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Feedback: Mein erster Eindruck nach Parteiwechsel


#23

Wenn Du wüßtest mit welcher Engelsgeduld wir damals in Hamm auf der Wirtschaftskonferenz den Nanny-Staat und die Sozialutopien nicht in das Programm geschrieben haben.
Mit dabei übrigens unser jetziger Bundesschatzmeister.

Bei schönstem Sonnenschein sitzen wir geduldig 90 Min da und lassen uns erklären “Was ist Geld”. Bis wir den Vortrag höflich unterbrachen und unsere Sicht der Welt kundtaten.

Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was der ökonomische Laie so alles ins Programm schreiben möchte und wie er das begründet.
Der Anteil der Freiberufler, Selbständigen oder in Führungsposition arbeitender Mitglieder in der Piratenpartei ist aber so groß, daß Du Dir über einen Nanny-Staat oder Sozialutopien keine Sorgen machen mußt.
Der IT-Bereich ist da der falsche Nährboden.
Gleichzeitig wird aber auch gesehen, daß in diesem Bereich die Einkommenssituation oft einer Achterbahn gleicht, viele ein hohes Risiko eingehen und der ein oder andere herausfällt.
Also kein Nanny-Staat, sondern soziale Absicherung, Vermeidung von Verwerfungen, Berücksichtigung von Menschenwürde.


#24

“Was ist Geld”

Ihr kennt schon alle den Unterschied zwischen einem Parteiprogramm und einem Lehrbuch?


#25

Ich schrieb doch, dass wir höflich waren.


#26

Das war so hammer geil !! :smile:
+1


#27

Diese Aussage kann ich nicht bestätigen, hat man die entsprechenden Fachkompetenzen, stehen einem in der FDP alle Möglichkeiten offen sich zu beteiligen. Alle politischen Positionen werden ausführlich von fachkundigen Mitgliedern partei-intern diskutiert, erörtert und auf die Probe gestellt. Der Unterschied zur Piratenpartei ist lediglich eine kohärente Außendarstellung.

Wer partei-interne Streitigkeiten und Diskussionen nach außen trägt und statt Positionen zu evaluieren öffentlich der Partei schadet, kann es vergessen für weitere Ämter gewählt zu werden, das ist richtig. Ein solches Mindset würde der Piratenpartei auch gut tun.

Und hier liegt meines Erachtens nach eines eurer Probleme begraben. Die Piratenpartei ist zu wenig demokratisch.
Demokratie hat die Aufgabe fachkundige Leute für ihre Arbeit zu legitimieren und Laien hingegen aus den Themengebieten, in welchen sie kein Wissen haben, herauszuhalten.

“Jeder darf mal ran” weckt bei mir eher Assoziationen eines dunklen Parkes, in welchem unschöne Sachen passieren.

Das große Problem ist, dass sich Laien ihres Unwissens oft nicht bewusst sind. Ich zitiere dazu David Dunning: „Wenn jemand inkompetent ist, dann kann er nicht wissen, dass er inkompetent ist."

Sollte es eine Umstrukturierung geben, so dass Mitglieder mit Kompetenz demokratisch legitimiert werden solche Dinge zu tun, werde ich das vielleicht in Erwägung ziehen.

Nun, ich denke in der aktuellen Partei-Struktur werde ich es vorziehen, nicht am Programm mitzuentwickeln.

