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Besser Schönsprech als häßliche Fakten - [vormals: Social Media Aktivitäten (Twitter)]

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bpress

#147

Schön das mal so klar von dir zu hören.


#148

Ist weder sachlich noch themenorientiert, sondern Freund-Feind Geschreibsel.


#149


#150

Mal wieder so ein Spruch für die eigene Peergroup? Ganz sicher.

Damit ist der Thread durch, glaube ich. Leider sind nur wenige in der Lage die Worte zu lesen und zu verstehen. Viel lieber reitet man die persönliche Schiene. Nur ich sag Euch was, erziehen solltet Ihr Eure Kinder (so überhaupt vorhanden) oder Euch selbst. Viel mehr solltet Ihr lernen Leute so zu nehmen wie sie sind.

Ich werde die Mods bitten den Thread zu schließen.

Fazit: “Alles ist gut, es muss nichts verändert werden.”


#151

Diese Unterstellung ist schon heftig. Alle hier im Forum können Lesen und Verstehen.
Nur sind nicht alle deiner Meinung.

Damit reitest du übrigens die persönliche Schiene und das schon seit dem ersten Posting.

Vielleicht schaust du mal ein wenig mehr auf dein eigenes Verhalten.


#152

Wenn ich den geistig beschränkten Horizont einiger anzweifle, ist das lediglich eine in Worte gefasste Beobachtung. Denn ich sehe wie hier ständig versucht wird zu argumentieren. Kommt man mit den eigenen Argumenten nicht weiter, driftet es ganz plötzlich immer wieder ab. Das kann man insbesondere bei immer wieder den gleichen Leuten zu beobachten. Dieser “Zwei-Fronten-Krieg” der hier in großen Teilen geführt wird, ist schon bemerkenswert.

ich für meinen Teil gehe ziemlich oft über Euren Tonfall hinweg, das hat im Forum nichts zu suchen. Das kann man, wenn man denn wollte, persönlich per DN klären. Sich unter Umständen auch erklären lassen, weswegen die Wortwahl genau so gewählt wurde und nicht anders. Da auch Du ein Vertreter genau jener Kaste bist, die viel lieber die Wahl der Worte kritisieren statt sich dem eigentlichen Thema zu widmen, ist das immer wieder ein sehr sicheres Zeichen für mich ganz persönlich, dass Du eben auch nicht verstanden hast. Was dann letztlich auch nur eine Beobachtung ist.

Klipp und klar: Wenn Du und andere nicht darauf klar kommen, dann haltet Euch gefälligst raus. Das ist auch ganz einfach.

Ich muss auch Euren BGE-, Aktivismus- und sonstigen Quatsch ertragen. Verhalte ich mich da auch so wie Ihr es hier vor macht? Wohl eher nicht.

Mir geht es UM DIE SACHE … nicht persönliche Befindlichkeiten. Punkt - Ende!
#EndeDerDiskussion!


#153

Nicht @wutze hat die persönliche Schiene geritten, denn sein Kommentar war die Antwort auf den Angriff von @PiratenZittau

Es besteht für Dich da kein Grund Dich einzumischen, da Du den Beitrag von @PiratenZittau unkommentiert hingenommen hast. Das ist halt einseitig und persönlich.


#154
  1. Ich bin in keiner Kaste ich spreche für mich.
  2. Wenn ich nach 140 Posts in diesem Thread finde, dass ich deine Unterstellung alle Anderen hätten einen “geistig beschränkten Horizont” nicht länger hinnehme, dann fange ich auch an über die Wortwahl zu reden.

Und einen Krieg führt hier keiner, das ist ein Diskussionsforum.

Und ja auch deine unsachlichen Einwürfe mit denen du versuchst andere zu diskreditieren werde ich nicht mehr so stehen lassen.


#155

Du kannst Deine Vorstellungen zum Diskussionstil hier gerne kundtun, Du solltest nur für alle Personen die gleichen Maßstäbe anwenden. Auf dieser FReund-Feind-Schiene geht das nicht.


