Benötigt die PP einen eigenen PShop

Hier wird ein Diskussionsebene über den PShop entstehen. Ich möchte an die Community ein paar Fragen stellen:

Folgende Überlegungen sollten diskutiert werden

a) Benötigt die Piratenpartei Deutschland einen PShop? Ja/nein/warum?
b) Muss der PShop eine +/- Geschäftsbetrieb sein?
c) Kann man extern bei anderen Shops die Artikel besorgen?
d) Werden Wahlkämpfe vorrangig über den PShop erledigt
e) Eigene Erfahrungen in Wahlkämpfen +/-
f) Sonstige Erfahrungen im laufenden Tagesgeschäft +/-

Ich möchte anregen bei Antworten jeweils die Nummerierungen mit anzuführen damit klar ist zu welchem Bereich man antwortet. Ich hätte auch verschiedene Ebenen aufmachen können aber manchmal betreffen die Antworten auch mehrere der aufgeführten Punkte.

div. links die ich gefunden habe:

Ich bitte um eine sachliche Diskussion - Danke

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Nur mit einem eigenen PShop können wir zusätzlich Gelder bekommen. Indem man für jede Einnahme den gleichen Betrag nochmal bekommt.

Dies gilt nur für Einnahmen die der PShop nicht über eine Gliederung der Piratenpartei einnimmt.

Ein zentrale Beschaffung ist für eine Organisation sinnvoll, auch wenn nicht mehr wie früher damit einnahmen generiert werden können. Knowhow, Mengenrabatte etc. gibt es immer noch. Ob ein shop die optimale Form dafür ist kann man diskutieren.

Ein Fan-Shop mit Hoodies, Mützen, … ist sicher auch sinnvoll, da erwarte ich aber kaum Umsatz.

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Es werden nur noch die Gewinne aus Verkäufen zur PartFin herangezogen

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Ja, ich finde ihn gut. Ich wüsste nicht wo ich sonst Goodies, Shirts, etc. herbekommen könnte (außer ständig selbst zu drucken)

Ja, aber dann macht halt jeder was er will => kein einheitliches Bild mehr

Nein (meine geringe Erfahrung). Zu unzuverlässig, zu lange Laufzeiten.

Wie bereits gesagt, zu unzuverlässig. Sonst wäre es top!

Mein Fazit: PShop sollte bleiben, aber es sollte den Gliederungen freigestellt sein woanders hin auszuweichen (dazu braucht es oft Druckdaten, etc.).

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Ich finde es - sehr diplomatisch formuliert - sehr irritierend, wenn ein Bundesvorstand solche Diskussion initiert, ohne aber die die Geschäftszahlen wie Einnahmen, Verluste etc des PSHops darzustellen.

Vielen ist nicht bekannt, was mit diesen Einnahmen des PShop püassieren und wie es vor allem auf die PAreteienfinanzierung wirkt.

Man könnte glatt den Eindruck haben, hier soll aus rein populistischen Gründen über den Pshop abgestimtm werdne, ohne den Mehrwert aus Sicht der Einnahmesituation zu vernachlässigen, weil man iwie gerade entweder als Vorstand oder allgemein mit dem PShop auf “Konfrontationskurs” liegt…

Können wir also nochmal anfangen?
Das mit Fakten? Wofür mal PIRATEN gestanden haben???

Danke.

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In Bezug auf den P-Shop war die Aussage von Detlef komplett valide und richtig.
Mir ist neu, dass der P-Shop Veranstaltungen durchführt…

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In dieser Partei ist es üblich, dass derjenige, der einen Antrag stellt, z.B. die Fortführung eines PShops, dies zu begründen hat und auch fortlaufend darüber berichtet.

Jeder KV veröffentlicht regelmäßig seinen Kassenstand.

https://wiki.piratenpartei.de/PShop

erfüllt in keinster Weise diesen Transparenzgedanken.
Es fehlen dort jegliche Informationen über die finanzielle Situation.

