Gemeinsam eine bessere Welt schaffen

Ich bin davon überzeugt das wer eine bessere Welt schaffen will selbst Verantwortung übernehmen muss. Studiert, geht in die Wirtschaft oder Forschung um etwas voran zu bringen. Viel Geld zu verdienen und Reich zu werden ist eine gute Tat für die Allgemeinheit weil wer Reich ist ja auch mehr Steuern zahlt und Arbeitsplätze schafft. Ein top verdienender Wissenschaftler bei Biontech hat mit der Impfstoff Entwicklung mehr für die Welt geleistet als jeder Linke Aktivist wo selbst nur Umverteilung fordert aber wenig zum Wohlstand selbst mit beiträgt. Davon bin ich zutiefst überzeugt.

Ihr wollt die Energiewende voran bringen ? Dann wartet nicht auf Staat oder Parteien sondern tut es, verdient genug Geld damit ihr euer Dach mit Solarpanels zupflastern könnt. Oder Aktien von erneuerbaren Energiefirmen kaufen könnt, damit finanziert ihr die Energiewende und seit teil des Wandels. Das ist effizienter als jeder Protest der an den Mauern der Ignoranten Staatsbürrokraten ohnehin nur versandet… Wer Investiert tut eine gute Tat und erntet als Dank dafür am Ende sogar noch den Profit in Form von Dividenden oder steigenden Aktienkursen.

Wer die Welt zum Positiven verändern will sollte also in erster Lienie daran arbeiten selbst wohlhabend zu werden und den gesellschaftlichen Aufstieg zu schaffen. Das macht es dann auch für andere Leichter dem zu folgen wenn es mehr positive Vorbilder gibt.

Die Linken sagen Kapitalismus sei böse. Ich sage Kapitalismus ist Geil weil der Kapitalismus Leistung und Innovation belohnt. Im Gegensatz zu Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus oder Sozialismus. Dort lohnt sich Leistung nicht weil entweder nur die Ausbeuter der Herrschenden Adels oder Parteiklasse davon profitieren oder aber es erst gar nicht erlaubt ist Innovationen hervor zu bringen. Kapitalismus ist da gerechter weil er jene belohnt die mehr Leistung erbringen. Ich investiere jedenfalls größere Teile meiner Rente in Biotech, Solar und Informatikfirmen da ich meinen Teil dazu beitragen will das es Fortschritt gibt von dem am Ende alle profitieren. Davon bin ich sehr überzeugt.

Die Idee ist super! Ich bin voll dafür.
Alle Krankenschwestern raus aus ihren schlecht bezahlten Berufen!
Die könnten mit ihrer Rente doch nie ein Solarpanel kaufen.

Dem Stimme ich uneingeschränkt zu !!!

Alle Proteste von Pflegenden wurden von ALLEN Parteien bisher komplett ignoriert. Konnte man ja zuletzt in NRW sehen…

Also wenn alle Krankenschwestern jetzt kündigen und sich was besser bezahltes suchen dann würde das zwangsläufig den Zusammenbruch des Gesundheitswesens bedeuten und somit eine Staatskrise auslösen. Dann würde es vermutlich sehr sehr schnell gehen und die Politik würde alles dafür tun das endlich gerechte Löhne in der Pflegebranche gezahlt werden !!!

Solange die Leute dort bereit sind zum Niedriglohn zu arbeiten wird sich NIEMALS etwas ändern. Denn alles Wählen gehen, alle Petitionen, alle Proteste das interessiert die herrschenden in der Demokratie nicht… Erst wenn die massenhaft den Job wechseln und dadurch das gesamte System gefährdet ist wird es die Herrschende Klasse überhaupt jucken dann aber so richtig.

Ja. Und Kindergärtnerinnen verdienen sogar noch weniger.

Und Auslieferungsfahrer/Subunternehmer bei Paketdiensten erst, und im Einzelhandel ausserhalb der Discounter, und Hairstylistinen! (Küchenhilfen, Tankstellenmitarbeiter, Taxifahrer, usw)
Alle würden sich über mehr Kapitalismus freuen!

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Richtig, wenn die sich alle einen besseren Job suchen und die Kindergärten geschlossen sind. Dann würden millionen von berufstätigen Mamis und Papis denen das bisher alles vollkommen scheißegal ist plötzlich den Mega Shitstorm starten und die Parteien als Wähler unter Druck setzen das sich endlich was ändert.

Ja. Das würde dann auch sehr schnell gehen.
Nicht erst,wenn der letzte Kindergarten die Pforten schließt.

Die hätten alle die Freiheit in eine Gewerkschaft zu gehen und da gibt es ja auch radikale Gewerkschaften wie die Anarchistische FAU die sehr Streikfreudig sind… Wenn DHL und DPD und Amazon mal 2 Wochen nix ausgeliefert bekommen weil Streik ist dann gäbe es schon Lohnerhöhungen. Die Marktmacht der Arbeiter im Kapitalismus ist nicht unerheblich. Aber da müssten die halt den Arsch hoch bekommen und sich organisieren anstatt nur zu jammern und zu motzen (was absolut niemanden interessiert).

Verdi hat ja nur mäßig was erreicht.
Gewerkschaften sind aber insgesamt sehr gut für den Arbeitskampf.
Vielleicht läßt das neue Bürgergeld ja mehr Möglichkeiten zu, den Arbeitsplatz zu verlassen.
Da wären die Gewerkschaften gleich in einer besseren Verhandlungsposition.

Es lebe die Anarchie!!

