Bildung

Das Edikt, mit welchem der preußische König Friedrich Wilhelm I. am 28. September 1717, vor mehr als 300 Jahren, die Schulpflicht einführte, gilt als Meilenstein. Der König versprach sich davon auch gute Untertanen.

“Es gibt die Technik des 21. Jahrhunderts, es gibt pädagogische Konzepte aus dem 20. Jahrhundert und ein Schulsystem aus dem 19. Jahrhundert.”

https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2020-05/homeschooling-neuseeland-deutschland-schule-online-unterricht-probleme/komplettansicht

Ich würde sagen Zeit für ein Piraten-Bildungs-PR-Offensive :slight_smile:

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Geb ich dir absolut recht. Ist in Planung und werde ich mit der AG Bildung demnächst in Angriff nehmen

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In Österreich gibt es keine Schulpflicht, nur Lernpflicht. Da ist Homeschooling möglich.
Wenn Deutsche ihr Kind nicht dem Dt. Schulsystem aussetzen wollen, ziehen sie einfach vor der EInschulung nach Österreich.

Was sowieso sinnvoll ist, und schon mal mindestens die Grundschule sparen kann ist es das Kind ab der Geburt mit bis zu 6 Muttersprachen (kann laut Experten jedes normale Kind) zu versorgen, und bis 4 das gesammte Grundschulwissen zu lehren. Dann hat man noch weitere zwei Jahre um es zu festigen, oder schon mit Abiturwissen zu beginnen.

Lieber eine Kindheit wie Sophia Chua-Rubenfeld als in einem Ausbildungberuf (ver)enden zu müssen.
Pfleger und Supermarkt muss nicht schönreden, das macht keiner wirklich freiwillig.
Die beiden Beispiele sind auch Platz 1 und 2 was die Depressionsrate angeht…

Man kann es den Kind aber auch erleichtern, wenn man sich bewusst macht, dass es sehr sicher möglich ist den IQ des Kindes vorher zu wählen.
Will man ein Kind mit IQ145, beschafft man sich Eizelle und Spermium von Spendern mit IQ 190. Das ist kein Zufall, keine “Genlotterie”, das Kind wird einen IQ um 145 haben.
Ein IQ von 120 wäre schon sehr unwahrscheinlich. Genau so unwahrscheinlich wie 170.
Die Formel (war in der Zeit oder Welt):
IQ-Schnitt der Eltern plus 100 geteilt durch 2 = Scheitelpunkt der Gaußschen Verteilung des IQ der Kinder.

Man hat also die Wahl. Und ein hoher IQ ist ein unbezahlbares Geschenk an das Kind.
Es ist doch völlig unwichtig, dass es die eigenen Gene hat, so “denken” bzw. handeln doch nur Tiere.
Wenn Gates also wirklich Pro-Eugenik ist (warum nicht, Eugenik ist etwas positives), sollte er eine NGO gründen, die Eizellen und Spermien solcher Spender mit IQ 170, 180, 190, 200… einsammelt, und Frauen in der ganzen Welt das einsetzen der Eizelle ermöglicht. Armen kostenlos.
Das wäre auch Entwicklungshilfe. Nicht nur in der Dritten Welt (ein erfolgreiches Kind versorgt später ohne Mühe die ganze Familie), auch in bildungsfernen Deutschen Familien könnte die Hartz4-Dynastie durchbrochen werden. Arme kostenlos, und dann je nach EInkommen/Verdienst steigende Beiträge die dann auch die Armen querfinanzieren. Da es noch in Deutschland verboten ist (Eizellspenden, Eugenik könnte gar nicht verboten werden), wird das im Ausland gemacht.

Es müsste nur eine Influencerin geben, die sich dafür entscheidet, das von der Entscheidung, über die Auswahl der Spender, die Schwangerschaft, Geburt, Aufwachsen des Kindes etc. mit Kamera auf Youtube veröffentlicht. Das könnte diese Möglichkeit populärer machen, und wenn man sieht dass das Kind mit evtl. 10 das Studium beendet (macht gerade ein 10-Jähriger mit IQ145), auch einen gesunden Neid oder sogar gesunde Angst (dass das eigene normale Kind gegenüber diesen Kindern abgehängt wird) erzeugen.

