Datendividende statt Datenschutz

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Ihr wisst ja sicher, dass Google oder Facebook etwa 100$ pro Jahr mit euch und euren Daten erwirtschaften.

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Pro Kopf umgerechnet ist das also nicht sonderlich viel. Zumal es da ja auch Unterschiede gibt. Jemand wo jeden Tag 4 Stunden auf Facebook abhängt und regelmäßig die Banner anklickt generiert mehr Umsatz als jemand der Adblocker nutzt und pro Woche 10-15 minuten eingeloggt ist… Eine Datendividende würde also auch sehr engmaschige Überwachung erfordern um herauszufinden wie viel cash jeder einzelne Nutzer erwirtschaftet.

Da wäres es wohl sinnvoller dafür zu sorgen das Facebook und Google endlich normal steuern zahlen in der EU bzw. dem Land in dem diese Gewinne erwirtschaftet werden.

Wissen wir. zumindest einige von uns.
Aber diese Daten nutzen ja nicht nur Google und Co.
Auch hierzulande oder im europ. Maßstab werden unsere Daten entsprechend verwendet.

Jetzt müsste sich jemand nur noch hinsetzen und mal als Vergleichsstudie anfertigen, wieviel Zeit wir uns durch die Bereitstellung von unseren Daten und den daraus generierten Diensten"ersparen". Ganz abgesehen von Zusatzeffekten, die wir als “gegeben” ansehen , weil ja alles kostenlos zu sein hat.
:wink: