DICKER ENGEL: Wollen wir PIRATEN im Bundestagswahlkampf das Thema „Umwelt & Klima“ als wichtiges Wahlkampfthema bespielen?

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Ach @Fulleren - das alles will doch keiner wirklich wissen. Dazu müsste man ja politisch ARBEITEN. Politische Arbeit findet bei den PIRATEN nur noch in einigen AGs statt und auch die verwenden zuweilen in ihren Zusammenkünften zu viel Zeit dafür, über organisatorische Fragen zu diskutieren bzw. sich um Kleinigkeiten zu streiten.
Fast 300 Beiträge in diesem Thread. Wieviele davon haben etwas mit dem Thema zu tun? Gibt es überhaupt eine Entscheidung zu der Frage? Ich konnte die Diskussion leider nicht verfolgen.

und das seit Langem.

Das hat @Fulleren getan. Darüberhinaus hat die alte AG-Energiepolitik ständig gesagt. wie das gehen kann. Beim Personal der neu enstandenen AG wird sich daran vermutlich nichts ändern. Man ™ müsste nur mal ZUHÖREN.

Kann ich bestätigen. Wird aber allgemein nicht so wahrgenommen.

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Ok, wenn sich schon ein anderer Troll über mich beschwert muss ich mich wohl entschuldigen. Ich hatte die notwendige Distanz verloren um eine vernünftige Diskussion zu führen und mich hineingesteigert. Entschuldigung. Ich hoffe ihr seid noch genauso schlau wie vorher und nicht dümmer geworden, als ihr meine Kommentare gelesen habt.

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Aber wenn andere Parteien politischen Unsinn treiben bist Du schon kritisch.
Warum eigentlich?

Das Ergebnis ist doch scheinbar gleichgültig, Hauptsache mitgequatscht.
Die einen werden mit der Arbeit nicht fertig und die anderen erfreuen sich an der Destruktion.

Ich weiß nicht genau wer es, ich glaube @Enavigo der gesagt hat, dass ich nicht ganz verstehen würde was ein politische Partei macht. Vielleicht trifft das zu, aber es müsste noch präzisiert werden. Ich verstehe nicht was eine 0,4-Prozent-Partei macht. Deswegen will ich mich eher mit der Partei als Organisation beschäftigen und nicht mit der Partei, als Partei. Ich verstehe z.B. nicht wie man ernsthaft Wahlkampf führen kann ohne die 5 Prozent anzustreben. Verstehe ich nicht. Und so geht es mir mit enorm vielen Dingen in dieser Partei. Da passt einfach vieles überhaupt nicht zusammen oder ist nicht abgestimmt, aber jeder der Aktiven hat sich irgendwie in diesem merkwürdigen Zustand eingerichtet, was ich wiederum auch nicht verstehen kann, weil ich mich in so einem Zustand nicht einrichten könnte.

Zusammengefasst: Ich verstehe es nicht und die ganzen Diskussion sollten für mich selbst etwas Licht ins dunkel bringen. Habe sie aber nicht. Ich habe mich im Kreis gedreht und wieder zurückgedreht und bin kein bisschen schlauer aus dieser Partei geworden.

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vielleicht solltest du einfach mal versuchen selbst aktiv zu werden, statt nur aus dem Studierzimmer ohne Erfahrung die Arbeit anderer zu kommentieren …
Wäre doch mal ne Idee, oder?

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Wie wäre es mit etwas mehr Populismus ?

Beispiel:

Wie kann es sein das jeder Steuerzahler auch heute noch die Gehälter von Korrupten Kirchenfürsten zahlen muss ? Zumal Kirchenfürsten die total Intransparent (Piratenthema Transparenz ?) agieren und vertuschen ?

Ich als Atheist finde das Kacke das ich Steuern zahle damit solche Leute ein Luxusleben führen können. D.h statt nur Programm Themen evtl mal mehr Alltagsthemen aufgreifen die durch die Medien gehen und aus Piraten Sicht kommentieren.

