Discourse: wie zufrieden seid ihr mit der Forensoftware

Viele moderne Forensysteme bieten ja ein Crossposting von/an Twitter an …

Was ich z.B. sehr unübersichtlich finde, das es im Bereich Partei sowohl den Bereich Partei direkt gibt als auch Unterbereiche und in beiden Threads zu finden sind.

Die Tags und Kategorien finde ich irgendwie überflüssig. Ich finde es sinnvoller wenn die Threads in entsprechenden Unterforen sind.

Um die Software Diskussion zu befeuern. Ich habe früher mal mit Woltlab Burning Board gearbeitet. Ich weiß leider nicht, wie die sich in den letztzt 10 Jahren entwickelt haben. daher keine Ahnung ob das immer noch eine Option ist. Damals fand ich die sowohl in Bedienung und auch Funktionsumfang optimal.

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Ist immer noch top, meiner Meinung nach. Aber ebenfalls kostenpflichtig.

Ja 100€ im ersten Jahr und dann 50€ im Jahr. Ich glaube da sind wir in einem Bereich, der nicht so richtig relevant ist. Sollten es daran scheitern, würde ich 50% der Kosten spenden.

Für nochmal 100€ gibt es auch eine LDAP Anbindung und SSO. Wäre ggf. für Piratenlogin und andere Dienste sinnvoll.

Ich gehe mal von der Selbsthostlösung aus. Die hat noch Serverkosten. :wink:
Und Invision ist da halt auch noch eine Option.

Nochmal für mich weil ich etwas langsam bin:

Seit über einem Jahr könnte es einen eigenen Bereich für Mitglieder geben ( Strang nur für Piratenmitglieder einrichten ) oder vielleicht doch erst sei September diesen Jahres ( Ist die BEO-Software schon fertig? )

Die Integration von Discourse in die BEO Infrastruktur mit dem Antragsportal ist sehr weit fortgeschritten.

Trotz massiver Unterstützung im BuVo

und großem Optimismus ( Ist die BEO-Software schon fertig? )

Sind wir jetzt in dieser Lage.

Bedeutet das irgendwie das BEO, jetzt doch nicht fertig wird ?

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BEO ist nicht Forum.
Forum wird ja fertig…

Nein, an Beo arbeiten er weiter KLICK und da gibt es ja noch andere.

Gruß
Andi

Das Antragsportal hat ja die Discourse Integration.

Wenn wir auf eine andere Forumssoftware wechseln würden, wirft es das BEO Projekt zurück.

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Nein, das Forum hat mit dem Antragsportal nichts zu tun.

Ich gehe davon aus, dass die Serverkosten unabhängig von der Software ungefährt gleich sind.
Wobei ich, sofern die Gefahr besteht, dass die Server nicht in Eigenregie betrieben werden können, eher für gehostete Lösungen bin.

Ehrenamtliche Admins haben immer das Problem, das sie jederzeit weg sein können.
Dann lieber Geld in die Hand nehemen, für eine garantierte Leistung.

8€ pro User pro Monat, wenn ich mich gerade nicht verguckt habe.
Ich glaube nicht, dass das eine Option ist.

Ach ja? (Hervorhebungen von mir)

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Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den dazu gefasstem Parteitagsbeschluss:

Der Bundesvorstand wird beauftragt, das von der PG Basisentscheid entwickelte System zur Vorbereitung von Bundesparteitagen einzusetzen. Dieses System besteht aus den folgendenden Komponenten, die für die genannten Zwecke genutzt werden sollen:

  • ID-Server: Verwaltung von Nutzerdaten für alle Komponenten, Anbindung an die Mitglieder-Datenbank
  • Discourse (mit ID-Server-Anbindung): Entwicklung und Diskussion von Antragsideen, Arbeit an Anträgen
  • Portal: Einreichung von Anträgen, Pro/Contra-Debatte von Anträgen, Arbeitswerkzeug für die Antragskommission, Ermittlung einer Antragsreihenfolge

Bevor man die Parteikommunikation und -diskusstion der Gnade und Kontrolle von Twitter überlässt, sollte man vielleicht Alternativen wie Mastodon ins Visier nehmen.

Da hätte man wohl kleinere Reichweite, aber man könnte auf Ebene der Bundespartei vielleicht eine Instanz bereitstellen, um sich von anderen technisch unabhängig zu machen, könnte wahrscheinlich dank dem offenen ActivityPub-Protokoll (wurde für W3C-Standardisierung empfohlen) leichter mit anderen Diensten integrieren und potentiell hätte die Nutzerbasis von einem solchen föderalen System eine gute Überschneidung mit den politischen Interessen dieser Partei.

Als auf ActivityPub aufbauende Software kann man meineswissens, z.B. mit Diensten wie Peertube-Instanzen, plattformübergreifend interagieren. So könnte ich z.B. über mein Mastodonkonto bei https://ruhr.social ein Video der Piraten Dresden auf https://video.dresden.network/ kommentieren.

Ich bin bei dem Thema aber auch kein Experte und wollte es nur mal in den Raum stellen.

Das ist die Cloud-, nicht die Kaufversion.

Mein Fehler. Ist jetzt aber nichts, was unter anderen Systemen einen Höllenaufwand darstellen sollte.

Du willst nicht noch ein Kommunikationstool etablieren…?!:man_facepalming:

Gruß
Andi

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Das Forum zugunsten Kommunikation über Twitter zu schließen, fände ich problematisch.

Aber es stimmt wohl, dass das Hinzufügen von noch mehr Plattformen/Tools eher schaden würde.

Das hat ja keiner gefordert oder gewünscht. Es geht um die Forensoftware.

Gruß
Andi

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Lol, wer halt so paranoid ist sollte besser gar kein Internet benutzen. JS ist in keinster Weise ein höheres Sicherheitsrisiko wie andere Sprachen. Wenn man Browser nutzt die auf dem Stand der Technik sind und die Implementierung in der Website richtig gemacht wurde gibts keine Beanstandung. Ist halt wie z.B. auch SQL-Injections, wenn man Software scheiße programmiert, dann ist sie auch nicht sicher.

Wenn User meinen Anwendungen zu zerschießen, weil sie JS grundsätzlich verbieten, dann ist das halt deren Problem, das sollte kein Massstab für Softwareeinsatz sein, da einfach unbegründet.

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