Wir stimmen hier auch nicht über den PShop ab, sondern führen eine parteiinterne Diskussion.

Versuchen wir ja gerade zu klären und zu erläutern.

Die Überschüsse für die Jahre 2015, 2016 und 2017 sind bekannt, da die Piratenpartei auf Bundesebene ihre Rechenschaftsberichte veröffentlicht, im Gegensatz zu vielen Landesverbänden, die ihre Rechenschaftsberichte meist nicht veröffentlichen.
Der LV BY gehört zu denen, die positiv hervorzuheben sind:
http://finanzen.piratenpartei.de/rebe.php?bk=2

Den Hinweis, warum der Bund und BY ihre Berichte transparent veröffentlichen, erspare ich mir an dieser Stelle.

Zu Deiner Frage:
Was ist denn mit den Einnahmen des PShops passiert?

Genauer gesagt ist doch zu fragen, was ist denn mit dem Überschuss von 1911,88 EUR in 2017 geschehen?
An den Bund abgeführt?
Mutmaßlich nicht, sondern das Geld fließt in den “Ausbau” des Sortiments.

Wie kommt denn nun ein Betrag von 1911,88 EUR zusammen?
Das Sortiment muß jedes Jahr bewertet werden, manche Artikel sind auf 0 abzuwerten.
Es gibt zulässige Spielräume den Wert des Sortiments zu bewerten.
Eine PShop, der als Parteienfinanzierung “dient”, wird versuchen die Bewertung so zu gestalten, dass ein hoher Überschuss entsteht, im Gegensatz zu einem normalen Shop, der anstrebt einen geringen Überschuss zu erzielen.

Diese Bewertungen unterliegen der Überprüfung der Finanzämter.

Bleiben noch 1911,88 EUR - Kappung der Parteienfinanzierung, die vom Bundestag ausbezahlt werden.

Aufgrund der Bundes- und Europawahl-Ergebnisse ist zu erwarten, dass in den nächsten Jahren der Stimmen/Zuwendungsanteil die maßgebliche Größe wird und nicht mehr der Einnahmeteil.
Zumindest wird es einen oberen Deckel geben.

Im Zuge der neuen Entwicklung wird es notwendig sein, die Zuwendungen an die Partei zu erhöhen, damit steigen die Einnahmen und die Überschüsse des PShops werden obsolet.

Bei der Betrachtung des PShops ist daher zu beachten,

  • wieviel Geld wurde tatsächlich in den PShop gesteckt und ist im Lagerbestand gebunden,
  • wieviel Geld haben die Untergliederungen in den PShop gesteckt, indem sie höhere Preise akzeptiert haben (um vermeintlich die Partf zu erhöhen)
  • wie hoch ist der tatsächliche Einnahmesaldo, der der Piratenpartei tatsächlich als Finanzmittel zugeflossen ist,

Wir machen da ganz einfache Kameralistik:
Geld in den Topf gesteckt, Geld aus dem Topf genommen.
Vergangenheit - Zukunftsplanung

Kann der PShop ja mal transparent darlegen, um “populistische” Diskussionen zu versachlichen.

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Hier übrigens… - http://finanzen.piratenpartei.de/guv.php?bk=902&jahr=2019 – hier könnt ihr alle Jahre durchklicken in welchen es den PShop bereits gibt. Von Lothar 2018 anlegt auf den Antrag von Martina hin. Die Zahlen sind so gut wie Tagesaktuell und an die Bundesbuchhaltung angeschlossen

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Vielen Dank für den Link.

Wir gehen aber hoffentlich schon davon aus, dass der PShop jenseits der Veröffentlichung des Bundes eine Transparenzpflicht hätte.

Insbesondere dann, wenn die Behauptung aufgestellt wird, die Piratenpartei würde finanziell vom PShop profitieren.
Wenn dem so wäre hätte der PShop auch kein Problem damit, die jährlichen Erfolgsmitteilungen zu veröffentlichen.

