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Besser Schönsprech als häßliche Fakten - [vormals: Social Media Aktivitäten (Twitter)]

bundespr
bpress

#1

Über Qualität kann man sicher streiten, viel zu oft ist sie abhängig von rein subjektiven Ansichten. Was jedoch der Twitteraccount der Piratenpartei so verbreitet führt jedoch zu fremdschämen.

Im Moment erscheint der Account der Piratenpartei wie ein Social-Bot, der zum einen nur noch Retweets hin bekommt, zum anderen ist es mehr oder weniger ein reines Pressetext-Verteilungsmedium. Eigene Inhalte sind nur in homöopathischen Dosen zu finden, auch der angeheftete Tweet ist nun auch schon über einen Monat alt.

Ist das die neue “Kompetenz-Kompetenz” die hier an den Tag gelegt wird oder gibt es da auch mal Leute die kompetent genug sind eigene Worte zu verfassen? (Kommt mir jetzt nicht mit “aber ich kann doch nicht alles” - worauf ich am Ende aber noch zu sprechen kommen werde)
Ja wir sind nicht wirklich vergleichbar mit den anderen Parteien, wir haben da viel zu viel Output aus den unterschiedlichsten Ecken im ganzen Land. Und ja, auch die Kommunalpiraten gehören entsprechend verbreitet. Jedoch, was interessieren Menschen aus Bremen zum Beispiel, was die Hochschulpiraten in Dresden machen? “Man solle sich ihnen anschließen”. Ja toll, in Bremen oder wo?

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Solche Veröffentlichungen machen die Piraten Sachsen, im Bund hat das so rein gar nichts zu suchen, weil es eben nur ein fünfzehntel der Bundesbürger tangiert.

Was haben im Zusammenhang mit den mutmaßlich rechten Polizisten in Frankfurt, Appelle der Piraten Österreich in Deutschland zu suchen?

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Schöne Verschwörungstheorie im übrigen. (Der Link zum Appell) #KopfTisch

Ein weiteres Beispiel für unmögliche Social-Media-Arbeit sind dann diese sogenannten “Leseempfehlungen”. Wer soll das lesen? Wen meint ihr damit interessieren zu wollen? “Ich habe da eine Leseempfehlung für Euch” … und schon sind alle am blättern?! Warum wird nicht versucht Interesse zu wecken? Warum dieser stete “Befehlston”?!
Zudem, das darf dabei nicht vergessen werden - immer die selben Sprüche führen zu nichts anderem als “och nicht schon wieder” - weil damit das Gefühl vermittelt wird, es handele sich stetig um die selben Texte, sie hätten nur noch nicht genug Klicks gehabt.

Den umschreibenden Text hat man ja im Bild gemacht, es fehlt nur eine vernünftige Headline, die da lauten könnte: “Überwachung auf Samtpfoten. Heimlich, still und leise werden auch Deine Daten illegal weitergegeben.” (Das mit der Katzenmetapher ist für die Fraktion “Liebe”, die ja sonst überall nur Hate im Kopp haben) Nur das da, nein Danke Freunde, das ist Ideologischer Selbstmord.

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Auch nichts gegen die Brandenburger, jedoch ist der Bundesrepublik deren Weihnachten so ziemlich Scheiß egal. Wer es immer wieder mal ganz gut macht sind die LVs Brandenburg, Thüringen und auch BaWü. So sollten Kommentare zu Tweets aussehen. Genau so müssen die RTs der Piratenpartei aussehen. Kommentierte RTs, nicht nur simpel nachgeplappert.

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Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, aber ich lasse es fürs erste einfach mal dabei. Diese einzelnen Aussagen für sich allein betrachtet, sind vom Grundsatz her auch nicht wild. Das Gesamtergebnis aber ist eine ziemlich trostlose Angelegenheit, die wenig Anlass dafür gibt, dass es sich bei dem Piratenpartei Account eben nicht um einen “Social-Bot” handelt. Ja nicht mal eine KI würde man dem Account derzeit attestieren können.

