Benötigt die PP einen eigenen PShop

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So, wenns hier insgesamt wieder etwas gesitteter zuginge, wäre das erfreulich. Hält sich zwar alles noch im Rahmen, aber ich sehe gewisse Tendenzen hier. An der Stelle möchte ich auf 2 Dinge gesondert hinweisen:

  1. Es gibt heute eine BuVo Sitzung, da wird u.A. lt. den mir gegebenen Informationen auch das hier Thema sein.
  2. Es ist schön, dass Ihr die Meldefunktion nutzt. Wenn Ihr etwas als unangemessen meldet, sollte es das aber nach Möglichkeiten bitte schon auch sein :slight_smile:

Besten Dank für Euer Verständnis :slight_smile:

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Das ist genau die Art von Populismus, welcher von einigen Personen seit Jahren gegen den PShop betrieben wird und diesen *** hier weiter zu verbreiten macht es nicht besser.

Stattdessen sollte man sich auf die Werte der Piratenpartei besinnen: „Trau keinem Plakat, informier dich!“ Arrrr

Kommen wir zu den Fakten.

Unter http://finanzen.piratenpartei.de/guv.php?bk=902&jahr=2017 sind die realen Zahlen veröffentlicht. Und da komme ich beim besten Willen nicht auf einen Fehlbetrag von über 30.000 EUR. Und um fair zu bleiben muss ich ja auch noch die vom PShop generierte Parteienfinanzierung (also den Teil, den es ohne Shop auch nicht gegeben hätte), den die Partei ja auch erhalten hat, hinzurechnen, denn das ist einer der Gründe warum wir den Shop so betreiben wie wir ihn betreiben. Und ja, auch 2017 hat er PartFin generiert, trotz Änderung des Parteiengesetzes.

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Rechnungsprüfung ist kein Populismus, sondern ihre Pflicht ergibt sich aus §9 (5) des PartG.

Der Parteitag hat über den Tätigkeitsbericht des Vorstandes Beschluß zu fassen, dessen finanzieller Teil zuvor von den Rechnungsprüfern zu überprüfen ist.

Damit der Parteitag einen Beschluß fassen kann und die Rechnungsprüfer den finanziellen Teil überprüfen können, finden fortlaufende Prüfungen durch die auf dem Parteitag mit dem Vorstand gewählten Kassenprüfer statt.

Diese erstellen Kassenprüferberichte und veröffentlichen die sogar zumindest auf Bundesebene seit 2012.

So wie ich es kennen, hat man am Ende einer Prüfung gemeinsam das Prüfprotokoll unterschrieben.

Ergibt die Möglichkeit, dass der Geprüfte, hier der PShop, abweichende Meinungen vorbringen kann.

Falls die Kassenprüfer ihren Bericht ohne Mitwirkung des Geeprüften erstellen, hat der Geprüfte selbstvertändlich das Recht, einen eigenen abweichenden Bericht zu erstellen.

Am Ende hat den Rechnungsprüfern des Parteitages als auch der Versammlung eine Entscheidungsgrundlage vorzuliegen, damit sie ihren Beschluss fassen können.

Mit Populismus hat dies rein gar nichts zu tun.

Es ist keineswegs so, dass der Parteitag ohne Datengrundlage zu entscheiden hat, nur weil irgendjemanden in der Prüfungskette Populismus vorgeworfen wird.

Persönlich fühle ich mich in meiner Entscheidungfindung getäuscht, wenn Personalkosten als Miete Geschäftsaustattung deklariert werden und auch sonst die finanzielle Situation nebulös gehalten wird.

Es ergibt für mich gar keinen Grund, warum wir als Mitglieder der Piratenpartei und Sammelbesteller vom Geschäfsführer des PShops nur mit nebulösen Behauptungen abgespeist werden sollen.

