I mag starke Frauen!

Besonders wenn die sich getrauen das Sie sich gegen die Islamische Unterdrückung ihrer Weiblichkeit, Freiheit und gegen das Patriarchiat zu erheben und dabei ihr Leben zu riskieren.

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Ich mag solche Frauen auch!

In Offenbach müssen sie zwar nicht ihr Leben riskieren, aber sie machen Wahlkampf und wollen auch Freiheit vom Patriarchat

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Für die Arbeit in den nächsten Jahren werden wir PIRATEN eine parteiübergreifende Gruppe gründen, die sich um Integration und Werte in unserer Stadt kümmert. Selbstverständlich mit allen Menschen, die das auch wichtig finden, egal ob Frauen oder was anderes

An diesem Plakat irritiert mich die völlig fehlende politische Aussage. Wofür genau will die Piratenpartei eigentlich so ein fettes Programm haben, wenn sie dann doch nur Namen und Gesichter auf die Plakate stempelt?

dafür haben wir Flyer und eine Webseite. Plakate sind keine Informationen. Schade dass Du die politische Aussage nicht erkennst. In Offenbach haben die Leute das kapiert. Die Aussage starke Frauen ist für manche auch eine Provokation, insbesondere für bestimmte patriarchalische Familienoberhäupter. Immigrantinnen reagierten mit Likes bei FB

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Das ist schön, aber abgesehen vom Datenschutzaspekt ohne jede Auswirkung auf das Wahlergebnis.

Wie viel Prozent hat die Piratenpartei mit ihren klugen und provokanten Plakaten bei der letzten Wahl in Offenbach eigentlich geholt?

Oh, wenn jemand diese politische Aussage nicht erkennt, dann spricht das nur für ihn. :slight_smile:
@DerTypmitdemSchnaps Also auf Plakate zu schreiben, dass wir weiterhin für Digitalisierung stehen, ist auch nicht so sinnvoll.

Ich bin ja nicht nur politisch aktiv, sondern auch Wähler. Und als Wähler finde ich „guckt mal, Frauen!“ tatsächlich noch uninteressanter als „wir sind immer noch für Digitalisierung“.

Ja, das Thema der Digitalisierung sollten wir beim Wahlkampf nicht unter den Tisch fallen lassen. Da hast du Recht.

Du musst bedenken, dass es um eine Wahl in den Ausländerbeirat geht. Es geht um eine Vertretung der Einwohner, die noch nicht so lange in Deutschland wohnen. Frauen mit Kindern haben es in einem ganz neuen Land dann noch einmal erheblich schwerer als sowieso schon.

Und für die Vertretung von Ausländern ist der politische Inhalt völlig wurst? Das Geschlecht ist kein politischer Inhalt.

ich kenne viele Männer, sowohl Eingewanderte als auch Biodeutsche, die das auch sehr gut finden. Es gibt verschiedene Arten von Männern, manche kapieren es, manche sind hoffnungslose Fälle. Unsere Arbeit im Ausländerbeirat wird sich um das Thema gemeinsame Werte kümmern. Dabei geht es auch um Frauenrechte. Die Magda (die mittlere auf dem Plakat) ist Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache. Sie hat es erlebt, dass ein wütender Mann in ihren Unterricht gestürmt ist und seine Frau rausgezerrrt hat, weil er nicht wollte, dass sie deutsch lernt.

Ich würde es vielleicht auch „kapieren“, aber dafür wäre etwas mehr Erklärung nett.

Ich verstehe die Argumentation und finde sie auch grundsätzlich richtig und wichtig, so vorzugehen, dass Inhalte in der Politik vorgestellt werden und nicht Personen. Aber ich finde das Plakat trotzdem gut gemacht. Hier sollen Frauen angesprochen werden. Diese Frauen sollen ermutigt werden, dass es trotz der schwierigen Bedingungen möglich ist, richtig an der Gemeinschaft teilhaben zu können. Leute, die das geschafft haben, wollen diese Leute nun wirksam vertreten. Auch das Wort “stark” spielt hier eine Rolle. Das Plakat beinhaltet mehr Werbeaspekte, was aber auch seine Berechtigung hat. Das, was sich Frauen in einer solchen Situation wünschen ist in der Tat, stark zu sein.

wir hoffen vor allem auf Stimmen von Frauen aus solchen patriarchalischen Familien.

Allerdings anscheinend leider exklusiv.

Und auf 0 Stimmen von Männern?

Naja, Männer könnten sich ja durchaus auch von starken Frauen gut vertreten fühlen. Siehe den Thread Einstiegspost.

Das beantwortet die Frage nicht.

Wieso nicht?