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Freizeitangebote für Menschen zwischen 16 und 20


#1

Hallo,
welche Freizeitangebote könnte man Menschen zwischen 16 und 20 Jahren anbieten?
Ich dachte an eine Spielhalle nach japanischen Vorbild, dumm ist, dass ist erst ab 21 Jahren. Es könneen nur Spielmünzen gewonnen werden.Siehe Links.

japanische Spielhalle Youtube

anderes Gerät

Natürlich gibt es nicht nur Münzschiebeautomaten.
E-Pferderennen

Alle Geräte müssen ins Deutsche übersetzt werden. (Text und Sprache)

Aber mir fällt nichts ein, was ab 16 ist, wegen dem Jugendschutz. Die Greifautomaten sind nicht das Problem.


#2

Sport? Tanzen? Musik?
Wieso muß es denn was mit Spielgeräten sein?
Und: wo ist bei Deiner Frage die Verbindung zu Bremen?


#3

Vielleicht in seinem Namen BHV = Bremerhaven? :wink:


#4

Hallo,
total Vergessen.
In der Nordsee Zeitung (Bremerhaven) wurden die Kommunalpolitiker gefragt.
Die Jugendlichen beschweren sich, das es für sie keine (eigenen) Räume/Angebote gibt. Es gibt nur für Kinder Angebote, aber für 16 bis 20 jährige gibt es keine Räume/Angebote. Wo sie unter sich sein können.
Darauf schrieb unser Pirat folgendes
hier der Tweet
Mich läßt es nicht los. Eigene Räume, spezielle Angebote. Okay. Ab 16 kann man Bier trinken, in den Kinder und Jugendzentren sind Alkohol und Co. nicht gestattet.
Also, was wollen die Jugendlichen? Was können wir ihnen anbieten? Es gibt soviel, doch das ist für Senioren. (Und die Angebote werden auch immer weniger)

Also was? eSport-- Spiele. Stellen wir Automaten auf. Da habe ich die Rechnung ohne den Jugendschutz gemacht.
Tschüß LotharBHV

Nachtrag:
Ich bin mit meiner Idee schon bei der Miete und Lage gescheitert. Lage: Bahnhof Lehe, zu Nah an der Bahn. Miete: zu teuer.

Die Besucher hätten für echtes Geld die Spielmünzen gekauft und dann z.B, wie auf der Kirmis Pferderennen gespielt. 1 Spiel 2 Spielmünzen. Bei 12 Spielern bekommt der Gewinner 12 Spielmünzen. An den Münzschiebeautomaten können die Spieler ihr Glück versuchen und mehr Spielmünzen gewinnen.
Durch den Verkauf der Spielmünzen und Getränke/Snacks kommt etwas Geld in die Kasse, durch die gute Anbindung an den ÖPNV (auch Bahn) ist das Einzugsgebiet sehr groß.

Die Stadt soll den Bahnhof Lehe kaufen: ist auch zu teuer. Aber man spart die Miete.


#5

Okay, aber ich bleibe dabei: warum muß es was elektronisches sein?


#6

Brettspiele? Pen and Paper? Man glaubt gar nicht, dass gerade Brettspiele doch Leute begeistern können, wenn sie sie erst einmal erreichen. (Außerdem passt das zum Nerklischee der Partei :blush: )


#7

Ich möchte alle Interessen abdecken. Natürlich kann man auch Brettspiele anbieten. Aber ich möchte in alle Richtungen gehen. Wenn eine Person mit einer Nintendo Switch ankommt, kann die Person über gratis WLAN Online-Spielen und das Gerät an einen vorhandenen Fernseher anschließen. Man könnte sogar einen bajerefreien Heimkinosaal bauen.
Aber bei jeder Idee die ich habe bekomme ich tausend Gründe warum es nicht geht. Beim Monopoly-brettspiel werden die Figuren geklaut und das Spielfeld zerstört, wer bezahlt das? Etc.
Das ist das Konzept der Milchbar und die hat dicht gemacht. Etc.
Also möchte ich hier zu einer Diskussion aufrufen, vielleicht finden wir so eine Lösung und können es in ein Wahlprogramm einbeziehen. Mehr Angebote für Menschen ab 16.
Es gibt für Kinder einen Sommerferienpass, warum machen wir keins für Menschen ab 16, ab 21, ab 40 und älter?
Ich dachte an einen Freizeitpark der über die ganze Stadt verteilt ist. Ich habe bei einem Ideenwettbewerb mitgemacht und habe es in die Auswahl der letzten 50 geschafft. Es scheiterte an der Umsetzung, weil alle fanden die Idee toll unterstützt hat mich keiner. Stattdessen hat der Grünkohlkeiser und Bienen für Bremen gewonnen. Die Ideen liessen sich innerhalb weniger Tage realisieren. Naja. Aber darum geht es jetzt nicht.
Was möchtet ihr den Jugendlichen für Angebote machen, theoretisch ist alles möglich.
Wie eine Parkbahn. Ob groß oder klein, ob alt oder jung. Menschen können nach Bremerhaven kommen und mit ihrer Lok auf den Strecken fahren.
Es gibt so viele Angebotemöglichkeiten, es scheitert an der Kommunalpolitik. Allerdings, wenn sie dahinter steht, geht es nur noch darum wer bezahlt es?


#8

Ich glaube der Gegenwind kommt daher, dass das eben ein sehr theoretischer Ansatz ist.
Die Frage müsste meiner Meinung nach sein, welche Formen und Institutionen der Jugendarbeit man unterstzützen kann, und denen dann zu überlassen welche Formen sie anbieten wollen und für richtig erachten.

Da gibt es, denke ich, im nicht missionierenden Bereich eine tolle Infrstruktur z.B. auch bei den kirchjlichen Anbietern. Mich als Atheisten hat die Arbeit dort damals zumindest durchaus auch sozialisiert,

Die Jugend sprichst Du nicht darüber an, dass Du irgendwo ein Computerspiel aufstellst, sondern über Menschen die sich um sie kümmern.


#9

Achso, zu theoretisch. Wie muss den der Antrag für die Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven aussehen, damit sie eine Arbeitsgruppe und Gesellschaft gründen, die Angebote für Menschen (16-20 Jahren und Älter) erarbeitet, umsetzt und betreibt? Ich möchte nicht, das der Antrag abgelehnt wird, weil er falsch gestellt wurde.


#10

Kurze Frage: die Links zu Youtube in Deinem Ursprungsbeitrag - sollen die so?


#11

Die Links dienen nur dazu zu zeigen was ich meine. Ich habe keine Rechte an den Bildern. Gibt es damit Probleme?
Unter Japanische Spielhallen versteht man meistens Pachinkohallen, das Spiel ist in Deutschland verboten.


#12

Habt ihr denn in der Stadtverordnetenversammlung einen Piraten?


#13

Ja, aber das spielt keine Rolle. Ich möchte den Antrag über OpenAntrag einreichen.


#14

Naja, der könnte ja bei der regelgerechten Formulierung helfen…


#15

Stimmt, aber er hat andere Sorgen.