Punkt 2
Ich habe aber noch einen weiteren Punkt. Für unsere “Beauftragten” gilt ja im Grunde so eine Art “Du musst Vorbild sein”. Das trifft aller Voraussicht nach auch auf die Twitterer zu, so weit ich mich erinnere. Vor noch nicht allzu langer Zeit wurde ein inzwischen Ex-Bundesvorstandsmitglied angegiftet, weil es sich nicht so verhielt, wie eine ganz spezielle Filterblase es gern gesehen hätte.

Die Frage die sich mir dabei stellt: Gilt das nur für andere? Ich stieß nämlich heute zufällig mal über den Account einer Person, die in der Hauptsache den Piratenpartei Account auf Twitter betreut. Also mal unter uns, für solches Verhalten hatte ich früher ziemlich viel Ärger am Hals. Hier wird es aber von einer ganz speziellen Keimzelle toleriert. Ich finde das äußerst bemerkenswert.


#2

Vom Grundsatz her ist eine Diskussion darüber was tolle tweets sind und was weniger Gute sind zu begrüssen. Im Allgemeinen lässt sich sagen das die Hoffnung in social media ist mit mehr Mitarbeitern den Druck auf die Teammitarbeiter und Teammitarbeiterinnen zu reduzieren und durch bessere Arbeitsteilung auch mehr Zeit zur Optimierung der tweets zu finden. Dass Du die Kollegen aus Brandenburg, Thürigen und Baden-Württemberg lobst ist schön, dass Du derart adhonimen, aber auch inhaltlich selektiv (kein gutes Beispiel, dass Dir gefällt gefunden?) die Kollegin anschiesst, ist ziemlich überflüssig.


#3

Da die Kritik inhaltlich sehr gut begründet war, ist es gerade kein ad hominem. Wir müssen endlich mal davon weg kommen, Kritik immer gleich als persönlichen Angriff zu sehen. Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, und seine Kritik ausführlich dargelegt. Das kann man auch mal anerkennen, statt sofort niedere Beweggründe zu vermuten.

Zur inhaltlichen Debatte: ich finde es auch kritisch, wenn wir unkommentiert Tweets von NGOs oder Einzelpersonen retweeten, die erkennbar eine eigene Agenda fahren. Wir suggerieren dann, wir würden uns das zu eigen machen oder dem sogar völlig unkritisch zustimmen. Da wir eine eigene Partei sind, sollten wir auch unsere eigene Meinung kundtun oder - wenn wir das aus welchen Gründen auch immer nicht können - gepflegt schweigen.


#4

Lieber Wutze,

vielen Dank für Deinen kontroversen Beitrag, der unterm Strich die aktuelle Arbeit des Teams bestätigt und mich in meinem Tun bestärkt. Wir sind auf einem guten Weg.

Als frisch gebackenes Mitglied im SoMe Team darf ich Dir kurz aus meiner persönlichen Sicht ein Feedback zur aktuellen Situation und einen wohlwollenden Ausblick auf die nähere Zukunft geben.

Vorweg…
…es sind in der Bundes-PR aktuell elf verschiedene Posten, teils mehrfach, ausgeschrieben.
Wir wachsen.

Qualität…
…ist messbar und bietet für geschmackliche Ausprägungen oder persönliche Befindlichkeiten wenig Spielraum.
Wir optimieren.

Retweets & Shares & Links…
…sind ein gängiges und wirkungsvolles Instrument zur Reichweitensteigerung.
Wir teilen.

Pressetexte…
…sind ein großartiges Instrument, um offizielle Statements zu publizieren.
Wir veröffentlichen.

Kommunalpiraten…
…bespielen auch mal bundesweite oder internationale Themen.
Wir vernetzen.

Hierarchie…
…Inhalte können auch ohne unmittelbare Interaktionsmöglichkeit überregional Aufmerksamkeit generieren und Interesse wecken.
Wir unterstützen.

Bundes-PR Mitglieder & Beauftragte…
…zeichnet vor allen Dingen die fachlich-operative Teamarbeit aus; verbunden mit dem gemeinsamen Ziel, unsere Außenkommunikation zu optimieren.
Wir arbeiten.

Einige der vorgenannten Punkte können Stand heute noch nicht öffentlich nachvollzogen werden. Ich versichere Dir jedoch, dass hinter den Kulissen mit Hochdruck an der Umsetzung dieser Maßnahmen gearbeitet wird.