ICH würde NIE meine minderwertigen Gene weitergeben.
Das klingt jetzt hart, aber so bezeichnete ich die Gene von evtl. 98%.
Also auch nicht diskriminierend gegenüber einer Minderheit, Ethnie etc…
Und wäre eine Frau beteiligt (in 10-20 Jahren ist die Künstliche Gebärmutter perfektioniert), müsste auch die auf ihre Gene verzichten. Man kann auch heute schon aus einer Hautzelle eine Eizelle machen. Auch von einem Mann. Zwei Männer könnten biologische Eltern eines Kindes werden.
Das bedeutet aber auch, dass eine Frau zum Kinder machen nicht mehr zwingend nötig sein wird.

Nein - das sehe ich anders. Und alles am IQ festzumachen, halte ich definitv für zu kurz gesprungen.

Dann bitte auch erklären warum Eugenik etwas schlechtes sein soll.
Nur vorab, Naziuvergleiche sind da illegitim, weil es keinen sachlichen Bezug zwischen der neutralen Eugenik auf freiwilliger Basis (möglichst gemeinütziges Angebot), und dem Wunsch der Nazis ein bestimmtes äußerliches Bild zu erhalten oder fördern gibt.
Ja, ein verbot wäre gerade aufgrund der Nazis in Deutschland mit dem Grundgesetz absolut ausgeschlossen.
Denn ein Verbot wäre ja gerade die Art Einflussnahme auf die Fortpflanzung die die Nazis nehmen wollten.

Der IQ ist nachgewiesen ein sehr großer Faktor für Erfolg und Lebensglück.
Intelligente Menschen sind glücklicher. Ich tippe darauf, dass das daran liegt, dass sie eher etwas dass sie interessiert studieren als einen Ausbildungsberuf nur für Geld zu ergreifen.
Fakt ist, NIEMAND arbeiter freiwillige in Pflege oder Supermarkt etc… Was übriens Platz 1 und 2 der Berufe mit höchster Depressionsrate sind…
Außerdem sind intelligente Menschen eher Links/Linksliberal, eher Atheisten als gläubig, und auch sozialer als Gläubige.
Dass sie mit weniger Freunden auskommen, und auch ganz ohne Partnerschaft alleine lebens nicht einsam sind, ist auch kein Nachteil. Auch nicht für die Entwicklung der Menschheit.

Fakt ist nun mal, zwei Menschen mit IQ190 haben ein Kind mit um 145.
Wenn 1000 Paare mit IQ190 ein Kind zeugen, liegt der Schnitt um 145.
Eine Faustformel, aber zutreffend.

Diese Art den IQ zu steigern gibt noch eine Option die den Rassismus effektiv bekämpfen kann.
Denn man kann Deutschen weißen Frauen/Paaren ja Eizelle/Spermium schwarzafrikanischer Spender anbieten. Um so mehr Deutsche (von Geburt an, “Kulturdeutsche”…) Schwarz sind, um so normaler wird das. Das kann keiner bestreiten. Wenn es nicht nur 1% oder weniger (wenn man Eingewanderte abzieht, und nur Menschen wie Nelson Müller bleiben), sondern 5%, 10% etc. gäbe, wäre das eine Art Desenisibilisierung. Außerdem wären diese Schwarzen durch den IQ, später mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit einmal sehr erfolgreich, Chefs und leitende Wissenschaftler etc…
Was auch das Bild der Schwarzen in der Deutschen Öffentlichkeit prägt.
Kein “Getthobild” wie es in den USA vorherrscht. Und Racial Profiling wird erschwert…
Erfolgreiche Menschen die auch als Partner beliebt sein werden.
Womit sie dann auch die Hautfarbe und IQ zumindest teilweise weitergeben, auch wenn sie keine solche Eugenik betreiben wollen.

Das hat nichts mit “alles am IQ festmachen” zu tun, es ist nur der wichtigste Faktor für Erfolg und Glück, und der Faktor auf den man HEUTE ohne Genetik Einfluss nehmen kann.
Die Lebenserwartung ist ein weiterer Faktor. Ich habe noch die Chance durch die Genetik hunderte oder tausende Jahre zu leben… Evtl. “unendlich” bis mich eine Krankheit oder Unfall erwischt.
Aber ob es je möglich wird meinen IQ zu steigern… Dafür müsste das Hirn so plastisch sein, dass es quasi mutieren kann.

