Demokratie “Transparenz” und “Whistleblower” innerhalb der Partei

Ich eröffne mal hier eine Thread, da es User gibt, die dieses Thema in jedem nicht passenden Thread diskutieren. Diese Beiträge werde ich hierher verschieben, bis sie ein eigenes Thema dazu aufmachen.

Gruß
Andi
Moderator

Ist das jetzt Dein Ernst?
Möchtest Du die Punkte “Transparenz” und “Whistleblower” aus dem Programm streichen?

Das ist doch in sich unlogisch.
Es ist doch kein Unterschied ob Unrecht öffentlich oder verdeckt geschieht.
Der Schaden für die Partei ist stets der gleiche.
Als Funktionsträger der Piratenpartei, hier Moderator, wird von Dir Unrecht vertuscht.
Das bleibt an der Piratenpartei hängen und da kannst Du persönlich schon 10 Jahre ausgetreten sein, so wie andere Funktionsträger der Piratenpartei auch.
Ihr Unrecht bleibt hängen.
Die Kritik poppt doch überall dort auf und auch nach Jahren, wenn Du nicht per Drohung das Vorbringen der Wahrheit unterbinden kannst.

Es ist sachlich falsch, sich der Wahrheit nicht stellen zu wollen.
Es ist wichtig, dass Menschen, die unrecht behandelt wurden, sich äussern können.
Wenn dies in einem parteiinternen Forum nicht möglich ist, dann ist die Partei tatsächlich am Ende.
Willst Du dieses Unrecht der Piratenpartei denn in öffentliche Ämter übertragen?
Schreibe ich jetzt hier genauso offen und hoffe, dass es auch stehen bleibt.

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Es geht eigentlich nur darum, regelmäßige Wiederholungen mit leichten Variationen zu vermeiden. Ich weiß, wie wichtig dir das ist und ich weiß auch, dass uns es nicht weiterbringt, in vielen verschiedenen Themen über Monate hinweg immer wieder zu denselben Aussagen zu kommen, die jeder kennt, der hier nur ein wenig mitliest. Ich sehe bisher nicht, dass das etwas gebracht hätte außer Zeitaufwand für dich und genervte Leute, die deine Beiträge nur noch überspringen. Daher würde ich empfehlen, mal die Strategie zu überdenken.

Richtig, aber nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Deswegen auch der Vorschlag:

Das kann man auch an anderen Stellen verlinken, aber bitte nur, wenn es wirklich zum Thema passt.

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Es ging darum, dass der User @Pirat_Andi, die provokante Aufforderungen stellte

“Na dann zähl mal auf…”

eine Antwort bekam, die ihm aber nicht gefiel, obwohl wahr.
Da @Pirat_Andi nichts von Transparenz und Wahrheit hält,
griff er als Moderator ein und
ging völlig unwissend lieber seinen Mutmaßungen nach und diffamiert:

Seine Unterstellungen der wilden Verschwörungstheorien lassen sich relativ leicht mit einem Besuch der Seite des Bundesschiedsgerichtes widerlegen.
Will er aber nicht, das Angreifen von Usern ist ja einfacher.

Dann mal viel Spaß beim Sinnentstellen von Beiträgen.
Wenn es so einfach ist Beiträge von
Personen mit der Behauptung “wilde Verschwörungstheorien” zu diffamieren, dann wird man mit Sicherheit nicht mehr Mitglieder gewinnen…
@Pirat_Andi wird sich aber nicht von seiner Kampagne gegen Jiri abhalten lassen, Diffamierungen und persönliche Angriffe funktionieren wunderbar in dieser Partei.

IHR habt Jiri unfair behandelt und IHR habt ihm die Möglichkeit genommen, politisch tätig zu sein, da IHR blind Diffamierungen nachgeht, selbst diffamiert und Unrecht dann als Verschwörungstheorien abtut, damit ihr weiter Parteimitglieder vertreiben könnt.

Das Muster kennen wir jetzt und ich werde heute, morgen und auch übermorgen bei Angriffen auf Parteimitglieder meine Meinung äußern, da ich nicht möchte, dass anderen das gleiche zugefügt wird, wie ich es in dieser Partei erfahren mußte.

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Nur so als Anmerkung: Ich habe keine Ahnung, wer sich hinter GG79 oder hinter JiriChihula verbirgt.

Gruß
Andi

Das ist mir völlig gleichgültig.

Wenn ihr in bestimmten Regionen keine Mitglieder, keine Stammtische, keine Stimmen, keine Infostände, keine Unterstützungsunterschriften haben wollt, dann setzt die völlig gestörte Politik früherer Landesvorstände fort.
Die Diskussion warum man so wenige Parteimitglieder hat, kann man sich dann aber ersparen.