Deinen Input würde ich z.B. in Form eines Konzepts zur organisierten, gliederungsübergreifenden Inhaltsdistribution sehr begrüßen. Dein Know-how in Sachen Verbreitung regionaler Inhalte könnte ich unmittelbar bei der Ausarbeitung des Regelwerks für unsere technischen Abläufe in SoMe berücksichtigen.

Was den Seitenhieb auf unsere Kollegin betrifft:
Damit wertest Du Deinen, abgesehen von wenigen (in-)direkten Angriffen, durchaus konstruktiv zu wertenden Input leider unnötigerweise ab.

Dem Einwand nehme ich mich gerne an und fungiere gegebenenfalls als Mediator, sofern ernsthaftes Interesse daran besteht, eine bestimmte Situation zu (er-)klären. Schreib mir dazu im Bedarfsfall gerne eine private Nachricht.

Ansonsten freue ich mich sehr auf weiteren Input und/oder Deine Unterstützung!

Herzlichen Dank & Grüße,
RicSti


#5

Hallo Wutze,

ich kann deine Kritik nicht nachvollziehen. Es erscheint mir völlig in Ordnung und sinnvoll wenn eine Veranstaltung der HochschulPiraten in Dresden bundesweit bekannt gemacht wird. Denn es gibt sicher bei den Piraten und im Umfeld der Piraten Menschen, die nicht wissen, dass es Hochschulgruppen der Piraten gibt und daher auch nicht an Ihrer Hochschule eine solche Gruppe suchen oder gründen.

In deinem zweiten Beispiel kritisierst du, dass österreichische Piraten zu eine Bundesdeutschen Angelegenheit Stellung nehmen und die Piratenpartei Deutschland das retweetet.
Gleichzeitig forderst du hier:


dazu auf das deutsche Piraten sich zu Angelegenheiten von Frankreich äußern.
Ich kann da deinen festen Standpunkt nicht erkennen.
Die Piratenpartei versteht sich als internationale Bewegung und da ist Kooperation durchaus angebracht.

Die Piraten in Thüringen haben sich zum Polizeigesetz in NRW geäußert. Natürlich ist es sinnvoll in der Piratenpartei auch über die Grenzen der Bundesländer zu kooperieren. Eines der Hauptproblem der Öffentlichkeitsarbeit der Piratenpartei ist die Antwortzeit der freiwilligen Helfer bei aktuellen Problemen. Wenn da ein LV schneller reagieren kann, dann ist das eine Verbesserung.


#6

Gut, #FindeDenFehler
Es ehrt Dich eine Antwort zu geben, nur leider bist Du “nur” frisch gebackenes Mitglied. Die Verantwortlichen sind hier aber angesprochen, nicht Mitglieder, die durchaus versuchen ihr möglichstes zu tun.

Auch hier: #FindeDenFehler
Du betreibst leider klassisches “Derailing”. Ich vermute unabsichtlich. Bemerkenswert ->

Gibt es. Schon sehr lange. Man bräuchte nur mal fragen. Was mich wieder zurück bringt zu “ausgeschrieben”. Schreibt weniger aus, schreibt einfach mal Leute an.

Treffer und versenkt, würde ich dazu sagen. Aber gut, jeder umschreibt es anders.

Das glaube ich Dir.


#7

Lieber Wutze,

vielen Dank für Deine aufschlussreichen Antworten auf mein Feedback.

Ich habe die Bewertung meiner Kompetenz auf Basis der Dauer meiner Teammitgliedschaft zur Kenntnis genommen. Mit Verwunderung stelle ich zudem fest, dass Du keinen Bezug meiner stringenten Ausführungen zu Deinem Ursprungsbeitrag herstellen kannst.

Ganz besonders würde ich mich aber freuen, wenn ich mich hinsichtlich des Distributionskonzepts getäuscht haben sollte. In dem Fall würde ich es sehr begrüßen, wenn wir beide uns dazu einmal im Detail austauschen könnten.