Diese Aussage:

widerspricht dieser Aussage:

Nun, es gab tatsächlich einen weiteren Grund: Politisch vertreten beide Parteien liberale Positionen, nur gibt es einen entscheidenden Unterschied: in der FDP gibt es viele Politiker, welche gerne offene Grenzen hätten und als Folge dessen, damit dies funktioniert, den Sozialstaat zur Gänze abschaffen wollen. Ich hingegen ziehe ein ausgewogenes und verhältnismäßiges Sozialsicherheitssystem vor, da es die gesellschaftlichen Spannungen minimiert, genauso wie eine vernünftige ausgewogene Einwanderungspolitik. Ich habe mir von einem Piraten-Politiker aufschwatzen lassen, dass hier bei vielen diese Position vorherrscht.
Mir scheint aber, dass vielen hier nicht bewusst ist, dass ein umso stärkeres Sozialsystem nur mit restriktiverer Einwanderungspolitik möglich ist. Ich habe vielmehr den Eindruck, dass viele Forderungen nicht entwickelt wurden und geschaut wurde, ob diese zusammenpassen, sondern das diese nach dem Prinzip wünsch-dir-was ins Programm kamen.

“Die Empfänger des Grundeinkommens wiesen weniger Stresssymptome und Konzentrations- und Gesundheitsprobleme auf als die Vergleichsgruppe. Auf dem Arbeitsmarkt habe es allerdings keine wesentlichen Unterschiede gegeben.”


Die Feldversuche haben gezeigt, dass eine auf 2 Jahre begrenzte bedingungslose Zahlung nicht dazu geführt hat, Arbeitslose wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Gerade da die Zahlung zeitlich begrenzt war, hätte der Anreiz dafür umso größer sein müssen.
Unser Sozialsystem platzt derzeit bereits aus allen Nähten, da die Einzahlenden immer weniger werden zu Gunsten der Subventionierten. Eine der Bedingungen, damit ein BGE funktionieren könnte, wäre ein radikales Zuwanderungsgesetz, dem scheint man hier allerdings nicht so zugetan zu sein.

Ein Lehrbuch ist im Regelfall stringent und wissenschaftlich haltbar.


#28

Was ist denn mit dem angebotenen persönlichen Gespräch, “Dr. French” ?


#29

Das Ergebnis unserer offenen Programmarbeit in Bayern und unser Wahlkampfes ist

  • eine Landesregierung, die sich schwarz-orange nennt,

eine FDP, in der der Landesvorsitzende folgende Richtung einschlägt:

Die FDP begeistere vor allem Menschen, die Bayern noch besser machen wollten, betont Föst. “Sie wollen ein modernes und weltoffenes Bayern, das sie auch Heimat nennen können”, hält er fest.

Da folgen die Fachleute den Laien.
Macht schon Spaß in so einer kleinen Partei zu sein und viele finden das besser, was wir tun.


#30

Ich habe Ihnen geschrieben.


#31

Keine Angst, wenn wir Kritik als Angriff empfinden würden, wären wir in dem Job des Moderators falsch.
Der derzeitige Moderationsstil ist so gewollt. Wir sollen nur in krassen Fällen eingreifen oder auch mal Themen teilen wenn zu weit von Ursprungsthema abgewichen wird. (wie z.B. auch bei diesem Dialog, falls er weiter gehen sollte).
Alles andere sollten die Nutzer mittels der Software selber regeln, indem sie nicht passende Beiträge als solche kennzeichnen. Und wenn 3 Nutzer das tun, wird der Beitrag transparent ausgeblendet. Transparent heißt, jeder der möchte kann ihn wieder einblenden, um ihn doch zu lesen. Somit sollte sich das Forum im Idealfall selber regulieren.
Wenn viele der Meinung sind, das funktioniert nicht, empfehle ich, sich an den Bundesvorstand zu wenden. Dieser ist für die Vorgaben der Moderation zuständig.

Gruß
Andi
Moderator


#32

Könnten Steuereinnahmen das Sozialsystem stärken?


#33

Das sehe ich anders - in etwa so: Für den Fall, dass ich wirklich Ahnung vom Thema habe, ist es ein leichtes die Inkompetenz eines Menschen vom Typ “ich möchte auch mal was dazu sagen” nach spätestens 3 relativ kurzen Beiträgen seine Inkompetenz deutlich zu machen.