Hört einfach auf, auf Jiri herumzuhacken.
Er hat regelmäßig am seinem Stammtisch teilgenommen und damit beigetragen, vor Ort Ansprechpartner zu sein. Heute kann man dort Mitglied sein, wird aber von der Piratenpartei nichts hören und nichts sehen.
Piratenpolitik ist heute und morgen dort nicht möglich, da die anderen früheren Parteimitglieder mit dieser undemokratischen Partei nichts mehr zu tun haben wollen.
Wenn dann jemand wie Jiri immer noch in der Partei ist muß man den verbleibenden Rest nicht auch noch platt machen.
Die Aussage von Jiri in dem Beitrag war 100% korrekt.
Hätte man die Politik vor Ort nicht mutwillig und bösartig zerstört, würdet ihr von Jiri nichts hören und sehen und würde Politik für die Piratenpartei vor Ort machen.
Die Hochschulgruppe war ein fester Bestandteil der Uni und wir haben in der Uni Veranstaltungen gemacht. Alles platt aber die dummen Angriffe gehen weiter.

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Ich weiß ja nicht was da in Bayern so vorgefallen ist, aber ihr beide seid sehr gut darin mich zu überzeugen, dass das mit den Ordnungsmaßnahmen wohl notwendig war.

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Verhängen wir jetzt Ordnungsmaßnahmen aus dem Gefühl oder warum müssen wir die Partei sein, die beispiellos in der deutschen Parteienlandschaft, Mitglieder und Gliederungen nachweislich unberechtigt diffamiert und dann wegräumt?

Die Menschen erwarten eine demokratische Partei und eine rechtsstaatliche Partei und nicht eine, die vom Gefühl her Mitglieder bestraft.

Wir sind doch jetzt an einer ganz spannenden Stelle in dieser Partei.

Wollen wir, dass Bevölkerungsteile diffamiert und dann per Volksabstimmung weggeräumt werden oder wollen wir demokratisch und rechtsstaatlich handeln?

Was macht ihr da eigentlich mit Euren Vermutungen ohne sich in irgendeiner Weise zu informieren, ob Strafen berechtigt sein könnten?

Du und @JiriCihula seid beide schon aufgefordert worden zu schildern was genau eigentlich passiert ist. Vermutlich habe ich übersehen wo ihr das gemacht habt. Was ich gesehen habe sind Angriffe auf Vorstände und Schiedsgerichte selbst wenn sich die Zusammensetzung dort inzwischen verändert hat.

Es ist manchmal sehr unangenehm, wenn sich die Mehrheit einer Gruppe dazu entscheidet einen Weg zu gehen oder Verfahren zu etablieren die suboptimal und manchmal sogar schädlich sind. Die Leute entscheiden sich nicht absichtlich für schlechte oder schädliche Lösungen, meist haben sie die beste Absicht und Gründe warum sie ihren Weg für richtig halten.

Ich finde z.B. die Cryptpads (immer noch) suboptimal und das Wiki halte ich sogar für schädlich, ich denke wir brauchen als Partei da bessere Lösungen. Seit 9 Jahren bin ich da in einer Minderheitsposition und kann nur weiterhin höflich aber bestimmt auf Probleme hinweisen und für eine bessere Lösung werben. Bis ich die Mehrheit für mich gewonnen habe, benutze ich Cryptpads und das Wiki und versuche weiterhin konstruktiv mitzuarbeiten.

Hilfreich sind in so einem Fall Pragmatismus, Solidarität, Teamfähigkeit, Kompromissbereitschaft und Zielorientierung. Das hat die Piratenpartei früher ausgezeichnet.

Schädlich sind in so einem Fall Perfektionismus, Rechthaberei, Kompromisslosigkeit und persönliche Angriffe. Davon hat die Piratenpartei leider auch sehr viel.

Wenn dann zwei Gliederungsebenen mit Vorständen aufeinander prallen, die ihr Teil an Perfektionismus, mangelndem Pragmatismus, Rechthaberei und Kompromisslosigkeit haben, dann gewinnt die höhere Gliederung und es wird Ordnungsmaßnahmen geben.

Mein Eindruck aus dem Forum ist, dass ihr eueren Teil an der Eskalation beigetragen habt und dass sich die nächste Gliederungsebene ohne Ordnungsmaßnahmen nicht zu helfen wusste.

Nein, müssen wir nicht, da den Schiedsgerichten Papier jenseits von 1000 Seiten vorliegt und es auch Urteile von Amtsgerichten gibt.

@JiriCihula hat mit der ganzen Sache eh nichts zu tun, da das Bundesschiedsgericht bestimmt hat, daß eine Verteidigung einer Untergliederung durch die Vorstände zu erfolgen hat, die die Ordnungsmaßnahme verhängt hat.

Derjenige, der die Ordnungsmaßnahme “Auflösung einer Gliederung” verhängt, muß gegen sich selbst vorgehen, da er den aufgelösten Vorstand ja als kommissarischer Vorstand selbst vertritt.
Kommt der übergeordnete Vorstand seiner Plicht als kommissarischer Vorstand nicht nach und klagt nicht gegen sich selbst, hat die Untergliederung Pech gehabt und hat dies zu schlucken.