Glück und Erfolg kommen nicht von Intelligenz. Ich kenne Menschen mit geringer Intelligenz, die gerne am Fließband arbeiten und insgesamt glücklich sind. Ob Fließbandarbeit als “Erfolg” zählt, kommt auf den gesellschaftlichen Konsens an. Aktuell heißt es "wird wenig bezahlt, ist niedere Arbeit und somit sind die Arbeiter erfolglos. Man könnte es auch anders definieren: machen die Arbeit gerne und gut, helfen der Gesellschaft mit ihren eigenen Möglichkeiten, also kann man sie auch angemessen bezahlen und sie als erfolgreich bezeichnen. Selbiges gilt übrigens auch für “Pflege und Supermarkt”, da kenne ich persönlich Menschen, die es gerne tun - soviel zu deinem “Fakt”.

Andersrum sind auch intelligente Menschen nicht automatisch glücklich. Sie erkennen eher Probleme oder haben mit Problemen zu kämpfen, mit denen sie nicht gut fertig werden. Auch davon kenne ich genug und ich selbst habe auch mit nicht wenigen Dingen zu kämpfen, die mich am “Erfolg” behindern.

Ich glaube, du gehst insgesamt mit ziemlich vielen Vorurteilen an die Bewertung heran. Ein Beispiel ist der hier:

Der IQ ist kein genetisch festgeschriebener Wert. Er ändert sich im Laufe der (lebenslangen) Entwicklung. Du kannst das Hirn trainieren oder verkümmern lassen. Und IQ ist auch nicht gleichzusetzen mit Intelligenz. Und Intelligenz ist nicht gleich zu setzen mit Fähigkeiten und ebenfalls keine Einheitsdefinition. Das kann man so ein bisschen vergleichen wie CPU, GPU, APU usw. Alle sind Prozessoreinheiten (die Intelligenz eines jeden Computers), aber haben ganz unterschiedliche Stärken. Das ist bei Menschen nicht anders.

Ich denke es gibt andere Punkte, bei denen in der Bildung angefangen werden muss. Darunter finde ich den Ansatz “lebenslange Bildung ermöglichen” sehr reizvoll und stellenweise (Medienkompetenz usw) sogar notwendig.

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Das muss Ich leider als ideologisch emotional motivierten Unsiunn bezeichnen.
In einem Forum hörte eine ich glaube Frau sinnbildlich die Nazis marschieren, als die Leute sich über ihre Hörfähigkeit unterhielten. Äußerte da das wäre ja Nazi (sinngemäß).
So kommt mir das jetzt vor…
Nur weil man Probleme mit etwas hat, kann man doch keine Fakten leugnen.
Das ist das Niveau von Masern-Leugnern etc…

Würden diese Fließbandarbeiter die Arbeit weiter ausüben, wenn sie zu 30 Mio kämen?
Nein? Warum nicht, Ich dachte sie sind so glücklich mit der Arbeit am Fließband?
Wären die auch glücklich, wenn Sie wie vor 15.000 Jahren in der Steinzeit leben würden?
Warum nicht, denn damals waren die Menschen ja auch glücklich? Diese Art “Glück” ist oft Selbstbetrug. Oft schwafeln Drohnen was von der “Arbeit mit den Menschen”, dabei ist es gerade diese, die Depression fördert. Ich kann den Artikel raussuchen.
An erster Stelle Pfleger, an zweiter Stelle Supermarkt. KEINER von den Beiden macht seine Arbeit wirklich gerne. Das würde nur dann stimmen, wenn die da weiter arbeiten, wenn die zig Mio gewonnen hätten. Einfach mal diese Leute fragen, ob sie das täten…

Es kommt auch nicht auf den gesellschaftlichen Konsens an, NIEMAND der im Supermarkt arbeitet würde dort weiter arbeiten wenn er/sie zu 30Mio Euro käme.
Dabei ist auch die Bezahlung irrelevant, die Arbeit als Ladenschwengel im Supermarkt ist MIES, egal ob man dieser person 2000 Euro oder 4000 zahlt. Auch der Filialleiter hat einme miese Arbeit, und keinen erstrebenswerten Beruf. Mies bleibt mies, und die einzig gültige Definition ist, ob jemand die Arbeit behaält, wenn er zu viel Geld kommt. Das ist auch nicht die Aussage “Geld macht glücklich”, sondern belegt nur ob jemand eine Arbeit nur des Geldes wegen, oder wirklich der Arbeit wegen macht. Der ANgestellte im Büro mit 8000 Euro wprde seine Arbeit miz 30mio Gewinn eher aufgeben, als der 24-Jährige Uni-Physiker der evtl. 2500-3000 bekommt. Den dem macht seine Arbeit echten Spaß. Der behält die auch mit einem Erbe von 300Mio im Hintergrund.

