Die Sozialen Folgen des Homeoffice

while people across America were still taking the subway to work, sharing elevators and conference rooms, Silicon Valley was emptying out. Its companies were among the first to ask that people work remotely, sending them home with laptops and new software to get the job done.

Yet tens of thousands of people in Silicon Valley make a living by keeping those buildings running: cafeteria workers who serve three meals a day, janitors who keep the workspace clean, bus drivers who shuttle employees from San Francisco to the Valley. When tech campuses became ghost towns overnight, that micro-economy collapsed.

Ich fand den Artikel ganz interessant da er ein bisher wenig beachtetes Thema aufgreift. Wenn sich durch Corona und vielleicht auch danach das HomeOffice dauerhaft etabliert. Dann wird das die gut ausgebildeten IT Leute wenig kümmern, deren Einkommen wird sicher sein. Aber dafür können Konzerne dann massiv Personal im Bürro abbauen, Putzkräfte, Kantinen Mitarbeiter, Fahrer, Nachwächter, Pförtner und so weiter. Also Menschen dir ohnehin nicht gut verdienen und keine privilegierte Position inne haben.

Die Arbeitskultur in den USA mit der hiesigen zu verwechseln ist ein schrecklicher Fehler.

Da hast du sicher recht, hat er aber auch nicht gemacht.
Ich sehe den Beitrag eher als Denkanstoß mal über den Tellerrand hinauszuschauen.

Das man dieses Beispiel für Deutschland erst adaptieren müsste, versteht sich von selber.

Gruß
Andi

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Ich erinnere mich, wie die FDP sich ‘amerikanische Verhältnisse’ herbeiwünschte. Von daher ist es keineswegs falsch, sich die ‘Arbeitskultur’ in den USA genauer zu betrachten. Übrigens verzeichnen die Krankenkassen seit dem Verlagern der Arbeitsplätze ins HomeOffice zunehmende Krankmeldungen wegen fehlenden ergonomischen Sitzgelegenheiten: Kopfschmerzen, Verspannungen, Bandscheibenvorfälle …

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