#156

Wutze hat bereits im ersten Posting Kritik an der Person geübt die den Account bedient. Damit war bereit sein erster Post in diesem Thread auf der persönlichen Schiene.

Und wann und wo ich es für sinnvoll finde mich einzumischen entscheide ich übrigens selber.


#157

Dann hättest Du gleich das erste Posting kritisieren müssen und dann bei allen durchziehen, die sich gleich verhalten.
Mit Ausnahme derer, die @wutze nach Deiner Sichtweise persönlich angegriffen hat. Die haben dann durchaus das Recht, fast mit gleicher Münze zurückzukommentieren.

Nur irgendwann, wenn es Dir gerade gelegen kommt, damit anzufangen, ist halt leider zeitlich zu spät. Damit kannst Du nicht vom Angriff der @PiratenZittau ablenken.
Wer so angegriffen wird, darf sich auch wehren.

Das schreibt Dir niemand vor. Wenn es aber einseitig und persönlich ist, dann mußt Du damit rechnen, dass dies dir andere vorhalten.


#158

Ich muss gar nichts und ich behalte mir das Recht vor meine früheren Entscheidungen zu hinterfragen und gegebenenfalls zu ändern.

Das im gleichen Ton zurückkommentieren hat uns als Partei den Ruf eingebracht zerstritten zu sein.
So kommt man nicht aus dieser Sackgasse raus.

Und es ist nie eine gute Idee wenn persönlich betroffene sich selber verteidigen müssen.


#159

Wir müssen hier alle die Guidelines einhalten, zu denen wir uns hier verpflichtet haben.

Im Sinne des friedlichen Umgangs müssen wir auch einheitliche Regelungen einhalten, ungeachtet von der Person, die etwas tut.
Diese einheitlichen Regelungen dürften je nach Toleranzgrad unterschiedlich ausgeprägt sein, für sich persönlich sollte man aber stets das gleiche Niveau anstreben.

Das sind nunmal tradierte Vorstellungen, die in Zeiten von Social Media nicht mehr haltbar sind. Müssen alle lernen. Jeder Schokoladenhersteller muß damit rechnen, dass jemand etwas in der Schokolade findet, das da nicht hineingehört und dies marktschreierisch in die Welt postet. Tut man nicht, sondern man schreibt an die Geschäftsführung einen Brief, könnten sie mal …

Ist auch keine gute Idee, aber in einer Partei, in der jeder niedergemetzelt wird, wenn er sich für Andere einsetzt und einem auch Vorstände und Schiedsgerichte nicht helfen, bleibt nur Zurückballern auf allen Kanälen übrig.


#160

Ich möchte hier mal den Begriff des Populismus bzw. Streitgespräch, frei von links oder rechts Vereinnahmung, aufwerfen.

Bei allen Nachteilen des Populismus, hat er auch Vorteile. Populismus ist letztendlich entformalisierte Sprache. Damit meine ich, dass es eine einfache Sprache, ohne komplizierte Begriffe darstellt.

Der Nachteil ist auch klar: Sachverhalte werden zu verkürzt und verzerrt dargestellt, dass sie schließlich überhaupt nicht mehr stimmen.

Warum der Populismus sich für das digitale Zeitalter als kompatibel darstellt, hat noch einen weiteren Grund: Es ist ein Dialog bzw. es werden Emotionen in der Sprache bzw. Kommunikation transportiert und an eine konkrete Person gerichtet. Statt übereinander in seinen Filterblasen über andere Personen zu lästern oder hinter den Kulissen zu diskutieren, wird die Konfrontation bzw. der Streit mit der andersdenkenden Person, oft in politisch nicht korrekterweise, auf der politischen Bühne gesucht.

Meiner Meinung nach kann das die Demokratie, mit ein paar Modifikationen (Bsp. Keine persönliche Beleidigung, Zielgerichtetheit und Vermeidung von ständiger Wiederholung), beleben, denn versteckte Ressentiments treten ans Tageslicht und können somit erkannt und im günstigsten Fall ursächlich bearbeitet werden.

