Datenschutz als Alibi für die Wiedereinführung des Amtsgeheimnisses?

Das ist jetzt sehr subjektiv argumentiert und wenig sachlich.

Ich habe das Gefühl, der Datenschutz und gesetzliche Beschlüsse, wie die Datenschutzgrundverordnung der EU, werden nur alibimäßig vorgehalten, um wieder so etwas wie ein Amtsgeheimnis einführen zu können. Die Hürden um Information öffentlich frei zugänglich zu machen, werden derartig hoch gesetzt, dass quasi wieder ein Amtsgeheimnis für Behörden eingeführt wird, nachdem dieses eigentlich im Sinne des Informationsfreiheitsgesetzes (welches auch die BRD unterzeichnet hat) frei zugänglich sein sollen.

Wie seht ihr das? Liege ich mit meiner Wahrnehmung falsch? Ich sehe z.B. auch bei den Piraten, dass Vorschieben des Datenschutzes, um so etwas lästiges wie Beteiligung der Basis oder wirkliche Transparenz minimieren zu könnnen.