Studie beweist: Intelligente Menschen sind glücklicher als dumme:

Auch für den Rest (eher Links, eher Atheist etc…) kann ich Artikel verlinken.

Ich habe nicht geschrieben, dass Intelligente “automatisch” glücklich sind.
Ist das Absicht (Rabulistik)? Sind sind statistisch glücklicher und erfolgreicher.
Und nicht einfach 0,x Prozent, sondern deutlich.
Kein Wunder, dass eine Person die das macht was sie wirklich gerne macht und damit auch statistisch besser verdient (Studienberufe vs. Ausbildungsberufe), glücklicher ist als der/die Angestellte im Supermakt.

Wenn das so glücklich machen würde, so toll wäre, warum will das NIEMAND der das Glück hatte Tiger-Parents ( https://www.zeit.de/2011/11/Tiger-Mom-Amy-Chua ) zu Eltern zu haben, mit seinem 1,x-Abitur eine Ausbildung im Supermarkt oder Pflegeheim machen.

Ich rate mal, hier habe Ich es auch mit einer Person zu tun die Esoterisch oder “spirituell” ist :wink: .
Hängt leider oft zusammen. Es werden Fakten geleugnet weil es nicht in das rosarote Watte-Weltbild passt. Z.B. dass es Arbeit gibt die mies ist, und dass es sich wohl um die Mehrzahl der Arbeitsstellen handelt.
Sogar gutbezahlte Piloten wollen früh in Rente gehen…
Wohingegen der Laserphysiker Anton Zeilinger als er in Rente gehen sollte “gedroht” hat dass er ins Ausland zum forschen gehe, wenn die Uni in Österreich ihn nicht weiter beschäftigt…
KEIN einziger Supermarktmitarbeiter würde die Rente ablehnen.

Kein Supermarktmitarbeiter freut sich Freitag Abend auf Montag Morgen.
Denn das wäre der Fall, wenn die Arbeit wirklich Spaß machen würde.

Wenn eine Person aufgrund einer gewissen “Schlichtheit” trotz solchr Arbeit glücklich ist, weil sie das Glcük aus Kindern, Partnerschaft etc. bezieht, heißt das noch lange nicht, dass die Person aucvh mit der Arbeit glücklich ist. Die wird nur gemacht, weil es für den Lebensunterhalt nötig ist.
In einer Reportage stand ein REWE-Mitarbeiter vor der Türe, und auf die Frage wie er die Arbeit findet sagte er ehrlich sie ist mies. Aber nicht speziell dieser Laden, Chef etc., son dern die Arbeit selbst. Hätte der lügen sollen?!? Das wünsche Ich mir auch mal wenn beim Jauch einer gewinnt. Der sollte offen sagen, die meise Arbeit im Supermarkt hinzuschmeißen. Wie käme das wohl bei den Zuschauern an, die im Supermarkt arbeiten? Es wäre zumindest ehrlich, und würde die Leute zum nachdenken anregen ob sie das wirklich wollen.
Als vor kurzem dieser oder diese Geißen sdagte “Lieber dumm und Reich, als Intelligent und im Supermarkt arbeiten”. Uh, da hgaben sich wohl einige Drohnen drüber aufgeregt. Aber er hat absolut Recht mit seiner Aussage…

Der IQ ist ein genetisch festgelegter Wert. Ob jemand einen IQ von 190 oder 119 hat, ist absolut genetisch festegelegt. Einfach mal einen Biologen bzw. genetiker fragen.
Fakt ist, ein paar mit IQ190 wird wohl kein Kind mirt niedrigem IQ120 bekommen. Der Scheitelpunkt der Gaußschen verteilung liegt bei 145.

Und die “Änderung im Leben” ist gering, und daher hat man immer etwa den gleichen IQ, weil das Alter korrigierend einfließt. Auch wenn man ohne die Korrektur im Alter um 20% nachließe, das geschieht aquch bei jemand der mit 25 weinen IQ von 200 hat, genau so bei dem mit 110.

Der IQ ist ein Mischwert aus diversen Teilbereichen. Wenn man will, kann man den auch nur für das mathematische, Räumliche etc. darstellen.
Die Unterschiedlichen Stärken eben, die kann man messen.

Doch, der IQ IST mit Intelligenz gleichzusetzen. So etwas wie “Soziale Intelligenz” gibt es eher nicht.
Das ist auch die Aussage der Experten dazu. Soziale Kompetenz, OK, aber kein “Emotional-Quotient”.
Und ja, man kann seinen IQ in einem gewissen Rahmen “steigern”.
Trennt man zwei eineiige Zwillinge mit IQ100 und gibt eines in eine 08/15-Familie mit SPielen bis 6 und dann Grundschule etc. uns das andere zu Amy Chua, lernt es bei letzterer ab der Geburt, und hat mit 4 Jahren das Grundschulwissen drin. Der IQ liegt dann evtl. bei 115, wärend der andere Zwilling mit weniger Hirnnutzung evtl. bei 100 liegt. Viel mehr Unterschied ist aber nicht drin. Das Kind bei AMy Chua wird nur im Einserbereich sein, eher im niedrigen Nachkommabereich. Es wird sicher eine Elite-Uni besuchen.Frau Chuas Vater ist IT/Elektronik-Prof. in Berkeley, sie ist Jura-Prof. in Yale, und ihre Schwester Medizin-Prof in Stanford. Die sind nicht alle Hochbegabt, evtl. keiner von denen. Evtl. haben die alle einen IQ von 115. Möglich wäre es.
An einigen Elite-Unis der USA gibt es 25% Asiaten. Nicht weil die Intelligenter wären, sondern wegen des Ehrgeiz. In Harvard liegt der Durchschnitts-IQ wohl bei ~130, der der Asiaten aber bei um 115.
Wegen des Ehrgeiz kommen so viele Asiatenauch mit niedrigerem IQ (als der Uni-Schnitt) nach Harvard. Die einen sind “Hochbegabt”, die anderen “Hochleister”. Was die einen mit Leichtigkeit aufgrund des IQ schaffen, schafft der andere durch hartes Lernen jeden Tag.

“Medienkompetenz” ist OK, darf aber nicht bedeuten, dass man den Leuten vorschreibt dass sie ihre Daten keinen Privatunternehmen geben dürfen, dass sie sich nicht mit Klarnamen im Internet außern sollen etc.
Das hat dann was Faschistisches. Was für den Einen richtig ist, der eine Lehrer in einer Schule lehrt, ist eine EMPFEHLUNG, auch wenn die Lehrer das anders sehen mögen.
Der Schüler hat trotzdem das Recht unter Klarname mit eigenem Foto seine politische, soziale etc. Meinung zu zeigen. Worum geht es den Lehrern denn? Oft kommt dann heraus, dass die Schüler das nicht machen sollen, weil es potentielle Arbeitgeber bei einer Bewerbung finden könnten. Ekelhaft was für eine Ideologie dahinter steckt, wenn sich ein Mensch zurückhalten soll, nur weil es dem Herrn, äh einem möglichen Chef mal nicht passt. Ekelhaft, diese Unterordnung unter das Arbeitsleben.
Ich wäre lieber tot, als so ein Leben zu führen.
Und mindestens ein gesunder Junger Deutscher bekam schjeinbar Sterbehilfe in der Schweiz weil der für sich entschieden hat, dass ein leben in solcher Arbeit NICHT lebenswert ist.
Besser abtreten und sich dann eine neue bessere Familie aussuchen, als ein mieses Leben zig Jahre in reiner Erwerbsarbeit.
Hä, neue Eltern aussuchen? Ja, das basiert auf wissenschaftlicher Forschung über mehr als 50 Jahre (!):


Ein Elsevier-Paper zum berühmten Fall James Leininger:

Wenn man nicht radikal ideologisch verbohrt ein rein materielles Glaubenssytem pflegt, muss man das Jenseits und Wiedergeburt als wisseschaftlichen Fakt akzeptieren. Ganz ohne Gott, Teufel, Hölle, Engel und solches Esogedöns.
Das Buch des Professor Dr. Ian Stevenson (der den großteil der rund 4000 Fallstudien an Kindern zwischen 2-5 leitete) heißt “Reicarnation and Biology”, auf Deutsch “Reikarnationsbeweise”.
Wie Ich zum aussuchen der Eltern komme? In den Studien zeigt sich, dass viele der Kinder sagten sie haben ihre Eltern eine Zeit lang beobachtet, und sich dann für sie entschieden. Also kann man den Fötus in einem gewissen Zeitfenster besetzen. Danach dürfte das Hirn ein neues Bewusstsein erschaffen, und die Chance ist vergeben. Ich werde diese Informationen auf einer Seite mit Suizidanleitungen veröffentlichen, und dann auch vor Psychatrien, Supermärkten, Jobcentern, Altenheimen etc. für die Webseite werben…

Hast Du mal überlegt, Fantasyromane oder Science Fiction zu verfassen, neue Welten mit alternativen Fakten entstehen zu lassen?.
Dort könnte eine große Karriere liegen…

Ich habe keine Fähigkeit fiktive Geschichten zu schreiben.
Schon mit einer verunglimpfenden Version der Deutschen Hymne tue Ich mich schwer.
Über “Kleinlichkeit Unrecht und Feihgheit…” kam Ich nicht hinaus. Wobei das nicht mal wirklich fiktiv sein sollte, sondern reales Unrecht möglichst verunglimpfend und anprangernd darstellen soll.

Was die IQ-Eugenik etc. angeht, die Möglichkeit will ich real in die Köpfe der Menschen bringen.
Es wäre natürlich toll, wenn eine Serie oder ein Film entstünde, der den Menschen in den Sinn ruft dass das möglich ist. Noch besser die erwähnte Influencerin mit viel Einfluss, die das öffentlich “zelebriert”, und jeden teilhaben lässt. Angefangen mit der Suche nach Spendern bzw. Aufruf dass sich Spender melden sollen. Vorher noch die Anfrage an bekannte Intelligente Menschen.
Z.B. Terence Tao mit IQ 230. Wäre die nicht mittlerweile mit Sicherheit eierlos, käme auch Marylin vos Savant in Frage. Allerdings kann man ja aus Hautzellen Eizellen machen. Auch von Männern.
Was nicht heißt Tao soll Vater und Mutter werden, das wäre genetisch wohl “nicht ideal”…
Dann wäre ein Klon von Tao noch besser. Der hätte dann auch den vollen IQ von 230.
Zwei 230er ergäben um 165. Dafür müsste aber sicher sein, dass Gesundheit und Lebenserwartung normal sein werden.
Normalerweise halte Ich nichts vom Klonen, weil es Stagnation bedeutet. Gerade bei normal Intelligenten Aber solch extrem intelligente Menschen wären dafür geeignet, weil es dann mehr solch intelligente Menschen gäbe, die nicht nur selbst Spenden könnten, sondern auch wenn die das nicht wollen trotzdem ihre Gene (die das Geklonten) weitergeben würden.

Ich habe diese Möglichkeit mal unter x Videos auf YouTube von Frauen zum Thema künstliche Befruchtung etc. gesetzt. Es kamen keine bösen Worte. Auch wenn Ich da klar schrieb, dass Ich mich frage wieso Menschen so zwanghaft genetisch eigene Kinder wollen, wenn sie bessere Kinder mit Spendermaterial bekommen könnten. Und dass es schon etwas seltsam ist wenn man bedenkt dass die evtl. 20.000 Europ ausgeben um ein eigenes Kind zu bekommen, aber andere Menschen die nZugungsfähig sind verzichten bewusst darauf und beschaffen sich Eizelle/Spermium höchstintelligenter Spender…

Ne - das ist eine recht gute, auf Fakten basierende Gegenrede zu deinen Argumenten.

Was genau ist denn dein “Fakt”. “Eugenik ist gut” - das halte ich erst einmal für eine Behauptung, die du immerhin begründest. “Eugenik ist schlecht” ist die Gegenbehauptung, die im Übrigen niemand (weder @Liesel noch ich) hier vertreten hat. @Liesel hat lediglich gegen deine Argumentationslinie gebürstet, dass Euginik als Allheilmittel für die meisten Übel dieser Welt taugt. Ich stehe gezielten Eingriffen in die menschlichen Genome zum Zwecke der Vermeidung von Krankheiten durchaus aufgeschlossen gegenüber. Auch Präimplantationsdiagnostik lehne ich aus dem gleichen Grund nicht von vornherein ab. Aber gezielt Menschen mit hohem IQ züchten? Damit habe ich definitiv massive ethische Probleme. Es ergeben sich sehr viele Fragen daraus - mal sehen, ob wir die hier gesittet weiterdiskutieren können/wollen. Ich mach’ mal einen Aufschlag: Wenn wir nur lauter “Intelligenzbestien” hätten, wer würde dann im Supermarkt arbeiten?

Das ist eine Unterstellung und eben KEIN gesitteter Stil der Diskussion. Ich kenne @Liesel nicht persönlich. Esoterik möchte ich, was sie angeht, aber ausschließen.

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In dem 3/4 Jahr, in dem ich jetzt im Forum aktiv bin, hat mich noch nie jemand so dermaßen beleidigt, wie du es hast. Und es gab schonmal jemand, der mir eine Nazikeule an den Kopf geworfen hat. Ich zitiere mal, damit du mich auch deutlich verstehst:

Du kennst mich von den aktiven Forenmitgliedern noch mit am aller wenigsten und hast die Dreistigkeit mir Dinge an den Kopf zu werfen, die genau die Eigenschaften beschreiben, die bei mir am aller fernsten vorhanden sind (sprich gar nicht). Wenn ich für etwas argumentiere, dann hat das immer einen emotionsfreien konkreten Hintergrund, den ich auch im weiteren Diskussionsverlauf detailierter argumentieren kann. Das heißt nicht, dass ich immer richtig liege. Das heißt aber sehr wohl, dass du anhand eines einzigen Postes gar nicht fähig sein kannst soetwas überhaupt nur ansatzweise analysieren zu können.
Wenn du nicht noch halbwegs sachlich den Rest geschrieben hättest, hätte ich den Post einfach nur reportet und ignoriert.

So und jetzt nehme ich mal deinen Sachtext auseinander:

Wie kommst du dazu dir die Frage selbst beantworten zu können? Kennst du alle Menschen? Nö? Interessant. Ich habe Fließbandarbeit aus einem guten Grund als Beispiel gewählt. Heute wäre die Arbeit theoretisch überflüssig - die Arbeit kann von Maschinen übernommen werden. Dazu kommt, dass gerade jeder denk, niemand macht den Job freiwillig (gibt sogar Arbeitsvermittler die davon ausgehen, dass es den Job gar nicht mehr gibt, obwohl er noch weit verbreitet ist). Und ich habe auch lange Zeit gedacht, dass es keine Menschen geben kann, die daran spaß haben.
Im Zuge einer Zeit, in der ich viel durch die Branchen querfeldein, querfeldaus gearbeitet habe um neue Erfahrung und Wissen zu sammeln, stande ich auch an verschiedenen Fließbändern verschiedener Wirtschaftszweige und habe mich mit den Arbeitern unterhalten. Es gab Leute, die sofort kündigen würden, wenn sie einen anderen Job erhalten würden (was aufgrund vom Alter und der ländlichen Wohnlage oft aber keine Option ist). Die intelligenteren Menschen gehörten eher in diese Gruppe und fanden die Arbeit eher schrecklich als jene, die nicht so intelligent waren. Ich würde lügen, würde ich sagen, dass alle “weniger Intelligenten” die Arbeit gerne machen. Sie ist einfach nur nicht so belastent. Leute, die offensichtlich am wenigsten im Kopf hatten, hatten sogar teilweise regelrecht freude an dem Beruf.

Und genau davon sprach ich im ersten Post meinerseits:

Es kommt auf die Umstände an, die jeder Mensch für sich selbst als “Optimum” definiert. Je näher man am selbstdefinierten Optimum leben kann, desto glücklicher ist man. Das gilt für “Dumm” wie “Schlau”. Und ich kenne ebenso Personen, die abseits ihrer Arbeit nicht mehr viel Leben haben (wenig Interessen etc) und deswegen die Arbeit benötigen. Das gilt nicht nur für “tolle Jobs”, sondern auch für die weniger tollen.
Das sind Erfahrungswerte, die ich mit hunderten von Menschen in verschiedenen Arbeitsumfeldern direkt machen konnte.

Bei der Pflege kommt es halt drauf an worüber man spricht. Pflege ist nicht gleich Pflege. Es gibt Altenpflege, Behindertenpflege, Krankenhauspflege, häusliche Pflege und viel mehr - und alle haben nochmal verschiedene Unterkategorien.
Ich kenne eine Pflegerin in einem kirchlichen Behindertenpflegeheim, die dort sehr gerne arbeitet. Ich kenne eine, die zu ihren “Klienten” fährt und quasi eine Tagesbeschäftigung macht (mit den anderen Pflegeaspekten natürlich) und da auch deutlich weniger Stress hat als in einem Altenpflegeheim mit Personalmangel. Und warum sind die Leute dort so mies drauf? Weil die Arbeit schrecklich ist? Oder vielleicht weil die Arbeitsbedinungen deutliche Verbesserungen benötigen - z.B. mehr Zeit und bessere Entlohnung? Und ja, ich kann auch konkrete Beispiele dazu nennen.