Für mich ist jetzt eigentlich die Geschäftsgrundlage noch länger mit dem Geschäftsführer zu arbeiten entzogen, da auch das persönliche Verhältnis zerrüttet ist.

Wenn Du von jahrelangem Populismus einiger Personen gegen den PShops sprichst, dann ist es eine zwingende Notwendigkeit, den Rauch zu löschen und nicht weiter schwelen zu lassen.

Wenn ein verantwortliches Bundesvorstandsmitglied zurücktritt und dies inhaltliche Gründe hat, dann kann man das nicht mehr im Hinterzimmer klären.

Kläre uns doch mal auf, worin die inhaltlichen Differenzen zwischen dem zurückgetretenen verantwortlichem Bundesvorstand und dem PShop gelegen haben?

Wir sollten dies nicht in 10 Jahren klären sondern spätestens jetzt.

Wo lagen rein sachlich die Differenzen mit dem zurückgetreten verantwortlichen Bundesvorstand, wo liegen die Differenzen mit den Kassenprüfern, wo liegen die Differenzen mit dem jetzigen Bundesvorstand?

Alle Argumente mit dem Vorwurf Populismus wegzuwischen geht doch wirklich nicht.
Persönlich bin ich der Letzte, der Sachargumenten nicht zugänglich wäre.
Wenn Du mich sachlich überzeugen kannst, dann setze ich mich auch für Dich ein.
Aber einfach pauschale Behauptungen aufzustellen, ist mir zu dünn.

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Blockquote Rechnungsprüfung ist kein Populismus, sondern ihre Pflicht ergibt sich aus §9 (5) des PartG.

Ohne Frage. Der soll auch erstellt werden.
Ich erwarte jedoch das der Bericht korrekt ist und nicht einfach mal den Vorsteuerabzug weglässt um ein möglichst negatives Ergebnis zu erzeugen. Darüber hinaus erwarte ich das ein Bericht sachlich und frei von persönlichen Meinungen ist.

Und das war eben nicht der Fall.

Es ist doch Aufgabe des Geschäftsführers

a) die Kassenprüfer inhaltlich korrekt zu informieren

b) bei inhaltlichen Fehlern Stellung zu nehmen.

Persönliche Befindlichkeiten dürfen doch gar nicht interessieren und Unkenntnis, für die es viele Ursachen gibt, ist zu beseitigen.

Am Ende hat der Parteitag zu entscheiden und der ist davon abhängig, welche Informationen ihm geliefert werden.

Mein persönlicher Eindruck ist, dass der PShop zur Zeit möglichst wenig Information liefern möchte, um dann darauf hinweisen zu können, dass die Mutmaßungen falsch seien.
Das ist aus meiner Sicht die falsche Vorgangsweise und löst das eigentliche Problem nicht, eine Entscheidungsgrundlage für den Parteitag zu haben.

Im Zweifelsfall, also ohne glaubwürdige finanzielle Grundlage, ist der Daumen zu senken.
Es ist Aufgabe der Geschäftsführung die Sinnhaftigkeit der Fortführung dem Vorstand als auch den Mitgliedern zu erläutern.

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Alles was es hier gibt kann ich dir gerne im gewünschten Format zur Verfügung stellen. Die Verlinkungen gehen leider aktuell ins leere, weil unsere Cloud umgezogen wird, war dringend notwendig.

Das Problem ist nicht, dass der PShop offline ist sondern, dass sich keine Sau drum gekümmert hat die Druckdaten irgendwo zentral zu sammeln und ALLEN zur Verfügung zu stellen. Stattdessen scheitert selbst das einsammeln der Druckdaten direkt bei den unterschiedlichsten Erstellern an persönlichen Befindlichkeiten. Druckdaten wurden auch oft nochmal veränder bevor sie im PShop erschienen sind und diese veränderten Druckdaten wurden nie irgendwo zur Verfügung gestellt, auch nicht auf Nachfrage.