Die gut bezahlten Verdi Bonzen sind doch die Genossen der Bosse !

Deshalb hab ich ja auch die FAU genannt, als Alternative zu den nichtsnutzigen Mainstream Gewerkschaften:

“Die Verantwortung” kannst Du imo gar nicht abgeben!
Die Verantwortung für Dein eigenes Handeln oder Dein eigenes Nicht Handeln.

Zahlen Reiche tatsächlich mehr Steuern als Arme ? Dafür musst Du den Nachweis erbringen.
Ein voll abgeschriebener Fuhrpark bestehend aus Luxuskarossen mit großem Hubraum und 4 fach Auspuff sowie einem E am Ende vom Nummernschild …
die betrieblich (gewerblich) genutzte Immobilie auf Sylt …

Schaffen Reiche wirklich “Arbeitsplätze” oder sind sie Sklavenhalter?
Wo sind die Arbeitsplätze die die Reichen immer schaffen?

So wie ich die Statistik verstehe gibt es immer weniger Arbeitsplätze von denen man leben und immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Dafür gibt es Evidenz - für deine Behauptung sehe ich die Evidenz nicht gegeben.
Aber Du kannst das ja korrigieren.

Sieht sehr gut aus.

Wenn die Kohle für Krankenschwestern und WärmepumpenInstallateure draufgeht, wird der Luxusfuhrpark auch anders besteuert.
Oder?

Nein. Wenn Du dieses System der Besteuerung => das System der Leistungssteuerung verstehen möchtest, dann verstehe die Buchführung, das HGB => https://www.investopedia.com/terms/h/hgb.asp
und die Steuergesetzgebung.

in a Nutshell: Der “Unternehmer” bekommt vom Steuerberater eine Prognose, wieviel Gewinn zu versteuern ist. Daraufhin entscheidet der Unternehmer welche und wieviel Gewinn mindernde Investitionen noch getätigt werden sollen, damit keine Steuern gezahlt werden.

Der Firmeneigene Fuhrpark wird betrieblich genutzt. Es sind Firmenfahrzeuge. Auf der momnatlich erscheinenden Zulassungsstatistik des Kraftfahrtbundesamtes https://www.kba.de/SharedDocs/Downloads/DE/Statistik/Fahrzeuge/FZ11/fz11_2022_07.xlsx?__blob=publicationFile&v=2

und dann schaust Du Dir genau an, wie viele gewerbliche - und wie viel private Fahrzeuge es sind.

Gewerbliches Fahrzeug bedeutet: Dieses KFZ sind 100% nicht gezahlte Steuer. Weder die Anschaffung noch der Unterhalt des Fahrzeugs werden bezahlt. Es sind nicht gezahlte Steuern = Abschreibungen, die dieses Auto “bezahlen” .

Nachtrag: Steuerlich interessant sind die Zeiträume zum Ende eines Geschäftsjahres. Die meisten Geschäftsjahre liegen Deckungsgleich mit dem Kalenderjahr. Also 31:12.

November - bzw Dezember sind die relevanten Monate.

Diese “Betrachtung” (wie auch die mit deinem Steuerberater) gilt dann für jede Investition. Deiner Meinung nach, ist also jede Investition reine Steuervermeidung. Wie ein Unternehmen ohne Investitionen existieren soll, darfst du der interessierten Leserschaft gerne darlegen.

Nur mal so: Ein Unternehmen, das keinen Gewinn erwirtschaftet, bringt seinen Eigentümern nichts. Egal ob GmbH oder AG. Deswegen spricht man i.A. auch von “gewinnorientiert”. Ohne Gewinne, kann man auch keine Rücklagen bilden. Ohne Gewinne hat man als Unternehmen auch Null Kreditwürdigkeit. Nenne mir mal ein einziges Unternehmen, das konstant rote Zahlen schreibt (staatliche und halbstaatliche zählen nicht) und trotzdem überlebt (staatliche “Rettungen” zählen ebenfalls nicht).

Die jährlichen, aus Unternehmenstätigkeit resultierenden Steueraufkommen, kannst du auch googlen.

Nein. Es gibt notwendige Investitionen und nicht notwendige Investitionen.
Da auffällig häufig Fahrzeuge der Oberen Mittelklasse und der Oberklasse “Firmenwagen” sind, fände ich es wichtig, dass Du die betriebliche Notwendigkeit dieser Fahrzeuge erklärst.
und btw: Bei den Wohnmobilen sind nur 34% gewerblich!

Das ist Deine Meinung, nicht meine Meinung. (= erste Unwahrheit) und eine bemerkenswerte kognitive Fehlleistung, mein L***

Ernsthaft? Wo hast Du das gelernt? Auf Deiner “Arbeit” ?

Zahlenfutter: https://www.kba.de/SharedDocs/Downloads/DE/Statistik/Fahrzeuge/FZ8/fz8_202207.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Alles sehr kompliziert.
Aber selbst , wenn sehr Reiche kaum Steuern
zahlen. Wen sollte das interessieren, wenn alle anderen gut verdienen?
Und es deswegen eine gute öffentliche Infrastruktur hat?

Deine Entscheidung!

Na ist doch schön, dass du nun zurückruderst und deine ursprünglich generelle Aussage:

nun doch ausschließlich auf dein “untermauerndes Beispiel” mit den Firmenwagen beziehst.

Bei dem Aspekt gebe ich dir sogar Recht.

Deine “persönlichen Angriffe” muss ich leider trotzdem melden, mein Hase :kissing_heart: