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Geschwindigkeitsbegrenzung


#105

Aufgrund des verlinkten Berichtes sollte Dir doch klar werden, daß ein allgmeines Tempolimit von 130 km/h zu mehr Toten und mehr Verletzten führt,

da von den 181 Getöteten auf der Autobahn wegen zu hoher Geschwindigkeit ein Großteil auf sowieso schon beschränkte Bereiche entfällt (deswegen gibt es dort eine Geschwindigkeitsbeschränkung), zieht man dann noch unangepasstes Fahren von unter 120 km/h bei Wetterereignisse wie Eis oder Schnee, Hagel, Starkregen, Nebel ab, bleibt nicht viel.

Bedenkt man dann noch, daß es bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h zu mehr gefählichen Landstraßen- Orts- und Nachtfahrten kommt, wird die Bilanz negativ.

Und dies bei einer alternden Gesellschaft.


#106

Haha. Dein Statistikverständnis und diese Interpretation sind mal wieder ohne Worte.

Ja, ich geb dir recht, ein Tempolimit wird die Unfallzahlen sicherlich erhöhen. Das geht aus dieser Statistik ganz klar hervor.

lol


#107

An dem Punkt braucht man dann mit Dir nicht weiter diskutieren.
Es wird eine Miniausschnitt von 65 km genommen und anhand dessen wird dann völliger Unsinn gefordert.
Gerade Du brauchst nicht die Statistikfähigkeiten anderer beurteilen.


#108

Gut, ist mir recht wenn du mich nicht mehr trollst.

Das war der Satz den du “frei interpretiert” hast.
Dort steht nirgends was von einem “Großteil”. Exakt steht dort leider nur “oder”, es wird keinerlei Verhältnis angegeben.

Der Satz bezieht sich ausschließlich auf Autobahnen. Mit und ohne Tempolimit.
Du interpretierst ihn nun natürlich so, das es auf freien Autobahnen überhaupt keine Unfälle wegen “zu schnellem Fahren” (laut deinem zitierten Satz Hauptunfallursache auf deutschen Autobahnen, das nur am Rande) geben kann, es kann ja keine Höchstgeschwindigkeit überschritten werden.

Kennst du die StVo? Da steht was von “angepasster Geschwindigkeit”. Jeder Unfall auf einem freien Stück mit Unfallursache “nicht angepasste Geschwindigkeit” ist dort inbegriffen.

Natürlich kann man auch davon ausgehen, das ein Tempolimit mehr Unfälle wegen zu schnellem Fahren nachsich ziehen wird, schließlich kann man viel mehr zu schnell fahren als früher, ist ja auf nem freien Stück unmöglich. Demnach steigen natürlich auch die Unfallzahlen. Dazu braucht man dann allerdings genau dein Statistikverständnis (und möglichst wenig Menschenverstand).

So, das wars dann auch von mir mit dir, trollen kann ich mich alleine :slight_smile:


#109

Ähm… sorry Andi. Das erinnert mich etwas an die Aussage der Waffenlobby in den USA.

“Der Privatbesitz von Schusswaffen hat keine Korrelation mit Todesfälle durch Schusswaffen.”

Und es sagt sehr viel aus, wer schneller fährt hat weniger Zeit zu reagieren, längerer Brems und Anhalteweg, sowie mehr kinetische Energie beim Aufprall.


#110

Ohne jetzt aus dem Nähkasten plaudern zu wollen, aber meines Wissens sind die Tätigkeiten von Honk genau die. Auswerten und beurteilen von Statistiken.

Ich würde ihm mehr Vertrauen schenken.

Soviel Fachleute hat die PP ja selbst nicht mehr.


#111

Ja und? Mit dem Argument müsste man höchstens 80 vorschreiben.
Es geht um die Verhältnismäßigkeit um nichts anderes. Und verhältnismäßig wäre die generelle Geschwindigkeitsbegrenzung, wenn sie tatsächlich viel bringen würde.

Und genau darüber sind wir uns hier nicht einig.

Gruß
Andi


#112

Wer anderen Leseschwäche bei Statistiken vorwirft, aber dann den Spiegel Artikel zitiert, der noch nicht mal die Studie richtig gelesen hat, sollte lieber vor der eingen Tür kehren.

Gruß
Andi


#113

Wenn das nichts bringt, schaffen wir das Tempolimit in Städten und Gemeinden ab.

Macht doch kein Unterschied ob ich mit 90 durch die “Gass” fahre oder mit 50.

Das Kind ist in beiden Fällen tot wenn man es trifft.

Bei 50 hat man aber nur rund den halben Anhalteweg.

Was soll es . Blöde Statistik. :wink:


#114

Die Frage ist doch eigentlich:

Reglementieren wir alle, weil ein kleiner sich selber überschätzt und verantwortungslos handelt und andere gefährdet.


#115

In den Städten können wir gerne eine Diskussion über ein generelles 30km/h führen, aber bitte nicht in diesem Thread.

Gruß
Andi


#116

Welche Wahl haben wir ? Anfürsich würde ich jedem verantwortungsvollem Menschen auch eine Schusswaffe anvertrauen. ( Nein, soll nicht darum gehen, ich sehe das nur als guten Vergleich)

Wir wissen aber man geht nicht Verantwortungsvoll damit um.

Es gäbe Möglichkeiten , aber da stehen jedem Datenschützer die Haare zu Berge.
Raser bekommen ein elektronisches Tempolimit.