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Da ich anscheinend der Populist war, der den Auftrag der Mitglieder der Piratenpartei hatte die Kasse zu prüfen. Einfach eine kleine Anmerkung: Buchungsstand bedeutet Buchungsstand - aufgrund der GuV die vom Bund erstellt und den Kassenprüfern zur Verfügung gestellt wurde. Hier hat kein Kassenprüfer ein Ergebnis erzeugt. Bitte bei den Fakten bleiben und nicht die Tatsachen mit Behauptungen entstellen. Danke.

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an dieser Stelle ein großes Dankeschön für die Informationen und Aufklärung, die es gestern in der Sache vom BuVo gab.
Ich würde mir von allen beteiligten Seiten wünschen, das die Differenzen möglichst schnell im Sinne der Partei und der wahlkämpfenden Gliederungen beigelegt werden und zu einem zügigen Abverkauf der Bestände übergegangen werden kann.
Hier in der Diskussion würde ich mir wünschen, das die Anfeindungen, Schuldzuweisungen und Mäkeleien beendet werden.

In diesem Sinne einen erfolgreichen Start in den letzten Tag der Woche ^^

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Von welchen Parteien sprichst Du und wer soll welche Differenzen beilegen? Das sind schöne Worte Martin ( Platzhalter ) und die Frage ist - wurde die Basis bei der VoSi wirklich Aufgeklärt? War das was da gesagt wurde Dein Anspruch? Was weißt Du jetzt mehr als vor der Sitzung?
Na dann bin ich persönlich froh das es so ruhig in der VoSi verlaufen ist. Mich hat selbst die gegebene Auskunft nicht zufrieden gestellt ist aber auch nicht nötig bei meinem Informationsstand.
Letzte Frage: Was hatte jetzt dieser Beitrag für einen Sinn? aber Danke für Deine Einschätzung?

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Ich kann mir schon vorstellen, dass es ein unterschiedliches Informationsbedürfnis gibt. Auch weil das Ausmaß an Vertrauen in den Bundesvorstand unterschiedlich groß is. Die einen wollen gerne so viele Infos, dass sie selber mikromanagen können (oder Voyeurismus, das gibt es bestimmt auch), die anderen sagen: das reicht mir, damit weiß ich, dass der BuVo sich bestmöglichst darum kümmert.

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Die Vorstandssitzung sehe ich nicht als Aufklärung, sondern als Informationsabend mit folgendem Zwischenstand:

  • Der PShop wird nicht weitergeführt,
  • man ist in anwaltlichen Verhandlungen mit dem Geschäftsführer,
  • ein Zugriff auf Ware, Abwicklung und Liquidation des PShops ist nicht gegeben.

Anwaltliche Verhandlungen bedeuten auch, es gibt einen Disput, der auf der Grundlage geschlossener Verträge mutmaßlich beruht.

Das ist jetzt Hinterzimmer, keine Aufklärung und keine ausreichende Information.

Wir sammeln seit Jahren Beschlüsse im Wiki, entheben Personen des Amtes und/oder schließen sie aus der Partei aus, führen Verfahren vor öffentlichen Gerichten, bei denen es um Beträge von 30 EUR geht, die angeblich nicht nachgewiesen sind.

Abgeschlossene Verträge des Bundesvorstandes mit jährlich mittleren 5stelligen Beträgen scheinen dieser Veröffentlichungspflicht scheinbar aber nicht zu unterliegen.

Klares Nein, wenn es um die Frage geht, ob der Bundesvorstand sich bestmöglich darum kümmern sollte.

  • Namen schwärzen,
  • Verträge veröffentlichen,
  • Verträge beenden,
  • PShop liquidieren,
  • Verluste ausweisen,
  • Lehren ziehen,
  • Attacken gegen Kassenprüfer und ihre Gliederungen beenden,
  • Vorstandsmitglieder nicht unter Druck setzen,
  • Macht-Cliquen aushebeln,
  • Verluste ausweisen.