Jemanden zu sagen “ohne Schummel Doktortitel darfst Du nicht mitreden” ist unzeitgemäß.


#35

Nun, in einem Kreis von Fachkräften einen Laien bloßzustellen, ist nicht besonders schwierig. Ich kann Ihnen zum Beispiel wunderschön erläutern, dass TOR eine Anonymisierungs-Software ist. Sollte mich allerdings jemand aus der Informatik Branche genauer dazu befragen, kann ich keine näheren Details dazu erläutern. Alle umstehenden Informatiker würden realisieren, dass meine Kompetenzen nicht in der Informatik liegen.

Nur in einem Kreis von Laien, die davon überzeugt sind mindestens genauso vom Fach zu sein, beziehungsweise mit ihren zwei gelesenen Wikipedia-Artikeln das Wissen aus einer vielzahl wissenschaftlicher Werke locker Wett machen zu können, kann sich Expertise nicht unbedingt durchsetzen.

Dazu zitiere ich erneut David Dunning:
"Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Lösung zu finden, [sind] genau jene Fähigkeiten, die man braucht, um eine Lösung als richtig zu erkennen.“

Niemand von den nicht-Informatikern wäre im Stande zu erörtern, wer von uns beiden die Kompetenz besitzt.

Natürlich kann man im Rahmen von Inklusion überlegen “denjenigen ohne Wissen auch mal ein Gesetz schreiben zu lassen, er kann sich ja sonst nicht beteiligen” – nur werden die Menschen mit Ahnung dann schnell ihre Büchertasche zusammenpacken und das Weite suchen, um sich dann einer Partei anzuschließen, in welcher sie vernünftig arbeiten können. Politik ist kein Schulprojekt, es geht darum, dass sich qualifizierte erwachsene Menschen dafür bewerben ein Land zu lenken.


#36

Von mir natürlich auch ein herzliches Willkommen!

Dieses Zitat ist ein Traum! Jeder, der irgendwie Parteiarbeit macht, Vorträge vor fachfremden Publikum hält oder auf der Straße wirbt, sollte den Dunning-Kruger-Effekt kennen. Das hilft ungemein beim Kontakt mit anderen Leuten.

Ich glaube du wirst hier im Forum sehr schnell erkennen, auf welche Personen man hören kann und auf wen halt nicht :wink:

Generell müssen wir hier in der Partei den qualifizierten Diskurs verbessern, AKs wiederbeleben etc. Ich hoffe ja, dass das ganze nach dem EU-Wahl-Stress wieder bisschen Form annimmt.

Und wenn wir irgendwie untätig wirken… Die PR läuft, wird stetig besser und auch unser Vorstand ist nicht untätig.

Ich bin erst seit April dabei. Wenn es dir möglich ist, komm einfach mal auf nen BPT. Hilft sehr beim Kontakte knüpfen und noch mehr beim Mitbekommen der Atmosphäre hier in der Partei.

Sonst mal im Wiki (wiki.piratenpartei.de) schauen, wann interessante Sitzungen im Mumble sind und da zuhören. Engagement ist vielfältig möglich.
Ich persönlich mache Arbeit im Hintergrund im Rahmen der PiratenIT, also die Dienste, die vom Bund unterhalten werden und der LVBW-IT. Dazu will ich schauen, dass ich mich in Bezug auf Bildungspolitik einbringen kann. Da fehlt mir momentan einfach die Zeit zu.

Viel Erfolg hier bei uns, genieß das Spektakel, wenn sich wieder nen paar Leute die Köpfe einschlagen :smiley:


#37

Völlig wilkürlich und hängt von der vertretenen Meinung ab.
Dies führt zu regelmäßigen Schlammschlachten.

@TE, du solltest ja bereits jetzt merken, wie piratige Auseinandersetzungen im Forum geführt werden.

Es geht im Wesentlichen um Personen und deren Animositäten. Themen werden je nach persönlicher Betroffenheit vertreten und der der am lautesten schreit gewinnt vermeintlich, was schlicht zu Geschrei führt.