Einige Daten mögen tagesaktuell sein, für den Warenbestand gibt es keinen aktuellen Wert, muß auch nicht sein. Ist aber dann halt nicht tagesaktuell.
Ein Großteil von 5 Unternehmenseinnahmen 2019 gehört in Einnahmen Pos 9 (Einnahmen intern)

Nehmen wir also die Zahlen bis 31.12.2018

Schuldposten
Verbindlichkeiten gegenüber Gliederungen 125.584,77
sonstige Verbindlichkeiten 15.783,59
141.368,36
Besitzposten
Geschäftsstellenausstattung 23.036,88
Umlaufvermögen 132.732,96
155.769,84
Warenbestand vom Umlaufvermögen 98.735,24

Nach üppigen Gewinnen, die der Piratenpartei zufließen, sieht das nicht aus.

Der Vorteil beschränkt sich somit auf die minimalen Zuflüsse aus der Parteienfinanzierung.

Dafür hat die Piratenpartei jetzt bisher 125.600 EUR in den PShop investiert.
Geld, das an anderer Stelle fehlt.

Es fehlt aber nicht nur dieses Geld beim Bund.
Es fehlt zusätzlich das Geld, das Gliederungen mehr für ihre Produkte des PShops bezahlt haben, im Glauben, es würde insgesamt die Parteifinanzen verbessern.
Aufwendungen, die der Bund zusätzlich für den PShop innerhalb seiner Ausgaben leistet, seien mal unberücksichtigt.
Hinzu kommen entgangene Einnahmen, Wählerstimmen, Mitglieder, Aufwendungen in Gliederungen durch unprofessionelle Abwicklung der Aufträge.

All diesen 125.600 EUR steht
eine Geschäftsausstattung von 23.000 EUR
ein Warenbestand von 99.000 EUR und sonstiges Vermögen von 33.000 EUR gegenüber.

Das Problem scheint inzwischen doch eher darin zu bestehen, Angst vor der Abwicklung zu haben, da bei einer Auflösung die Geschäftsausstattung als auch der Warenbestand neu zu bewerten wären.

Wenn aber so weitergearbeitet wird besteht wenig Hoffnung von den 125.600 EUR in den PShop gesteckten Geldern noch irgendetwas zu sehen.

Gelder in den Ankauf neuer Produkte sollte der PShop einzig aus realisierten Gewinnen des Verkaufs seiner Produkte stecken um noch vorhandene Finanzmittel nicht zu verbrauchen und Finanzmittel tatsächlich an den Bundesverband rückzahlen, um die Verbindlichkeiten zu senken.

Die Gliederungen sollten den Einkauf ihrer Produkte neu gestalten, entweder, in dem sie selbst einkaufen oder Sammelbestellungen neu organisieren.

Eine intransparente Querfinanzierung, Aufschläge auf interne Werbemittel, um den PShops über Wasser zu halten, sollte aber nicht stattfinden.

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Sorry, kurz zur Klärung - würdest du sagen, dass das abschließend alle PShop-bezogenen Erlöse und Kosten sind, die auf Bundesebene anfallen?

