Blogbeitrag Pflegenotstand

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Es gibt einen Blogbeitrag von Sandra Leurs zu einer Anhörung im BT vom 18.04.
Besteht bundesweit kein Interesse, den zu veröffentlichen? NRW hätte Interesse.
Wir würden das das gerne morgen online stellen.

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Selbstverständlich besteht Interesse. Sobald er fertig ist, können die Teilnehmer der Abschluß-Gruppe ihr Wirken starten. Einfach Bescheid winken.

Ich glaube, hier gibt es ein fundamentales Missverständnis, das wir schnellstmöglich durch Nachjustierung des Regelwerkes beheben sollten. Aus Sicht der Autorin/der informellen Nachbearbeiter IST der Artikel seit mindestens drei Tagen in einem Stadium, das nach Meinung unsere PolGF möglicherweise noch nicht das Prädikat “fertig” verdient, aber nach Meinung der Laien, die hier am Werk waren, veröffentlich werden könnte.
Sollte das “Wirken der Abschluss-Gruppe” nicht gerade darin bestehen, durch formal richtige Lektorate brauchbares Text-Rohmaterial zu finalisieren und möglichst SCHNELL zu veröffentlichen?
Für alle noch einmal zum Verständnis: Wir (das alte Presseteam) sind weder befugt (weil Laien), noch wg. fehlender Berechtigungen technisch in der Lage, irgendetwas an diesem Artikel zu ändern, sprich ihn in das gewünschte Stadium “fertig” zu überführen. Dies ist der letzte mir bekannte Stand.

https://bundespresse.piratenpad.de/Pflege-Personalnotstand-04-2018 (generiert in einem Ersatz-PAD)

Dort haben wieder Sandra, Wako, Angelika aus Berlin, ich selbst und ggf. noch ein paar andere Input gegeben. Da das Ereignis jedoch schon wieder etwas länger her ist, brauchen wir den Artikel m.E. nun auch nicht mehr zu veröffentlichen.

Wir sollten es beim nächsten Mal besser machen. Insofern erwarte ich ein weiteres Statement unserer PolGF.

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Was ist eine “Abschluß-Gruppe” und wie winkt man der?

Auch wenn es lustig klingt, ich meine die Frage durchaus ernst. Sauber dokumentierte Prozesse und Abläufe sind sehr hilfreich für die innerparteiliche Zusammenarbeit (wenn ich auch immer wieder feststellen muss dass es niemanden interessiert)

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Schlumpf - beantwortet Deine Frage nicht ganz, ich weiß, aber hier ist ein anderer Teil von der angedachten Struktur - https://vorstand.piratenpartei.de/2018/04/21/kuenftige-richtlinien-fuer-die-bundes-pr/

Das PAD

a) https://pressepad.piratenpad.de/Pressearbeit-20--20Strukturvorschlag

und

b) https://vorstand.piratenpartei.de/2018/04/21/kuenftige-richtlinien-fuer-die-bundes-pr/

sind zwei Versuche, Prozesse sauber zu etablieren.

Variante b) hat gewonnen, ist aber wg. bestehender Missverständnisse, die auch unsere PolGF einräumt (“Dann habt ihr da etwas mißverstanden. Ergebnisse kann es nur geben, wenn vorher jemand etwas tut, was wir veröffentlichen können. Es geht darum, die Qualität von etwas, was bereits da ist, zu steigern.”) offensichtlich noch nicht etabliert. (Randbemerkung und Richtigstellung: Es war mitnichten Intension der Initiatoren von a), diese Variante zu 100% umzusetzen.)

Nun sind wir schon der Meinung, “vorher etwas getan zu haben”, indem ein (recht gut, weil von mehreren Leuten) vorlektorierter Text geliefert wurde. Autoren können nach b) durchaus Nichtmitglieder des Presseteams und sogar Nichtmitglieder der Partei sein. Insofern haben wir Sandras Text aufgegegriffen und ein bisschen in Form gebracht, was genau genommen nicht einmal unsere Aufgabe gewesen wäre, zumal man ™ unsere Sachkenntnis hierfür infrage stellte. Finalisieren und veröffentlichen obliegt nach b) jedenfalls einzig der installierten Startbesetzung (T. Ney, UE. Gabelmann, M. Flasch und S. Reinhardt). Meines Wissens sind keine weiteren Mitglieder zu dieser Keimzelle besserer Pressearbeit gestoßen. Was mich selbst angeht, werde ich mich auch nicht bewerben, sondern auf die Rolle des externen Autors/informell tätigen Lektors zurückziehen.

Sollte ich schon wieder etwas falsch wahrgenommen haben, bitte ich um Berichtigung der Faktenlage. Ansonsten wünsche ich mir für die Zukunft, dass vorliegendes Material nicht, wie bei diesem Text erneut geschehen, einfach liegen bleibt.

LG - Tensor.

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Ich stütze hier einfach den Wunsch nach Klarheit bzw. würde gerne einen definierten Prozess sehen, wie die neuen Abläufe sind.

Diejenigen, die den Pflege-Text an die Abschluss-Gruppe signalisiert haben, waren der Ansicht, der Beitrag sei nun bereit für die weitere Behandlung durch die Vierergruppe - so verstehe ich den Beitrag von @anon68256166.

