sehr heftig denke ich. Aber das die deutsche Sprache gelernt wird, das finde ich auch sehr wichtig. Das wird aber auch schon praktiziert. Die Geflüchteten können erstaunlich gut Deutsch sprechen finde ich. Bei der Aufklärung über Rechte und Pflichten stimme ich auch überein.

Das sehe ich auch so.

Bei den Mohamad Karikaturen kommt Kritik aus der islamischen Gesellschaft, weil sie Mohamad nicht zeichnerisch darstellen. Das ist der Kritikpunkt. Es geht um das Abbild Gottes. Und ich finde es zeugt von Wertschätzung und Respekt gegenüber dieser Religion, wenn wir in Karikaturen dies berücksichtigen.