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a) Benötigt die Piratenpartei Deutschland einen PShop? Ja/nein/warum?
Ein Fanshop würde reichen. Manchmal sind Mengenrabatte ein Vorteil. Ein Nachteil ist, dass ein Pshop ein Flaschenhals ist.
b) Muss der PShop eine +/- Geschäftsbetrieb sein?
Nein, das finanzielle Risiko ist zu hoch. Die Preise sind ebenfalls zu hoch.
c) Kann man extern bei anderen Shops die Artikel besorgen?
Ja, und das tun auch viele Gliederungen. Stattdessen sollte dei PP, transparent, digital und open source, wie sie gerne sein möchte, Druckvorlagen zum Download und zur freien Verwendung bereitstellen, übersichtlich sortiert.
d) Werden Wahlkämpfe vorrangig über den PShop erledigt
Nur noch gezwungenermaßen, weil Druckvorlagen zurückgehalten werden, um die Geschäftsinteressen des Pshop zu schützen, genauso wie es Verlage machen, die auch von Urheberrechten anderer profitieren wollen. (Warum noch mal wurde die PP gegründet? Warum heißen wir eigentlich Piraten? Warum noch mal sind wir überhaupt gegen Uploadfilter?)
e) Eigene Erfahrungen in Wahlkämpfen +/-
z.B. im jetzt EU-Wahlkampf: Was nicht geliefert wurde, waren unsere Plakate. Erst zwei Wochen nach unserer ersten von vielen Nachfragen, auf die der uns der Betreiber versichterte, dass die wirklich ganz bald kommen, fiel ihm auf, dass die ja noch gar nicht im Druck waren (viele Wochen nach der Rechnung und Abbuchung, wenige Tage vor Plakatierungsbeginn). Zum Glück hatte ein nicht zu weit entfernter LV überschüssige Plakate und hat uns unbürokratisch ausgeholfen. Auch früher kamen Lieferungen manchmal nicht (“war nicht mehr im Bestand”, aber auf der Webseite). Preise sind außerdem zu hoch, andere Anbieter sind günstiger.

Sehr ärgerlich ist es auch, dass jetzt Normalpiraten ohne KV und weitere Basispiraten im Shop vieles nicht sehen, was nur für die Gliederungen ist. Als ob die dann wissen, dass sie jemanden mit Spezialzugang fragen können, oder wer das überhaupt ist, oder dass es da überhaupt so etwas gibt.
Voriges Jahr gab es einen Bericht über den Pshop, in dem wir nichts von dem wiedergefunden haben, was wir in der zugehörigen Umfrage beanstandet hatten.
f) Sonstige Erfahrungen im laufenden Tagesgeschäft +/- früher schon schlechte Erfahrungen, jetzt haben wir kein Tagesgeschäft mehr. Einkaufschips für 100Stück 0,30€!!! Aus China kosten die ein Zehntel und weniger.

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Und ich von nem Unternehmer …

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Die Frage des 1V kann man gerne noch erweitern um
“Braucht denn der PShop demnächst wieder Geld?”

Sieht man sich den Kontostand von 46.300 EUR an,
zieht die noch zu zahlenden Rechnungen von 18.400 EUR ab und
bedenkt die 36.000 EUR/Jährlich für Wartung BGA / Mieten / Leasing zu zahlenden Beträge,
dann wird es bei den zu erwartenden Umsätzen in den nächsten 18 Monaten knapp.

Man fragt sich eh, welche dauerhafte Verpflichtungen die Piratenpartei über den PShop eingegangen ist, wenn 36.000 EUR jährlich für BGA / Mieten / Leasing anfallen und welche Einnahmen damit erzielt werden sollen.

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PShop kann man haben, muss man aber nicht. Was wir brauchen, wäre ein Zentraleinkauf, der Sachen pauschal mit diversen Dienstleistern aushandelt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass für Wahlkampf-Bestellungen der PShop zu unzuverlässig arbeitet. Aber ein Zentraleinkauf kann mit einer Druckerei die Druckvorlagen vorbereiten und die Konditionen aushandeln, Gliederungen bestellen dann dort dezentral zum günstigen Preis der Gesamtmenge. Zahlreiche Anbieter bieten für ihre Kunden auch spezielle “Firmen-Shops” an, in denen ausgewählte Produkte mit dem korrekten Branding verfügbar sind. Sowas hat den Vorteil, dass man dann keine eigene Lagerhaltung mehr betreiben muss, dezentrale Bestellungen aber immer den gleichen Stand haben.

Nehmen wir zum Beispiel Kleidung. Die Firma BluMonTex hatte da schon 2012 mal einen Katalog rausgegeben, in dem Piraten-Kleidung in guter Qualität ausgewählt werden konnte. Wird dann bei Bestellung gefertigt und der Preis passt auch. Ähnliches geht mit Werbemitteln oder Drucksachen.

