Inflation und BGE


#84

Ich kenne deine Vorstellung von einem “Weltregime” nicht. Ich gehe jedenfalls nicht von einem autoritären sondern einem demokratischen, förderalen System aus.
Auch hier in D kannst du erschossen werden. Oder in Nordkorea. Der Unterschied ist aber eben nicht, ob irgendwelche von Ausserhalb das “verurteilen”, sondern wie es damit intern aussieht. Das Regmie in Nordkorea interessiert es ja auch recht wenig, was wer verurteilt.

Und ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum das bei dir eine Frage der Größe sein soll. Meinste Monaco wird immer demokratisch und China immer autokratisch sein, allein wegen der Größe, oder so?

Aber echt, die Mauer steht für genau diesen nationalen/territorialen Unsinn, der künstliche, teilweise willkürliche Grenzverläufe schafft und Menschen künstlich trennt. Die Mauer ist vllt das plakativste aber bei weitem nicht das einzige Beispiel. Und versuch doch mal drüber nachzudenken: ohne Grenze auch keine Mauer.


#85

An den Mod: Verschiebe unsere Diskussion bitte in einen neuen Thread “Weltregierung Diskussion”

Und das wird es auch sein, so demokratisch wie Rom, oder die Sowjet-Union, oder vielleicht sogar noch viel “demokratischer” als die beiden Supernationen, wäre dann ja noch größer hust sogar weltumfassend. Deine Definition von Demokratie ist mir etwas fremd. (Ironie :wink: )

Das Existieren mehrerer demokratischer Systeme nebeneinander hat auch eine Schutzfunktion für die Bürger inne, dass solltest du nicht vergessen. Immer wenn eines zusammenbricht oder korrumpiert, sind die anderen um es herum da, um das ganze auszugleichen. Machst du diese mehreren Systeme zu einem, hast du den selbst-erhaltenden Charakter einer multi-systematischen Demokratie aufgelöst, hin zu etwas extrem instabilen. Ich hab zu Mittelschulzeiten auch noch so gedacht, wie du formuliert hast, bin aber mittlerweile bei dem Standpunkt, dass eine Weltregierung das gefährlichste ist, was wir uns antun können. Und selbst wenn sie am Anfang demokratisch sein sollte, was ich für utopisch halte, sobald sie einmal autokratisch und totalitär ist, wandelt sich das nicht mehr zurück.


#86

… soll ich jetzt Wikipedia posten?

Du hast die phösen USA vergessen. Und du hast immernoch vergessen, deinen ulkigen Kausalzusammenhang zwischen Größe und Grad an Demokratie zu erläutern.

Und nur zu deiner Aufklärung: eine “Weltregierung” soll eben nicht ein Nationalstaat sein, der sich zum Imperium aufschwingt und vllt irgendwann die ganze Welt regiert. Sondern eher nach dem Vorbild der vereinten Nationen oder der EU so funktionieren, das bestimmte Kompetenzen freiwillig auf “Weltebene” abgegeben werden. Dadurch verschwinden weder Sprachen, noch Kulturkreise, noch Lokalregierungen.

Anders kann man m.M.n. bestimmten Phänomenen, wie z.B. dem reinen Kapitalhandel, dem Klimawandel oder der Meeresverschwutzung garnicht mehr begegnen. Das sind globale Probleme die auch globale Lösungen erfordern. Diese egoistische nationale Kleinstaaterei hat die Qualität von Deutschland vor Bismarck, schafft deutlich mehr Probleme als sie löst und ist meiner Meinung nach schon längst nicht mehr zeitgemäß.

Ja, deine politische Reife, deine reflektierten Standpunkte und deine Bescheidenheit, die du jetzt, nach der Mittelschule, so als weiser Studienanfänger, entwickelt hast, beeindrucken mich immer wieder (Ironie :wink: )

Sieht man überigens sehr gut in Nordkorea.