Dort scheint das aber so nicht angekommen zu sein; es wurde (ich mutmaße) angenommen, der Text sei noch in Bearbeitung?

Dann brauchen wir auf jeden Fall eine Art “Flag”, mit dem signalisiert wird, dass der einreichende Autor selbst nun keine weitere Bearbeitung vorsieht und um Finalisierung durch die Abschluss-Gruppe bittet.

Insgesamt soll ja die Frequenz des Inputs erhöht und die Qualität des Outputs ebenfalls verbessert werden, soweit ich es verstanden habe. Das bedeutet aber auch, dass Autoren eventuell recht unfertige Beiträge über das Formular “Beitrag einreichen” hineingeben, für die es keinerlei Vor-Lektorat gegeben hat.

Der Beitrag ‘Pflegenotstand’ war nach meinem Verständnis schon deutlich weiter, dennoch ist an der Schnittstelle “Bitte finalisieren!” versus “Ist der schon autorseitig final?” ein Bruch entstanden.

Das sollte im Sinne aller Beteiligten in der Zukunft klarer gelöst werden.

Grüße, Cpt. KeksMonster

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Der Text ist soweit fertig und gewunken wurde am 21.04.
Zum Abschließen und Veröffentlichen sind 4 Menschen zuständig und befugt.

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Die Abschlußgruppe sind keine Lektoren. Das könne sie vom Workload gar nicht leisten. Das wurde auch niemals so kommuniziert. Daß sie mal hier und da vielleicht noch Kleinigkeiten ändern, weil das schneller ginge, als wieder den Autor/Lektor zu kontaktieren, ist klar. Jedoch lektorieren sie keine ganzen Texte nochmal komplett durch.

Wann, wem und wie wurde gewunken?

Ich bin verwirrt, was macht ihr mit Texten, die von draußen kommen und nicht lektoriert sind. Ich habe es so verstanden: AG schreibt Text, SG Presse macht diesen so schön, dass andere ihn drucken wollen. Jetzt dann doch nicht? Was wollt ihr denn? (Maoam ist aus)

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Lektoren brauchen wir weiterhin, völlig selbstverständlich! Dies kann jeder sein, der bereit ist, sich an die aktuellen Regelungen zu halten.

Die Antwort lautet also: Die SG Presse hat zu wenig Menschen, die dies leisten können, verstehe ich das richtig?

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Im vergangenen Mumble hieß es, das alle, die in dem neuen Konzept mitarbeiten möchten, eine Bewerbung bei der Abschlussgruppe einreichen müssen. Außer dieser Abschlussgruppe weiß niemand, wer nun noch berechtigt ist zu lektorieren.

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Oder Ja :joy:

Ist denn zu erwarten, dass in diesem Jahr noch IRGENDETWAS veröffentlicht wird? Wir könnten zumindest ein paar schöne Bilder auf die Webseite machen?

Aber sicher doch - hast Du einen guten Text? Falls nicht: meckern kann jeder :wink:

Wir arbeiten daran. Am nächsten Montag klären wir nochmals die Abläufe. Im Moment scheint es keine Lektoren zu geben. Das Viererteam der SG-Presse hat dem Vernehmen nach keinen Zuwachs erhalten und kann damit umfangreiche Lektorate nicht leisten - dem stimme ich zu. Dass es bei diesem Text unmöglich gewesen wäre, eine schnelle Endredaktion zu machen - dem stimme ich nicht zu; der war ja schon vorgekaut.
Damit das neue Konzept aufgeht, also formell geeignete Lektoren zur Verfügung stehen, müssten sich einige Leute dieser ominösen Prüfung unterziehen, die allerdings neuerdings nicht so stringent betrachtet wird, wie das am letzten Montag in der RK klang. Man könnte das Zurückrudern nennen - was auch sinnvoll wäre. Es ist ein neuer Text in der Pipeline, zu dem ich meinen völlig informellen Senf bereits abgegeben habe. PM-Entwurf Datenschutzreform Vielleicht klappt’s ja damit. Zugriff auf das PAD hatte ich immerhin, so dass zumindest die technische Schwelle, die mich von weiterer Mitarbeit abhalten könnte, entfallen ist; also wenn es bei den Folgepads so bleibt…

Also ich finde es jedenfalls gut, dass wir jetzt eine SG Presse aus Presseprofis haben, die sicher schon bald loslegen, hochqualitative, aktuelle Texte für PMs und Blog in großer Zahl zu verfassen. Die Expertise scheint durch ihre Berufung garantiert zu sein.

Forza Pirati!

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Aber sicher wird sie stringent betrachtet. Dies habe ich im Blogbeitrag nochmals ausführlich erläutert. Es gibt keinen Grund, von einem “Zurückrudern” auszugehen.

Davon war nie die Rede. Dies läßt sich weder aus der Sitzung der Bundes-PR noch aus dem dazugehörigen Blogbeitrag entnehmen.

ich finde es auch nicht schlimm, wenn die SG Presse es nicht schafft, den Pflegenotstand-Artikel zu finalisieren und zu veröffentlichen. Der Pflegenotstand wird noch viele Jahre bestehen. Also keine Eile…

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