Die grundlegende Frage beim Populismus, so wie im Streitgespräch ist: Wie gehen die beteiligten Personen mit ihren Emotionen um?


Kritik unserer Social-Media-Auftritte
#161

Vielleicht ein paar Gedanken, die den Thread bis hierher zusammenfassen.

  1. Der Eingangspost ist eine harsche Kritik am SoMe Team, über die wir sachlich und konstruktiv diskutieren sollten.

  2. Das SoMe Team ARBEITET immerhin; ebenso das gesamte Presseteam. Der Output ist seit der letzten BuVo - Wahl deutlich gestiegen (das kann man nachzählen).

  3. Das Presseteam wächst und steht jedem offen, der sich den Regularien stellt, die inhaltlich weitgehend klar, aber noch nicht durch Abstimmung gehärtet sind.

  4. Die schärfsten Kritiker zeigen wenig Bestreben zur formellen oder informellen Mitarbeit.

  5. Es gibt einige Sub-Teams (z.B. BaWü), die einen sehr guten Job machen, hier aber zu wenig gelobt werden. Vielleicht sollten wir diese Teams einfach mehr einbeziehen?

  6. Der Thread enthält sehr viel mehr Metadaten (viel persönlichen Essig) als Daten (Konstruktives).

Die Idee von Wutze, sich mehr per DN auszutauschen, finde ich prima. Wutze und ich tun das bereits und wir werden uns am 29.12., so hoffe ich zumindest, im Mumble treffen und KEINEN anderen dazu einladen. Ich erwarte kein nettes Gespräch - Wutze vermutlich auch nicht - aber ein paar Lösungsansätze.

Und jetzt? Wie wär’s mit ein bisschen Weihnachtsfrieden?


#162

“Die Grünen kämpfen seit über 50 Jahren…”
Übertreibe bitte nicht die Bedeutung der Grünen… : “… wurde am 13. Januar 1980 in Karlsruhe als Partei gegründet” (Wikipedia). Das sind gerade mal 38 Jahre…
Das Problem ist, wenn wir ebenfalls 38 Jahre brauchen, nur um eine Einigung bezüglich unserer Öffentlichkeitsarbeit hinzubekommen, wird es die Piraten wohl nicht mehr geben…


#163

Das würde sich ganz einfach lösen lassen. Zumindest für die ÖA.
Nicht einfach jedes Jahr alles über den Haufen werfen (sowohl personell als auch strukturell).
Das heißt im Klartext:

  • Die SG in eine AG umwandeln.

  • Klar strukturiertes Gesamtkonzept (für alle Kanäle) erstellen, welches dann unabhängig der personellen Wechselspielchen des BuVo auch Bestand hat und weitergeführt wird.

  • Einbeziehung partneinaher Medien in die ÖA (Kooperation)

  • Zusammenarbeit der ÖA mit Buvo, Themenbeauftragten und AGs im Gesamtkonzept aufnehmen

Natürlich kann man auch so weitermachen wie bisher.


#164

Es wäre schön, wenn es nur “Fehler der Vergangenheit” wären. Wir diskutieren hier aber, weil es leider (immer noch) die Gegenwart der Partei ist. Und wir werden das noch so oft “durchkauen” müssen, bis es besser wird. Und dafür muss man die Fehler erstmal analysieren.

Warum so viele Worte, wenn auch ein einzelnes Bild es getan hätte:

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#165

Vielleicht sollte ich das als offiziellen Antrag an die SG ÖA übergeben.


#166

Die lange existierenden Friedensbewegung und der Anti-Atomkraftbewegung haben zur Erhöhung ihres politischen Einfluss eine Partei gegründet. Die Grünen. Davor waren sie aber bereits teilweise weit über 10 Jahre aktiv. Da das Gründen einer Partei nur ein Teil der dieses Kampfes ist, habe ich mir erlaubt den gesamten Zeitraum zu nennen.