#87

Hallo Jona,

da bin ich ganz bei dir, und ich denke, letztlich muss das Subsidiaritätsprinzip greifen, also die gerechte (aka von einer Mehrheit der Menschen insgesamt wahrgenommene) Gewaltenteilung die Lösung.

Wenn man eine Weltnation bildet, dann würden sich ja trotzdem sofort wieder Untergruppen darin finden. Man würde also nur die Bezeichner austauschen, und aus Nation wird Gruppe oder Bezirk.

Wichtig ist aus meiner Sicht, dass die Piraten seit jeher Menschen sind, die von einem sehr hohen Verzweiflungs- und Gerechtigkeitsgefühl angetrieben sind, insofern also der Übergang zwischen echten und “gefühlten” Vertriebenen durchaus fließend ist. Persönlich bin ich gerade von einer Ehe-Trennung betroffen. Das ist natürlich Privatsache. Nun versuche ich aber für meinen Teil natürlich auch ein guter Pirat zu sein, lebe also ein kleines Stück unter der sog. Armutsgrenze von 1080 Euro/Monat. Da wir hier über Jahre das Dachgeschoss meines elterlichen Wohnhauses mit meinem Vater in Eigenleistung ausgebaut haben, lebe ich nach wie vor in der Wohnung meiner Eltern (Mutter gerade verstorben, Vater 79 Jahre alt). Nun habe ich vor 3 Jahren mein Projekt Dynamic Applications gestartet (kleine, kostenlose Startup-Unternehmensplaner und weitere, anpassbare Rechenmodelle in x / y / t), schon jetzt damit hunderttausende Downloads erzielt. Ich betrachte meine Aktion als gemeinnützige NGO. Dies habe ich auch in der Lizenz erklärt. Nun kommt die Stadt Bielefeld, und sagt, Sie verdienen ja viel zu wenig Geld, da gehen Sie mal arbeiten, Sie müssen nämlich Unterhalt sagen. Ich sage, nein nein, ich hatte 2017 verdient 200 Euro/Monat, habe aber noch 10.000 Euro auf dem Konto, und versorge bzw. unterhalte mein Kind gern selbst, ich bekomme das nämlich hin. Vielleicht sollte meine Frau mal Ehegatten-Unterhalt leisten. Und da werden Menschen einer Behörde ganz schnell wütend, weil sie ihre bewährte Welt auf den Kopf gestellt sehen. Das dürfen sie aber nicht zeigen, also stellen sie einem mit unglaublichen Schreiben aller Art nach. Wenn ich aber als Frau einen Blumenladen oder kleinen Edeka eröffnet hätte, dann wäre mein Mann mit Kind und Kegel ausgezogen, Moderation abgebrochen, im Jugendamt gütliche Einigung blockiert, Kind ohne Zustimmung des Partners oder Amts umgemeldet, dazu Unterhaltsersatzleistungen gefordert, ohne selbst nur einen Euro Ehegatten-Unterhalt zu leisten, obwohl der das 7-8 fache von der Frau verdient, das würde das gleiche Amt als sehr ungerecht ansehen. Und dabei ist meine Aktion noch als gemeinnützig anzusehen, was ich intensiv begründet habe, während die Frau im Beispiel sogar noch als kommerziell angesehen werden muss. Und so kommt es dann, dass Menschen hier in D sich lieber auf die Straße setzen, als noch einmal zum Amt zu gehen, und da gefühlt auf dem Fußboden vor den wichtigen Amtspersonen auf dem Boden herumzukriechen, sich weiterhin genauso von Büro von Büro schieben lassen, und dann in großer Demut paar gefühlte Brotkrumen einzusammeln, wodurch dann auch noch die ganze Zeit keinerlei Wert-Schöpfung betrieben wird. Da sitzen dann die Männer auf der Straße, und trinken gegen den Schmerz, und die Frauen in vergleichbarer Situation sind vllt. im Winter für die Straße zu schwach, gehen dann aber psychisch elend zugrunde. Und das ist es, was die Piraten aus meiner Sicht ausmachen sollte: die Verloreren und Vergessenen einsammeln, und ihnen ein kleines Stück Hoffnung zu geben, dass wir noch für die da sind, weil wir ja für jeden Menschen da sind (Partizipation/Teilhabe), unsererseits klar, deutlich und verständlich argumentieren (Transparenz) und uns dennoch, auch wenn wir die Partei der Idealisten sind, für den elemtarsten Teil der Familie einsetzen, also die Tatsache, dass man wenigstens sein eigenes Kind noch in Teilzeit sehen bzw. unterhalten darf, und nicht einfach so mit dem Täter bzw. der Täterin sympathisiert wird, und die Familie “aus Stabilitätsgründen” zerschlagen wird, was mir so unter der Hand als Behörden-Meinung genannt wurde. So wird dann von der Stadt ein Kind zwangsversorgt, was nie nach Geld gefragt hat (Maul gestopft), und der Vater wird künstlich zwangsüberschuldet und in den existenziellen Ruin getrieben, weil die Aufwände für Behörden-Kommunikation hier inzwischen über jedes Maß hinausgehen, man ja auch noch Geld verdienen muss, das Konto immer an die 10.000 Euro halten muss, um noch nachweisen zu können, dass man das Kind ja doch versorgen kann, und dann auch noch Unterhalt bzgl. Zimmer, Wärme, Nahrung, und auch Geschenken aller Art z.B. Kinderfahrrad leistet, dass man sich auch ja korrekt verhält. Ist aus meiner Sicht absolut lachhaft, wie eine Behörde nach Plan fortfährt. Jeder versteht einen, hört sich das 15-25 Minuten an, und dann kommt pünktlich die Empfehlung, es doch nochmal in einem anderen Büro zu versuchen. So verdienen alle Staatsdiener, und man selbst geht kaputt, obwohl man doch eigentlich ein guter Vater bzw. Elternteil sein wollte, und nur eine Familientrennung vorlag, eine Familie sich also auf 2 Wohnungen aufgeteilt hat. Am Ende ist alles Vertrauen zerstört, in der Ehe wie zum Staatswesen, und dann wählen Leute lebenslang entweder AfD-rechtsradikal oder national-sozialistisch Links, einfach nur um das System zu zerstören. Sehr schlimm. Ich persönlich stehe kurz davor, hier kurzfristig Anzeige wegen Verfassungsbruch zu erstatten, und habe ersatzweise Schadenersatz nach Verursacher-Prinzip verlangt, um mal einen Gegenpunkt zu setzen. Das macht keinen Spaß, für keinen mehr.

