Das Bankgeheimnis


#22

Wenn der Kunde Geld einzahlt oder die Bank dem Kunden Gold abkauft hat die Bank eine neue Verbindlichkeit dem Kunden gegenüber (Kunde kann das Geld jederzeit “abheben”)


#23

Ja, er kann es abheben. Dann nennt man es Geldvernichtung.

Bis dahin kann die Bank prima mit der Geldschöpfung arbeiten. Es sind ja nicht nur eine Geldschöpfung pro Tag, sondern tausende.
Manche legen es sogar als Festgeld an, dann kann die Geldvernichtung erst nach Ablauf statt finden.


#24

Ach so :grin: - das Geld für das Gold explodiert oder verbrennt, wenn der Kunde es aus dem Automaten holt? => Ein Fall für den schützenden Alu Hut.

Ich dachte, der Kunde kauft sich damit ein paar Kilo Silber, ein Eis und einen Rückspiegel für seine Harley


#25

Zeitspanne zwischen Einzahlung auf Konto bis Leerung des Konto = Geldschöpfung.
( Bezogen auf unsere Beispiele)

Jede Abbuchung von Konto = Geldvernichtung.

Geldschöpfung funktioniert auch nicht bei Überweisung auf Fremdbank.
Nur wenn Kunde Konto bei der Bank hat die ihm was abkauft, bzw von der er einen Kredit hat.


#26

Was passiert wenn ein Bankkunde (=Nichtbank) (s)einen Kredit bei der Bank zurückzahlt wird von der Bundesbank nicht direkt erwähnt.

Das eine Auszahlung jedoch eine Geldvernichtung ist wird weder sinngemäß noch wörtlich gesagt.

Fest steht dass die Rückzahlung eines Kredites bei der Bundesbank als Geldvernichtung bezeichnet wird und die Aufnahme eines Kredites bei der Bundesbank oder die Aufnahme eines Kredites bei der Geschäftsbank oder der Kauf eines Vermögenswertes einer Geschäftsbank von einer Nichtbank als $Geldschöpfung bezeichnet wird.

Du kannst den fehlenden Teil der Gleichung auflösen.


#27

Danke, das du nun endlich schreibst was ich versuchte dir beizubringen.

Und, was ist daran nun schlimm ?

Weil es logisch ist. Wenn eine Geldschöpfung vorliegt durch gewähren eines Kredites, was ist dann Tilgung des Kredites ?


#28

Du könntest auch einfach “Danke” sagen für meine Bemühungen.


#29

Das Geldauszahlung = Geldvernichtung ist versuchst Du mir beizubringen?


#30

Wer sonst, sind wohl bisher alle Versuche gescheitert.

Aber da wir nun einer Meinung sind, was ist dein Problem mit der Geldschöpfung ?


#31

Wir sind nicht einer Meinung.

Ich vertraue den Aussagen der Bundesbank deutlich mehr als Deinen VolksHochSchul Buchführungslehrern.

Geldvernichtung entsteht durch Kreditrückzahlung oder durch Abschreibung eines Vermögenswerts einer Geschäfts- oder Zentralbank.


#32

Mieep…
Setzen 6.

Doch nicht kapiert.

Das letzte mal, was ich schreibe steht so auch bei dem Artikel der Bundesbank. Du verstehst ihn aber nicht.

Geldschöpfung: Kunde verkauft Gold an Bank.
Buchung Aktiva zu Aktiva. Zusätzlich hat Bank Gold.

Bis dahin kannst du ja folgen, hoffe ich.

Frage :
Findet auch eine Geldschöpfung statt, wenn der Kunde das Geld in Bar bekommt ?

Nein !

Findet eine Geldschöpfung statt, wenn der Kunde das Geld am nächsten Tag abhebt ?

Ja, bis zum nächsten Tag, die Geldschöpfung wird durch das Abheben aufgehoben, es wird zur Geldvernichtung. Natürlich nicht wirklich, aber aus Sicht der Bank.

Und wenn jetzt noch kein Groschen gefallen ist, tut es mir echt leid.


#33

Was Du aufstellst ist eine Behauptung ohne Beleg. Wo ist der Beleg (Zitat der Bundesbank Eintragung zum Thema Geldschöpfung)


#34

" Auch kann die Bank den Ankauf eines Vermögenswerts durch Gutschrift des Kaufbetrags auf dem Konto des Verkäufers bezahlen. Sie ist dann Eigentümerin des Vermögenswerts. Das kann beispielsweise eine Immobilie sein, die sie selbst nutzt oder die laufend Mietertrag abwirft. Bezahlt („finanziert“) hat sie diese Immobilie mit selbstgeschaffenem Buchgeld, das sie dem Verkäufer als Sichteinlage gutschreibt.

