Fragestand statt Infostand?

Die übliche Parteipolitische Repräsentation in der Fußgängerzone ist der Infostand. Die Bürger:innen werden dort mit dem Infomaterial der Parteien zugeworfen. Irgendwie habe ich jedoch das Gefühl das die Leute oftmals wenig Lust darauf haben von einer vorgefertigten Meinung/Programm überzeugt zu werden. Vielfach wollen die Leute ja das ihre eigene Meinung gehört und ernst genommen wird.

Vielleicht sollte man das Konzept mal umkehren und statt dessen auf Fragestände setzen um Ideen und Meinungen der Bürger einzuholen und diese dann zu erörtern. Ich vermute mal damit könnte man sich auch etwas von den etablierten Parteien abheben und das Profil als Mitmachpartei stärken. Zumal man so auch mehr über die einzelnen Bürger erfährt, wer z.B. gar nicht zu den Piraten passt, wenn man evtl als Unterstützer gewinnen könnte usw.

Altes Piratenplakat, von 2011:

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