Zurück zum Thema BGE, Menschenwürde und Grundversorgung:

vielleicht könnten wir uns so einigen, dass wir zwei Anträge formulieren. Zum einen der Versuch, globale Gerechtigkeit darzustellen. Und zum zweiten der Versuch, hier in unserem Kultur-Raum, den Staaten der Europäischen Union, also in der 1. Welt der Superreichen, auch so etwas wie lokale (von “nationale” will ich mal nicht sprechen) Verteilungs-Gerechtigkeit herzustellen. Also da könnte man ja z.B. 100 Euro p.P. pro Monat verteilen. In Maßstäben, die wir hier in D nachvollziehen könnten, wären dann also 80 Mio Menschen berechtigt, 8 Mrd. Euro pro Monat, 100 Mrd. Euro pro Jahr. Das wäre ja gerade noch finanzierbar, etwa indem man die Rohstoffpreise für Kohle, Erdöl und Erdgas jeweils entsprechend anhebt. Diese Dinge kann man nämlich recht gut besteuern, und von daher finde ich das viel besser, als die von den Grünen geforderte CO2-Mafia zu schaffen, die auch wieder Papiertiger aller Art befördert (Experten aller Art prüfen und erstellen Zertifikate, das kann aber leicht unterlaufen werden, wenn der Prüfer weg ist). Das mag zwar heftig erscheinen, wieder 2 Euro der Liter Benzin, aber man bekommt ja alles wieder - die 4-köpfige Standard-Familie bekommt 400 Euro extra im Monat, der Sprit kostet nun halt das doppelte. Da kann jeder selbst überlegen, ob man mit dem 2 t - SUV jedes Mal 1-2-3 km zum Edeka fahren muss, oder ob’s nicht auch mal der einfache Bollerwagen mit den Kindern tut, wie früher. Aus meiner Sicht haben wir damit aufgezeigt, dass man das BGE so oder so finanzieren kann - sowohl global, als theoretische Forderung, der sich Piraten aller Länder anschließen können, wie auch lokal, konkret, im eigenen Bezugsraum, und fair und gerecht finanzierbar, wenn man mit einer gewissen Gerechtigkeits-Idee herangeht.