Herzlichen Dank & Grüße,
RicSti


#8

Weswegen sollte ich? Die Kritikpunkte sind seit langer Zeit bekannt. Leider sind Deine (öffentlichen) Erklärungen deckungsgleich mit dem was man sonst immer zu hören bekam, sie wurden lediglich durch jemanden anderen transportiert. Allein das lässt die Vermutung zu, dass Du Dir da leider Schuhe angezogen hast, die Dir nicht passen können. (Woran Du keinerlei Schuld trägst, nur mal so)

Und um das ganz konkret zu sagen, ich erwarte von den Verantwortlichen eine Antwort. Das der Post zum Beispiel schon im BuVo gelandet ist, steht für mich auch außer Zweifel. Aber vielleicht erklärt sich ja mal jemand.

Was Dein Angebot betrifft sich mal im Detail auszutauschen, bitte gerne. Meinethalben auch gleich hier, ich bin da völlig emotionslos und lege diesbezüglich keinen großen Wert auf Privatsphäre. Es würde eh öffentlich werden.


#9

Hallo RicSti,

obwohl wir uns nicht kennen (also zumindest sagt mir dein Nick nix), möchte ich mich recht herzlich für deinen Beitrag bedanken. Hat mir viel Schreibarbeit erspart. Sei willkommen “frisch gebackenes Mitglied” des SoMe-Teams. Der zum Backen verwendete Teig enthielt nach meiner Sichtung deines Beitrags nur Zutaten wie

  • ehrlichen Willen zur Mitarbeit,
  • Kompetenz in Medienfragen,
  • die Fähigkeit, Fakten klar zu formulieren,
  • das Bestreben, die vorgebrachte Kritik sachlich zu analysieren,
  • Kompromissfähigkeit, bishin zur Einladung des Kritikers zur Mitarbeit.

Ja - so könnten Piraten tatsächlich besser funktionieren.

Geherzt hab’ ich dich ja schon - aber noch einmal in Druckbuchstaben: Ich schließe mich dir vollinhaltlich an.

VG - Tensor.


#10

Hallo Wutze,

auch du scheinst in SoMe - Fragen recht kompetent zu sein. Warum hast du dich dann nicht bei den Ausschreibungen beworben? Wenn du glaubst, Vorstände bitten persönlich um Mitarbeit, liegst du vermutlich falsch. Hätte ja auch irgendwie das Geschmäckle der Peer-Group-Bildung. Um dieses Geschmäckle los zu werden - bewirb dich einfach ganz regulär, wie ich das auch getan habe. Mir persönlich wärst du willkommen.

Mal ein paar konkrete Fragen zu deiner Kritik:

  1. Ist die SoMe-Arbeit deiner Meinung nach im Vergleich zum letzten Vorstand besser oder schlechter geworden?

  2. Wie sieht es mit der Pressearbeit insgesamt aus?

  3. Was konkret hat dich dazu bewogen, das Sobieski-Zitat als “ideologischen Selbstmord” zu bezeichnen? (Oder habe ich das nur falsch verstanden?)

Du kannst kurz antworten, aber deine Antworten gerne auch ausführlicher begründen.

VG- Tensor.


#11

Hm, Dein Engagement in wirklich allen Ehren RicSti. :+1:
Aber ganz ehrlich: Stringent?

Aber ich gehe nach Deinen sehr umfangreichen Ausführungen davon aus, dass “hinter den Kulissen” dann ein tragfähiges und in sich stimmiges Gesamtkonzept ausgearbeitet, und dann auch präsentiert wird.


#12

Wir wollen dazu nur mal ganz kurz etwas sagen.
Alles was wir von Wutze hier lesen ist reine Kritik. Das kann man zwar machen, ist es aber nicht effektiv und vor allem ist es nicht zielführend.

@Wutze du steckst hier extrem viel Zeit in einen solchen kritischen Post. Im Moment sind Stellen im Bundespresseteam zu besetzen, auch welche die sich um die Social Media Accounts kümmern. Bevor du also hier deine Zeit mit extrem langen Posts verschwendet, die nur ein kleiner Teil liest, warum wirst du nicht aktiv und bewirbst dich im Bundespresseteam.