Dies ist ein Rechtsempfinden, das aus meiner Sicht inakzeptabel ist.

Nein, es ist notwendig, dass unabhängige Stellen, z.B. Schiedsgerichte Vorgänge beurteilen. Und es ist unwahr und ein Gerücht, dass Gliederungen aufgelöst wurden, da sie z.B. ihren Buchhaltungspflichten nicht nachgekommen wären.
Gliederungen sind aufgelöst worden, da kommissarische Vorstände ihrer Treuepflicht gegenüber Untergliederungen nicht nachgekommen sind und die Gliederungen gegen die Wand gefahren haben.
Dabei gingen auch über 30.000 EUR in die Hände des Landesverbandes über.
So nebenbei hat ein Amtsgericht auch geurteilt, dass Gelder einer Untergliederung vom zuletzt gewählten Vorstand einer Gliederung zu verwalten sind und nicht vom Landesvorstand.

Fazit: Ein Landesvorstand darf zwar Ordnungsmaßnahmen verhängen, er hat aber auch Urteile von unabhängigen Instanzen, wie dem parteiinternen Schiedsgerichten oder Amtsgerichten zu beachten.
Dies geschieht in der Piratenpartei nicht.
Es werden willkürlich Ordnungsmaßnahmen verhängt und völlig unabhängig von Urteilen fremder Instanzen auch willkürlich durchgesetzt, so lange, bis alle persönlich so beschädigt sind, dass sie keine Lust mehr haben und die Piratenpartei an ihren Taten beurteilen.

Das weise ich jetzt mal auf das Schärfste zurück, es ist ungerecht und unwahr.
Sorry, aber es ist oberflächliches dummes BlaBla, mit dem man Opfern erzählt, sie seien selbst Schuld.

Es gibt absolut niemanden jenseits von mir in dieser Partei, der über einen Zeitraum von 7 Jahren versucht hat, völlig geräuschlos und ohne Beschädigung der Partei sachlich einen Konflikt zu lösen.
Ansonsten habe ich ein gutes persönliches Verhältnis zu meinen bayerischen Bundesvorständen und den mir bekannten Landesvorständen.
Normalität wäre aber, so wie das hunderte andere bei uns sehen, den Stab über die Partei und all jene zu brechen, die diese Partei vertreten.
Persönlich zählt für mich nur der Charakter der einzelnen Person und da gibt es für mich nichts auszusetzen.
Anders sieht das schon beim Bundesschiedsgericht und einigen Landesrichtern aus.
Dort halte ich einige für charakterlich nicht geeignet, Konflikte in irgendeiner Form zu lösen oder Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu verteidigen. Dies ist definitv bedauerlich.
Meine Beurteilung eines Richters besteht nicht darin, wie er entschieden hat, sondern wie er Verfahren führte. Wer keine Akten liest, in Verhandlung geht, ohne zu wissen um was es geht, Akten verfälscht, satzungswidrig Aufzeichungen vernichtet, in eigener Betroffenheit entscheidet, nur wegräumen will oder die selbst die Satzung mißachtet, schadet der Partei und bekommt von mir Kritik.
Rambos, die sich in ein Richteramt wählen lassen, kann man vergessen.

Jetzt kommt meine Kritik an Euch.
Unterlasst es einfach Euch zu beschweren, wenn Personen am Wegesrand stehen und auf Pappdeckeln Kritik üben.
Es mag Euch stören, am Ende ist aber eine Partei dafür da, Kritik zu hören, aufzunehmen und etwaiges Unrecht zu beseitigen.
Nicht die Pappdeckel müssen verschwinden, sondern Unrecht.

Hört einfach auf, Personen wie Jiri zu kritisieren oder zu provozieren.
Es ist nicht Eure Aufgabe, das Unrecht, das Jiri in dieser Partei erfahren hat, zu verstärken oder in irgendeiner Weise zu rechtfertigen, nach dem Motto, er sei selber Schuld.
Nein, hat er nicht. Schuld haben ganz andere und zwar die, die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ausgehebelt und verbrannte Land zurückgelassen haben.
Es ist auch keine Entschuldigung, dass man das ja bereits vor Jahren abgebrannt hat.
Es ist abgebranntes Land, das war jetzt bei der Kommunalwahl so und wird bei allen zukünftigen Wahlen und Unterschriftensammlungen so sein.

Persönlich habe ich Zeit und Geld in lokale Aktivität investiert, das hat man mutwillig und aus persönlicher Rache abgebrannt und aus diesem Grunde interessiert mich das lokal nicht mehr.
Ich werde aber alle verteidigen, die lokal trotzdem etwas tun wollen und die (sorry) von irgendwelchen nichtswissenden und mutmaßenden Intriganten angegriffen werden.
Niemand sollte alles glauben was Radio Eriwan täglich erzählt.
Man kann auch einfach Fälle beim Bundesschiedsgericht nachlesen.

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