Ein solcher Zentraleinkauf kann dann aber auch Sonderkonditionen mit Deutsche Bahn und diversen Hotelketten wie IBIS und Accor auszuhandeln. Allein unser Bedarf bei Parteitagen und Marinas sollte locker reichen, hier einen Sonderpreis zu bekommen. Hat aber noch nie jemand dran gedacht.

Was wir definitiv nicht brauchen, ist ein PShop, in dem man 1000e Aufkleber ohne erkennbaren Parteibezug oder diversen Schmuck und hochpreisige Unnütz-Produkte bekommt. Gegen einen Fan-Shop in dem wir sinnvolle Give-Aways anbieten, wär ja nichtmal was zu sagen, aber die aktuelle Produktauswahl ist echt überdenkungswürdig. Wenn wir die Lösung über einen Anbieter-Shop nehmen, hätten wir zudem viel mehr Produkte zur Auswahl und könnten schneller mal was neues einführen, ohne 1000€ Lagerbestand aufzubauen. Allerdings generieren wir auch keine Einnahmen.

Was die Transparenz angeht, geb ich den Vorrednern recht. Aus den Finanzzahlen kann man m.E. nicht die tatsächliche Wirtschaftlichkeit des PShop ablesen. Wenn die Partei Plakate bezahlt, die der PShop beschafft, dann baut der zwar den Wareneingang dazu auf, hat aber keine ablesbaren Einnahmen. Da sollte schon ein Profit-Center ausgewiesen werden, in dem tatsächlich nur der PShop abgerechnet wird. Und Beschaffungen im Auftrag der Partei sollten auch durch zumindest virtuelle Kostenstellenverrechnung ausgewiesen sein, damit Einnahmen und Ausgaben des Shops sich wieder ausgleichen.

tl,dr: PShop abschaffen oder zumindest den Lagerbestand massiv ausmisten, Versorgung über externe Dienstleister regeln (durch Piratenshop in deren Angebot und Verantwortung), Zentraleinkauf einrichten um Konditionen mit Dienstleistern auszuhandeln - Bestellungen dann dezentral.

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ähm, doch, ist schon öfter versucht worden, aber meistens gescheitert, weil sich ein Pirat niemals lange Zeit im Voraus (7 Tage oder mehr) festlegen würde und schon gar nicht verbindlich. Zu einem Parteitag wird (wurde) spontan gefahren.

Das andere Gesagte zum PShop ist ganz zutreffend.

Die nicht stattgefundene Lieferung würde mich genauer interessieren, würdest du mir da ein paar Fakten per DM zukommen lassen?

Bezüglich des Berichtes sei gesagt, das das, was wir geliefert bekommen haben die geschönte Schönwetter-Variante war, in der Tat wischiwaschi und eigentlich nur ein Versuch uns für blöd zu verkaufen …

morgen schreib ich dir eine DM, bin gerade platt

Ist nicht relevant, so wie ich das meine. Mir geht es um generelle Konditionen, nicht um Einzelfall. Wir gehen zur Bahn hin und sagen, dass unsere Mitglieder allein wegen Parteigedöns im Jahr so und so viele Bahnfahrten haben und fragen nach besseren Konditionen.
Gleiches gilt für Hotelketten, die quasi überall zu finden sind, wie z. B. IBIS. Wir haben so und so viele Veranstaltungen, also kann man mit Menge x Buchungen ausgehen, dafür wollen wir einen fixen Sonderpreis unabhängig von der Tagesrate.

Aktuell wird ja wohl schon ähnliches gemacht, indem für die Orga in einem Hotel die Unterkunft zentral gebucht und weitere Kapazitäten geblockt wird. Ob die dann aber hingehen und dafür Sonderkonditionen aushandeln, kann ich nicht sagen.

Das Stichwort zu der Vorgehensweise ist Großkundenrabatt. Ohne festgeschriebene Abnahmemenge natürlich, damit man da in nix reinkommt. Wir sind ja nicht der Verkehrsminister und schließen Festverträge, die wir nicht einhalten können.

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