Es bringt nichts, wenn neue Bundesvorstände so weiterarbeiten wie frühere.
Verabschiedet Euch auch mal von Euren Mehrheitsbeschlüssen.

Es hätte niemals passieren dürfen, dass ein Bundesvorstandsmitglied bzgl. des PShops, für den er verantwortlich zeichnet, zurücktritt uns der Vorsitzende und sein Stellevertreter einfach weitermachen, so als ob nichts gewesen wäre.

Ohne die veröffentlichten Kassenprüferberichte wüßten die Mitglieder gar nichts.
Kann nicht sein.
Auch die Form, wie mit Kassenprüferberichten seit Jahren auf Parteitagen umgegangen wird, bedarf der dringenden Überarbeitung.
Die Lockerheit mit denen Vorstände erklären, Kasenprüferberichte und Kassenprüfungen seien ihnen gleich, da sie von der Mitgliederversammlung eh entlastet werden, oder gar persöniche Rache aufgrund der Veröffentlichung von Kassenprüferberichten, sollten unterbleiben.

Es war übrigens das zurückgetretene Bundesvorstandsmitglied, der als Einziger sich darüber persönlich informiert hat, wieso man die Gliederungen eines Bundes-Kassenprüfers weggeräumt und ihn des Amtes enthoben hat.

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Eine Partei die gerne und oft für mehr Transparenz eintritt, sollte nicht die minimaleste eigene Transparenz Anspruch des eigenen Handelns sein.

Alles andere wäre verlogen und entspreche einer Politik, wie sie bei den sogenannten etablierten seit je her läuft.

Man schreit doch imemr als Beispiel, das man bei den Tschechen gucken sollte… dann sollte man eben eifnach tun, was sie extern aber eben auch INTERN tun …

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nope.

Wir reden in einem Thread, der ursprünglich behandelte, ob man einen PShop bräuchte nun davon, das der PShop derzeit geschlossen wurde.

Und warum? Man weiss es nicht.
Wie lange? Man weiss es nicht.
Wie es weiter gehen mit Aretikeln die LV, Kreise und co brauchen? Man weiss es nicht.

Wir machen jetzt einfach wieder weiter Pause in der Öffentlichkeitsarbeit? Doof, das gerade verschiedene Wahlkämpfe laufen.

Nicht zu vergessen: Und morgen maulen wir wieder, wnen andere Parteien oder/und Regierungen nicht nachvollziehbare und intransparente Entscheidungen treffen. Bigotter gehts dann wohl kaum noch…

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Das wurde doch in der Sitzung gesagt. Der Shop ist einfach zu teuer für die Partei. Wie es weitergeht wird gerade geklärt.

So wie früher eben. Vor dem PShop gab es auch Öffentlichkeitsarbeit und Wahlkämpfe. Die Sachen, die der Shop angeboten hat, bekommt man auch woanders, heute sogar einfacher als vor 10 Jahren denke ich. In der Sitzung wurden auch ein paar Alternativen genannt.

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Weißt du, ausgerechnet Du brauchst in eurer dünn besetzten Crew gar nicht so weit zu schauen, um die richtigen Personen zu motivieren, nicht immer gleich mit Anwälten zu drohen, wenn in einem Antrag erwähnt wird, dass gewisse Leistung auch mal deutlich unter par war, dass Anträge/Beschlüsse, die die Herausgabe von Vorlagen fordern, auch mal befolgt werden, und dass es bei der von Dir gewünschten Transparenz vorangeht, indem auch da nicht mit der Rechtskeule gedroht wird, wenn man Dokumente veröffentlichen will. Da tretet ihr hier im Forum gerne als Wingman auf, aber im Grunde genommen hackt da die eine Krähe der anderen kein Auge aus.