Grafik: Überweisung

Allerdings nimmt diese Betrachtung nur den ersten Schritt in einem längeren Prozess in den Blick. Denn typischerweise nutzt der Kunde die Sichteinlage, die er sich über die Kreditaufnahme oder den Verkauf eines Vermögenswerts beschafft hat, um sich etwas zu kaufen. Häufig läuft das darauf hinaus, dass der Kunde sein frisch erworbenes Guthaben an den Kunden einer anderen Bank überweist. Anknüpfend an das obige Beispiel überweist Kunde 1 die 1.000 Euro auf ein Girokonto von Kunde 2 bei der B-Bank. Für die Kredit gebende A-Bank bedeutet dies, dass die Sichteinlage des Kunden, das selbstgeschaffene Buchgeld, abfließt.


#35

Deine Quelle ist ?


#36

Dein Artikel zur Geldschöpfung. Weiter unten der “Weiterführende Link”


#37

Es fehlt des Wort Geldvernichtung


#38

Ich gebe es auf…

Erst willst du wissen wo es steht, um 30 Sekunden Später dich über das fehlende Wort "Geldvernichtung’ zu beschweren.

Wenn geschaffenes Buchgeld verschwindet, wie würdest du es nennen ?

Aber egal.
Es hat kein Sinn.
Mehr Geduld hab ich echt nicht.


#39

Nee nee - Du traust Dich nicht den Link zu geben, denn Du hast aus dem Schülerbuch zitiert. Unterrichtsmaterial der Mittelstufe. Siehe

und der Hinweis auf Geldvernichtung fehlt immer noch, denn Geldvernichtung findet nicht statt.

Hebt der Kunde das Geld ab, was er von der Bank durch Geldschöpfung auf seinem Konto gutgeschrieben bekommen hat, so steht der Vermögenswert (die Immobilie) hoffentlich noch und auch das Geld des Bankkunden ist nicht vernichtet. Der Kunde kauft sich mit dem angeblich “vernichteten Geld” einen Rückspiegel für seine Harley, ein Eis und ein paar Kilo Silber.

Stelle bitte einen Buchungssatz auf, der irgendwie zum Vorgang passt. Kunde hebt Geld ab, die Immobilie nimmt dadurch hoffentlich keinen Schaden und ist deshalb immer noch ein Vermögenswert der Bank.


#40

Also langsam reicht es mir mit dir. Du machst einen Thread auf, hast keine Ahnung, liest nicht Mal alles, sondern nur einen Ausschnitt, und machst mir zum Vorwurf aus dem Schülerbuch zu zitieren weil du sonst dem Thema nicht folgen kannst ? Sag mal, wie unverschämt bist du ?

Hier ist dein Link, den du selbst wohl nie gelesen hast :

https://www.bundesbank.de/de/service/schule-und-bildung/schuelerbuch-geld-und-geldpolitik-digital/geldschoepfung-614282

Hättest ihn aber lesen sollen.
Und ich wunderte mich, weil ich der Einzige bin der mit dir darüber diskutiert.
Jetzt nicht mehr.

Da bleibt mir nur noch dich zu ignorieren, sowas muss ich mir nicht antun.


#41

Glatte Lüge, Du hast aus dem Link Zitiert, hast Dich nicht getraut Unterrichtsmaterialien der Mittelstufe als “Beleg Deiner Behauptungen” zu geben und komischerweise finde ich das gesuchte Wort Geldvernichtung auf der ganzen Seite nicht. Es sind immerhin 2.229 Wörter.

Nachdem Dir also das Schülerbuch auch nicht den Beleg für Deine Behauptung geliefert hat:

und deshalb nicht herangezogen werden kann - hast Du keine Lust mehr mit mir zu diskutieren!

Da wackelt der Aluhut. Du behauptest einfach: Geld verschwindet, wenn man es von seinem Konto abhebt und aus dem Automaten holt… Soviel zur “Wirtschaftskompetenz” der Piratenpartei und den - möglicherweise - daraus resultierenden “Wahlerfolgen

Ich erinnere mich an den Thread im alten Forum, wo es ähnlich lange gedauert hat, bis Du den einfachen Vorgang verstanden hast: “Ein Unternehmer kauft und betreibt einen Firmenwagen und verrechnet die Mehrwertsteuer. Es entstehen dem Unternehmen keine Kosten durch die Mehrwertsteuer für Kaufpreis, Kraftstoff und Reparaturen.”

Es ist folgerichtig dass es Dir

  • nicht möglich ist eine Tatsache zu verdrehen
  • Du darüber frustriert bist, wenn der Diskussionspartner Deinen Fehler nicht nachmachen möchte.