Also ich würde vllt. mal versuchen, 2 Positionspapiere hierzu aufzusetzen und in Nürnberg einzureichen.

PS. mein Antrag auf Zulassung zum BPT wurde immer noch nicht bestätigt, sondern mir wurde von der Abteilung Betragskonto das Stimmrecht entzogen, obwohl ich begründet nur 12 Euro eingezahlt bzw. entspr. Antrag eingereicht habe, da mir konkret die künstliche Zwangsüberschuldung droht, und ich meinen Sohn nicht schädigen möchte. Da solltet ihr nochmal drüber nachdenken (Partizipation). Wenn Leute nur noch 12 Euro zahlen (können), da gibt es immer Gründe dafür. Das sollte man respektieren.


#88

Ich finde es ausgesprochen anmaßend zu behaupten, dass gerade diese Berufe keine Erfüllung bieten. Mit der Aufzählung dieser “unbeliebten” Berufsgruppen werden diese nur unnötig abgewertet und damit die Menschen, die diese Arbeit leisten. Das Gegenteil sollte sich in der Gesellschaft verankern. Wer diese Jobs macht verdient besonders viel Anerkennung. Und vielleicht macht auch der eine oder andere Zahnarzt oder Rechtsanwalt seine Arbeit nicht besonders gerne.


#89

So was bescheuertes habe ich noch nie gehört und ich bin seit mehr als einem Jahrzehnt mit dem Thema unterwegs. Die 5 Konten der Volkswirtschafslehre:
1: Private Haushalte
2: Unternehmen (nichtfinanzielle)
3: Finanzsektor (Banken u. Versicherungen)
4: Staat (Bund, Länder u. Kommunen)
5: Ausland
Die Summe ist immer gleich Null. Das weiß ich von Professor Bontrup. Mit dem Wissen komme ich eigentlich gut durch die Welt und das wichtigste zu verstehen.
Zahlen findest du hier. https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/VolkswirtschaftlicheGesamtrechnungen/Nationaleinkommen/SektorkontenPDF_5812105.pdf?__blob=publicationFile
Frag mal deine Fachmänner wieso wir keine Inflation haben obwohl sich auf den Finanzmärkten das 10fache an Geld befindet, was die Realwirtschaft braucht um zu funktionen. (oder war es gar das 20zig fache).


#91

Sehe ich auch so. In einer Kreislaufwirtschaft gibt es keinen Müll. Aber was machen wir bis dahin. Was machen wir mit den Menschen die auf Grund ihrer geistigen Fähigkeiten keine komplexen Arbeiten machen können.
und
Eine Arbeit ist dann wichtig, wenn sie gebraucht wird und für den Erhalt einer Gesellschaft notwendig ist. Und da stehen der Müllmann und der Arzt nun mal auf einer Stufe.