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Der PShop wurde doch mutmaßlich so organisiert, dass genau diese Punkte keinerlei Priorität haben.
Normalerweise müsste es doch so organisiert sein, dass alles ganz normal weiter läuft, wenn jemand krank wird oder aus sonstigem Grund seiner Tätigkeit nicht nachkommen kann oder will.
Es wurde Verantwortung übertragen, dann aber mutmaßlich nicht verantwortlich gehandelt, ansonsten bräuchte sich jetzt überhaupt niemand beschweren, man hätte Zugriff auf den Warenbestand, könnte Dinge versenden.
Stattdessen wird auf öffentliche Empörung gesetzt, die finanziellen Aspekte und die Nicht-/Zuspätlieferung der AO-Plakate sprechen aber gegen eine Fortsetzung des PShops.
Muß man doch mal realisieren und kann in ein paar Jahren wieder anders sein. Jetzt muß man Entscheidungen aber auch mal akzeptieren, nach Vorne blicken und alles Tun, dass die Wahlergebnisse wieder besser werden.
Konstruktives Verhalten mit Realisierung der gegenwärtigen Situation ist angesagt.

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@Thomas bzgl. deiner Bestellung:
Ich wage mal anzuzweifeln, dass das Nicht-Verteilen von Aufklebern, auf denen in weiten Teilen nicht einmal ein Bezug zur Piratenpartei zu erkennen ist und denen vor allem jeder Bezug zu lokalen Themen einer Gemeine fehlt, eine signifikante Auswirkung auf einen OB-Wahlkampf haben wird. Außer vielleicht, dass eine der ersten Tätigkeiten des OBs sein könnte, die Aufkleber wieder von diversen Laternenpfosten entfernen zu lassen… von daher beschaff dir passenderes Material aushilfsweise bei diversen Werbematerialhändlern, dann passt es auch.

@all:
Ich bleib bei dem Standpunkt, dass eine vernünftige Aussage über Erfolg- und Misserfolg des PShops auf Basis der vorliegenden Finanzdaten des Haushaltsplans nicht machbar ist, zumal da einige Kosten falsch eingruppiert sind. Da die Geschäftsführung des PShops an einen Drittanbieter ausgelagert wurde, gibt es aber wohl auch keine Möglichkeit, eine ordentliche Bilanz oder G+V nach HGB einzusehen. Was aber einsehbar ist, ist der Vertrag mit dem Dienstleister. Wir wollen, dass der Staat solche Verträge offenlegt, also sollten wir das - in anonymisierter Form - auch tun.

Andererseits: Wenn der BuVo beschließt, den Laden dicht zu machen, dann sicher nicht ohne Grund. Also vertraut endlich mal euren BuVos. Auch wenn ihr das noch nie getan habt. Vielleicht wär es ja mal eine verrückte Idee, damit anzufangen? Vielleicht kriegen wir dann mit der Zeit auch die Sache mit der Professionalität hin, wenn nicht 8.000 Bundestrainer immer wieder meinen, das Team besser trainieren zu können als die Personen, die sie selbst zum Trainer gewählt haben?

Und wer weiterhin gegen den BuVo meckert, wird automatisch beim nächsten BPT als Kandidat aufgestellt.

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Mal zur Info: der PShop-Account hier im Forum ist in Parteihand, der auf Twitter nicht.

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Wenn der PShop-Twitter-Account nicht in Parteihand ist, dann seh ich da aber ein eklatantes Problem. Der Account tritt als offiziell auf und verwendet auch das Parteilogo in abgewandelter Shop-Form. Damit werden Aussagen dieses Accounts als Parteiposition identifiziert. Da sollte der BuVo entsprechend rechtliche Schritte einleiten (falls nicht bereits geschehen) und parallel bei Twitter reklamieren.

Generell sollte dafür gesorgt werden, dass alle offiziellen Partei-Accounts auf allen Plattformen dringend geschützt werden, soweit machbar. Zumindest die Zugangsdaten sollten beim Bund bzw. den LVs liegen.

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Ist in Arbeit.

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