Das gilt hier anscheinend auch für Kompetenz. Die erwirbt man hier ebenfalls durch Schreien, wie im Folgenden zu lesen:

Du kannst das Forum ja mal nach kompetenten Beiträgen durchsuchen, mal sehen ob du fündig wirst.

Es gab mal einige Experten im Bereich Digitalisierung und Netzpolitik, es gab auch einige Menschen mit Expertise auf anderen Gebieten oder einem reflektierteren Politikverständnis als das eines Stammtischphilosophen, aber von denen ist nix mehr zu sehen.


#38

Es ist schön, hier mal jemanden zu lesen, der die Partei mit dem Blick von außen beschreibt. Leider kommt das gesagte vermutlich nicht wirklich bei denen an, die es sich zu Herzen nehmen sollten. Daher kann man diesen Thread hier wohl als Feld-Versuch des Dunning-Kruger-Effekts ansehen.

Allerdings muss man auch eines sagen: Hier im Forum scheinen vor allem die Schreihälse und damit genau diese Nicht-Fachleute, die beschrieben werden, ihre Meinung kundzutun. Dazu kommen noch einige Trolle, die nicht einmal in der Partei sind bzw. schon länger ausgetreten sind, aber nicht loslassen können. Das ist einfach der Nachteil der offenen Arbeitsweise der Piraten. Leider führt das Verhalten mancher Personen dazu, dass die tatsächliche Arbeit nicht mehr öffentlich passiert, wie es früher der Fall war. Bevor man sich als Nazi, Masku, alter weißer Mann oder sonst was bezeichnen lassen muss, weil man einige Gedankenspiele anstellt, behält man diese Sachen lieber für sich bzw. in der eigenen Gruppe gleichgesinnter, bei denen man auch mal kontroverse Themen ansprechen darf. Der Flügel unserer linken Ultras hat hier leider ein „Gedankenverbot“ etablieren können, bei dem jede und jeder, der andere Positionen vertritt, als sie selbst, gnadenlos niedergebrüllt wird. Sachliche Diskussionen sind sehr schwer geworden, insbesondere im Forum. Meistens geht es sehr schnell in persönliche Beleidigungen über, sobald die sachlichen Argumente ausgehen. Und das ist meistens sehr schnell erreicht. Da mangelt es an der Toleranz, die ansonsten von denselben Leuten für ihre Lieblingsthemen eingefordert wird.

Aber wenn man die Spielregeln kennt, weiß man, wie man vorgehen muss, um trotzdem etwas zu erreichen. Von daher ist der Laden noch nicht hoffnungslos verloren, auch wenn wir mehr und mehr auf ein neues „Halle“ zusteuern. Bis es aber soweit ist, können wir noch ein wenig arbeiten. Gerne auch zur Wirtschaftspolitik. Da sind wir leider wirklich etwas schwach aufgestellt. Wir haben aber ab jetzt Zeit bis 2021, uns vor allem mal wieder um unser Grundsatz- und Wahlprogramm zu kümmern. Die Anfänge dazu wurden bereits gemacht, wenn auch leider mit einem völlig veralteten Stand aus dem Wiki. Die Programme, die du im Wiki findest, sind nämlich leider nicht aktuell, sondern auf dem Stand von 2015. Seither gab es zahlreiche Änderungen und Ergänzungen sowie teilweise Streichung der Ergänzungen und Überschreiben mit neuen Texten. Aber auch an dem Problem wird im Hintergrund gearbeitet. Nur sieht das keiner. Wer wirklich Lust hat mitzuarbeiten, macht das eben besser nicht in der ersten Reihe.