Ich kann dir auch sagen, im Supermarkt um die Ecke gibt es eine junge Person, die dort scheinbar gerne arbeitet (übrigens intelligent wirkt) und im gleichen Supermarkt ist eine andere Person, die ich nur einmal mit guter Stimmung angetroffen habe.

Du hast vermutlich nur den Artikel gelesen und nicht die Studie selbst. Derart verkürzte Artikel zu Studien bilden oftmals nicht das Bild wieder, was die Studien vermitteln wollen. Und das du die Studie nicht gelesen hast (die man übrigens auch kritisieren kann - so als ganz neutraler und gängiger wissenschaftlicher Prozess), widersprichst du dir sogar selbst. Einerseits stützt du dich auf die Studie, andererseits sagst du aber auch:

Und die Studie spricht von:

It is possible that happiness may increase IQ.

Interessant - sie gehen davon aus, dass IQ möglicherweise durch mehr Glück gesteigert werden kann (wenn auch nicht signifikant). Es ist also kein absolut genetisch festgelegter Wert und kann sogar erhöht werden. Selbst wenn sie herausfinden “Glück beeinflusst kein IQ” sehen die Leute dennoch Möglichkeiten, dass sich der IQ ändern kann. Wieso nur?
Vielleicht liegt es daran, dass a) auch die Genetik nicht 100% unveränderbar ist und b) nicht 100% für IQ verantwortlich ist. Und dafür lassen sich auch andere Quellen finden:

Das 1. Suchergebnis für “IQ veränderbar” (MetaGer): https://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/IQ-veraendert-sich-in-Jugendjahren-laesst-sich-Intelligenz-trainieren-id17199911.html
Veränderbarkeit bis zu 20 Punkte nach oben und unten innerhalb der Pupertät - Oioioi, das ist eine Menge!
Das 1. Suchergebnis für “Genetik veränderbar” (MetaGer): https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Und_sie_aendert_sich_doch___Die_DNA_eines_Menschen_unterliegt_im_Lauf_des_Lebens_chemischen_Veraenderungen_1741015585073.html

In deiner verlinkten Studie werden übrigens auch Gründe genannt, die sich mit meinen Thesen decken. Nämlich nicht die Intelligenz an sich ist ausschlaggebend, sondern andere Faktoren wie Bezahlung, Gesundheit, gesellschaftlicher Wert, vokaler Ausdruck usw und damit teils soziale Isolation. Die Studie suggeriert auch, dass man dagegenhalten kann, indem man zum Beispiel bessere Bildungsangebote schafft oder die Arbeiten der Psychologen etc auf das Klientel anpasst anstelle vom “durchschnitts-IQ” angepasste Arbeiten zu nutzen, die sich aber bei der Personengruppe mit geringerer Intelligenz negativ auswirken können.

In Teilen stützt die Studie also eher das, was ich oben schrieb.

Ja. Davon sprach ich auch.

Nein. Im IQ sind auch Teilbereiche wie “Denkgeschwindigkeit” enthalten. Ist der Wert niedrig, bedeutet es, dass eine Person z.B. bei 13x13 länger rechnet, bis das Ergebnis steht. Die gleiche Person kann aber durch z.B. hohes logisches Denkvermögen auch zahlen wie 139x139 im Kopf ausrechnen und ist damit nicht nur schneller als eine normale Person (effizientere Rechenwege), sondern die durchschnittsintelligente Person kommt hier teils schon an die Grenzen der Machbarkeit - selbst dann, wenn sie überdurchschnittlich schnell denkt.

Ich könnte jetzt noch weiter machen, dass auch IQ nicht gleich IQ ist. Aber das würde den Rahmen noch weiter sprengen.

Medienkompetenz bedeutet, dass Leute sich nichts vorschreiben lassen müssen, weil sie wissen was passiert wenn man dies oder das tut und dann überhaupt erst in der Lage sein werden selbst zu entscheiden, ob sie etwas wirklich tun wollen (wie Namen angeben). Was du dort schreibst hat gar nichts mit Medienkompetenz, sondern mit Autorität, bzw Bevormundung oder Vermittlung erfundener Werte zu tun. Deshalb gehe ich auch nicht weiter auf diesen Part ein. Er geht so sehr an meiner Aussage vorbei, dass ich gar keinen Argumentationsansatz habe.

Und du wirfst mir Esoterik vor. :roll_eyes:
Wie verifiziert ist das Ergebnis denn in der wissenschaftlichen Welt? Wie lässt sich das physikalisch erklären? Davon mal ab ist das noch weiteres Offtopic.

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