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Ich sage Folgendes:

  1. Alles kann und muss anschaulich gemacht werden, sonst wird es fast niemanden interessieren.
  2. Diese Partei ist unrettbar dem “Programm- und Antragsfetischismus” verfallen, also der Vorstellung, dass mehr Programm und mehr Anträge zu mehr Wählerstimmen führen würden.

Die Länge des Programms hat nichts mit dem Wahlerfolg zu tun, da die meisten politisch Interessierten und Wähler das Programm eh nicht lesen.

Vollkommenen richtig, aber ich kann dir aktuell gerne mal so 10 bis 20 Wahlprüfstein Anfragen (oft mit 40 und mehr Themen) rüber schieben… :frowning:
Und sich da nicht ALLES aus den Fingern saugen zu müssen ist schon hilfreich.
(Und es kommt blöd, wenn auf Webseiten steht, die Piraten haben nicht geantwortet)

Ja, für den “Otto-Normal-Wähler” sind 3 bis 10 knackige kurze Antworten die er emotional einordnen kann sehr viel wichtiger als 300 Seiten Programm!

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Als Wähler wähle ich lieber eine Partei, die nur diejenigen Antworten hat, in denen sie nachgewiesene Kompetenz hat, als eine, die auf jede Frage eine phrasenreiche Antwort ohne jeden Tiefgang geben kann. Und niemand kann mir ernsthaft erzählen, dass die Piratenpartei aufrichtig zu jedem „Wahlprüfstein“ etwas anderes als „da sind wir uns noch nicht sicher“ sagen kann.

Nicht in jedes Mikrofon muss man auch was reinsprechen. „Kommt blöd“ war noch nie ein gutes politisches Argument.

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Sicherlich. Noch blöder ist es jedoch, wenn die Wahlomaten die Piratenpartei für die Benutzer gar nicht erst anzeigen, weil aus dubiosen Gründen das Ergebnis auf acht manuell ausgewählte Parteien beschränkt ist. :^)

Was nicht mehr der Fall ist. Mit dem WahlSwiper gibt es im Übrigen schon länger eine benutzerfreundlichere Alternative.

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Zum Glück hat sich jemand™ drum gekümmert.

Du hast einfach keine Ahnung, insbesondere nicht über die Kompetenz der Piratenpartei.

Man kann nicht ständig sein Unwissen verbreiten und den anderen empfehlen, sie möchten doch Schweigen, da sie keine Kompetenz hätten.

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Na, verstehen wir wieder Beiträge im Internet semantisch nicht und explodieren deshalb in ein Forum hinein?

Na ja, ich kann mich noch sehr gut an die “Dazu haben wir keine Meinung” Interviews erinnern…

Und dies heute nach 12 Jahren Partei bei jeder 2ten Antwort…
Kann man machen, aber…

Auch der will über 40 Fragen beantwortet haben…

Die waren mir wesentlich lieber als „wir fordern mehr Einhörner“ (bzw.: „ein BGE, von dem wir dann mal gucken müssen, wie wir es am Ende bezahlen wollen“).

Nur mal so nebenbei… Obwohl es zum Thema passt…

Ca. 50% aller Fragen beziehen sich aufs Klima, auf Umwelt und Verkehr!
Und neu hinzugekommen sehr viele zur Medizinischen Versorgung.

Ich rate dringend davon ab, das eigene Parteiprogramm - das normalerweise länger haltbar sein sollte als die Aufmerksamkeit der Bürger auf ein bestimmtes Thema - primär an temporären gesellschaftlichen Phänomenen auszurichten. Jetzt gerade sind Klima und Umwelt interessant - das werden sie nicht bleiben. Das Kernthema der Piratenpartei aber, d.h. das digitale Miteinander, wird noch in Jahrzehnten Bestand haben.

Solange das mit dem Klimawandel und dem Artensterben nicht gelöst wird, wird Klima ein sehr wichtiges Thema bleiben :wink:

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