Zu sagen, das alle anderen nur Mist bauen, sich darüber in einem Forum ausweinen und selbst nicht aktiv zu sein, ist scheinheilig.

Willst du etwas verändern?

Dann tu es! An der richtigen Stelle. Hier tangiert das nur peripher. Geh ins Bundespresseteam und zeig dem Team wie die Arbeit deiner Meinung nach richtig geht.

Das wäre effektiv und würde sich nicht so sehr nach Mimimi anhören.


#13

Ich bekomme sehr gern Leseempfehlungen. Manchmal lese ich das dann wirklich, manchmal nicht, je nachdem, wie mich das Thema interessiert.


#14

Du willst keine ehrliche Antwort.

zu 1.) Weder noch.
zu 2.) Es scheint sich was zu tun. Eine Aussage zum aktuellen Zeitpunkt aber zu machen, ist noch nicht möglich.
zu 3.)

Du kennst mich demnach nicht. Informiere Dich. (Alternativ gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen)


#15

@Wutze
Kurzer Hinweis unserer Seits.

  1. Warum die Mehrzahl WIR bzw. UNS? Dieser Account wird von mehr als einer Person genutzt, daher ist die Mehrzahl angebracht und treffender.
  2. Richtig, wir kennen dich nicht und begründen unsere Aussage nur damit, was wir hier von dir in diesem Forum zu lesen bekommen. Und diesbezüglich ist unsere Aussage zutreffend. Sollten wir unter den Beiträgen doch mal etwas positives von dir zu lesen bekommen, sagen wir dir bescheid.

#16

Aha? Wer bist Du und wie viele? Dann kennzeichne doch bitte künftig wer, wann, was schreibt und vermerke das bitte auch entsprechend in Deinem Profil.

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PS.
Mach einfach, Du musst hierauf nicht mehr Antworten. off topic, you know?


#17

Die Betreiber des Accounts arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen. Sie versuchen die inhaltliche Leere der Partei so gut es geht zu kaschieren, aber es gelingt eben nicht immer.

Genau das ist aber so. Nicht jeder kann alles und wenn niemand anders es macht, dann machen die übrigen Leute es eben so gut sie können.

Das soll zeigen, dass der Laden noch nicht ganz tot ist. Vielleicht hätte man mit einem kurzen Satz dazu diesen Post etwas besser einordnen können, aber ansonsten ist das sicher nicht der Weltuntergang.

Also in welcher Welt Empfehlung plötzlichen Befehle sind, weiß ich nun wirklich nicht. Aber auch hier gilt: Wo nichts ist, dann kann man auch nur schwer etwas vortäuschen.

Accountbetreuer sind nicht unbedingt die Kreativabteilung in Personalunion. Da freut man sich über alles was kommt, weil man es selbst auch nicht besser machen könnte. Die Verantwortlichen freuen sich sicher über kompetente Beratung.


#18

Das ist deutlich zu platt gedacht. Nur weil man einzelne Aussagen teilt, ist man nicht gleich Teil der Weltverschwörung. Und wenn nur noch dann etwas kommen soll, wenn jemand etwas fundiertes sagen kann, dann habt ihr bald keine SoMe-Posts, die schlecht sein könnten.


#19

Stimmt, gestorben wird immer. Auf dem Grabstein wird dann stehen: “Man gab sich Mühe”. (Wobei das ja nicht mal gegendert wäre)

Ich musste lachen, Du auch? Und nein, es ist nicht mal aus dem Zusammenhang gerissen, es steht im Kontext zueinander. Du beantwortest ja nicht mal Fragen, Du verteidigst. Von mir wird aber was verlangt?
#FindeDenFehler

Ja dann ist das auch ganz einfach zu beantworten: “Da sitzen dann die falschen Leute”. Wer Öffentlichkeitsarbeit macht sollte ein Mindestmaß an “Schlagfertigkeit” und “Wortgewandtheit” mitbringen. Davon ist nichts zu sehen.

Ach so ist das. Na wenn Du meinst. ;o)


#20

Ich will keine ehrliche Antwort? Und woher weißt du das so genau?
Na immerhin hast du ja die drei konkreten Fragen beantwortet. Sehr erhellend fand ich diese Informationen allerdings nicht.