#92

Meiner Meinung nach können alle Menschen, alle Tätigkeiten innerhalb einer Gesellschaft ausüben. Voraussetzung ist eben die Gesundheit und dafür ist in erster Linie das Gesundheitswesen verantwortlich, wo wiederum der Arzt an vorderster Front steht. Ihre Argumentation war ein klassischer Zirkelschluss und ist somit hinfällig.


#93

Das ist eine philosophische Frage, die hier nichts zu suchen hat. Natürlich könnte jeder Arzt werden, aber was machen wir mit Millionen Ärzten. Sollen wir alle krank werden, damit sich die Ärzte selbst verwirklichen können.
und by the way
Wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber keinen oder nicht genug Profit einbringt wird er entlassen.
Die Verklärung des Produktionsfaktors Arbeit zum wichtigstes sinnstiftenden Moment der menschlichen Existenz ist Teil der kapitalistischen Propaganda.


#95

Dann lass uns gesund beiben, damit wir nicht so viel Ärzte brauchen. Das höchste Gut in unserer Gesellschaft ist die Gerechtigkeit, die hält auch nachweislich gesund. Aber das ist ja Ansichtssache. Das Thema war aber BGE.


#97

Aus welcher Schwarte ist das denn herauskopiert. Kannst du auch selber denken.


#99

Das ist der Grund, warum viele Foristen sich endlich eine Blockfunktion in Discourse wünschen…


#101

Danke für diesen Beitrag. Bontrup kennen leider zu wenige Leute. Man kann auch bei Flassbeck so einfache Dinge nachhören/nachlesen, dass die Bilanzsumme aller fünf volkswirtschaftlichen Konten schlicht NULL ist. Also mal ganz kurz einen Sachverhalt daraus abgeleitet: Gäbe es keine Staatsschulden, gäbe es auch keine so hohen privaten Vermögen.
Aber zum Thema zurück. Es gibt eben auch andere Ökonomen, die solchen BS absondern, dass ein BGE in einer Hyperinflation endet. Die Frage nach der Relation der irrsinnig überzeichneten Geldmengen gegenüber den tatsächlichen Werten an gegenständlichen Dingen und Dienstleistungen ist auch eine sehr berechtigte Frage. Und da haben wir noch gar nicht über Optionen und Zertifikate auf dem Geldmarkt gesprochen und die Geschwindigkeit, mit der die bewegt werden. Aber auch das ist ein ganz anderes Thema. Ich denke @Doris sollte mal einen Öko-Thread aufmachen; Öko im Sinne von Ökonomie. Nur als Vorschlag.


#103

Das Welt-BIP pro Kopf lag 2017 bei 10.587 US-$. Das sind 882,25 US-$ pro Monat. Das ist doch gar nicht mehr soweit entfernt von den 1000 Euro BGE, wenn man bedenkt, dass in Deutschland das BIP pro Kopf bei 44.550 US-$ und somit bei 3.712,5 US-$ pro Monat lag.


#104

Schöne Rechnung. Erinnert mich irgendwie an den Witz der Mathematiker über einen durchschnittlich 1 Meter tiefen Teich, in dem die Kuh trotzdem ersoffen ist.
Ein Teich, der ÜBERALL 1 Meter tief ist, wäre sicher genauso langweilig wie die Gleichverteilung des Weltvermögens auf alle Menschen dieser Erde.
Trotzdem sieht man auch anhand dieser Rechnung, dass ein BGE sehr wohl möglich wäre, würde man ein paar unergründliche Tiefen im Teich zuschütten.
Mr. Bezos (Amazon) nennt lt. Forbes 134 Mrd $ sein Eigen. Es gibt über 2000 Milliardäre auf dieser Welt. Pervers? Ich denke schon.


#105

Hier ist nochmal das mittlere Einkommen aufgelistet. Das lag 2010 in Deutschland bei 20.152 US-$ und das sind 1.679,3 US-$ pro Monat.