Das würde nur Raser betreffen die eine Gefahr für andere sind.

Das bedeutet aber Aufzeichnen der Fahrweiße.

So bleibt nur, dass alle kürzer treten müssen.


#117

Andi, bei Tempo 200 hast du einen Anhalteweg von etwa 450 m, das ist fast 0,5 km.

Ist dir das eigentlich klar ? Ich meine alle Menschen sind frei und können tun und lassen was sie wollen, solange sie die Freiheit und Unversehrtheit anderer nicht gefährden.

Wenn du dich mit 200 km/h in einen Brückenpfeiler bohrst, tut es mir sehr leid für dich und deine Familie denen du fehlen wirst.

Schiebst du aber andere beim Aufprall vor dir her, so dass diese Menschen auch sterben…

Liest man ja oft, der Unfallverursacher überlebt weil andere PKW seine “Knautschzone” waren.

Nee, find ich verantwortungslos


#118

Ich hab lediglich den Artikel gepostet, zitiert hab ich aus der Studie.
Hättest du dann die Güte, mir meine Fehler aufzuzeigen?
Oder du kannst auch gern begründen, warum du den von dir mehrfach zitierten Ländervergleich für statistisch sinnvoll hältst.
Danke.

Ansonsten warte ich gespannt weiter auf das erste stichhaltige ein Argument, dass den Sinn eines Tempolimits aus Sicherheits-Sicht in Frage stellt.

Aber vermutlich kommen da weiterhin nur solche Zweizeiler ohne Inhalt oder Argument.


#119

Lass sein. E=(m/2)*v², da steigt die Mehrheit der Deutschen wohl schon aus.


#120

Schön bezeichnender Thread, die “Platzhalter” der PP geben die Diskussion vor - und ziehen sie permanent ins Unsachliche, ignorieren alle Argumente bzw. kommen mit idiologischen Geschwurbel.

Und dann wird sich in irgendwelchen anderen Threads wieder über die phösen externen Trolle aufgeregt, welche angeblich Diskussionen zerstören :smiley:
Mal wieder mehr als deutlich, warum ihr als Partei einfach nicht funktionieren könnt, ihr könnt noch nichtmal über einfachste Sachverhalte sachlich diskutieren . Wie soll das dann erst bei komplizierteren und komplexerne Sachverhalten sein? Noch viel schlimmer - logisch.


#121

Und wenn du schon der Meinung bist, es bringt dir irgendwas jetzt auf irgendwelchen Kleinigkeiten rumzureiten, bitteschön:

Dann erklär mal, wie kann ein PKW an einem Punkt eine Durchschnittsgeschwindigkeit fahren? Die Geschwindigkeiten wurden an zwei Punkten gemessen und dann über alle PKW gemittelt, keine Ahnung was für dich daran so “falsch” ist.
Und noch weniger Ahnung, welche Aussage das ganze dann zu einem Tempolimit zulässt. Da nehm ich lieber die um 50% gesunkenen Unfallzahlen…


#122

So wie bei dir. Du behauptest ja hier auch, das man aktuelle Europa Vergleiche nicht bringen kann, da sie statistisch unhaltbar sind. Kann ich glauben, muß ich aber nicht. Denn eine Erklärung hast du noch nicht gebracht.

Gruß
Andi


#123

Nein, lese die Studie. Es ging nicht darum, ob die Durchschnittsgeschwindigkeit auf dem Streckenabschnitt sank. Es wurde festgestellt, welche Geschwinigkeiten die einzelnen Fahrzeuge am Messpunkt gefahren sind.

Wie lange die Autos für die Strecke gebraucht haben, (im Schnitt) wurde doch gar nicht ermittelt. (oder habe ich da etwas überlesen).

Hier der Link zur Studie, übrigens aus dem Jahre 2007

Ich würde gerne mal eine Studie sehen, die den Unfallverlauf auf einem unauffälligen Streckenabschnitt untersucht. Z.B. weil eine Geschwindigkeitsbeschränkung wegen Lärmschutz eingeführt wurde und nicht, weil es zu gehäuften Unfällen (warum auch immer) kam. Nur mit solch einer Studie könnte man Aussagen über ein generelles Tempolimit treffen.

Gruß
Andi


#124

An zwei Punkten, dann wurde die Geschwindigkeit über alle Fahrzeuge gemittelt.
Sag ich ja…

Hat auch keiner gesagt.
Aber keine Ahnung was dir dieses gespaltene Haar nun nützt.

Ich auch. Gibts leider nicht, wie es scheint.
Ich behaupte aber nochmal: Das Ergebnis wird qualitativ das gleiche, und wenn die Unfallzahlen nur um 20% sinken, wäre das immernoch signifikant (man muss sich ja permanent wiederholen, ob der ganzen cherrypickenden Ignoranz hier…).

Habe ich mehrfach. Zum Beispiel, in zwei direkten Antworten an dich. Beide waren etwas länger. Kann sein das deine Aufahmekapazität nach 3 Zeilen erschöpft ist, kann ich ja nicht wissen sowas.

Ich hab jetzt auch keine Lust mehr gegen deine Ignoranz anzuarbeiten.

Jeder der Argumente will kann den Thread lesen, meine stehen jetzt bestimmt alle 10 mal hier drin und sie werden immernoch ignoriert.