Zurück zur Wirtschaftspolitik. Mach doch mal einen Thread mit deinen Ideen und Vorstellungen auf. Vielleicht klappt es ja doch mal mit einer sachlichen Diskussion ohne Denkverbote. Und vielleicht halten sich auch unsere BGE-Fanpeople mal etwas mit ihrem Wünsch-Dir-Was zurück, wenn auch andere Punkte angesprochen werden. Es hilft einfach nix, wenn momentan jede Diskussion früher oder später fürs BGE gekapert wird.

Ach, und auf das SIE kann in dieser Partei wohl verzichtet werden. Durch die Ursprünge in der Nerd-Community sind wir nicht so formell unterwegs.


#39

Persönlich kann ich gar nicht verstehen, warum Du in diesem Forum unterwegs bist und warum Du überhaupt politisch tätig bist.
Aus Deiner Sicht machen das die anderen Parteien doch so gut, dass sich niemand mehr irgendwo einbringen muß, um was zu verändern.
Willst Du uns nun sagen, dass wir jegliche politische Arbeit einstellen sollten oder was ist eigentlich Dein Plan?
Irgendeinen konstruktiven Ansatz von Dir kann ich nicht erkennen.
Das Image der Piraten in der Öffentlichkeit ist nach wie vor gut und das hat seine Gründe.


#40

This post was flagged by the community and is temporarily hidden.


#41

Äh… hast du Belege für dieses “gute Image” der PP, oder nur mal wieder was geschrieben ?
Ich meine die Menschen verdrehten schon 2014 die Augen wenn man nach der PP fragte.
Ich weiß das, da war ich noch Mitglied


#42

Damit bin ich gemeint :slight_smile: Ich bin wohl auch der einzige “Troll” hier, vermutlich.
“Troll” wird man übrigens, indem man sich nicht alles gefallen lässt, und auch mal zurückkeilt :wink:

Genau, “Aussenstenende” werden ob der Äußerung von Kritik zu “Trollen” degradiert, aber bleiben trotzdem “der Nachteil der offenen Arbeitsweise”. Also einen Sündenbock hat man ja schonmal. Intern gibts anscheinend keine Probleme. Oder?

Das sagt doch schon alles. Jedem, dem “Bombergate” etc. nicht mehr im Gedächtnis sind, kann es ja gerne googlen, aber falls es hier mal sowas wie einen “Flügel unserer linken Ultras” gegeben hätte, sind die alle längst weg. Tatsächlich handelt es sich hier aber um eine beliebte “Arbeitsweise” hier, man hantiert mit irgendwelchen Kampfbegriffen wie “linke Ultras” und “Gedankenverbot”. Bei den “Gedankenspielen” (welche vermeintlich verboten sind) handelt es sich leider allzu oft um zumindest kritikwürdige Positionen, aber “sachliche Argumente” hat man grundsätzlich nur selbst und niemand anderes (wie zitierter Post ja eindrücklich beschreibt).

Solche Äußerungen sind schon symptomatisch. Es fehlt an jeglichem Demut, man ist der Meinung man wüsste alles am Besten. Deckt sich mit dieser Realitätswahrnehmung, wie vermeintlich relevant man doch sei.


#43

Es gibt halt Aussenstehende und Aussenstehende, Neumitglieder und Neumitglieder, Piraten und Piraten. Eigentlich ein äusserst widerlicher Diskussionsstil und zudem in politischen Zusammenhängen eigenlich sehr selten. Insofern geniesst die Piratenpartei noch einen Exotenstatus in besonders tieffliegenden “Diskussionsstilen”. Aber ich denke das bekommen wir zeitnah auch noch in den Griff.

Um es genau zu machen: Allgemein üblich sind bei Kritik Formulierungen wie: “Du irrst”… oder Du “übersiehst”… oder… “das ist das falsche Ziel”. Nur in der Piratenpartei wird ein “Du bist doch eigentlich nur ein dummes Arschloch” einfach so tolleriert, wenn es nicht direkt sondern mit geschwollenen Worten ausgedrückt wird.